Dreiteilige Serie Amateurtheater und die Pandemie: "Corona hat uns schon jetzt verändert"

Luca Deutschländer
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Die Kulturszene steckt in der Corona-Pandemie in einem neuerlichen Lockdown. Das betrifft zuallererst freischaffende Künstlerinnen und Künstler, die mit Auftritten ihren Lebensunterhalt finanzieren. Es betrifft aber auch jene, die ebenfalls maßgeblich zur kulturellen Vielfalt beitragen: Amateurtheater. In einer dreiteiligen Serie blickt MDR KULTUR auf deren künstlerische Weiterentwicklung in Pandemie-Zeiten. Im zweiten Teil berichten Theater aus Weißenfels, Dessau-Roßlau und dem Jerichower Land von Aufbrüchen und Rückschlägen.

Eine junge Frau sieht hinter einem Vorhang hervor
Die Amateurtheater in Sachsen-Anhalt warten sehnsüchtig, wieder auf der Bühne stehen zu dürfen. Wann sie das dürfen, ist ungewiss. Bildrechte: imago/fStop Images, MDR/Florian Leue

Peter Gwosdz hat das alles einmal durchgerechnet. Bevor vor einigen Wochen die Nachricht vom neuerlichen Shutdown in Deutschland kam, hätte das "Bühnchen" für drei Zuschauer spielen dürfen. Richtig gelesen. Für drei Zuschauer. Theatergenuss mit mehreren? Fehlanzeige. "Unsere Bühne ist drei Meter tief, der Abstand zum Publikum muss laut letzter Eindämmungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalt sechs Meter betragen", erzählt Gwosdz und zeigt in den Theatersaal im Schloss Dornburg. Grundfläche: Zehn mal zehn Meter. Da bleibt nicht viel Platz, um Theater zu spielen – jedenfalls nicht, wenn man eigentlich gern mehr als nur drei Gäste im Publikum haben möchte.

Das Gefühl eines Auftritts, das Berge versetzen kann

Peter Gwosdz ist ein freundlicher Mann. Der 75-Jährige ist Sprecher des "Bühnchens" – einem Amateurtheater, für das seit Ausbruch der Corona-Pandemie nichts mehr ist wie zuvor. Warum sollte es dem "Bühnchen" da anders gehen als anderen Theatern in Sachsen-Anhalt? Während Gwosdz durch das Schloss Dornburg im Jerichower Land führt, blitzt hinter seiner FFP2-Maske immer wieder ein Lächeln auf. Doch das sollte über eines nicht hinwegtäuschen: Natürlich sind sie auch hier traurig, in diesem Jahr kein Theater spielen zu dürfen. Es fehlt ja nicht nur das Gefühl nach einem gelungenen Auftritt, das Berge versetzen kann. Auch der Zusammenhalt der Truppe wird auf die Probe gestellt.

Jeder macht das, was er am besten kann. Wir sind eine Truppe, in der es viele Talente gibt.

Peter Gwosdz Sprecher des "Bühnchens"

Jetzt im November sind gemeinsame Treffen verboten. Und auch die gerade erst begonnene Aufräumaktion – erst einmal vertagt. "Wir standen gerade in den Startlöchern", erinnert sich Peter Gwosdz an die Wochen im Frühjahr. Einen Monat hätten sie noch gehabt, dann wäre Premiere gewesen. Die sechs Vorstellungen – 100 Plätze pro Aufführung – waren, wie immer beim "Bühnchen", längst ausverkauft, rund 200 Frauen und Männer hatten sich auf die Warteliste setzen lassen. Das "Bühnchen" hat dann etwas gemacht, das damals, im März, noch unüblich war: Es hat für das laufende Jahr alle Veranstaltungen abgesagt und direkt aufs Folgejahr geschoben.

Rückblickend war das wohl die richtige Entscheidung. Doch seitdem ist viel passiert. Inzwischen haben Gwosdz und seine Mitstreiter auch für 2021 abgesagt. Vor wenigen Tagen flatterte die offizielle Absage per Mail an "Freunde des 'Bühnchens'" heran. Die notwendigen Anforderungen ließen keine andere Wahl, heißt es darin. Und dass die Privatdetektivin Jane Stanky – Protagonistin des angedachten Stücks – sich weder von Corona, noch vom Trubel um die Wahl in den USA verunsichern lasse. Sie werde dann eben später ermitteln, schreibt Gwosdz. Beim "Bühnchen" hoffen sie nun, im kommenden Jahr vielleicht ein Open-air im Schlosshof auf die Bühne bringen zu können. Das ginge ja, sagen sie sich. Mit viel Abstand und an der frischen Luft.

Das "Bühnchen"

Das "Bühnchen" aus dem Jerichower Land in Sachsen-Anhalt gibt es seit 1995. Damals hatte sich das frisch gegründete Ensemble auf die Fahnen geschrieben, nach den Umbrüchen von Wende und Wiedervereinigung Kultur zu machen. Von Beginn spendete das "Bühnchen" bis zu 90 Prozent seiner Einnahmen an gemeinnützige Projekte. Das ist bis heute so. Zum Ensemble gehören 14 Frauen und sechs Männer, die in Magdeburg, Prödel, Dornburg, Gommern und Biederitz leben. Spielort des "Bühnchens" ist seit 2012 das Dornburger Schloss. Das "Bühnchen" bringt Jahr für Jahr sechs Vorstellungen auf die Bühne, richtet außerdem einmal im Jahr eine Adventsfeier aus. Die Karten sind für gewöhnlich Monate im Voraus vergriffen.

Blick auf die Außenfassade des Schlosses Dornburg im Jerichower Land in Sachsen-Anhalt
Das "Bühnchen" bringt seit 2012 Leben in das Dornburger Schloss. Früher war hier mal eine Außenstelle des Innenministeriums der DDR untergebracht. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Auch in Weißenfels haben sie in diesem Jahr umgeplant. Notgedrungen, doch das versteht sich in diesem Jahr von selbst. Als Antje Riewe-Bez sich an diesem Nachmittag in die Videokonferenz schaltet, ist es draußen schon dunkel. Eigentlich hätte dieses Gespräch vor Ort in Weißenfels geführt werden sollen. Dann stiegen die Infektionszahlen. Nun sitzt man in illustrer Runde beisammen und schaut auf die einzelnen Videokacheln auf dem Bildschirm vor sich. Der Vorteil: Mehr Menschen können dabei sein. Antje Riewe-Bez hat auch Vorstandsmitglieder von der Weißenfelser "Kulturphönix" eingeladen. Die haben in diesem Jahr Ähnliches erlebt wie Antje Riewe-Bez und "Music Art" – dem Musiktheater, dessen Vorsitzende sie ist.

Ein selbstgeschriebenes musikalisches Wintermärchen – gestrichen

Riewe-Bez und das Ensemble hatten sich für dieses Jahr etwas Besonders ausgedacht. Das musikalische Weihnachtsmärchen haben sie selbst geschrieben, mit persönlicher Note und eigenen Ideen. Gemacht für das Publikum in Weißenfels. An so einer Produktion hängt ganz automatisch viel Herzblut. Und auch, wenn die Show erst kurz vor Weihnachten hätte aufgeführt werden sollen: Bei "Music Art" haben sie sich für eine Absage entschieden – und hoffen nun, ihr Wintermärchen mit viel Musik ein Jahr später auf die Bühne im Weißenfelser Kulturhaus bringen zu können. Im Dezember 2021. "Wir hätten einfach nicht zu 100 Prozent sagen können, ob wir spielen können", sagt Romy Braun. Sie ist die zweite Vorsitzende im Weißenfelser Musiktheater. Dazu kommt: Corona hat schon jetzt vieles umgeschmissen, was sich in Weißenfels längst etabliert hatte.

Ein Musiktheater wie das im Burgenlandkreis muss in Zeiten, in denen es darum geht, nicht unnötig Aerosole zu verbreiten, ganz automatisch anders planen. Gesang? War in der Pandemie über Monate unerwünscht. Zu groß die Gefahr, argumentierten Politik und Wissenschaft. Einem Verein wie "Music Art" tut das ganz besonders weh. Damals, als sie "Music Art" gegründet hatten, wollten sie doch die Musik in Weißenfels und Umgebung stärken. Das muss in diesem Jahr warten.

Corona hat unser Vereinsleben schon jetzt sehr verändert. Unser musikalisches Wintermärchen hatten wir bereits Corona-tauglich inszeniert, ehe die Absage kam. Wir haben maximal Solo oder Duette, die wir zeigen. Auf der Bühne dürfen maximal fünf bis sechs Leute stehen.

Antje Riewe-Bez Vorsitzende von "Music Art" in Weißenfels

Was Antje Riewe-Bez erzählt, kommt Jens Vogt bekannt vor. In der Videoschalte an diesem dunklen Nachmittag Anfang November spricht er für den Verein "Kulturphönix". Auch der hat sich auf die Fahnen geschrieben, Musik und Theater zu verbinden. Wer sich nun auf der Website von "Kulturphönix" umsieht, dem fällt zuerst das Banner mit der Aufschrift "Ticketrückgabe" ins Auge. Alltag in Corona-Zeiten. Aber alles nicht befriedigend, sagt Jens Vogt. Und doch wissen er und die anderen hier, dass es Kulturschaffende gibt, denen es bedeutend schlechter geht – weil sie zum Beispiel ihr Geld damit verdienen, für andere Menschen Theater zu spielen.

Wir müssen zum Glück nicht davon leben. Und doch ist es unser Hobby. Uns wurde der Boden unter den Füßen weggezogen.

Jens Vogt Schatzmeister bei "Kulturphönix" in Weißenfels

Doch Menschen wie Jens Vogt fehlt in diesen Wochen und Monaten etwas anderes: Es ist die Möglichkeit, einem besonderen Hobby nachzugehen. Und das in einer Zeit im Spätherbst, die ohnehin trüb ist. Bunte Bühnenbilder, Theater, Musik – sie alle hier glauben, dass den Menschen all das besonders jetzt gut tun würde. Und sie alle wissen, dass es auch ihnen gut tun würde.

Einblicke in die Inszenierungen von "Music Art" und "Kulturphönix" aus Weißenfels

Eindrücke einer Inszenierung des Vereins Music Art aus Weißenfels
"Tabaluga und Lilli" – 2011 Bildrechte: Music Art Weißenfels
Eindrücke einer Inszenierung des Vereins Music Art aus Weißenfels
"Tabaluga und Lilli" – 2011 Bildrechte: Music Art Weißenfels
Eindrücke einer Inszenierung des Vereins Music Art aus Weißenfels
"Alban und die Königin" – 2017 Bildrechte: Music Art Weißenfels
Eindrücke einer Inszenierung des Vereins Music Art aus Weißenfels
"Alban und die Königin" – 2017 Bildrechte: Music Art Weißenfels
Eindrücke einer Inszenierung des Vereins Music Art aus Weißenfels
Der Chor bei "Alban und die Königin" – 2017 Bildrechte: Music Art Weißenfels
Eindrücke einer Inszenierung des Vereins Music Art aus Weißenfels
"Liebe endet nie" – Musicalshow aus dem Jahr 2016 Bildrechte: Music Art Weißenfels
Eindrücke einer Inszenierung des Vereins Music Art aus Weißenfels
"Musicalzauber" Bildrechte: Music Art Weißenfels
Eindrücke der Inszenierung "Emil und die Detektive" bei Kulturphoenix Weißenfels
Kulturphönix Weißenfels: "Emil und die Detektive", Spielzeit 2019 und 2020 Bildrechte: Kulturphoenix Weißenfels
Eindrücke der Inszenierung "Emil und die Detektive" bei Kulturphoenix Weißenfels
"Emil und die Detektive", Spielzeit 2019 und 2020 Bildrechte: Kulturphoenix Weißenfels
Bühnenszene der Inszenierung "Emil und die Detektive" bei Kulturphoenix Weißenfels
"Emil und die Detektive", Spielzeit 2019 und 2020 Bildrechte: Kulturphoenix Weißenfels
Bühnenszene der Inszenierung "Emil und die Detektive" bei Kulturphoenix Weißenfels
"Emil und die Detektive", Spielzeit 2019 und 2020 Bildrechte: Kulturphoenix Weißenfels
Bühnenszene der Inszenierung "Emil und die Detektive" bei Kulturphoenix Weißenfels
"Emil und die Detektive", Spielzeit 2019 und 2020 Bildrechte: Kulturphoenix Weißenfels
Bühnenszene der Inszenierung "Emil und die Detektive" bei Kulturphoenix Weißenfels
"Emil und die Detektive", Spielzeit 2019 und 2020 Bildrechte: Kulturphoenix Weißenfels
Bühnenszene der Inszenierung "Emil und die Detektive" bei Kulturphoenix Weißenfels
"Emil und die Detektive", Spielzeit 2019 und 2020 Bildrechte: Kulturphoenix Weißenfels
Bühnenszene der Inszenierung "Emil und die Detektive" bei Kulturphoenix Weißenfels
"Emil und die Detektive", Spielzeit 2019 und 2020 Bildrechte: Kulturphoenix Weißenfels
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Ante Riewe-Bez von "Music Art" sagt: Das Leben außerhalb der Arbeit bricht zusammen. Ihre Stellvertreterin Romy Braun erzählt: Es macht traurig, überall nur Plakate zu sehen, auf denen in Großbuchstaben "Absage" zu lesen ist. Sie und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter sind im kommenden Jahr durchaus bereit, Einschränkungen in Kauf zu nehmen. Dass der Saal erst einmal nicht mehr so voll werden wird wie noch im vergangenen Jahr? Geschenkt. Dass Abstand gehalten werden, vielleicht eine Maske getragen werden muss? Alles okay. Solange sie wieder auf die Bühne dürfen – und die Menschen am Ende auch kommen.

Das sind "Music Art" und "Kulturphönix"

Der Verein "Music Art" hat 24 Mitglieder und wirbt mit dem Slogan "Wir sind Musical" für sich. Das Ensemble, gegründet 2005, bedient für gewöhnlich die Genres Musical, Pop und Schlager. In den vergangenen Jahren hat "Music Art" unter anderem "Alban und die Königin" inszeniert.

Der Verein "Kulturphönix" aus Weißenfels hat 22 Mitglieder. Darunter sind auch mehrere Schülerinnen und Schüler. Auf dem Spielplan für vergangenes und dieses Jahr stand bei "Kulturphönix" das Musical "Emil und die Detektive". Die für April 2020 geplanten Vorstellungen mussten Corona-bedingt allerdings abgesagt werden.

Bühnenszene der Inszenierung "Emil und die Detektive" bei Kulturphoenix Weißenfels
"Emil und die Detektive" in der Inszenierung von "Kulturphönix" aus Weißenfels Bildrechte: Kulturphoenix Weißenfels

Sie wollten Risiko gehen – dann kam die Absage von der Kanzlerin

In Dessau-Roßlau wollten sie eigentlich auf Risiko gehen. Als Sabine Noß erzählt, wie sie und ihre "Huskies" aus der Bauhausstadt die Ankündigung des neuerlichen kulturellen Lockdowns aufgenommen haben, lässt sich das in nur drei Worten zusammenfassen: "Nicht schon wieder." Bei seiner letzten Probe im Oktober hatte das Ensemble noch diskutiert: Spielen wir? Oder spielen wir nicht? Sie wollten das Risiko eingehen, die Vorstellungen im Dezember nicht von sich aus absagen. Das übernahm zwei Tage später die Kanzlerin – indem sie verkündete, dass es im November kein Theater geben wird. Wenig später wurden auch die Veranstaltungen im Dezember abgesagt, bei denen die "Huskies" hätten auftreten sollen.

Hoffentlich fällt diese Truppe nicht irgendwann auseinander. Unser Zusammenhalt ist gut, wir halten regen Kontakt per WhatsApp. Aber wir alle wissen nicht, wie lange das noch dauert.

Sabine Noß Vorsitzende der "Huskies" in Dessau-Roßlau

Die "Huskies" sind ein Ensemble, das sich erst vor gut zehn Jahren zusammengefunden hat. Einige von ihnen hatten damals bei einer Inszenierung in Vockerode mitgemacht – und dabei so großen Spaß, dass sie wenig später ihr eigenes Ensemble gründeten. Zu elft sind sie, organisieren sich und ihre Vorstellungen zu einem großen Teil selbst. Thomas Kirsche, Regisseur der Truppe und Freiberufler, kommt für gewöhnlich einmal im Monat aus Leipzig zur Probe und leitet das Ensemble an. In den Wochen darauf setzen die Amateurschauspielerinnen und -schauspieler gemeinsam um, was ihnen nahegelegt worden ist.

Theater zu spielen, das macht den "Huskies" in erster Linie Spaß. Es schafft Zusammenhalt, man kommt gut durch den Winter, wie Schauspieler Carsten Damm sagt. "Man zaubert Menschen ein Lächeln ins Gesicht", ergänzt Schauspielerin Monika Göttl. "Man bringt Menschen zusammen", sagt Sabine Noß, die Vorsitzende. All das haben die "Huskies" in diesem Jahr genau einmal tun dürfen. Im September waren sie eingeladen, in Zerbst zu spielen. Das Publikum sei gut drauf gewesen, erinnern sie sich. Endlich wieder ins Theater – das sei die Devise gewesen, vor wie auf der Bühne. Die Vorstellung lief so gut, dass sie gefragt wurden, ob sie nicht noch ein paar Aufführungen dranhängen wollten. Die "Huskies" lehnten ab – auch, weil sie im November schon auf der Bühne hatten stehen wollen.

Das Ensemble hatte Pläne. Wenn man so will, wollten die "Huskies" und ihr Regisseur eine Ära beginnen. Das Stück "Weihnachten ist eigentlich erst morgen", geschrieben von Regisseur Thomas Kirsche, sollte in diesem Jahr zum ersten Mal und dann, wenn möglich, jedes Jahr wieder in Dessau aufgeführt werden. "Das ist mein Traum", sagt der Regisseur. Im Advent 2020 sollte es losgehen.

Nun, so sagen sie sich bei den "Huskies", beginnen sie diese Ära eben erst im kommenden Jahr.

Die "Huskies" aus Dessau-Roßlau

Der Name der "Huskies" aus Dessau-Roßlau geht auf den Gastauftritt einiger Mitglieder bei einer Inszenierung in Vockerode zurück. Damals hatten die späteren Vereinsgründer dort Huskies gespielt. Der Name gefiel, also wurde das neugegründete Amateurtheater kurzerhand so genannt. Heute bekommt das Ensemble zwar gelegentlich Anfragen, ob man Hunde betreue – für gewöhnlich stehen die elf Mitglieder der Huskies aber auf der Bühne. Aufgetreten wird in Gaststätten oder auf Weihnachtsfeiern, zum Repertoire gehören Komödien oder Krimi-Dinner.

Szene eines Theaterstücks der Schauspielgruppe "Die Huskies" in Dessau
Inszenierung der "Huskies" aus Dessau-Roßlau Bildrechte: Die Huskies Dessau

Kultur und Corona

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 09. November 2020 | 12:30 Uhr

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