Roland Kaiser - Starnacht am Wörthersee
Bildrechte: MDR/Peter Krivograd

Vorsicht bei dubiosen Verkäufern Falsche KAISERMANIA-Tickets im Umlauf

Der Verkauf von KAISERMANIA-Karten über inoffizielle Ticketbörsen boomt. Allerdings ist Vorsicht geboten beim Kauf von Privatpersonen. Wir sagen euch, worauf ihr achten müsst!

Roland Kaiser - Starnacht am Wörthersee
Bildrechte: MDR/Peter Krivograd

Die ersten beiden Konzerte der KAISERMANIA 2019 in Dresden sind gerade vorbei, da stehen Nummer drei und vier bereits vor der Tür: Am 9. und am 10. August bebt das Elbufer, wenn der Grandseigneur des deutschen Schlagers Roland Kaiser seine größten Hits singt und mit Tausenden Fans feiert.

Traditionell gehört es auch zur KAISERMANIA, das die Tickets zu den Mega-Konzerten wenige Minuten nach Vorverkaufsstart ausverkauft sind. Wer jetzt noch an Karten für das Wochenende kommen möchte, kann es höchstens über inoffizielle Ticketbörsen, Facebook-Gruppen oder vor dem Eingang versuchen. Das Problem: Während manche Menschen tatsächlich nicht kommen können und versuchen, ihre Tickets zu verkaufen, gibt es auch immer wieder Nachrichten über gefälschte Tickets. Die Gefahr ist hoch, dass man mit der vermeintlich echten Karte nicht in die Veranstaltung kommt. Damit euch das nicht passiert, haben wir hier einige Tipps, worauf ihr achten solltet:

Es gibt keine E-Tickets für die KAISERMANIA

Wenn jemand online behauptet, E-Tickets zum selbst Ausdrucken zu haben und euch diese verkaufen möchte, sind diese gefälscht. Die Tickets für die KAISERMANIA in Dresden werden nur als Originalkarte verkauft.

Lasst euch keine Tickets nach Bezahlung zuschicken

Eine beliebte Methode von Betrügern ist es, das Verschicken von Tickets nach dem Eingang des Geldes zu versprechen. Oft überweist man das Geld ohne die Tickets je zu bekommen.

Auf persönliche Ticketübergabe bestehen

Am sichersten geht ihr, wenn ihr die Tickets persönlich abholt oder euch zur Übergabe trefft (zum Beispiel vor dem Konzert am Veranstaltungsort). So könnt ihr die Karten selbst noch einmal auf Echtheit überprüfen.

Keine Überweisungen ins Ausland

Wenn ihr falsche Karten durch eine Überweisung auf ein ausländisches Konto bezahlen sollt, ist es hinterher praktisch unmöglich, das Geld zurück zu bekommen. Vorsicht also!

Schaut euch die Verkäufer genau an

Wenn ihr Karten über Gruppen auf Facebook oder ähnlichen Plattformen angeboten bekommt, schaut euch das Profil des Verkäufers genau an. Ein Klick auf das Profil reicht oft, um eventuelle Unstimmigkeiten aufzudecken.

Erstmal anrufen

Es kann nie schaden, mit dem/der Verkäufer/in vor dem Treffen erstmal telefonisch Kontakt aufzunehmen. Im persönlichen Gespräch kann man sich besser einen Eindruck machen, wer da seine Karten anbietet und warum. Tipp: Lasst euch immer die Nummer der anderen Person geben und gebt eure eigene Telefonnummer nicht heraus. Anrufen könnt ihr dann mit unterdrückter Nummer.

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | Kaisermania - Live aus Dresden | 03. August 2019 | 19:50 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 06. August 2019, 16:48 Uhr