Polen Unterwegs im Hirschberger "Tal der Schlösser"

Im Hirschberger Tal rund um die Stadt Jelenia Gora hat sich eine besondere Landschaft entwickelt: Am Rande des Riesengebirges sind zahlreiche Schlösser und Herrenhäuser mit weitläufigen Parks entstanden.

Sommerblumen in einem von einer Mauer umgebenen Garten nahe Schloss Lomnitz in Polen
Im Küchengarten von Lomnitz gedeihen nicht nur Kräuter, Obst und Gemüse, sondern auch Sommerblumen. Topinambur, Mangold oder Rote Beete wachsen zwischen Malven und Ringelblumen. Alles Essbare wandert in die Küchen von Schloss Lomnitz und auf die Teller der Gäste. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Zwei Holzboote liegen an einem Steg in einem kleinen See
Idylle im Hirschberger Tal: Als Mitte des 18. Jahrhunderts der preußische König Friedrich II. das bis dahin habsburgische Schlesien einnahm, begannen adlige Familien dort ihre Residenzen zu bauen. So entstand auf 100 Quadratkilometern eine einzigartige Fülle an kleine Palästen, die der Gegend den Namen "Tal der Schlösser" einbrachte. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Brunnenanlage in einem Schlosspark im Hirschberger Tal in Polen
Viele der Bauten sind inzwischen saniert und als Hotels hergerichtet. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Schloss Schildau im Hirschberger Tal in Polen
Schloss Schildau mit seinen markanten Ecktürmen im mittelalterlichen Zinnenstil zählt zu diesen Residenzen, die von weitläufigen Landschaftsparks umgeben sind. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Schloss Fischbach im Hirschberger Tal in Polen
Schloss Fischbach geht auf eine kleine Wasserburg aus dem 14. Jahrhundert zurück und steht ebenfalls in einem beeindruckenden Landschaftspark. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Steinerne Brücke über den Wassergraben von Schloss Fischbach im Hirschberger Tal in Polen
Eine steinerne Brücke führt über den Wassergraben von Schloss Fischbach. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Zahlreiche Blumentöpfe aus Steingut mit blühenden Pflanzen darin stehen neben einem Hauseingang in Lomnitz in Polen
Auch wenn um die Residenzen herum das Grün dominiert, finden Besucher im Hirschberger Tal blühende Oasen - wie hier in Lomnitz. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Eines der Gebäude von Schloss Lomitz mit Restaurant im Erdgeschoss und Hotelzimmern darüber umrahmt von einem Landschaftspark
Eines der Gebäude von Schloss Lomnitz mit Restaurant im Erdgeschoss und Hotelzimmern darüber, umrahmt von - natürlich - einem Landschaftspark. Dem blütenreichsten, den wir im Hirschberger Tal gefunden haben. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Fuchsien in einem Beet
Vor allem Fuchsien scheinen es der Schlossherrin Elisabeth von Küster angetan zu haben. Überall im Lomnitzer Park finden sich liebevoll gestaltete, ovale Beete. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Sommerblumen in einem von einer Mauer umgebenen Garten nahe Schloss Lomnitz in Polen
Im Küchengarten von Lomnitz gedeihen nicht nur Kräuter, Obst und Gemüse, sondern auch Sommerblumen. Topinambur, Mangold oder Rote Beete wachsen zwischen Malven und Ringelblumen. Alles Essbare wandert in die Küchen von Schloss Lomnitz und auf die Teller der Gäste. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
Blüten des Staudenleinen
So blüht Staudenleinen. Das Hirschberger Tal ist bis heute als Leinengegend bekannt. Früher blühten die Flachsfelder bis zum Horizont, wodurch der Begriff "Fahrt ins Blaue" entstanden sein soll. Bildrechte: MDR/Michael Wenkel
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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 27. Januar 2019 | 08:30 Uhr