Nachrichten & Themen
Mediathek & TV
Audio & Radio

Drei Jahre nach dem Attentat von Halle – Wie geht es den Betroffenen und Hinterbliebenen heute?

  • In der Jüdischen Gemeinde in Halle wurde der Anschlag nicht gemeinsam aufgearbeitet. Das haben die Mitglieder eher im privaten Raum besprochen.
  • Der zweite Tatort, der "Kiez-Döner", sollte in einen Ort des Gedenkens und der Begegnung umgewandelt werden. Bisherige Versuche dafür blieben allerdings erfolglos.
  • Dass der Mitteldeutsche Marathon gleichzeitig am Jahrestag des Anschlags stattfindet, ist kaum vereinbar mit einem Gedenktag, der Bewusstsein schaffen soll.

Und... was bleibt?

  • Solche Anschläge können nie verhindert und ausgeschlossen werden. Stattdessen ist es wichtig, sich als Gesellschaft gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus zu stellen.

Fragen, Feedback oder Anregungen? Gern per Mail an wasbleibt@mdr.de