Gartenreise durch Slowenien: Europa im Kleinen

Der Ferrari-Park in Štanjel: Kunst aus Stein und Wasser

Im Ferrari Park des slowenischen Dorfes Štanjel trifft wunderschöne Landschaft auf eine sehr besondere Architektur. Sie ist gleichzeitig formschön und zweckmäßig - vor allem im Umgang mit der knappen Ressource Wasser.

Ferrari-Park Slowenien
Die Bauten des Parks bestehen aus grauen Steinen und fügen sich hervorragend in die natürliche Umgebung ein. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Die Bauten des Parks bestehen aus grauen Steinen und fügen sich hervorragend in die natürliche Umgebung ein. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Sogar eine venezianische Brücke wurde von Max Fabiani gestaltet. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Herzstück des Parks ist das große Wasserbecken. Es diente nicht nur als Zierde sondern auch als Regenwasserauffangbecken. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Vom Park aus eröffnen sich weite Blicke in die Karstlandschaft. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Ein Pavillon lädt zum Verweilen ein. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Der Einsatz von Beton war zur damaligen Zeit noch revolutionär. Sein Gebrauch setzte sich nach dem Ersten Weltkrieg zunächst nur zögerlich durch. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Vor allem Gewürze wachsen in den Beeten. Im Bild ist Currykraut zu sehen, das als Gewürz- und Heilpflanze verwendet wird. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Schnittlauchblüten sorgen für schöne Farbtupfer. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Blick auf das Dorf Štanjel, das vom Weinanbau geprägt ist. Bekannt ist vor allem der "Teran", ein dunkler, schwerer Wein, der nur um Štanjel herum produziert wird. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ferrari-Park Slowenien
Blick vom Dorf aus auf die slowenischen Alpen. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 26. Mai 2019 | 08:30 Uhr

MDR Gartenreise nach Slowenien Traumgarten dank Freiwilligen: Rundgang im Mozirski Gaj

Der Park Mozirski Gaj in Slowenien hat eine besondere Geschichte: 1978 wurde er von Freiwilligen gegründet. Seitdem kümmern sich nur Ehrenamtliche um den zehn Hektar großen Garten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Mit Blumen bepflanztes Tor zum Park Mozirski Gaj
Der Park Mozirski Gaj liegt im Norden Sloweniens am Fluss Savinja. Hohe Skulpturen und ein blühender Bogen begrüßen die Besucher im Frühling. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Mit Blumen bepflanztes Tor zum Park Mozirski Gaj
Der Park Mozirski Gaj liegt im Norden Sloweniens am Fluss Savinja. Hohe Skulpturen und ein blühender Bogen begrüßen die Besucher im Frühling. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Tulpe im Park Mozirski Gaj in Slowenien
Im Frühling werden die Besucher von tausenden Tulpen unterschiedlichster Farbe und Form empfangen. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Landschaftspark Mozirski Gaj in Slowenien
Ein Versicherungskonzern spendierte ein Beet, ein Küchenhersteller ließ den Aussichtsturm erbauen, Gärtnereien spendeten Pflanzen und richteten ganze Abteilungen ein. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Zierpflanze Salomonssiegel im Park Mozirski Gaj
Salomonssiegel im Mozirski Gaj: Während der Saison von Anfang April bis Mitte Oktober ist der Park täglich zwischen 9 und 19 Uhr geöffnet. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Bachlauf im Park Mozirski Gaj in Slowenien
Einen Steingarten gibt es ebenfalls. Und der Park ist zugleich eine Freilicht-Ausstellung, die mit vielen originalen, hier wieder aufgebauten Häusern Einblick in das traditionelle Arbeiten und Leben der Slowenen gibt. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Ziergehölze im Park Mozirski Gaj in Slowenien
Verschlungene Pfade führen in verschiedene Bereiche des "Hains von Mozirje". Immergrüne, interessant gefärbte und blühende Gehölze säumen den Wegesrand. Eine historische Wassermühle wurde in dem Park ebenfalls wieder aufgebaut, sie stand zuvor in einem Nachbarort von Mozirje. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Tulpe der Sorte Mozirski Gaj in Slowenien
Zur Feier seines 30-jährigen Bestehens bekam der Park im Jahr 2008 ein ganz besonderes Geschenk: eine eigene Tulpensorte. Die 'Mozirski Gaj' zählt zur Gruppe der Triumph-Tulpen und blüht von Ende April bis Anfang Mai. Niederländische Tulpenzüchter haben die Zwiebelpflanze nach dem slowenischen Park benannt und offiziell registrieren lassen. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Landschaftspark Mozirski Gaj in Slowenien
Eine Besonderheit des Mozirski Gaj: Ein Verein hat den Park 1978 gegründet und betreibt ihn seitdem. Spenden und ehrenamtliches Engagement haben dem Garten zu seiner Schönheit verholfen. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Rote Holzbrücke im Park Mozirski Gaj
Ein Japanischer Garten mit schmucker, roter Holzbrücke gehört ebenfalls zum Mozirski Gaj. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Teich mit Fontäne im Park Mozirski Gaj
Wasser ist ein wichtiges Element in dem Park. Doch einst drohte es den Garten für immer zu zerstören: Am 1. November 1990 trat die Savinja über die Ufer, überschwemmte den Park und riss Erde sowie Pflanzen mit. Die Mitglieder des Gartenvereins waren entsetzt. Doch sie gaben nicht auf und bauten den Mozirski Gaj wieder auf. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 26. Mai 2019 | 08:30 Uhr

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Slowenien kurz erklärt

Mi 17.04.2019 18:21Uhr 00:29 min

https://www.mdr.de/nachrichten/osteuropa/politik/video-293374.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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