Märchen und andere Klassiker Advent und Weihnachten: Das ist auf den Bühnen in Sachsen-Anhalt zu sehen

Bekannte Geschichten wie "Der kleine Lord" oder über das Sams in Magdeburg und Stendal oder beliebte Märchen in Halle oder Eisleben. Die Theater in Sachsen-Anhalt bieten einen vollen Spielplan zu Weihnachten und im Advent.

Der kleine Lord am Puppentheater Magdeburg
Der Filmklassiker "Der kleine Lord" als Puppentheater in Halle Bildrechte: Jesko Doering

Halle

Oper Halle

Seit Jahrzehnten überzeugt "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck mit volksliednahen Melodien und Musikdramatik. Auch deswegen gehört die Oper über die Kinder, die sich im Wald verirren, zu einer festen Tradition an deutschen Opernhäusern. Matthias Hüstebeck inszenierte den Klassiker an der halleschen Bühne im klassisch märchenhaften Dekor und mit vielen kleinen, cleveren Einfällen.

Hänsel und Gretel an der Oper Halle
Yulia Sokolik und Franziska Krötenheerdt als Hänsel und Gretel an der Oper Halle. Bildrechte: Bühnen Halle

Weitere Informationen und Termine

"Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck
Termine:
5. Dezember, 15 Uhr
12. Dezember, 15 Uhr
25. Dezember, 16 Uhr

neues theater

Der Engel kam in der Weihnachtsgeschichte zuerst zu den Hirten aufs Feld – das wird in Predigten gerne betont. "Das letzte Schaf" erzählt die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht der Schafsherde, die das angekündigte Wunder selbst sehen will. Ulrich Hub ist inzwischen einer der gefragtesten Autoren für Kinder- und Jugendtheater. In Halle brachte Ronny Jakubaschk das Stück auf die Bühne.

"Der Wolf und die sieben Geißlein" ist ein erstaunlich aktuelles Märchen der Gebrüder Grimm und wirkt mit seiner Tiermetaphorik dennoch manchmal etwas aus der Zeit gefallen. Katharina Brankatschk hat das Stück am neuen Theater für die Bühne adaptiert und ordentlich durcheinander gewürfelt: Da wird ein Eichhörnchen von der Ziegenfamilie adoptiert, der Wolf kommt nicht pünktlich, doch zumindest das Happy End stimmt.

Der Wolf und die sieben Geißlein - am nT Halle
Der Wolf und die sieben Geißlein - am nT Halle Bildrechte: Anna Kolata

Was macht Weihnachtsfreude aus? Dieser Frage ging Charles Dickens in seiner Geschichte "A Christmas Carol" nach: Der Geschäftsmann Ebenezer Scrooge denkt nur an Geld und will weder seinen Angestellten noch seiner Familie etwas gönnen. Das Schicksal schickt ihn auf eine Reise durch die Zeit. Jörg Steinberg inszenierte den Klassiker am neuen Theater Halle mit bemerkenswerten Kostümen von Jenny Schall und mit viel Bühnenzauber.

Weihnachtsgeschichte am nt Halle
Jenny Schall stattete die hallesche Inszenierung der Weihnachtsgeschichte aus. Bildrechte: Gert Kiermeyer

Weihnachten ist eine Zeit der Wunder und Freundschaft. Davon erzählt auch die Geschichte "Ein Schaf fürs Leben", die schon von mehreren Theatern gespielt wurde. In Halle lädt Nils Thorben Bartling als Wolf mit bösen Hintergedanken Katharina Brankatschk als Schaf zu einer Schlittenfahrt ein. Doch freundschaftliche Gefühle durchkreuzen den Plan.

Weitere Informationen und Termin

"Ein Schaf fürs Leben" von Ulrich Hub
Termine:
19. Dezember, 18 Uhr

"Der Wolf und die sieben Geißlein" von Katharina Brankatschk nach den Brüdern Grimm
Termine:
26. November, 17.30 Uhr
27. November, 17.30 Uhr
28. November, 17.30 Uhr
1. Dezember, 17.30 Uhr
2. Dezember, 17.30 Uhr
3. Dezember, 17.30 Uhr
4. Dezember, 17.30 Uhr
8. Dezember, 17.30 Uhr
9. Dezember, 17.30 Uhr
10. Dezember, 17.30 Uhr
11. Dezember, 17.30 Uhr
12. Dezember, 16 Uhr
17. Dezember, 16 Uhr
18. Dezember, 16 Uhr
19. Dezember, 16 Uhr
20. Dezember, 17.30 Uhr
22. Dezember, 17.30 Uhr

"Eine Weihnachtsgeschichte" nach Charles Dickens
Termine:
25. November, 19.30 Uhr
28. November, 19.30 Uhr
29. November, 10 Uhr
4. Dezember, 19.30 Uhr
10. Dezember, 19.30 Uhr
11. Dezember, 19.30 Uhr
12. Dezember, 18 Uhr
22. Dezember, 19.30 Uhr
25. Dezember, 19.30 Uhr

"Ein Schaf fürs Leben" von Katharina Brankatschk nach dem Kinderbuch von Maritgen Matter
Termine:
18. November, 10 Uhr
19. November, 10 Uhr
28. November, 11 Uhr
30. November, 10 Uhr
12. Dezember, 11 Uhr
26. Dezember, 15 Uhr

Puppentheater Halle

Sehnsucht – das ist eines der Themen in Andersens Kunstmärchen "Die kleine Seejungfrau". Aus Neugier und aus Liebe lässt sich das Wassermädchen Beine geben und wandelt auf der Oberfläche. Puppenbauerin Gritta Götze schuf für die Bühnenadaption in Halle eine faszinierende Unterwasserwelt, in der Regisseur Ralf Meyer eine gegenwärtige Geschichte über Liebe erzählt.

Die kleine Seejungfrau am Puppentheater Halle
Das Puppentheater Halle entführt in eine Unterwasserwelt. Bildrechte: Bühnen Halle

Weitere Informationen und Termine

Die Inszenierung von "Die kleine Seejungfrau" nach Hans Christian Andersen feiert am 27. November Premiere.
Termine:
27. November, 18 Uhr
28. November, 16 Uhr
30. November, 18 Uhr
1. Dezember, 14.30 Uhr
4. Dezember, 18 Uhr
5. Dezember, 16 Uhr
21. Dezember, 18 Uhr
22. Dezember, 18 Uhr
25. Dezember, 18 Uhr

Magdeburg

Theater Magdeburg

Clara freut sich über den Nussknacker, den ihre Familie zu Weihnachten geschenkt bekommen hat. In der Nacht erlebt sie plötzlich einen Kampf zwischen dem verwunschenen Prinzen und einer Mäusearmee und reist durch ein Land voller Wunder. Haus-Choreograf Gonzalo Galguera erzählt die berühmte Geschichte vom "Nussknacker" mit märchenhaften Kostümen, Spitzenschuhen – und natürlich der Musik von Peter Tschaikowski.

Nussknacker am Theater Magdeburg
Gonzalo Galgueras Choreografien sind klassisch und frisch. Bildrechte: ABART

"Die kleine Hexe" will einfach nur bei den Großen mitfeiern, zur Walpurgisnacht auf dem Blocksberg. Um schon im nächsten Jahr dabei sein zu dürfen, macht sie sich auf den Weg durch die Welt. Doch ob sie böse genug ist – oder ob sie überhaupt noch Böse sein muss, wird sich zeigen. Grit Lukas inszeniert Otfried Preußlers Kinderbuchklassiker auf der Magdeburger Bühne.

Weitere Informationen und Termine

"Der Nussknacker" von Peter Tschaikowski in der Choreografie von Gonzalo Galguera
Termine:
4. Dezember, 19.30 Uhr
5. Dezember, 16 Uhr
9. Dezember, 14 und 19.30 Uhr
12. Dezember, 19.30 Uhr
18. Dezember, 19.30 Uhr
23. Dezember, 14 und 19 Uhr

Die Inszenierung von "Die kleine Hexe" nach Otfried Preußler feiert am 28. November Premiere.
Termine:
28. November, 11 Uhr
29. November, 9 und 11 Uhr
30. November, 9 Uhr
1. Dezember, 9 Uhr
3. Dezember, 9 Uhr
4. Dezember, 11 Uhr
6. Dezember, 9 und 11 Uhr
7. Dezember, 9 und 11 Uhr
8. Dezember, 9 Uhr
10. Dezember, 9 Uhr
12. Dezember, 11 Uhr
13. Dezember, 9 und 11 Uhr
14. Dezember, 9 und 11 Uhr
15. Dezember, 9 und 11 Uhr
17. Dezember, 9 und 11 Uhr
18. Dezember, 11 Uhr
20. Dezember, 9 und 11 Uhr
21. Dezember, 9 Uhr

Es gibt erneut Änderungen für die Vorstellungen des Theaters Magdeburg. Ein Großteil der Termine findet ab sofort unter Einhaltung der 2GPlus-Regelung statt, um mit einer höheren Auslastung spielen zu können. Dies bedeutet, alle im Spielplan mit 2G gekennzeichnete Veranstaltungen sind jetzt 2GPlus. Das heißt: Einlass ins Theater gibt es nur für Geimpfte und Genesene, die zusätzlich einen zertifizierten PCR, PoC-PCR oder PoC-Antigen-Test sowie einen amtlichen Lichtbildausweis vorweisen können. Zuschauer*innen unter 18 Jahren sind von dieser Regelung ausgenommen.

Puppentheater Magdeburg

Ein Klassiker zur Weihnachtszeit im deutschen Fernsehen: "Der kleine Lord". Überraschend wird Cedric zum Lord Fauntleroy. Sein Großvater, der Earl of Dorincourt, will ihn mit viel Strenge zu einem Mitglied des britischen Adels machen. Doch je mehr Zeit er mit dem Jungen verbringt, desto weicher wird der große Lord. Nah am bekannten Film erzählt das Magdeburger Puppentheater die Geschichte nach.

Der kleine Lord am Puppentheater Magdeburg
Mit kleinen Puppen wird "Der kleine Lord" in Halle erzählt. Bildrechte: Jesko Doering

Weitere Informationen und Termine

"Der kleine Lord" von Pierre Schäfer nach Frances Hodgson Burnett
Termine:
4. Dezember, 20 Uhr
5. Dezember, 18 Uhr
7. Dezember, 10.30 und 18 Uhr
8. Dezember, 10.30 und 18 Uhr
9. Dezember, 10.30 und 18 Uhr
10. Dezember, 10.30 und 18 Uhr
11. Dezember, 20 Uhr
12. Dezember, 18 Uhr
13. Dezember, 10.30 Uhr
15. Dezember, 10.30 und 18 Uhr
16. Dezember, 10.30 und 18 Uhr
17. Dezember, 10.30 und 18 Uhr
18. Dezember, 20 Uhr
19. Dezember, 18 Uhr
20. Dezember, 10.30 und 18 Uhr
21. Dezember, 10.30 und 18 Uhr
22. Dezember, 18 Uhr

Dessau

Anhaltisches Theater

Der Winter naht, das merkt auch die Familie von Maus "Frederick". Eile ist nötig, um die Vorräte wieder aufzufüllen. Nur Frederick eben sitzt auf einem Stein und prägt sich das Gefühl der letzten Sonnenstrahlen des Jahres ein. Kerstin Dathe und Julia Raab erzählen die bekannte Kindergeschichte mit Puppen nach.

Frederick am Theater Dessau
Julia Raab mit ihren Puppenmäusen im Dessauer Theater Bildrechte: Julia Raab

Weltweit stieß die Geschichte über den "Zauberer von Oz" auf Interesse: Sie wurde prominent mit Judy Garland verfilmt und sogar für die damalige Sowjetzone neu geschrieben. Auch hier gerät Dorothy bei einem seltsamen Tornado ins Wunderland. Dort muss sie viele Abenteuer überstehen, um den Zauberer zu bitten, sie heimzubringen. In Dessau bringt Jürg Schlachter die Geschichte auf die Bühne.

Im "Weihnachtlichen Konzert" präsentiert die Anhaltische Philharmonie stimmungsvolle Musik aus dem 20. Jahrhundert. So gibt es die Ballettmusik "Der Schneemann" des damals gerade mal elfjährigen Wolfgang Korngold, das "Gloria" von Giacomo Puccini und weihnachtliche Musicalnummern.

Weitere Informationen und Termine

"Frederick" nach dem Buch von Leo Lionni feierte am 19. September Premiere.
Termine:
28. November, 15 Uhr
5. Dezember, 15 Uhr
11. Dezember, 15 Uhr
19. Dezember, 15 Uhr
24. Dezember, 11 Uhr
26. Dezember, 15 Uhr

Die Inszenierung von "Der Zauberer von Oz" nach dem Buch von Lyman Frank Baum feiert am 21. November Premiere.
Termine:
21. November, 16 Uhr
4. Dezember, 16 Uhr
12. Dezember, 10.30 und 14 Uhr
16. Dezember, 18 Uhr
24. Dezember, 10.30 Uhr
2. Januar, 16 Uhr
6. Januar, 15 Uhr

Weihnachtliches Konzert der Anhaltischen Philharmonie Dessau
Termine:
10. Dezember, 19.30 Uhr
11. Dezember, 17 Uhr
19. Dezember, 16 Uhr
22. Dezember, 18 Uhr
23. Dezember, 18 Uhr

Eisleben

Theater Eisleben

Die kühle Aura der "Schneekönigin" zieht den Jungen Kay in ihren Bann und so entführt sie das Kind in ihr Eisreich. Seine Freundin Gerda macht sich also auf den Weg, um Kay aus den Fängen der Schneekönigin und einem gefühlskalten Leben zu retten. Mit Einfallsreichtum und Bühnenfantasie erzählt Michael Moritz das Märchen am Theater Eisleben.

Die neue Geschichte über Räuber Hotzenplotz war eine Überraschung. Der bekannte Dramatiker John von Düffel hat "Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete" für die Bühne adaptiert und erweitert: Kasperl und Seppel überlegen sich, wie sie den Räuber Hotzenplotz aufhalten können und schießen ihn auf den Mond, wo der Kriminelle einige Abenteuer erlebt.

Weitere Informationen und Termine

Die Inszenierung von "Die Schneekönigin" nach Hans Christian Andersen feierte am 28 Oktober Premiere.
Termine:
17. November, 9 und 11 Uhr
18. November, 9.30 Uhr
14. Dezember, 9.30 Uhr
15. Dezember, 9.30 Uhr
19. Dezember, 15 Uhr
20. Dezember, 11 Uhr
26. Dezember, 15 Uhr

"Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete" nach Otfried Preußler für die Bühne bearbeitet von John von Düffel.
Termine:
22. November, 9.30 Uhr
16. Dezember, 9 und 11 Uhr
29. Dezember, 10 Uhr

Stendal

Theater der Altmark

Und plötzlich war jeder Tag Samstag: Nach einer Woche voller passender Zufälle (am Montag kam Herr Mon) kommt das Sams mit den Wunschpunkten zu Martin Taschenbier, dessen Leben dadurch komplett durcheinander gewirbelt wird. Julia Katharina Braun spielt das wundersame Wesen mit den roten Haaren und der Schweinchennase in Ulrich Cyrans Inszenierung von "Eine Woche voller Samstage" am Stendaler Theater.

Eine Woche voller Samstage am Theater der Altmark
Charlotte Saphire Alten, Hendrik Vogt und Julia Katharina Braun in "Eine Woche voller Samstage" am Theater der Altmark Bildrechte: Nilz Böhme

Mit dem Stück "Josef und Maria" erzählte Peter Turrini eine ganz eigene Weihnachtsgeschichte. Die Hauptfiguren teilen nämlich nur die Namen mit dem "hochheiligen Paar" und sonst eigentlich nichts. Maria arbeitet als Putzfrau auch am Heiligabend im Kaufhaus, weil ihr Sohn sie vom Essen ausgeladen hat. Und Josef hat als überzeugter Kommunist dem Fest abgeschworen. Während Maria früher eine Karriere als Tänzerin anstrebte, plante Josef die Weltrevolution – beide Träume haben sich zerschlagen. So stehen die beiden für die Vergessenen der Gesellschaft.

Josef und Maria am Theater der Altmark
Das Stück von Peter Turrini erzählt von verlorenen Träumen. Bildrechte: Nilz Böhme

"Der kleine Rabe Socke" ist immer leicht zu erkennen, denn am linken Fuß trägt er eine rot-weiß geringelte Socke. Mit seiner frechen Art und viel Einfallsreichtum bringt er das Leben im Wald immer durcheinander. Bei seinen Streichen und Abenteuern lernt er aber auch, wie wichtig Freundschaft und harmonisches Zusammenleben sind.

Der kleine Rabe Socke am Theater der Altmark
Der kleine Rabe Socke ist die Hauptfigur von beliebten Geschichten für Kinder. Bildrechte: Nilz Böhme

Weitere Informationen und Termine

"Eine Woche voller Samstage" von Paul Maar
Termine:
23. November, 8.30 und 10.30 in der Phönix Theaterwelt Lutherstadt Wittenberg
24. November, 8.30 und 10.30 in der Phönix Theaterwelt Lutherstadt Wittenberg
28. November, 15 Uhr im Kulturzentrum Rathenow
29. November, 10 Uhr im Kulturzentrum Rathenow
6. Dezember, 8.30 und 11 Uhr im Kulturhaus Salzwedel
7. Dezember, 8.30 und 11 Uhr im Kulturhaus Salzwedel
12. Dezember, 14 und 16 Uhr in Stendal
24. Dezember, 10.30 Uhr in Stendal
25. Dezember, 15 Uhr in Stendal

"Josef und Maria" von Peter Turrini feierte am 23. Oktober Premiere
Termine:
20. und 25. November,
8., 10., 14., 15., 17. und 18. Dezember jeweils um 19.30
19. Dezember um 18 Uhr

"Der kleine Rabe Socke" von Nele Moost
Termine:
28. November, 15 Uhr im TPZ
26. Dezember im TPZ

Naumburg

Theater Naumburg

"Führe je zwei in die Arche", so lautet die Anweisung von Gott an Noah. Doch die drei Pinguine in "An der Arche um Acht" möchten gerne zu dritt bleiben, und so schleichen sie sich unter den Augen der aufmerksamen Möwe auf das große Schiff. Auf der Reise wird ihre Freundschaft immer wieder getestet und die Suche nach Gott bekommt eine ganz neue Bedeutung.

An der Arche um Acht am Theater Naumburg
Im Theater Naumburg versuchen sich drei Pinguine auf die Arche schummeln. Bildrechte: Torsten Biel

Weitere Informationen und Termine

"An der Arche um Acht" von Ulrich Hub feiert am 27. November Premiere.
Termine:
27. November, 15 Uhr
29. November, 9.30 Uhr
30. November, 9.30 Uhr
1. Dezember, 9.30 Uhr
2. Dezember, 9.30 Uhr
3. Dezember, 9.30 Uhr
5. Dezember, 16 Uhr
6. Dezember, 9.30 Uhr
7. Dezember, 9.30 Uhr
8. Dezember, 9.30 Uhr
9. Dezember, 9.30 Uhr
10. Dezember, 9.30 Uhr
11. Dezember, 16 Uhr
13. Dezember, 9.30 und 11.30 Uhr
14. Dezember, 9.30 Uhr
15. Dezember, 9.30 Uhr
16. Dezember, 9.30 Uhr
17. Dezember, 9.30 Uhr
19. Dezember, 16 Uhr
20. Dezember, 9.30 und 11.30 Uhr
21. Dezember, 9.30 Uhr
22. Dezember, 9.30 Uhr
25. Dezember, 16 Uhr 26. Dezember, 16 Uhr

Halberstadt und Quedlinburg

Nordharzer Städtebundtheater

Wegen der dramatisch ansteigenden Inzidenzwerte sind ab 29. Dezember alle Vorstellungen im Landkreis Harz bis einschließlich 15. Dezember abgesagt. Die Entscheidung wurde von der Geschäftsleitung schweren Herzens getroffen. Denn traditionell liegt in der Vorweihnachtszeit ein Schwerpunkt des Hauses bei zahlreichen Aufführungen für Kinder und Jugendliche, die zur Zeit leider in besonderem Maße vom Infektionsgeschehen betroffen sind.

Bereits mehr als 100 Jahre ist die Erfolgsoper "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck alt, die Märchenvorlage noch deutlich älter. Marco Misgaiski erzählt die Geschichte um die Kinder, die sich im Wald verlaufen und in die Fänge einer Hexe geraten, als ein Abenteuer der Gegenwart. Es beginnt in einem Wohnzimmer mit weißer Ledercouch und Smartphones und führt in eine bunte Welt voller überraschender Einfälle.

Von ihrer Stiefmutter wird sie klein gehalten. Doch plötzlich scheinen ihre Wünsche wahr zu werden, als ihr ein Kleid geschenkt und der Besuch auf einem Ball ermöglicht wird. Can Arslan erzählt die Geschichte von "Cinderella" mit Tanz und der Musik von Sergej Prokofjew nach.

Thomas Wingrich will in seinem "Rotkäppchen" von einem mutigen Mädchen erzählen. Auch die Gefahren und Verführungen, die am Wegesrand lauern, will er in seiner Inszenierung zeigen.

Weitere Informationen und Termine

"Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck feierte am 22. Oktober Premiere.
Termine:
18. Dezember, 19.30 Uhr im Theater Halberstadt
25. Dezember, 18 Uhr im Theater Halberstadt

"Cinderella" in der Choreografie von Can Arslan mit Musik von Sergej Prokofjew feierte am 17. September Premiere.
Termine:
25. Dezember, 15 Uhr im Theater Quedlinburg
26. Dezember, 15 Uhr im Theater Halberstadt

"Rotkäppchen" von Jewgeni Schwarz feiert am 18. November Premiere.
Termine:
15. Dezember, 9 und 11 Uhr im Theater Quedlinburg
16. Dezember, 9, 11 und 15 Uhr im Theater Quedlinburg
20. Dezember, 9 und 11 Uhr im Theater Quedlinburg
23. Dezember, 15 Uhr im Theater Quedlinburg

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Dieses Thema im Programm: MDR KULTUR - Das Radio | 18. November 2021 | 14:10 Uhr