Eine Pharma-Firma aus Sachsen-Anhalt hat vielleicht einen Impf-Stoff gegen das Corona-Virus gefunden

Der Blick in die Impfstoffabfüllung ist bei laufender Produktion nur hinter der Glasscheibe möglich. Mitarbeiter bereiten die Linie für die Abfüllung des SARS-CoV-2-Impfstoffkandidaten vor.
Bildrechte: IDT Biologika

Im Bundes-Land Sachsen-Anhalt ist die Stadt: Dessau.
Dort gibt es eine Pharma-Firma.
Die Pharma-Firma heißt: IDT Biologika.
Dort arbeiten viele Forscher.

Die Forscher suchen nach einem Impf-Stoff gegen das Corona-Virus.
Dafür arbeiten sie mit einigen Universitäten zusammen.
Zum Beispiel:
    • Mit der Ludwig-Maximilians-Universität in der Stadt München,
    • mit der Universität in der Stadt Marburg
    • und mit der Universitäts-Klinik in Hamburg-Eppendorf.

Jetzt haben die Forscher von der Pharma-Firma gesagt:
Vielleicht haben wir einen Impf-Stoff gefunden.
Jetzt haben wir den Impf-Stoff nach Hamburg geschickt.
In Hamburg arbeiten viele Forscher.
Sie prüfen jetzt den Impf-Stoff.
Und sie testen den Impfstoff an vielen Menschen.
So wollen sie heraus-finden:
    • Ob der Impf-Stoff wirklich gegen das Corona-Virus hilft.
    • Und ob der Impf-Stoff für die Menschen nicht gefährlich ist.

Jürgen Betzing ist der Chef von der Pharma-Firma: IDT Biologika.
Er hat gesagt:
Vielleicht ist der Impf-Stoff schon im Jahr 2021 fertig.
Vielleicht können dann viele Menschen den Impf-Stoff bekommen.

Das Bundes-Forschungs-Ministerium will viele Förder-Gelder
an die Pharma-Firma geben.
Mit den Förder-Geldern kann die Pharma-Firma noch mehr forschen.
Und die Pharma-Firma kann dann viel Impf-Stoff herstellen:
Damit viele Menschen den Impf-Stoff bekommen.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir | 29. Juli 2020 | 09:00 Uhr