Wie die Mehr-Generations-Häuser in Thüringen die Corona-Krise erleben

Wegen der Corona-Krise
durften lange Zeit keine Besucher kommen.
Deshalb haben viele Mehr-Generations-Häuser
weniger Geld gehabt.

Der Eingangsbereich des Mehrgenerationenhaus in Weimar.
Bildrechte: MDR/Corinna Ritter

Im Bundes-Land Thüringen wohnen manche Menschen
in Mehr-Generations-Häusern.
Das sind Häuser:
In denen junge und alte Menschen zusammen wohnen.
Sie machen viele Sachen gemeinsam.
Und sie helfen sich:
Wenn ein Mensch Hilfe braucht.

In vielen Mehr-Generations-Häusern gibt es viele Freizeit-Angebote.
Zum Beispiel:

  •     Gemeinsame Kino-Besuche,
  •     Vorträge zu verschiedenen Themen,
  •     oder Kurse zu verschiedenen Themen.

Wegen der Corona-Krise durften lange Zeit keine Besucher
in die Mehr-Generations-Häuser kommen.
Zum Beispiel:

  •     In die Cafés
  •     zu den Kursen
  •     oder zu den Vorträgen.

Deshalb haben viele Mehr-Generations-Häuser weniger Geld gehabt.

  •     Denn sie haben kein Geld für die Kurse bekommen.
  •     Die Cafés konnten kein Geld verdienen.
  •     Und es konnten keine Räume vermietet werden.

      Zum Beispiel: für Feste und Feiern.

Die Bundes-Regierung hat jetzt gesagt:
Die Mehr-Generations-Häuser können im nächsten Jahr
mehr Förder-Gelder bekommen.
Damit sie gute Angebote für junge und alte Menschen
machen können.
Denn im Jahr 2019 haben:

  •     viele Kinder,
  •     Jugendliche
  •     und ältere Menschen

bei den Angeboten in den Mehr-Generations-Häusern mit-gemacht.

Über dieses Thema berichtet der MDR auch in schwerer Sprache: MDR FERNSEHEN | MDR THÜRINGEN JOURNAL | 18. Oktober 2020 | 19:00 Uhr