In Sachsen soll es mehr Begegnungs-Stätten in kleineren Städten geben

Eine Hand im normalen Jacket reicht einer anderen Hand in einem Zeitungsjacket ein Bündel Geldscheine.
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Im Bundes-Land Sachsen
gibt es einige kleine Städte oder Gemeinden.
Dort soll es bald mehr Begegnungs-Stätten für die Menschen geben.
Dafür will Sachsen den Städten und Gemeinden Geld geben.

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MDR FERNSEHEN Mi 23.06.2021 12:58Uhr 02:05 min

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Das Sozial-Ministerium von Sachsen hat gesagt:
Für die Begegnungs-Stätten bekommen die Städte und Gemeinden
sehr viel Geld.
Mit diesem Geld sollen zum Beispiel
neue Bürger-Treffs gebaut werden.
Und alte Bürger-Treffs können größer gebaut werden.
Das soll in diesem Jahr und im nächsten Jahr gemacht werden.

Das Geld soll für Städte und Gemeinden sein:
Die weniger als 40 tausend Einwohner haben.
Dafür müssen die Städte oder Gemeinden zuerst einen Antrag
an das Sozial-Ministerium schreiben.
Erst dann können die neuen Begegnungs-Stätten gebaut werden.
Den Antrag können aber auch Vereine schreiben.

Petra Köpping ist die Sozial-Ministerin von Sachsen.
Sie hat gesagt:
Die Begegnungs-Stätten sind sehr wichtig für die Menschen.
Deshalb muss es besonders in kleinen Städten und Gemeinden
mehr Begegnungs-Stätten geben.

Petra Köpping hat auch gesagt:
Durch die Corona-Krise waren viele Menschen sehr alleine.
Sie durften sich mit keinen anderen Menschen treffen:
Damit sie sich nicht mit dem Corona-Virus anstecken.
Aber wenn es bald mehr Begegnungs-Stätten gibt:
Dann können sich dort wieder mehr Menschen treffen.
Und dann sind die Menschen auch nicht mehr so alleine.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Nachrichten | 22. Juni 2021 | 21:00 Uhr