Fr 19.07. 2019 14:55Uhr 66:58 min

Rotkäppchen (Blanche Kommerell) und der Wolf (Werner Dissel)
Rotkäppchen (Blanche Kommerell) und der Wolf (Werner Dissel) Bildrechte: MDR/Progress
MDR FERNSEHEN Fr, 19.07.2019 14:55 16:00

Rotkäppchen

Rotkäppchen

Märchenfilm DDR 1962

  • Audiodeskription
  • Mono
  • 16:9 Format
  • Untertitel
  • VideoOnDemand

Bilder zum Film

Bilder zum Film

Rotkäppchen (Blanche Kommerell) und der Wolf
"Geh nicht vom Weg ab", mahnte die Mutter Rotkäppchen noch. Doch dann beschloss das Mädchen, der kranken Großmutter Blumen zu pflücken. Dabei wird es beobachtet ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Rotkäppchen (Blanche Kommerell) und der Wolf
"Geh nicht vom Weg ab", mahnte die Mutter Rotkäppchen noch. Doch dann beschloss das Mädchen, der kranken Großmutter Blumen zu pflücken. Dabei wird es beobachtet ... Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Rotkäppchen (Blanche Kommerell) und der Wolf (Werner Dissel)
Im Gebüsch lauert der Wolf. Schon lange hat er auf so ein kleines, zartes Ding gewartet. Doch zunächst verfolgt er einen anderen Plan. Bildrechte: MDR/Progress
Der Wolf mit der Großmutter.
Er läuft zum Haus der Großmutter, frisst sie und legt sich in ihr Bett. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Rotkäppchen
Als Rotkäppchen bei der Großmutter ankommt, wird es selbst vom Wolf gefressen. Zum Glück kommt gerade der Jäger vorbei und befreit die beiden. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Alle (4) Bilder anzeigen
Rotkäppchen- Ein DEFA-Film nach den Gebrüder Grimm
Er läuft zum Haus der Großmutter, frisst sie und legt sich in ihr Bett. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Rotkäppchen wird von der Mutter in den Wald geschickt zur Großmutter, die krank im Bett liegt. "Aber pass auf und geh nicht vom Weg ab", hatte ihr die Mutter noch gesagt. Und folgsam wie immer hatte Rotkäppchen auch diesmal versprochen, sich genau an die Gebote der Mutter zu halten. Aber es war so schön im Wald, die Sonne schien, die Blumen dufteten. Wie würde sich die Großmutter über einen bunten Blumenstrauß freuen. Einen ganzen Arm voll pflückt Rotkäppchen für die kranke Großmutter und beachtet dabei gar nicht mehr, was rundherum geschieht.

Aber der Wolf lauert hinter dem Gebüsch und beobachtet genau, was Rotkäppchen macht. Schon lange hat er auf dieses kleine zarte Ding gewartet. Geschwind läuft er zur Großmutter, frisst sie und legt sich in ihr Bett. Als nun Rotkäppchen kommt und sich voller Sorge nach dem Befinden der Großmutter erkundigen will, verschwindet es auch im Handumdrehen im Wolfsbauch. Vollgefressen und müde schläft der grausame Räuber im Bett der Großmutter ein, schnarcht, dass die Bäume wackeln. Der Jäger, der gerade vorbeigeht, wundert sich, dass die alte Frau ihn nicht freundlich begrüßt. Er sieht nach und findet den Wolf im Bett. Er befreit Rot­käppchen und die Großmutter aus dem Bauch des schnarchenden Wolfs.
Mitwirkende
Musik: Gerhard Wolgemuth
Kamera: Helmut Bergmann
Buch: Hans Rodenberg, Jewgeni Schwarz
Vorlage: nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm
Regie: Götz Friedrich
Darsteller
Rotkäppchen: Blanche Kommerell
Mutter: Helga Raumer
Vater: Horst Kube
Großmutter: Friedel Nowak
Häschen: Jochen Bley
Wolf: Werner Dissel
Fuchs: Harald Engelmann
Bär: Ernst-Georg Schwill
und andere

Meistgeklickt in der Mediathek

Zwei Männer und eine Frau stehen in einem leeren Flussbett und betrachten einen Riss im Boden. 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK