In der Stadt Dresden werden Luft-Filter in einigen Grund-Schulen getestet

Ein Luftfiltergerät steht in einem Fachraum eines Gymnasiums
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In vielen Bundes-Ländern sind jetzt Sommer-Ferien.
Die Schüler müssen nicht in die Schule gehen.
Aber die Politiker denken jetzt schon darüber nach:
Wie es nach den Sommer-Ferien weiter-gehen soll.
Denn die Schüler müssen in der Schule geschützt werden:
Damit sie sich nicht mit dem Corona-Virus anstecken.

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MDR FERNSEHEN Do 05.08.2021 13:08Uhr 02:18 min

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Katrin Düring ist die Chefin vom Schul-Verwaltungs-Amt
von der Stadt Dresden.
Sie hat gesagt: Wir werden mobile Luft-Filter kaufen.

Die werden in einigen Grund-Schulen aufgestellt.
Damit wollen wir aus-probieren:
Ob die Schüler damit gut vor dem Corona-Virus geschützt werden.
Am Ende vom Monat August werden wir mit den Direktoren
von einigen Grund-Schulen darüber sprechen.

1 mobiler Luft-Filter kostet viel Geld.
In Dresden gibt es 149 Schulen.
Das bedeutet:
Mobile Luft-Filter für alle Schulen kosten sehr viel Geld.
Deshalb sollen sie erstmal nur in einigen Grund-Schulen
aufgestellt werden.
Dort soll getestet werden:
Wie gut die Luft-Filter vor dem Corona-Virus schützen.

Katrin Düring hat auch gesagt:
Die Luft-Filter sind bestimmt gut für die Schulen.
Denn es ist wichtig:
Dass sich die Schüler nicht mit dem Corona-Virus anstecken.
Aber die Luft-Filter haben auch Nachteile.
Zum Beispiel:
Vielleicht werden die Fenster dann nicht mehr so oft auf-gemacht.
Das bedeutet: Die Klassen-Räume werden nicht mehr so gut gelüftet.
Weil die Lehrer und Schüler vielleicht denken:
Sie müssen nicht mehr so oft lüften.
Weil jetzt die Luft-Filter in den Klassen-Räumen stehen.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache:
MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden | 05. August 2021 | 08:30 Uhr