Martin Greenfield in seiner Schneiderei "Martin Greenfield Clothiers" in New York
Martin Greenfield geht auch als 90-Jähriger noch jeden Tag in seine Firma. Bildrechte: MDR/In-one-media

Porträt zum 90. Geburtstag von Martin Greenfield Vom Holocaust-Überlebenden zum Schneider von Clinton, Obama & Co.

Als Überlebender des Holocaust kam Max Grünfeld mit 19 Jahren in die USA. Dort begann er seine Karriere als Laufbursche, er nannte sich Martin Greenfield und arbeitete sich hoch zum "besten Schneider des Landes". Er kleidete Stars und Präsidenten. Bis heute wird er ins Weiße Haus eingeladen, auch wenn er den aktuellen Amtsinhaber nicht mehr Maß nehmen darf. Ein Porträt und eine Spurensuche zum 90. Geburtstag von Martin Greenfield, den Rick Minnich und Peter-Hugo Scholz in Brooklyn besuchten.

Martin Greenfield in seiner Schneiderei "Martin Greenfield Clothiers" in New York
Martin Greenfield geht auch als 90-Jähriger noch jeden Tag in seine Firma. Bildrechte: MDR/In-one-media

Brooklyn, New York: Morgenritual in der Schneiderei der Greenfields. Der Senior rollt den linken Ärmel seines Hemdes auf und legt den Gebetsriemen an: "Ich habe immer an Gott geglaubt und, dass er mir helfen wird", sagt der bald 90-Jährige.

"Das ist mein Tattoo"

Max Grünwald mit seiner Familie
"Ich hatte die beste Familie der Welt." Bildrechte: Martin Greenfield

Unweigerlich geht sein Blick hinunter auf den nackten Unterarm: "Da ist mein Tattoo", erzählt er, "meine Nummer. Aus Auschwitz. A 4406."

Als einziger aus seiner Familie überlebte er den Holocaust. Nach dem Krieg fing er im Land der unbegrenzten Möglichkeiten neu an.

Neuanfang: Vom Laufburschen zum "Doktor der Anzüge"

Max Grünfeld - Der Schneider der Präsidenten
Martin Greenfield geht auch als 90-Jähriger noch jeden Tag in seine Firma. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Aus Maxmilian Grünfeld wurde in den USA Martin Greenfield. Der 19-Jährige fand einen Job als Laufbursche in einer Schneiderei in Brooklyn und arbeitete sich hoch zu einem der begehrtesten Herrenmaßschneider des Landes. Als "Doktor der Anzüge" kleidete er die politische und kulturelle Elite in feines Tuch. Alles reine Handarbeit. Die Präsidenten Clinton und Obama, Stars wie Martin Scorsese, Sammy Davis Jr. oder Leonardo DiCaprio zählten zu seinen Kunden.

Inzwischen haben die Söhne Jay und Tod die Geschäftsführung der "factory" übernommen. "Es ist erstaunlich hier zu stehen und zu sehen, was er erreicht hat", sagen sie.

Kaum zu glauben auch für den Senior selbst, der noch jeden Tag vor Ort ist und erzählt, dass er die ersten Handgriffe des Schneiderhandwerks in Auschwitz von einem Mithäftling lernte und dass der erste US-Präsident, den er einkleidete, Dwight D. Eisenhower war. Greenfield traf ihn zuvor als General der amerikanischen Truppen, die im April 1945 das KZ Buchenwald befreiten: "Ich schüttelte seine Hand und weinte. Ich konnte nicht Englisch sprechen. Doch ich sagte auf Deutsch (...): 'Sie haben mir das Leben gerettet'", erinnert sich Greenfield, der damals 16 war.

Martins Sohn Jay sucht nach den Wurzeln der Familie Auf den Spuren von Max Grünfeld

Max Grünfelds idyllische Kindheit endet im April 1944. Während des Pessach-Festes wird seine Familie von deutschen Soldaten im slowakischen Dorf Pavlovo (heute Ukraine) abgeholt. Eine Spurensuche der Nachgeborenen.

Max Grünwald mit seiner Familie
Max Grünfelds idyllische Kindheit endet im April 1944. Während des Pessach-Festes wird er mit seiner Familie von deutschen Soldaten im slowakischen Dorf Pavlovo (heute Ukraine) abgeholt, erst ins Ghetto von Mukatschevo und dann nach Auschwitz gebracht. Bildrechte: Martin Greenfield
Max Grünwald mit seiner Familie
Max Grünfelds idyllische Kindheit endet im April 1944. Während des Pessach-Festes wird er mit seiner Familie von deutschen Soldaten im slowakischen Dorf Pavlovo (heute Ukraine) abgeholt, erst ins Ghetto von Mukatschevo und dann nach Auschwitz gebracht. Bildrechte: Martin Greenfield
Lebensläufe: Max Grünfeld - Der Schneider der Präsidenten
Die Greenfields auf Spurensuche: Die Nachgeborenen, Sohn Jay und ein Enkel Martins, reisen aus den USA nach Pavlovo und suchen nach dem Grabstein der Ahnen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Lebensläufe: Max Grünfeld - Der Schneider der Präsidenten
Die einstige Synagoge von Pavlovo. Martins Großvater Abraham baute sie, erfahren die Greenfields vom Dorfchronisten: "Sie war die größte in der Region." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Lebensläufe: Max Grünfeld - Der Schneider der Präsidenten
Jay besucht auch die KZ-Gedenkstätte in Auschwitz. Sein Großvater und sein Vater überlebten anders als die anderen Familienangehörigen in Arbeitskommandos. Anfang 1945 wird das Lager vor den heranrückenden sowjetischen Truppen evakuiert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Menschen betrachten Fotos
Tatsächlich kehrt Grünfeld 14 Tage nach der Befreiung des Lagers zur Villa des Bürgermeisters zurück, diesmal bewaffnet. Die Frau des Bürgermeisters öffnet mit einem Baby auf dem Arm und er besinnt sich anders. Jay trifft zwei Frauen, die die Töchter der OB-Gattin sein könnten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Max Grünwald liest Zeitung
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Lebensläufe: Max Grünfeld - Der Schneider der Präsidenten
Max Grünfeld überlebt auch das KZ auf dem Ettersberg bei Weimar - und ahnt nicht, dass sein Vater Josef ganz in der Nähe in einem Außenlager von Buchenwald gefangen gehalten wird. Kurz vor Kriegsende wird er von der SS erschossen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Lebensläufe: Max Grünfeld - Der Schneider der Präsidenten
Nach einem Bombenangriff im Februar 1945 wird Grünfeld zu einem Aufräumkommando in der Villa des Weimarer Oberbürgermeisters geschickt. Die Frau des OB ertappt ihn, wie er vor Hunger eine Möhre aus dem Kaninchenstall isst und ruft die Gestapo, die ihn schwer verprügelt. Er schwört sich Rache. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Menschen vor einer Glocke
Nach seiner Befreiung aus dem KZ Buchenwald macht sich Grünfeld auf die Suche nach seinem Vater. Ohne Erfolg. Erst seine Nachkommen reisen an den Ort, an dem seine Gebeine liegen könnten. Auf dem heutigen Bundeswehrgelände bei Ohrdruf wurde ein Massengrab gefunden. Dort im Jonastal befand sich ein Außenlager des KZ Buchenwald. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Mobiltelefon
Im September 1947 wanderte Max Grünfeld in die USA aus. Fortan nannte er sich Martin Greenfield. Er findet einen Job als Laufbursche in einer Schneiderei in Brooklyn und arbeitet sich hoch zu einem Mann, bei dem selbst Präsidenten ihren Anzüge bestellen. Noch heute wird er mit seiner Frau ins Weiße Haus eingeladen, auch wenn Trump sich nicht mehr von ihm Maß nehmen lässt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Lebensläufe: Max Grünfeld - Der Schneider der Präsidenten
Martin Greenfields Söhne Jay und Tod gaben ihre Karrieren als Zahnarzt und Inspizient auf, um in das Familiengeschäft einzusteigen. Inzwischen sind sie die Geschäftsführer und der berühmte Vater der gute Geist der Firma. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Menschen an einer Tafel
Am zweiten Tag des Pessachfestes treffen sich die Greenfields mit ihren engsten Freunden bei Martins Sohn Tod und seiner Familie. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Menschen in einem dunklen Saal
Gefeiert wird das große Jubiäum auch im renommierten Friars Club in Midtown Manhattan, Heimat der größten Entertainer Amerikas, kommen zahlreiche Greenfield-Kunden von einst, Ex-US-Außenminister Colin Powell und der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg (Mitte). Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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Wie ein Hemd beim Überleben half

Nach dem Krieg irrte er zwei Jahre lang durch Osteuropa - auf der Suche nach seinem Vater, mit dem gemeinsam er nach Auschwitz deportiert worden war. Beide überlebten das Lager zunächst in Arbeitskommandos, der Junge wurde in die KZ-Wäscherei geschickt. Beim Schrubben von SS-Hemden riss ihm damals ein Kragen ab, erzählt Greenfield. Dafür sei er blutig geschlagen geworden. Dann half ihm ein Mithäftling beim Flicken.

Und dann behielt ich das Hemd. Es hat mich auf dem Todesmarsch gerettet, weil es mich wärmte, während alle anderen erfroren.

Martin Greenfield
Menschen an einer Tafel
Martin Greenfield beim Pessachfest im Kreise seiner Familie mit Frau Arlene Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Dieses Hemd habe ihm das Leben gerettet, meint Greenfield. Denn er trug es unter seiner gestreiften Häftlingskleidung auf dem Todesmarsch, zu dem die KZ-Insassen im Januar 1945 befohlen worden waren. Das Lager sollte vor den heranrückenden sowjetischen Truppen evakuiert werden. In Kolonnen von je 1.000 Mann mussten sie nachts nach Gleiwitz laufen, 60 Kilometer durch eisigen Wind und tiefen Schnee: Nur jeder Dritte kam an. In offenen Kohlewaggons wurden die, die noch lebten, nach Buchenwald transportiert.

Meinen Vater sah ich das letzte Mal, als er sich zu mir setzte und sagte: Ich liebe dich von ganzem Herzen. Aber Väter und Söhne überleben nicht zusammen. Du bist stark, ich bin stark. Wir müssen uns trennen. Und wo auch immer wir enden, wir müssen fest daran glauben zu überleben. Jeden Tag. Und dann treffen wir uns und wir werden wieder vereint sein. Und daran habe ich geglaubt.

Martin Greenfield

Greenfield überstand auch das KZ auf dem Ettersberg, er schuftete als Arbeitssklave in einer Munitionsfabrik - und ahnte nicht, dass sein Vater Josef ganz in der Nähe in einem Außenlager von Buchenwald gefangen gehalten wurde. Er sollte ihn nicht lebend wiedersehen. Mutmaßlich wurde er eine Woche vor der Befreiung im thüringischen Jonastal von der SS erschossen.

Max Grünfeld - Der Schneider der Präsidenten 30 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

An die Nachgeborenen

Lebensläufe: Max Grünfeld - Der Schneider der Präsidenten
Martin Greenfield mit seinen beiden Söhnen, die inzwischen nach Europa reisten, zurück zu den Wurzeln der Familien in Pavlovo, das heute in der Ukraine liegt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Über seine Zeit in Auschwitz und Buchenwald hat Greenfield viele Jahre kaum gesprochen, nicht mal mit seiner Frau, die aber seine Alpträume kennt. Heute erzählt er seine Geschichte manchmal auf Foren mit Jugendlichen, ab und an gibt er Interviews. 2014 veröffentlichte er unter dem Titel "Measure of a Man" seine Memoiren, "für die jungen Leute". Das Wichtigste in seinem Leben seien die Kinder, sagt Martin Greenfield heute. So bereitet ihm das große Familientreffen immer am zweiten Tag des Pessachfestes eine große Freude - und zugleich Schmerz. Denn zum Pessach-Fest im April 1944 endete seine "idyllische Kindheit" im slowakischen Dorf Pavlovo, das heute in der Ukraine liegt. Seine Familie wurde damals erst ins Ghetto von Mukatschevo und dann nach Auschwitz deportiert.

Meine Vergangenheit ist keine Vergangenheit, über die man gerne redet. Es ist schwer in Worte zu fassen, was ich durchlebt habe. Aber das Wichtigste ist das Jetzt und die Zukunft.

Martin Greenfield
Mobiltelefon
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Martin Greenfield hat den Holocaust überlebt. Am 9. August feierte er seinen 90. Geburtstag, nicht nur in der Familie. In den renommierten Friars Club in Midtown Manhattan, Heimat der größten Entertainer Amerikas, kamen auf seine Einladung zahlreiche Greenfield-Kunden von einst, darunter Ex-US-Außenminister Colin Powell und der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg, der eine Rede hielt auf den Jubilar. Er erinnerte an Greenfields bewegende Lebensgeschichte, die auch eine zutiefst amerikanische sei: Greenfield schneiderte Anzüge für den Mann, der ihn ein paar Jahre zuvor aus dem KZ befreit hatte. Unglaublich. Bloomberg zufolge schmuggelte er Eisenhower aber auch kleine Zettelchen mit Ratschlägen - etwa zur Beendung der Suez-Krise - in die Jackentaschen. Das Publikum applaudiert und schmunzelt. Leider bestellt der aktuelle Präsident nicht mehr bei ihm, bedauert Greenberg.

Dokumentation Martin Greenfield - der beste Schneider New Yorks

Martin Greenfield im Büro seiner Schneiderei "Martin Greenfield Clothiers" in New York
Martin Greenfield in seinem Büro. An der Wand hängen Fotos von Prominenten und Freunden. Seine schicken Anzüge haben ihn bis ins Weiße Haus gebracht. Bildrechte: MDR/© in-one-media
Martin Greenfield im Büro seiner Schneiderei "Martin Greenfield Clothiers" in New York
Martin Greenfield in seinem Büro. An der Wand hängen Fotos von Prominenten und Freunden. Seine schicken Anzüge haben ihn bis ins Weiße Haus gebracht. Bildrechte: MDR/© in-one-media
Martin Greenfield mit seinen prominenten Kunden: Bill Clinton (rechts), New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg (rechts)
Zu Martin Greenfields prominenten Kunden zählen auch der frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg und Präsident Bill Clinton. Bildrechte: MDR/© In-one-media
Martin Greenfield in seiner Schneiderei "Martin Greenfield Clothiers" in New York
Bei "Martin Greenfield Clothiers" werden die Anzüge auch heute per Hand gefertigt, in unzähligen Arbeitsschritten und mit Liebe zum Detail. Martin Greenfields echter Name "Maxmilian Grünfeld" steht im Etikett. Bildrechte: MDR/In-one-media
Häftlinge des KZ Buchenwald bei Aufräumarbeiten in Weimar auf dem Fürstenplatz (heute: Platz der Demokratie), Februar/März 1945. Foto Günther Beyer. Archiv Constantin Beyer
Häftlinge des KZ Buchenwald bei Aufräumarbeiten in Weimar auf dem Fürstenplatz. Februar/März 1945. Auch Maxmilian Grünfeld, wie er damals hieß, wurde zu solchen Arbeitseinsätzen in die Stadt geschickt. Bildrechte: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
Martin Greenfield Clothiers, New York
"Martin Greenfield Clothiers" liegt in einem Industrie-Areal im Stadtteil Brooklyn. Auch prominente Kunden müssen zum Maßnehmen in die Firma kommen. Nur für Präsidenten macht der berühmte Schneider eine Ausnahme. Bildrechte: MDR/Peter-Hugo Scholz
Blick vom Dach des Weimarer Rathauses über den zerstörten Marktplatz in Richtung Schloß Foto Sherman Chapman, US Army Signal Corps, 14. 6. 1945. National Archives Washington
Nur wenige wissen von Martin Greenfields Vergangenheit, die ihn Anfang 1945 auch nach Weimar führte. Als Häftling aus Auschwitz kam er nach Buchenwald. Bildrechte: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
Konzentrationslager Buchenwald, Häftlingsnummernkarte Nr. 122816
Nummernkarte von Maxmilian Grünfeld mit der Häftlingsnummer 122816 aus dem Konzentrationslager Buchenwald Bildrechte: Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar
Befreite Häftlinge liegen in den Schlafboxen 8 und 9, vermutlich im Block 61 des Kleinen Lagers. Foto Walter Chichersky, US Army Signal Corps, 15. 4.1945. National Archives Washington
Befreite Häftlinge liegen in den Schlafboxen 8 und 9, vermutlich im Block 61 des Kleinen Lagers. Foto Walter Chichersky, US Army Signal Corps, 15. 4.1945. National Archives Washington. Im sogenannten "Kleinen Lager" wurden die Häftlinge der Räumungstransporte zusammengepfercht, zunächst auch Maxmilian Grünfeld. Tschechische Mithäftlinge holten ihn hier heraus und gaben ihm "Asyl" in ihrer Baracke. Bildrechte: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
Befreite Häftlinge des Kleinen Lagers vor dem Block 57. Foto Internationales Rotes Kreuz, Genf, 17./18.4. 1945. Archiv des Comite International de la Croix-Rouge, Genève
Befreite Häftlinge des Kleinen Lagers vor dem Block 57. Foto Internationales Rotes Kreuz, Genf, 17./18.4. 1945 Bildrechte: Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
Martin Greenfield in seiner Schneiderei "Martin Greenfield Clothiers" in New York
Martin Greenfield geht bis heute an an sechs Tagen in der Woche in seine Schneiderei - und will das weiter machen, so lange er kann. Bildrechte: MDR/In-one-media
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Lebensläufe | 08. November 2018 | 23:05 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 08. November 2018, 14:36 Uhr