Bildergalerie Das Wochenende in Mildenau

Das Erblehengericht aus dem 15. Jahrhundert ist Mildenaus ältestes Gebäude. Nach der Wende stand es sieben Jahre lang leer, drohte zu zerfallen. Ein Förderverein will es ausbauen mit Wohnungen, einem Café, Veranstaltungssaal und einer Arztpraxis.
Das Erblehengericht aus dem 15. Jahrhundert ist Mildenaus ältestes Gebäude. Nach der Wende stand es sieben Jahre lang leer, drohte zu zerfallen. Ein Förderverein will es ausbauen mit Wohnungen, einem Café, Veranstaltungssaal und einer Arztpraxis. Bildrechte: MDR
Das erzgebirgische Mildenau - eines unserer größeren Dörfer. Auf fast vier Kilometer Länge dehnt es sich im Tal des Salzbachs - Fichtelberg und Scheibenberg in Sichtweite, den Pöhlberg an seiner Flanke.
Das erzgebirgische Mildenau - eines unserer größeren Dörfer. Auf fast vier Kilometer Länge dehnt es sich im Tal des Salzbachs - Fichtelberg und Scheibenberg in Sichtweite, den Pöhlberg an seiner Flanke. Bildrechte: MDR
Das Erblehengericht aus dem 15. Jahrhundert ist Mildenaus ältestes Gebäude. Nach der Wende stand es sieben Jahre lang leer, drohte zu zerfallen. Ein Förderverein will es ausbauen mit Wohnungen, einem Café, Veranstaltungssaal und einer Arztpraxis.
Das Erblehengericht aus dem 15. Jahrhundert ist Mildenaus ältestes Gebäude. Nach der Wende stand es sieben Jahre lang leer, drohte zu zerfallen. Ein Förderverein will es ausbauen mit Wohnungen, einem Café, Veranstaltungssaal und einer Arztpraxis. Bildrechte: MDR
Nicht nur die Vereinsmitglieder und Freunde helfen beim Sanieren des altehrwürdigen Gebäudes. Auch unmittelbare Nachbarn, die sich darüber freuen, dass das angrenzende Haus nicht zur Ruine zerfällt und dass sich Einheimische um die Sanierung kümmern.
Nicht nur die Vereinsmitglieder und Freunde helfen beim Sanieren des altehrwürdigen Gebäudes. Auch unmittelbare Nachbarn, die sich darüber freuen, dass das angrenzende Haus nicht zur Ruine zerfällt und dass sich Einheimische um die Sanierung kümmern. Bildrechte: MDR
Sebastian Schreiter wohnt im ehemaligen Huthaus des Stollens "Sankt Petrus Fundgrube". Hier wurden früher Werkzeuge gelagert, hier beteten die Bergleute. Auch eine kleine Glocke hing vermutlich hier. Sebastian wieder eine Glocke installiert. Die erklingt nach alter Bergmannstradition zum Quartalsläuten.
Sebastian Schreiter wohnt im ehemaligen Huthaus des Stollens "Sankt Petrus Fundgrube". Hier wurden früher Werkzeuge gelagert, hier beteten die Bergleute. Auch eine kleine Glocke hing vermutlich hier. Sebastian wieder eine Glocke installiert. Die erklingt nach alter Bergmannstradition zum Quartalsläuten. Bildrechte: MDR
Viele haben für das Premieren-Rennen eine Seifenkiste gebaut. Meist zu zweit, weil sie als Duo auch starten wollen.
Viele haben für das Premieren-Rennen eine Seifenkiste gebaut. Meist zu zweit, weil sie als Duo auch starten wollen. Bildrechte: MDR
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