Rüstungsindustrie Deutschlands stählerne Exportschlager

Kampfpanzer Leopard 2 in der PSO (Peace Support Operations) Ausführung
Kampfpanzer Leopard 2 Er ist DER Exportschlager der deutschen Rüstungsindustrie schlechthin - der Leopard 2 der Münchner Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Außer in der Bundeswehr ist das 62 Tonnen schwere Waffensystem der Standardpanzer in 18 weiteren Streitkräften der Welt, so unter anderem in Chile, Kanada, Griechenland, der Türkei, Katar und Saudi-Arabien. Eine der modernsten Varianten des Kampfpanzers ist der Leopard 2 PSO (Peace Support Operations) bzw. Leopard 2A7+, an dem zuletzt auch Saudi-Arabien und Katar großes Interesse zeigten. Mit seinem Schiebeschild und einem 360-Grad-Kamerasystem ist der 2A7+ besonders für den Städte- und Häuserkampf geeignet. Bildrechte: IMAGO
Kampfpanzer Leopard 2 in der PSO (Peace Support Operations) Ausführung
Kampfpanzer Leopard 2 Er ist DER Exportschlager der deutschen Rüstungsindustrie schlechthin - der Leopard 2 der Münchner Waffenschmiede Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Außer in der Bundeswehr ist das 62 Tonnen schwere Waffensystem der Standardpanzer in 18 weiteren Streitkräften der Welt, so unter anderem in Chile, Kanada, Griechenland, der Türkei, Katar und Saudi-Arabien. Eine der modernsten Varianten des Kampfpanzers ist der Leopard 2 PSO (Peace Support Operations) bzw. Leopard 2A7+, an dem zuletzt auch Saudi-Arabien und Katar großes Interesse zeigten. Mit seinem Schiebeschild und einem 360-Grad-Kamerasystem ist der 2A7+ besonders für den Städte- und Häuserkampf geeignet. Bildrechte: IMAGO
Panzerhaubitze 2000 der Bundeswehr während eines Feuergefechts in Afghanistan 2010
Panzerhaubitze 2000 Mit einer Reichweite von bis zu 56 Kilometern, einer Feuergeschwindigkeit von drei Schuss in zehn Sekunden und der Fähigkeit, bis zu sechs Schüsse abzugeben, die gleichzeitig im Ziel einschlagen, gilt die Panzerhaubitze 2000 derzeit als bestes selbstfahrendes gepanzertes Artilleriegeschütz der Welt. Das gemeinsam von KMW und Rheinmetall produzierte Waffensystem wird außer von Deutschland noch von sechs weiteren Staaten genutzt, darunter auch Katar. Bildrechte: dpa
Indienststellung der Unterseeboote U31 und U32 der Klasse 212 A mit Brennstoffzellenantrieb.
U-Boote der Klassen 212 und 214 Die U-Boote der Klasse 212 A sind die weltweit ersten U-Boote mit Brennstoffzellenantrieb. Damit sind sie zugleich die ersten außenluftunabhängigen U-Boote, die nicht auf einen Atom-Antrieb angewiesen sind. Bisher wurden sechs der rund 600 Millionen Euro teuren Boote durch die Deutsche Marine und vier Boote durch die italienische Marine in Dienst gestellt. Die weiterentwickelte Klasse 214 wird auf Werften in Südkorea, Griechenland und der Türkei für die Marinen dieser Länder sowie für Portugal gebaut. Bildrechte: imago/photothek
Ein gepanzertes Transportfahrzeug GTK Boxer bei der ersten gemeinsame Informations- und Lehrübung (ILUE) von Heer und Streitkräftebasis der Bundeswehr.
GTK Boxer Das Gepanzerte Transport-Kraftfahrzeug, kurz GTK Boxer, wurde gemeinsam von Rheinmetall und KMW entwickelt. Der 25 Tonnen schwere Transportpanzer mit seinen drei Mann Besatzung kann als Radschützenpanzer, Gruppentransporter, Führungs-, Sanitäts- und Pionierfahrzeug eingesetzt werden. Außer der Bundeswehr setzen bisher lediglich die niederländischen Streitkräfte den Boxer ein. Auch Saudi-Arabien hatte in der Vergangenheit Interesse bekundet. Bildrechte: imago/photothek
Spürpanzer Fuchs der Bundeswehr während der Gefechtsübung
Spürpanzer Fuchs Der Transportpanzer Fuchs ist ein amphibischer Radpanzer, von dem es zahlreiche Spezialvarianten gibt. Zum wahren Exportschlager entwickelte sich dabei die ABC-Version, die in der Lage ist, radioaktive, biologische und chemische Kontamination festzustellen. "Spürfüchse" wurden bisher auch an die USA, Großbritannien, die Niederlande, in die Türkei, nach Saudi-Arabien, Kuwait, Israel und Venezuela verkauft. Bildrechte: IMAGO
Alle (5) Bilder anzeigen