Corona-Daten-Newsletter | Donnerstag, 24. Juni 2021 Wieso der Osten beim Impfen hinterherhinkt

MDR SACHSEN-ANHALT Autor Reporter Radio Online André Plaul
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Heute im Corona-Daten-Update: Thüringen und Sachsen-Anhalt haben die Quote von 50 Prozent bei den Erstimpfungen erreicht – und hinken trotzdem hinterher. Sachsen erstrecht. Das Update geht den Ursachen auf den Grund.

Eine Person bekommt eine Spritze, die Nadel dringt in die Haut am Oberarm ein.
Bundesweit wurde die Impfquote von 50 Prozent bei den Erstimpfungen längst erreicht. Wieso Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen hinterherhinken – dafür gibt es viele Erklärungsansätze. Bildrechte: Colourbox.de

Guten Abend liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Okay, zuerst die gute: Thüringen und Sachsen-Anhalt haben heute die Quote von 50 Prozent bei den Erstimpfungen erreicht. Nun die schlechte Nachricht: Im bundesweiten Schnitt konnte dieser Wert schon vor sechs Tagen verbucht werden. Und Sachsen ist von dieser wichtigen Marke weiterhin ein Stück entfernt. Wieso ist Mitteldeutschland beim Impfen weniger weit als der Rest Deutschlands? Das habe ich die zuständigen Ministerien unserer Länder gefragt. Die Antworten gibt es in diesem Update.

Außerdem: Die Delta-Variante ist nach aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts weiter auf dem Vormarsch in Deutschland. Nach dem ausführlichen FAQ im Newsletter gestern legt diese Ausgabe mit weiteren Expertenmeinungen und Fakten nach.

Und: Auf welche Gesamt-Impfquote steuert Deutschland zu? Das hat eine Studie ermittelt. Die Antwort gibt es weiter unten im Newsletter.

Doch zunächst starten wir, wie immer, mit den aktuellen Corona-Daten. Und für etwas Zerstreuung hier ein Video-Tipp: Dessauer Wissenschaftler forschen an einem Nasenspray gegen Corona – und sind optimistisch.

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Auf einen Blick: Die aktuellen Zahlen

Dem Robert Koch-Institut (RKI) sind innerhalb eines Tages bundesweit 1.008 neu positiv Getestete gemeldet worden. Im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche ist die Zahl der gemeldeten Neuinfizierten um 322 niedriger

Die meisten Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag gab es heute in Baden-Württemberg (+302)Nordrhein-Westfalen (+196) und Bayern (+137). Keinen einzigen neuen Fall gab es laut RKI in Brandenburg.

Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz liegt nun bei 6,6 – nach 11,6 vor einer Woche. Die höchsten 7-Tage-Inzidenzen laut RKI verzeichnen Hamburg (10,0), das Saarland (9,2) und Baden-Württemberg (9,0). In unseren drei mitteldeutschen Ländern sind die Inzidenzen weiter deutlich unter Bundesschnitt und rückläufig. Sie liegen bei 5,0 in Thüringen, bei 4,0 in Sachsen und 2,2 in Sachsen-Anhalt.

Die Zahl der Gebiete mit einer Null-Inzidenz in Mitteldeutschland nimmt weiter zu. Rekordhalter ist Dessau-Roßlau mit dem siebenten Tag in Folge. Zwei Tage am Stück mit einer 0,0-Inzidenz können der Landkreis Anhalt-Bitterfeld und die kreisfreien Städte Weimar sowie Suhl verbuchen. Neu mit dabei sind Stand heute die Landkreise Saalfeld-Rudolstadt, Mansfeld-Südharz und Greiz sowie die Stadt Jena. In Sachsen gibt es weiterhin keine Region mit einer Null-Inzidenz.


Hier nun die Zahlen aus unseren drei Bundesländern nach Angaben der Sozialministerien. (Die Werte weichen in der Regel von denen des RKI ab, da sie etwas aktueller sind. Außerdem ordnet das RKI nachgemeldete Zahlen dem tatsächlichen Erkrankungs- oder Meldedatum zu, auch wenn sie dadurch aus der Zeitspanne der sieben Tage herausfallen.)

Sachsen

  • Aktive Fälle: 1.066 ↘ (-88 zum Vortag)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 61 (-3), davon 46 beatmet (-1)
  • Intensivbetten: 1.248 belegt, 236 frei, davon 113 Covid-spezifisch
  • Impfquote: 46,4 Prozent (Erstimpfung), 32,7 Prozent (Zweitimpfung)
  • Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 10.059 (+14)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 275.130 (+100)
  • Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 286.341 (+22)

Thüringen

  • Aktive Fälle: 423 ↘ (-67 zum Vortag)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 22(-3), davon 18 beatmet (-2)
  • Intensivbetten: 556 belegt, 114 frei, davon 52 Covid-spezifisch
  • Impfquote: 50,1 Prozent (Erstimpfung), 31,2 Prozent (Zweitimpfung)
  • Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 4.372 (+1)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 124.527 (+84)
  • Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 129.322 (+18)

Sachsen-Anhalt

  • Aktive Fälle: 158 ↘ (-17 zum Vortag)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 12 (-3), davon 11 beatmet (-3)
  • Intensivbetten: 670 belegt, 129 frei, davon 60 Covid-spezifisch
  • Impfquote: 50,0 Prozent (Erstimpfung), 32,6 Prozent (Zweitimpfung)
  • Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 3.427 (+5)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 95.664 (+20)
  • Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 99.249 (+8)

Alle Grafiken und weiteren Zahlen finden Sie hier in den Übersichten der Kolleginnen und Kollegen.

Mitteldeutschland impft unter Bundesschnitt – Erklärungsversuche

Thüringen und Sachsen-Anhalt haben heute einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg der Corona-Immunisierung geschafft. Beide Länder haben die 50-Prozent-Marke bei der Impfquote – bezogen auf die Erstimpfungen – gerissen. Konkret: In Thüringen sind 50,1 Prozent aller Menschen mindestens einmal geimpft, in Sachsen-Anhalt exakt 50,0 Prozent. Und in Sachsen? Hier liegt die Erstimpf-Quote noch bei 46,4 Prozent.

Mehrere Dinge fallen beim Blick auf die Impfzahlen auf. Erstens: Deutschlandweit gerechnet wurde die 50-Prozent-Quote bereits am Freitag vergangener Woche erreicht. Zweitens: Sachsen-Anhalt war zu Weihnachten 2020 das erste Bundesland, in dem die Corona-Impfungen begonnen hatten. Die Vorreiterrolle konnte nicht gehalten werden. Drittens: Sachsen hat deutschlandweit die geringste Quote der Erstimpfungen. Mit dem Freistaat haben nur noch Hamburg (49,5 Prozent) und Bayern (49,3 Prozent) die 50er-Marke nicht erreicht.

Wie konnte Mitteldeutschland bei den Erstimpfungen nur so ins Hintertreffen geraten? Diese Frage habe ich heute Morgen den für Gesundheit zuständigen Ministerien in Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen gestellt – und zum Teil erstaunliche Erklärungsansätze erhalten:

  • Sachsen-Anhalt: Das zuständige Sozialministerium erklärt, die verschiedenen Impfquoten könnten vielfältige Ursachen haben. Drei Beispiele werden genannt: So müssten aktuell mit dem Impfstoff zunächst Zweitimpfungen abgesichert werden. Außerdem würde in Sachsen-Anhalt weniger über Betriebsärzte in Großunternehmen geimpft, die separat Impfstoffe beziehen können. Erschwerend kommt hinzu: Von Mitte April bis Ende Mai sei für Haus- und Betriebsärzte weniger Impfstoff geliefert worden als geplant.
  • Thüringen: "Die geringe Anzahl an Betriebsärzten im Vergleich mit den großen Industriestandorten Westdeutschlands" nennt auch das Thüringer Gesundheitsministerium als eine Ursache für das Hinterherhinken bei den Erstimpfungen. Eine Sprecherin erklärt, dass die Impfstoffe für die Unternehmen nicht – wie bei den Impfzentren – nach Bevölkerungsschlüssel, sondern nach konkreter Bestellung verteilt werden. Das Land habe hier bereits mehrfach bei Betrieben dafür geworben, diese Möglichkeit zu nutzen. Etwa 45.000 Dosen seien hier nicht abgerufen worden. Der Freistaat wünscht sich vom Bund eine Art Ausgleich für diese Verzerrung.

Bemerkenswert: Das Ministerium fügt eine Statistik des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) an. Demnach hat Thüringen von Mitte April bis Anfang Juni trotz Ausgleichslieferung über 32.500 Dosen zu wenig für die Verimpfung in Arztpraxen erhalten – gemessen am Bevölkerungsschlüssel. Rechnen Sie nach: Allein das hat über ein Prozent bei der Impfquote ausgemacht.

  • Sachsen: Verschiedene Gründe sieht auch das für Gesundheit zuständige Sozialministerium in Dresden und erklärt: So seien noch nicht alle Impfungen aus Sonderaktionen und Modellprojekten im Melderegister angekommen, weshalb sich eine Differenz zwischen Wirklichkeit und den Zahlen des RKI ergebe. Dies soll korrigiert werden. Nach zuletzt voll ausgelasteten Impfzentren und laufenden Impfungen bei Hausärzten konstatiert das Ministerium nun: "Im Moment erleben wir erste Anzeichen für einen Rückgang der Impfbereitschaft." Nun müsse beobachtet werden, ob dies nur eine Momentaufnahme ist. Außerdem wurde bekannt, dass aktuell in Sachsen fast 52.000 Dosen Astrazeneca übrig sind, also nicht verimpft werden konnten oder vorgebucht sind. Die Gesundheitsministerin Petra Köpping hat wiederholt öffentlich dazu aufgerufen, Impftermine unbedingt wahrzunehmen.

Eins noch: Die Statistik des PEI offenbart natürlich, welche weiteren Bundesländer zu wenig Impfdosen für Hausärzte geliefert bekommen haben. Sachsens Defizit geht hier weit über 100.000 im Frühjahr, Sachsen-Anhalts Minus liegt hingegen bei rund 30.000 weniger Impfdosen. Zu Nachlieferungen habe ich jedoch keine Daten, weshalb daraus keine Schlussfolgerungen zu ziehen sind. – Wo die fehlenden Impfdosen hin sind? Von Mitte April bis Anfang Juni erhielt vor allem Nordrhein-Westfalen deutlich mehr Impfstoff für Hausärzte, als der Verteilschlüssel vorgesehen hat – rund 250.000 mehr.

Updates zur Delta-Variante

Gestern habe ich im Corona-Update den aktuellen Wissensstand zu Gefahr und Verbreitung der Delta-Variante zusammengetragen. Ein paar Aspekte dazu möchte ich heute ergänzen:

Am Abend, kurz nach Versand unseres Newsletters, hat das RKI mitgeteilt, wie sich der Anteil der Delta-Variante unter den sequenzierten Proben entwickelt hat. Ergebnis: Die Stichprobe für die Woche vom 7. bis 13. Juni ergab einen Anteil von 15,1 Prozent. Das ist fast doppelt so viel wie in der Woche zuvor. Deren Wert hatte das RKI aufgrund von Nachmeldungen von sechs auf acht Prozent korrigiert. Virologe Christian Drosten hatte diesen Fall am Dienstag im Podcast von NDR info als "schlechtes Signal" eingeordnet, aber auch als Frühindikator für mögliche weitere Entwicklungen und Maßnahmen bezeichnet.

Dass der zunehmende Anteil der Delta-Variante auch in Deutschland später wieder zu steigenden Infektionszahlen führen wird, um diese Prognose ging es gestern schon. Ich möchte dazu noch auf ein Interview im Deutschlandfunk hinweisen, mit Carsten Watzl von der Deutschen Gesellschaft für Immunologie. Auch er sagt, die Delta-Variante werde sich durchsetzen und betonte die Wichtigkeit der Impfung als Gegenmaßnahme. Das werde beeinflussen, wie stark die vierte Welle ausfallen wird. "Bitte jetzt impfen lassen", appelliert der Immunologe.

Außerdem gibt es eine weitere Expertenmeinung dazu, wie schwer eine vierte Welle im Herbst in Deutschland ausfallen könnte. Der Zerbster Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr, der auch für die WHO gearbeitet hat, erklärte im MDR-Interview, er gehe nicht von dramatischen Auswirkungen aus. "Die Bekämpfungsmaßnahmen werden auch weiter funktionieren", so Stöhr. Anhand der britischen Daten resümiert er: Die Variante lasse sich höchstwahrscheinlich etwas leichter übertragen, die Erkrankungsschwere scheine aber geringer zu sein. In Deutschland sei die Lage so, dass zwar der Anteil der Delta-Variante weiter steigen wird, die Inzidenzen aber gering bleiben. Stöhr: "Also es geht alles in die richtige Richtung."

Und noch ein Nachtrag zur Delta-Variante. Christa hat mir eine E-Mail geschrieben, sie würde gern mehr über "Delta Plus" wissen. Das ist eine Mutation der Delta-Variante, die in mehreren Indischen Bundesstaaten nachgewiesen und als "besorgniserregend" eingestuft wurde. Der dortige Gesundheitsminister erklärte, die Mutation sei leichter übertragbar. Wissenschaftler widersprechen aber. Wegen einer zu geringen Datengrundlage sei es zu früh, Aussagen dazu zu machen. Mittlerweile sind auch außerhalb Indiens Fälle aufgetreten. Unter anderem die BBC berichtet darüber. Verstärkte Tests sollen nun Klarheit bringen. Wegen der unklaren Lage würde ich an dieser Stelle ungern weiter um "Delta plus" herumschleichen. Eins noch: Im MDR-Podcast hat der Virologe Alexander Kekulé schon häufiger darauf hingewiesen, dass Mutationen in der Natur der Viren liegen – und diese nicht immer zu ihrem eigenen Vorteil entstehen. Christa, wir bleiben dran!

Wie denkt Deutschland über Maske, Impfung und Co.?

Seit mehr als einem Jahr wird in Deutschland die sogenannte COSMO-Studie erhoben. Das ist die Abkürzung für COVID-19 Snapshot Monitoring. Dafür werden etwa wöchentlich circa 1.000 Probandinnen und Probanden online befragt – repräsentativ verteilt nach Alter bis 74 Jahre und Wohnort, wie auf den Seiten der Studie erklärt wird. Die Uni Erfurt, das RKI, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und andere Institutionen arbeiten dafür zusammen.

Einige Ergebnisse der jüngsten Erhebung:

  • Die Impfbereitschaft unter den ungeimpften Befragten ist weiter gesunken – auf 49 Prozent. Sollten nun alle, die sich noch impfen lassen wollen, eine Immunisierung erhalten, ergäbe das zusammen mit den bisher Geimpften eine Quote von 79 Prozent – bei den Erwachsenen zwischen 18 und 74.
  • 30 Prozent der Befragten vertrauen dem Krisenmanagement der Bundesregierung, 53 Prozent nicht. Hohes Vertrauen genießen das RKI, Ärzte und Wissenschaftler. Gesundheitsämtern wird weniger vertraut.

Was heute außerdem los war

Morgen geht der Bundestag in die Sommerpause. Vorher hat heute Vormittag Kanzlerin Angela Merkel (CDU) ihre letzte Regierungserklärung gegeben. Emotional hat sie sich das aber nicht anmerken lassen.

Und sonst:

Zum Schluss: Lecker!

Knackig, sauer, pikant: So müssen eingelegte Gurken schmecken. Und wer nicht selber einen Topf aufgesetzt hat, kauft die krummen Snacks einfach. Am besten schmecken natürlich die aus dem Spreewald.

Von dort kommt die Wirtschaftsmeldung des Tages: Das Bundeskartellamt hat grünes Licht gegeben für die Übernahme des Obst- und Gemüseverarbeiters "Spreewaldkonserve" durch ein französisches Unternehmen. Cornichon – so heißt die Gewürzgurke auf Französisch. Sie kommt aber weiterhin aus dem Spreewald.

Und von uns – kommen auch morgen wieder die aktuellen Daten und Entwicklungen rund um das Corona-Virus. Dann bringt Sie meine Kollegin Johanna Daher auf den neuesten Stand. Bis bald.

Ahoj!
André Plaul

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Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | 24. Juni 2021 | 09:00 Uhr

2 Kommentare

Beachexplorer vor 12 Wochen

Die Zahlen in Indien zeigen, dass diese dort im freien Fall sind, obwohl die Delta-Variante vorgeblich stark ansteckend sei. Die Variante zeigt nach derzeitiger Erkenntnislage auch weniger schwere Verläufe. Insofern muss die Politik endlich von dem Alarmismus weg kommen. Wir müssen endlich lernen, mit dem Virus zu leben. Die Impfungen entwicklen sich positiv. Auf den letzten Impfling kann man nicht warten. In sechs Wochen sind die Impfungen durch. Es muss ein Umdenken stattfinden. Das schlimmste ist jetzt, dass sich - und das zeigen die Umfragen - viele Menschen nur noch ängstlich verhalten! Und die Politik treibt sie immer weiter in die Angststörungen rein!

eeee vor 11 Wochen

Das ist doch gewollt. Dumme Menschen und die, die Angst haben lassen sich manipulieren und alles mit sich geschehen lassen

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