In der Stadt Gera soll es einen besonderen Wald geben

Ein Harvester, der so groß ist wie ein Traktor hebt mit einer langen Kranvorrichtung einen auf ca. zwei Meter Länge vorgesägten Baumstamm aus dem Unterholz.
Bildrechte: MDR/Matthias Vollmer

In Gera im Bundes-Land Thüringen
soll ein Stück von dem Stadt-Wald gefällt werden.
Das bedeutet:
Da stehen dann keine Bäume mehr.

Viele von den Bäumen sind kaputt.
Zum Beispiel:
    • Viele Bäume haben Borkenkäfer.
    • Oder viele Bäume sind wegen einem Sturm kaputt.

Dann sollen dort neue Bäume gepflanzt werden.
Der neue Wald hat den Namen: Klima-Wald.
Die Stadt Gera will aus-probieren:
Welche Bäume bei dem Klima-Wandel gut wachsen.

Viele Bäume in den Wäldern sind kaputt.
Weil zum Beispiel:
    • Die Sommer immer heißer werden.
    • Oder es wenig Regen gibt.
Deshalb sollen jetzt Bäume gepflanzt werden,
die in dem neuen Klima besser wachsen.

Von der Universität von der Stadt Erfurt
prüfen Wissenschaftler:
Welche Bäume dort besonders gut wachsen.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR THÜRINGEN - Nachrichten um 08:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 18. Februar 2020, 10:26 Uhr