Entdecken Kellermikwe Schmalkalden: Fundort und künftiger Schauplatz

Die Kellermikwe Schmalkalden soll künftig in einer Ausstellung zugänglich sein.
Konzipiert wird die Präsentation vom Schmalkalder Architektenbüro Biessmann + Büttner. Bildrechte: Bießmann+Büttner
Die Kellermikwe Schmalkalden soll künftig in einer Ausstellung zugänglich sein.
Aus Grundwasser speiste sich das große Becken des rituellen Tauchbades. Bildrechte: Bießmann+Büttner
Die Kellermikwe Schmalkalden soll künftig in einer Ausstellung zugänglich sein.
Die Mikwe besaß insgesamt vier Schächte. Das Bauwerk soll in zwei Phasen entstanden sein. Der älteste Teil im späten 14. oder frühen 15. Jahrhundert, der jüngere etwa um 1622, als auch die Synagoge gebaut wurde, die heute nicht mehr existiert. Bildrechte: Bießmann+Büttner
Die Kellermikwe Schmalkalden soll künftig in einer Ausstellung zugänglich sein.
Das Bauwerk soll in zwei Phasen entstanden sein. Die Forschung darum dauert noch an. Der älteste Teil wird dem späten 14. oder frühen 15. Jahrhundert zugeordnet. Der zweite Teil fällt in die Bauzeit der Synagoge. Diese entstand 1622 und existiert heute nicht mehr. Auskunft geben soll künftig eine Ausstellung, die die Fundsituation aufgreift und auch informiert über das jüdische Leben in Schmalkalden. Bildrechte: Bießmann+Büttner
Die Kellermikwe Schmalkalden soll künftig in einer Ausstellung zugänglich sein.
Konzipiert wird die Präsentation vom Schmalkalder Architektenbüro Biessmann + Büttner. Bildrechte: Bießmann+Büttner
Die Kellermikwe Schmalkalden soll künftig in einer Ausstellung zugänglich sein.
Bildrechte: Bießmann+Büttner
Im Hof des Fachwerkhauses liegt der Fundort.
Im Hof des Fachwerkhauses in der Hoffnung 38 liegt der Fundort. Bildrechte: Deutsche Stiftung Denkmalschutz / Guido Sibert
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