Gestohlene Bilder kommen zurück in die Stadt Gotha

Das Gemälde "Heilige Katherina" von Hans Holbein dem Älteren
Bildrechte: MDR/Stiftung Schloss Friedenstein

Im Jahr 1979 wurden 5 sehr wertvolle Bilder gestohlen.
Es waren Bilder von den Malern:
    • Frans Hals,
    • Jan Brueghel,
    • Anthonis van Dyck,
    • Jan Lievens
    • und Hans Holbein.

Die Bilder hingen im Schloss-Museum von Gotha.
Viele Jahre lang wusste keine Mensch:
Wo die Bilder sind.
Die Bilder wurden von der Polizei in der ganzen Welt gesucht.

Im Sommer vom Jahr 2018 waren die Bilder plötzlich wieder da.
Eine Gruppe von Erben hatte die Bilder bekommen.
Und sie wollte die Bilder für sehr viel Geld verkaufen.
Die Stiftung Friedenstein sollte die Bilder kaufen.

Über viele Monate haben die Stiftung
und die Gruppe von Erben mit-einander gesprochen.
Und sie haben über den Preis für die Bilder verhandelt.
Im Dezember vom Jahr 2019 hat die Stiftung dann der Presse
von den Bildern erzählt.

Fach-Leute vom Staatlichen Museum in Berlin haben geprüft:
Ob die Bilder echt sind.
Der MDR hat schon die Information bekommen:
Dass die Bilder echt sind.

Die Ernst von Siemens Kunst-Stiftung hat am Donnerstag gesagt:
Dass die Bilder in Gotha gezeigt werden sollen.
Das soll im Januar gemacht werden.
Vielleicht gibt es sogar eine Sonder-Ausstellung mit den Bildern.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR THÜRINGEN - Das Radio | 09. Januar 2020 | 18:15 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 10. Januar 2020, 11:16 Uhr