Am Bahnhof von Erfurt konnten die Züge 9 Stunden lang nicht fahren

Der Erfurter Hauptbahnhof bei Nacht.
Bildrechte: MDR/Michael Frömmert

Am Bahnhof von der Stadt Erfurt
konnten 9 Stunden lang keine Züge fahren.
Das war:
    • Von gestern Nach-Mittag
    • bis heute Morgen.

Denn in der Nähe von dem Bahnhof
ist 1 Mann auf einen hohen Mast geklettert.
Er ist 3 Meter und 50 Zentimeter hoch geklettert.
Und dann wollte er nicht mehr runter kommen.

Der Mann war nah an den Hoch-Spannungs-Leitungen.
Das war sehr gefährlich für den Mann.
Denn durch die Hoch-Spannungs-Leitungen fließt viel Strom.
Die Züge brauchen den Strom, damit sie fahren können.
Der Strom musste aus-geschaltet werden.
Weil der Mann so nah an den Hoch-Spannungs-Leitungen war.

    • Die Polizei
    • und die Feuerwehr waren dort.
Sie haben versucht, den Mann von dem Mast runter zu holen.

Heute Morgen ist der Mann dann von dem Mast runter gekommen.
Die Polizei weiß aber noch nicht:
Wieso der Mann dort hoch geklettert ist.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR THÜRINGEN - Das Radio | Nachrichten | 18. November 2020 | 05:00 Uhr