Dunkle Wolken über der Ruine der ehemaligen Zisterzienserabtei Abbazia San Galgano in der Toskana.
Das düstere Mittelalter wird in "Der Name der Rose" aufbeschworen Bildrechte: IMAGO

Trend zur Serie setzt sich fort Umberto Ecos "Der Name der Rose" kommt als Serie

Dunkle Wolken über der Ruine der ehemaligen Zisterzienserabtei Abbazia San Galgano in der Toskana.
Das düstere Mittelalter wird in "Der Name der Rose" aufbeschworen Bildrechte: IMAGO

Die aktuelle Begeisterung für Serienproduktionen hat nun auch Umberto Ecos Roman "Der Name der Rose" erreicht. Die Geschichte wird als achtteilige Miniserie umgesetzt, so die produzierende Tele München Gruppe am Mittwoch. Gedreht wird sie in den römischen Cinecittà Studios. Die Produktionskosten sind mit 26 Millionen veranschlagt.

Einstige Paraderolle für Sean Connery

Mit wachem Verstand geht der Franziskanerpater William von Baskerville (Sean Connery) einer Mordserie auf den Grund.
Sean Connery spielte 1986 den Mittelalter-Ermittler William von Baskerville. Bildrechte: MDR/Degeto

Einen gleichnamigen Film in der Regie von Jean-Jacques Annaud, der auch "Sieben Jahre in Tibet" drehte, gab es bereits 1986. Damals spielten Sean Connery die Hauptrolle des William von Baskerville, seinen Gehilfen, Adson von Melk, stellte Christian Slater dar. Laut Informationen der österreichischen Tageszeitung "Kurier" sollen diese Rollen in der Miniserie John Turturro ("Barton Fink") und der deutsche Schauspieler Damian Hardung ("Club der roten Bänder") übernehmen.

Die Handlung der Serie orientiert sich am Buch. Auch hier wird der Franziskanermönch William von Baskerville Zeuge mehrerer Morde in einem abgelegenen Alpenkloster.

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | 17. Januar 2018 | 17:45 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 18. Januar 2018, 14:31 Uhr