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Baumschnitt Alte Bäume mit dem richtigen Schnitt verjüngen

Dieser Baum ist noch jung. Man erkennt das gut an den vielen nach oben wachsenden Trieben. Allerdings braucht dieses Exemplar dringend einen Schnitt. In der Form sollte der Baum wie eine Pyramide ausehen. Die Spitze muss der höchste Punkt sein. Bildrechte: MDR/Helma Bartholomay
Dieser Apfelbaum ist alt und wurde viele Jahre nicht geschnitten. Aus den kräftigen, aufwärtsstrebenden Trieben des jungen Baumes sind müde herabhängende Äste geworden. Bildrechte: MDR/Helma Bartholomay
Auch dieser Baum ist schon sehr alt. Seine Äste hängen stark über. An den einzelnen Ästen ist viel überaltertes Quirlholz. Hier wachsen nur noch kleine Früchte. Durch einen Schnitt wird wieder jüngeres Holz gebildet, an dem wieder größere Früchte wachsen können. Bildrechte: MDR/Helma Bartholomay
Dieser Baum wurde einfach irgendwann gekappt. Es gibt nicht drei oder vier Leitäste, sondern viele starke Äste wachsen rings um den Stamm. Helma Bartholomay rät, einzelne Äste komplett, direkt am Astring, rauszunehmen. So wachsen keine neuen Triebe nach. In einem zweiten Schritt können die vielen Wasserschosser sortiert und reduziert werden. Bildrechte: MDR/Helma Bartholomay
Diese Süßkirsche wächst viel zu dicht. Äste, die nach innen wachsen, sich reiben, kreuzen, zu dicht stehen, überaltertes und totes Holz sollten entfernt werden. Bildrechte: MDR/Helma Bartholomay
Nach dem Schnitt bekommt die Süßkirsche wieder Licht und Luft. Der Baum kann neues, junges Holz bilden. Bildrechte: MDR/Helma Bartholomay
So soll es nicht sein: Dieser Baum wurde oben immer wieder gekürzt, dadurch entstehen so genannte Drackenköpfe. Bildrechte: MDR/Helma Bartholomay
Diese "Drachenköpfe" entstehen, wenn Wasserschosser immer wieder nur eingekürzt werden. Am besten entfernt man die Triebe direkt am Astring, lässt also keinen Zapfen stehen. Bildrechte: MDR/Daniela Dufft

Dieses Thema im Programm:MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 14. März 2021 | 08:30 Uhr