Die Leipziger Stadt-Bücherei hat ein Lese-Fest in leichter Sprache gefeiert

Viele Kinder sitzen in der Leipziger Stadt-Bücherei auf ihren Stühlen.
Gemeinsam hören sie viele spannende Geschichten.
Zum Beispiel:
    • Von Bienen,
    • von Monstern,
    • über Fußball,
    • von Abenteuern
    • oder auch Krimis.

Alle Geschichten sind in leichter Sprache geschrieben.
Denn viele von den Kindern haben Lern-Schwierigkeiten.
Das bedeutet zum Beispiel:
    • Sie können vielleicht nicht so gut lesen.
    • Und sie können vielleicht nicht so gut Texte verstehen,
       die in schwerer Sprache geschrieben sind.

Geschichten in leichter Sprache bedeutet zum Beispiel:
In den Geschichten werden keine Fremdworte benutzt.
Und sie werden in kurzen Sätzen geschrieben.

Das Lese-Fest in leichter Sprache gibt es nun schon zum 5. Mal.
250 Kinder waren dabei.
Es waren:
    • Kinder aus Förder-Schulen
    • oder aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung.

Das Lese-Fest ist für Kinder mit Lern-Schwierigkeiten.
Aber auch für Kinder:
    • Die nicht so gut hören können.
    • Oder die aus einem anderen Land
       nach Deutschland gekommen sind.
       Und die deutsche Sprache noch nicht so gut können.

Andreas Loepki ist Polizei-Sprecher in Leipzig.
Er war bei dem Lese-Fest dabei.
Und er hat aus einem Buch vorgelesen.
Außerdem waren noch andere Gäste bei dem Lesefest.
Und haben Bücher vorgelesen.

In der Leipziger Stadt-Bücher gibt es 200 Bücher in leichter Sprache.
Zum Beispiel:
    • Kinder-Bücher,
    • Jugend-Bücher,
    • Sach-Bücher
    • oder das Grund-Gesetz.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache: MDR SACHSEN - Das Sachsenradio| 13.06.2018 | 14:30 Uhr in den Regionalnachrichten

Zuletzt aktualisiert: 24. Oktober 2018, 18:34 Uhr