Die Bundes-Länder in Mittel-Deutschland geben viel Geld an die Katastrophen-Gebiete

Ein umgestürzter Lkw und Baumäste blockiert eine Straßen, davor räumen Menschen auf/Gemeinde Altenahr im Kreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz
Bildrechte: IMAGO / Kyodo News

In Deutschland gab es eine schlimme Katastrophe.
Viele Flüsse hatten Hochwasser.
Dadurch wurden viele Städte überschwemmt.
Und viele Sachen sind kaputt-gegangen.
Das war besonders so in den Bundes-Ländern:
    • Rheinland-Pfalz
    • und Nordrhein-Westfalen
in West-Deutschland.

Leichte Sprache im Podcast hören 2 min
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

MDR FERNSEHEN Do 22.07.2021 14:30Uhr 02:00 min

https://www.mdr.de/nachrichten-leicht/audio-1792292.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Audio

Im Jahr 2013 gab es auch eine schlimme Katastrophe

Damals waren in Mittel-Deutschland viele Städte überschwemmt.
Das war zum Beispiel so in den Bundes-Ländern:
    • Sachsen,
    • Sachsen-Anhalt
    • und Thüringen.
Daran können sich die Menschen noch gut erinnern.

Im Jahr 2013 hat die Bundes-Regierung
den Katastrophen-Gebieten viel Geld gegeben.
Und auch die Bundes-Länder haben viel Geld gegeben.
Denn viele Sachen mussten dort repariert werden.
Und viele Häuser mussten neu gebaut werden.

Jetzt will der Bund auch wieder viel Geld
an die Katastrophen-Gebiete geben

Damit die Menschen in den Katastrophen-Gebieten
alle Sachen wieder aufbauen können.
Und auch andere Bundes-Länder wollen wieder Geld dazu geben.
Das haben zum Beispiel die Minister-Präsidenten von:
    • Sachsen,
    • Thüringen
    • und Sachsen-Anhalt gesagt.

Der Minister-Präsident von Sachsen-Anhalt ist Reiner Haseloff.
Der Minister-Präsident von Sachsen ist Michael Kretschmer.
Und der Minister-Präsident von Thüringen ist Bodo Ramelow.
Alle 3 Minister-Präsidenten haben gesagt:
Dass sie die Katastrophen-Gebiete gerne unterstützen.
Denn ihre Bundes-Länder haben auch schon viel Hilfe bekommen.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR AKTUELL RADIO | 21. Juli 2021 | 22:00 Uhr