Nachrichten & Themen
Mediathek & TV
Audio & Radio

Nachrichten in Leichter Sprache

Rück-BlickWörter-BuchWas ist Leichte Sprache?
Bildrechte: imago images/ZUMA Wire

Die Minister-Präsidenten aus Mittel-Deutschland wollen die schnelle Zulassung vom Impf-Stoff Sputnik V

Stand: 18. März 2021, 14:20 Uhr

In den letzten Monaten wurden verschiedenen Impf-Stoffe
in verschiedenen Ländern hergestellt.
In Russland gibt es zum Beispiel den Impf-Stoff: Sputnik V.
Aber er wurde noch nicht in Europa zugelassen.
Das bedeutet:
Die Menschen können noch nicht
mit dem Impf-Stoff ge-impft werden.

Die Minister-Präsidenten in Mittel-Deutschland haben gesagt:
Der Impf-Stoff von AstraZeneca darf seit Montag nicht ge-impft werden.
Deshalb sollte der Impf-Stoff Sputnik V
schnell zugelassen werden:
Damit noch mehr Menschen eine Impfung
gegen das Corona-Virus bekommen können.

Das haben die Minister-Präsidenten gesagt

Der Minister-Präsident vom Bundes-Land Sachsen-Anhalt
ist Reiner Haseloff.
Er hat gesagt:
Es ist nicht so wichtig,
aus welchem Land 1 Impf-Stoff her-kommt.
Die Gesundheit von den Menschen in Deutschland ist wichtiger.

Bodo Ramelow ist der Minister-Präsident vom Bundes-Land Thüringen.
Für ihn ist es wichtig:
Dass die Menschen schon bald eine Impfung
gegen das Corona-Virus bekommen können.
Und er denkt:
Dass dafür auch der russische Impf-Stoff benutzt werden sollte.

Im Bundes-Land Sachsen
ist Michael Kretschmer der Minister-Präsident.
Er hat gesagt:
Das Land Russland hat bestimmt einen guten Impf-Stoff her-gestellt.
Deshalb sollte er schnell zugelassen werden.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache: MDR AKTUELL RADIO | 18. März 2021 | 06:00 Uhr