Impressionen: Entlang der Saale von der Quelle zur Mündung

Auf einer Länge von 413 Kilometern schlängelt sich die Saale durch einige der schönsten Landschaften Deutschlands. Kommen Sie mit auf eine spannende Reise von der Quelle bis zur Mündung der Saale.

Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Hinter Halle beginnt die letzte Etappe der Saale. Flaches Land – bis auf die Brachwitzer Alpen, eine kleine Porphyrformation, die besonders schön in der Dämmerung anzusehen ist. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Die Saale wird im Laufe ihrer 413 Kilometer zum stattlichen Fluss. Drei Bundesländer durchquert sie. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Am Fuße des Waldsteins entspringt die Saale im bayrischen Fichtelgebirge als kleines Rinnsal. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Zum „Thüringer Meer“ wird die Saale bei Saalburg, aufgestaut in Talsperren, ergiesst sich zu einer opulenten Seenlandschaft. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Ein Meer im Gebirge: Das „Thüringer Meer“ nennen sie diese prachtvolle Landschaft aus Wasser, kleinen Inseln und fjordartigen Uferzonen inmitten des Thüringer Schiefergebirges. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
„Toskana des Ostens“ werden die Hänge am Ufer der Saale genannt. Mit jahrhundertalten Trockenmauern und Steilterrassen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Die Saale schlängelt sich an vielen  Stellen so kurvenreich und ausladend, dass sie doppelt so lang ist wie der eigentliche Landweg von der Quelle bis zur Mündung. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Weil die Saale ein starkes Gefälle hat, wurden die Saalekaskaden errichtet- ein ganzes System aus Talsperren, Stauseen und Wasserkraftwerken. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Die Staumauer der Bleilochtalsperre ist über 200 Meter lang und 65 Meter hoch. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Hinter dem letzten Staubecken, dort wo die Saale aus dem Thüringer Schiefergebirge ins flachere Land tritt, liegt Eichicht. Von hier aus überwachte und kontrollierte man im 13. Jahrhundert den ersten Saaleübergang hinter dem Gebirge. Erst von einer recht robusten Burg aus, später wurde daraus ein kleines, feines Saaleschloss. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Hinter Eichicht verlässt die Saale das Thüringer Schiefergebirge, die Landschaft ist wellig und von jeher dicht bewaldet. Dort, wo der Fluss ein Knie von Süden nach Osten bildet, wurde Rudolstadt gegründet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Hoch über der Stadt die Heidecksburg – Residenz der Fürsten von Schwarzburg-Rudolstadt. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Die Stadt Kahla liegt an der Saale und besitzt eine nahezu vollständig erhaltene Stadtmauer. Kahlas nähere Umgebung ist die durch die Landschaft des mittleren Saaletals geprägt. Unweit der Stadtgrenze im Osten erhebt sich die Leuchtenburg.  Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Beim Lustwandeln durch die herrlichen Gärten der Dornburger Schlösser soll Goethe Pläne zur Begradigung und Aufstauung der Saale vorangetrieben  haben. Und so kam es dann auch. Der Fluss musste an vielen Stellen sein natürliches Bett verlassen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Am besten genießen lässt sich der Fluss natürlich vom Wasser aus. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Seit 1859 bezeichnete sich Bad Kösen offiziell als "Solebad". Die historischen Salinenanlagen sind immernoch in Betrieb. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Sagenhaft - An der Saale hellem Strande
Tief eingeschnitten ins Tal fliesst die Saale entlang der Muschelkalkfelsen. Es heißt,  dies sei der landschaftlich reizvollste Teil der Saale. Und mittendrin die schönste Burg, zumindest wenn es nach Franz Kugler geht, der oben auf der Rudelsburg 1826 das Lied „An der Saale hellem Strande“ schrieb. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
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