Eine Zuschauerveranstaltung am Gehege des Roten Pandas im Zoo Görlitz
Bildrechte: Zoo Görlitz/Catrin Hammer

MDR Tierparksommer Naturschutz-Tierpark Görlitz

Der Heimattierpark zeigt längst nicht nur heimische Tierarten, auch Stachelschweine und tibetanische Hochlandrinder fühlen sich hier wohl. Seit rund 70 Jahren ist der Park ein Besuchermagnet – nicht nur für Görlitzer.

Eine Zuschauerveranstaltung am Gehege des Roten Pandas im Zoo Görlitz
Bildrechte: Zoo Görlitz/Catrin Hammer

Naturschutz-Tierpark Görlitz

Einen Heimattierpark einzurichten, das war der Plan, als man sich in Görlitz erstmals 1957 mit der Idee beschäftigte. Als Gelände kam nur der "Park der Werktätigen" an der Zittauer Straße infrage.

Der damalige Direktor des Zoologischen Gartens Dresden gab wertvolle Tipps und Anregungen zur Anlage und bereits im Mai 1958 bezogen die ersten Braunbären ihr neues Quartier. Es folgten Freilandterrarien, Vogelvolieren und ein Planschbecken und die Görlitzer spendeten kräftig für ihren neuen Tierpark. Schon 1962 konnten rund 250.000 Besucher begrüßt werden. Mittlerweile pflegen die Mitarbeiter hunderte Säugetiere, Vögel und Kriechtiere. 2005 eröffnete das einzige "Tibet-Dorf" außerhalb Tibets, in dem die Gäste typisch tibetische Haus- und Wildtiere anschauen können.

Zuletzt aktualisiert: 09. Juli 2018, 15:17 Uhr

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