Bildergalerie Besuch beim Bestatter

Ein Regal mit Urnen.
Bei einer Feuerbestattung wird der Tote samt Sarg verbrannt. Etwa 1,5 kg Asche bleiben von einem Menschen. Die Urne zerfällt und die Asche zersetzt sich im Laufe der Ruhefrist, die zwischen 15 und 30 Jahren liegt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Leichenwagen vor Altenheim.
Der klassische Leichenwagen. Verstorbene werden zunächst in einen Kühlraum des Bestatters gebracht - diese Kühlräume kennt man aus den Pathologien in Krimis. Bildrechte: imago/Jürgen Ritter
Ein Mann steht in einem Raum mit Särgen.
Im sogenannten Hygieneraum werden Verstorbene für die Aufbahrung und Beerdigung zurechtgemacht, sobald mit den Hinterbliebenen geklärt ist, wie dies erfolgen soll. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Raum mit einer Liege und einem Instrumententisch.
Dafür nutzt der Bestatter zum Teil handelsübliche Utensilien wie Rasierer, Föhn, Haarspray etc. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Tisch mit verschiedenen Flaschen und Werkzeugen.
Teilweise sind auch spezielle Präparate erforderlich, z.B. besondere Cremes (da normale Hautcremes nicht in tote Haut einziehen) sowie beispielsweise Mittel, um die Fingernägel gesund aussehen zu lassen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Bestatter wird von einer Frau mit Mikrofon interviewt.
Momente, bei denen Bestatter an ihre Grenzen stoßen sind Unfälle mit Feuer. Trotzdem soll Angehörigen der Wunsch erfüllt werden, Abschied nehmen zu können. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Regal mit verschiedenen Kleidungsstücken.
Leichenhemden im Lager des Bestattungsunternehmens. Die meisten Menschen werden allerdings in privater Kleidung bestattet - eine 90-Jährige habe sich in ihrem Brautkleid bestatten lassen, erinnert sich Portner. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Mehrere Särge stehen in einem Regalsystem mit je einer Decke bedeckt.
Die Särge im Lager des Bestattungsunternehmens. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Bestatter bereitet einen Sarg vor.
Ein Bestatter bereitet einen Sarg vor. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Verschiedene Särge stehen in einem Raum.
Viele Särge werden in Osteuropa gefertigt, das Holz stammt aber oftmals aus Deutschland, so Udo Portner. Diese Särge wurden in Plauen hergestellt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Regal mit Urnen.
Bei einer Feuerbestattung wird der Tote samt Sarg verbrannt. Etwa 1,5 kg Asche bleiben von einem Menschen. Die Urne zerfällt und die Asche zersetzt sich im Laufe der Ruhefrist, die zwischen 15 und 30 Jahren liegt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Mehrere Grabsteine stehen auf einem Kiesbett.
Die meisten Grabsteine bestehen aus Granit oder Marmor und kommen aus Afrika und Asien. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Außenansicht des Bestattungsunternehmens.
Außenansicht des Bestattungsunternehmens von Udo Portner in Leipzig. Hier finden die Trauergespräche statt. Die Räumlichkeiten, in denen die Verstorbenen für ihre letzte Ruhe vorbereitet werden, befinden sich in einem Industriegebiet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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