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Nützlinge Diese Spinnen leben in unseren Gärten

Im Garten wimmmelt es nur so vor Spinnen. Doch nicht alle bauen Netze. Diese Krabbenspinne zum Beispiel versteckt sich in Blüten. Ihr Spezialtrick: Je nach Blütenfarbe wechselt sie ihre Körperfarbe zwischen Weiß, Gelb und Grün. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Wespenspinne gab es noch vor 50 Jahren nur an wenigen Stellen in Deutschland. Inzwischen finden wir sie in vielen Gärten. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Wespenspinne frisst gern Heuschrecken und Bienen. Größere Beute wickelt sie erst ein und lähmt sie dann mit ihrem Biss - um sie später in Ruhe auszusaugen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Der Dornfinger (im Bild) ist leicht mit dem Ammen-Dornfinger zu verwechseln. Allerdings ist der Dornfinger ungefährlich... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
... im Gegensatz zum Ammen-Dornfinger. Der stammt ursprünglich aus Südeuropa. Doch immer öfter wird er auch in hiesigen Gärten gesichtet. Die Giftspinne ist die einzige hierzulande lebende Spinnenart, deren Kiefer die menschliche Haut mühelos durchdringen kann. Ihr Biss ist etwa so schmerzhaft wie ein Wespenstich. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Gartenkreuzspinne braucht ihre Haare, um Erschütterungen wahrzunehmen. Dadurch kann sie schnell reagieren, wenn Beute im Netz zappelt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Baldachinspinne lässt sich im Spätsommer an Fäden durch den Garten wehen. Dabei lassen sich die Spinnen mit ihren Fäden auf einem erhöhten Punkt von einem Luftzug erhaschen - und "fliegen" davon. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Labyrinthspinne fühlt sich in ihrer Röhre am Boden wohl. Dort wartet sie auf ihre Beute. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Dieses Thema im Programm:MDR FERNSEHEN | MDR Garten | 07. März 2021 | 08:30 Uhr