Die Kultur-Nachricht am Freitag: In Sachsen hat das Jahr der Industrie-Kultur angefangen

In der Ausstellungshalle der Crimmitschauer Museums Tuchfabrik Gebrüder Pfau herrscht Besucherandrang.
Bildrechte: MDR/Matthias Vollmer

In dem Bundes-Land Sachsen
gibt es schon seit sehr vielen Jahren viel Industrie.
Das soll dieses Jahr besonders gefeiert werden.
Und es soll an die lange Vergangenheit
von der Industrie gedacht werden.

Deshalb hat das Jahr den Namen: Jahr der Industrie-Kultur.
Das ganze Jahr gibt es in Sachsen:
    • Veranstaltungen,
    • Ausstellungen
    • und Vorträge zu dem Thema Industrie.

Es gibt eine große Ausstellung in der Stadt Zwickau.
Da werden viele Sachen gezeigt.
Zum Beispiel zu:
    • Besonderen Menschen von der Industrie,
    • dem Bergbau,
    • und zur Eisenbahn.
Die Ausstellung fängt am 25. April an.
Und sie geht bis zum 1. November.

Außerdem gibt es verschiedene Festivals:
    • Ein Festival ist in der Stadt Chemnitz.
      Da werden viele selbst-gemachte Sachen gezeigt.
      Und die Menschen können viele Sachen aus-probieren.
      Das Festival heißt: Maker Faire.
    • Und ein Festival, wo es um Straßen-Kunst geht.
      Straßen-Kunst ist zum Beispiel:
      Wenn große Bilder an Häuser gemalt werden.
      Das Festival hat den Namen: Ibug.

Die Eröffnung von dem Jahr der Industrie-Kultur
wurde in Dresden gefeiert

Am Donnerstag-Abend wurde der Anfang
von dem Jahr der Industrie-Kultur gefeiert.
Es gab eine große Feier in der Stadt Dresden.
Die Feier war im Zentral-Werk.
Das Zentral-Werk war früher eine Fabrik mit großen Häusern.
In der Fabrik wurden verschiedene Sachen gebaut:
    • Näh-Maschinen
    • und Waffen.
Und es wurden Zeitschriften gedruckt.

Heute ist das Zentral-Werk ein Ort für viele Menschen:
Menschen leben dort.
Menschen machen dort Kunst.
Und sie machen viele Ausstellungen
und Veranstaltungen.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 23.01.2020 | 12:00 Uhr in den Nachrichten