Bondage
Bildrechte: Ater Crudus

Leichter Lieben Latenight | 17.11.2018 | 0:15 Uhr Das sind die Bondage-Grundregeln

Die Kunst des erotischen Fesselns kann frischen Wind ins Liebesleben bringen. Eine sichere Technik bereichert das Abenteuer. Fesslungskünstler Ater Crudus erklärt, was es beim Bondage zu beachten gibt.

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Darauf ist beim Bondage zu achten

  • Fesseln ausschließlich im gegenseitigen Einvernehmen. Ansonsten ist es eine strafbare Freiheitsberaubung.
  • Gefesselte Person niemals allein lassen. Man muss jederzeit rettend eingreifen können.
  • Ein Seil hat am Hals nichts verloren! Es droht die Erdrosselung oder Herzstillstand.
  • Für Notfälle muss (immer) eine geeignete Schere oder ein spezielles Cuttermesser griffbereit sein. Empfohlen wird eine EMT-Schere.
  • Bondage nur in geeigneten Räumen mit entsprechender Temperatur durchführen. Ein kalter Keller eignet sich hier sicherlich nur bedingt.
  • Alkohol und/oder Drogen haben beim Fesseln nichts verloren. Beides kann authentisches Urteilsvermögen zerstören.
  • Achtsamer Umgang sowie Verständnis der medizinischen Aspekte sind (absolute) Grundvoraussetzung.

Bondage: Mehr als nur Fesselspiele

Fotograf Ater Crudus aus Leipzig gewährt Einblicke in seine fesselnde Knotenkunst.

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Zuletzt aktualisiert: 16. November 2018, 16:08 Uhr