Ein Covid-19-Patient liegt an ein ECMO-Gerät angeschlossen auf der Intensivstation der Leipziger Uniklinik. Das Gerät übernimmt die Funktion der Lunge, es tauscht Kohlendioxid aus dem Blut reichert es mit Sauerstoff an. Dafür werden pro Minute fünf Liter Blut durch das Gerät gepumpt​. Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen und der damit stark gestiegene Zahl behandlungsbedürftiger COVID-19-Patienten hat das Universitätsklinikum die Zahl der geplanten Operationen um über 30 Prozent verringert. Damit sollen die Kapazitäten für die Behandlung von COVID-19-Patienten gesichert werden.
Ein Covid-19-Patient liegt an ein ECMO-Gerät angeschlossen auf der Intensivstation der Leipziger Uniklinik. Das Gerät übernimmt die Funktion der Lunge, es tauscht Kohlendioxid aus dem Blut reichert es mit Sauerstoff an. Dafür werden pro Minute fünf Liter Blut durch das Gerät gepumpt​. Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen und der damit stark gestiegene Zahl behandlungsbedürftiger COVID-19-Patienten hat das Universitätsklinikum die Zahl der geplanten Operationen um über 30 Prozent verringert. Damit sollen die Kapazitäten für die Behandlung von COVID-19-Patienten gesichert werden. Bildrechte: dpa