Das Flucht-Auto vom Juwelen-Diebstahl in Dresden wurde in den Medien gezeigt

Vor 2 Wochen sind Diebe in ein Museum ein-gebrochen.
Es war das Grüne Gewölbe in der Stadt Dresden.
Dort haben sie viele wertvolle Juwelen gestohlen.

Jetzt hat die Polizei ein Foto von dem Flucht-Auto
in den Medien gezeigt.
Denn sie hofft:
Dass sich viele Menschen melden.
Weil sie Hinweise haben.
    • Zu dem Flucht-Auto
    • und zu den Dieben.

Das Auto war ein heller Audi A6.
Er hatte ein dunkles Dach.
Und er ist im Jahr 2006 gebaut worden.
Die Diebe vom Museum sind mit dem Auto geflüchtet.
Nachdem sie die wertvollen Juwelen gestohlen haben.
Dann haben sie das Auto in einer Tief-Garage angezündet.
Damit die Polizei keine Spuren findet.
Die Tief-Garage ist in der Kötzschenbroder Straße.

Die Polizei fragt: Wer den Wagen gesehen hat?
Und wer noch andere Hinweise zum dem Juwelen-Diebstahl hat?
Der soll bei der Polizei-Direktion Dresden anrufen.
Das ist die Telefon-Nummer: 03 51 48 32 233.

Außerdem sucht die Polizei noch
einen Auto-Fahrer oder eine Auto-Fahrerin.
Die Person hat einen schwarzen Transporter gefahren.
Sie ist durch die Sophienstraße gefahren.
Das war am 25. November vom Jahr 2019.
Kurze Zeit später ist der Juwelen-Diebstahl passiert.
Die Person in dem schwarzen Transporter
könnte ein wichtiger Zeuge sein.

Es gibt schon 500 Hinweise

Die Polizei hat schon sehr viele Hinweise bekommen.
Aber die Juwelen-Diebe konnten noch nicht fest-genommen werden.
Die Polizei denkt:
Dass die Diebe den Juwelen-Diebstahl lange Zeit geplant haben.
Und dass sie gut Bescheid wussten.

Jetzt bittet die Polizei:
    • Bürger
    • und Touristen um Hilfe.
Sie sollen der Polizei::
    • Videos
    • und Fotos geben.
Die sie im Grünen Gewölbe gemacht haben.
Oder die sie in den Straßen
um das Grüne Gewölbe herum gemacht haben.

Diese Sachen sollen von der Zeit vom 1. Oktober
bis 25. November vom Jahr 2019 sein.

Für wichtige Hinweise gibt es eine Belohnung.
Das sind zum Beispiel Hinweise,
die der Polizei dabei helfen:
Die Diebe festzunehmen.
Die Belohnung sind 500 Tausend Euro.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 11.12.2019 | ab 15:30 Uhr