Witziger Wettbewerb in Stendal Wenn Weihnachtsbäume weit geworfen werden

Weihnachten ist vorbei – und zum Dreikönigstag in der Regel auch die Zeit der Weihnachtsbäume in den Stuben. In Stendal gibt es eine ganz kleine Tradition, mit den ausgedienten Bäumen umzugehen. Sie werden geworfen, so hoch und weit wie möglich. So auch am Sonntag wieder.

Eine Frau wirft einen Weihnachtsbaum.
In Stendal gibt es eine ganz eigene kleine Tradition, was mit ausgedienten Weihnachtsbäumen geschieht. Kurz vor dem Dreikönigstag werden die Bäume geworfen, möglichst hoch und weit. Daran versuchte sich am Sonntag auch Ute Ganzer. Bildrechte: MDR/Jan-Malte Wagener
Eine Frau wirft einen Weihnachtsbaum.
In Stendal gibt es eine ganz eigene kleine Tradition, was mit ausgedienten Weihnachtsbäumen geschieht. Kurz vor dem Dreikönigstag werden die Bäume geworfen, möglichst hoch und weit. Daran versuchte sich am Sonntag auch Ute Ganzer. Bildrechte: MDR/Jan-Malte Wagener
Zwei Frauen messen auf einem Spielfeld, wie weit ein Weihnachtsbaum geworfen wurde.
Wie weit sie es geschafft hat? Das wird hier ganz genau nachgemessen. Am Ende sollen schließlich die Gewinnerinnen und Gewinner des außergewöhnlichen Wettbewerbs gekürt werden. Bildrechte: MDR/Jan-Malte Wagener
Zwei Weihnachtsbäume liegen auf dem Boden.
Gestellt wurden die etwas anderen Wurfgeschosse übrigens vom Veranstalter. Bildrechte: MDR/Jan-Malte Wagener
Menschen haben sich an einem Wald versammelt.
Gut 100 Menschen waren gekommen, um sich den Wettbewerb anzusehen. Bildrechte: MDR/Jan-Malte Wagener
Die besten Männer warfen den Baum über fünf Meter hoch. Bei den Frauen waren es 4,30 Meter.
Die besten Männer warfen den Baum über fünf Meter hoch. Bei den Frauen waren es 4,30 Meter. Bildrechte: MDR/Jan-Malte Wagener
Nach den Wettkämpfen wurden die Bäume verbrannt.
Nach den Wettkämpfen wurden die Bäume verbrannt.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 06.01.2020 | 06:10 Uhr

Quelle: MDR/ld
Bildrechte: MDR/Jan-Malte Wagener
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