Eine Vorzeichnung Gustav Klimts zum Bildnis der Marie Henneber
Bildrechte: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Das Kunst-Museum in Halle hat noch eine Zeichnung von Gustav Klimt gekauft

Eine Vorzeichnung Gustav Klimts zum Bildnis der Marie Henneber
Bildrechte: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa

Das Kunst-Museum in Halle
hat noch eine Zeichnung von Gustav Klimt gekauft

Gustav Klimt war ein berühmter Maler.
Er hat vor vielen Jahren gelebt.
Gustav Klimt hat viele Bilder gemalt.
Und er hat viele Zeichnungen für seine Bilder gemacht.
Diese Zeichnungen heißen in schwerer Sprache: Skizzen.

Das Kunst-Museum in der Stadt Halle
hatte schon 2 Zeichnungen von Gustav Klimt.

Thomas Bauer-Friedrich ist der Chef vom Kunst-Museum.
Am Dienstag hat er gesagt:
Jetzt hat das Kunst-Museum noch 1 Zeichnung gekauft.
Die Zeichnung hat Gustav Klimt
für das Bild von Marie Henneberg gemacht.
Das Bild gehört auch dem Kunst-Museum.
Es ist sehr bekannt.

Die Zeichnung zeigt: Wie Gustav Klimt ge-arbeitet hat

Jetzt hat das Kunst-Museum 3 Zeichnungen von Gustav Klimt.
Alle 3 Zeichnungen gehören zum Bild von Marie Henneberg.

Das Besondere an dem Bild von Marie Henneberg ist:
Dass Gustav Klimt nur wenige Zeichnungen gemacht hat.
Bevor er das Bild gemalt hat.
Für andere Bilder hat er viel mehr Zeichnungen gemacht.

Wolfgang Büche ist der Museums-Kurator
von der Bilder-Sammlung.
Er hat gesagt:
Die Zeichnungen hat Gustav Klimt gemacht:
Bevor er das Bild von Marie Henneberg gemalt hat.
Jetzt können die Besucher vom Kunst-Museum genau sehen:
    • Wie Gustav Klimt ge-arbeitet hat.
    • Wie er seine Bilder gemalt hat.

Die Zeichnung gehörte einer Galerie in der Stadt Wien

Die Zeichnung von Gustav Klimt hat sehr viel Geld gekostet.
Das Geld haben verschiedene Stiftungen gegeben.
    • Die Ost-Deutsche Sparkassen-Stiftung
    • und die Stiftung von der Saale-Sparkasse.
Das Kunst-Museum hat die Zeichnung von einer Galerie gekauft.
Sie ist in der Stadt Wien.

Zuerst dürfen nur Fach-Leute die Zeichnung sehen

Fach-Leute wollen noch viele Sachen über Gustav Klimt wissen.
Und darüber: Wie er gemalt hat.
In schwerer Sprache heißt das:
Wie seine Bilder entstanden sind.
Deshalb dürfen erstmal nur Fach-Leute die neue Zeichnung sehen.

Außerdem muss die Zeichnung geschützt werden.
Damit sie nicht kaputt geht.
Zum Beispiel:
    • Durch das Licht
    • oder durch die Luft.

Deshalb können sich die Besucher vom Kunst-Museum
die Zeichnung nur manchmal ansehen.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR KULTUR - Das Radio | 12. Juni 2019 | 06:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 12. Juni 2019, 13:45 Uhr