Corona-Daten-Newsletter | Freitag, 29. Oktober 2021 Mehr Einschränkungen für Ungeimpfte? Das sind die Pläne der Bundesländer

Eine junge Frau lächelt in die Kamera
Bildrechte: Sarah-Maria Köpf

Im multimedialen Corona-Daten-Update: Welche Maßnahmen planen die mitteldeutschen Bundesländer aufgrund der steigenden Inzidenzen? Außerdem: Der Blick auf die aktuellen Corona-Zahlen.

Zutritt nur für 2G Schild
Die Bundesländer planen weitere Maßnahmen, unter anderem 2G, um die steigenden Infektionszahlen einzudämmen. (Symbolbild) Bildrechte: IMAGO / Bihlmayerfotografie

Guten Abend liebe Abonnentinnen und Abonnenten,

ich hoffe, Sie hatten eine schöne Woche. In den vergangenen Tagen wurde bereits viel über das Thema Impfstatus und die Fortführung der Corona-Maßnahmen diskutiert. Fakt ist jedoch: Die Zahlen steigen sprunghaft an und die Belastung der Krankenhäuser nimmt wieder zu. Lockdown und Kontaktbeschränkungen wie im letzten Jahr soll es zwar nicht mehr geben, trotzdem planen die Bundesländer jetzt weitere Maßnahmen, um den steigenden Infektionszahlen Herr zu werden.

So werden am Samstag in Thüringen die Corona-Regeln wieder verschärft und es kommt erstmals das Modell "3G plus" zur Anwendung. Auch in Sachsen droht ab kommender Woche die Vorwarnstufe. Ministerpräsident Kretschmer will zudem konsequent auf die 2G-Regelung setzen. Was das alles konkret bedeutet, schauen wir uns nach den aktuellen Corona-Zahlen gemeinsam an. Einen ersten Überblick dazu können Sie sich aber bereits in diesem Video verschaffen.

Ihnen gefällt der Newsletter? Empfehlen Sie ihn gern weiter. Wenn Sie in Zukunft den Newsletter bequem und regelmäßig in Ihrem Mailpostfach erhalten wollen, können Sie sich kostenlos hier dafür anmelden.

Auf einen Blick: Die aktuellen Zahlen

Dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind am Freitag, den 29. Oktober 2021, bundesweit 24.668 neu positiv Getestete gemeldet worden (Stand 8:30 Uhr). Im Vergleich zum Freitag vor einer Woche ist die Zahl der gemeldeten Neuinfizierten um rund 5.096 höher.

Die meisten Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag gab es heute in Bayern (+6.371), Baden-Württemberg (+3.929) und Nordrhein-Westfalen (+3.828). Danach folgt Sachsen mit 2.083 Neuinfektionen. Die niedrigsten Werte wurden aus Bremen (+102) und dem Saarland (+145) gemeldet.

Die höchsten 7-Tage-Inzidenzen laut RKI verzeichnen weiterhin Thüringen (288,9), Sachsen (253,9) sowie Bayern (221,9). Deutschlandweit liegt die Inzidenz momentan bei 139,2.

Im Folgenden nun die Zahlen nach Angaben der Ministerien, von Behörden und der Landkreise. Die Werte können von denen des RKI abweichen, da sie etwas aktueller sind, dadurch jedoch durch Nachmeldungen korrigiert werden können. 

Sachsen

  • Aktive Fälle: 19.364 ↗ (+1.650 zum Vortag)
  • Hospitalisierungsrate*: 0,79 (+0,39)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 179, davon 82 beatmet, 51 freie COVID-19-Intensivbetten
  • Impfquote: 56,6 Prozent (vollständig geimpft)
  • 12-17 Jahre: 25,0 Prozent
  • 18-59 Jahre: 57,3 Prozent
  • 60+ Jahre: 78,6 Prozent
  • Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19: 10.398 (+13)

Thüringen

  • Aktive Fälle: 10.619 ↗ (+1.617 zum Vortag)
  • Hospitalisierungsrate*: 1,18 (+0,71)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 69, davon 22 beatmet, 27 freie COVID-19-Intensivbetten
  • Impfquote: 60,6 Prozent (vollständig geimpft)
  • 12-17 Jahre: 27,9 Prozent
  • 18-59 Jahre: 61,5 Prozent
  • 60+ Jahre: 81,8 Prozent
  • Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19: 4.557 (+15)

Sachsen-Anhalt

  • Aktive Fälle: 4.219 ↗ (+292 zum Vortag) (Stand: 28.10.2021)
  • Hospitalisierungsrate*: 0,46 (-0,05)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 40, davon 25 beatmet, 46 freie 
  • COVID-19-Intensivbetten
  • Impfquote: 62,9 Prozent (vollständig geimpft)
  • 12-17 Jahre: 25,5 Prozent
  • 18-59 Jahre: 64,2 Prozent
  • 60+ Jahre: 83,8 Prozent
  • Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19: 3.583 (+3) (Stand: 28.10.2021)

* Die Hospitalisierungsrate beschreibt die 7-Tage-Inzidenz der hospitalisierten COVID-19-Fälle. Durch Übermittlungsverzug wird die Rate in gewissem Maß unterschätzt werden, schreibt das RKI. Auch Recherchen der "Zeit" und des "Spiegel" zeigen das. Ein deutschlandweit gültiger Grenzwert dafür, welche Maßnahmen eine bestimmte Hospitalisierungsrate nach sich ziehen, wurde nicht festgelegt. Die Bundesländer beziehen die Rate derzeit in komplexe Berechnungen ein (Sachsen und Thüringen) oder überlassen die Entscheidung über Maßnahmen den einzelnen Landkreisen (Sachsen-Anhalt). Warum die Hospitalisierungsrate in der jetzigen Form als neue Corona-Kennzahl untauglich ist, erklärt MDR-Datenjournalist Manuel Mohr in diesem Artikel.

(Quellen: Schätzung der aktiven Fälle: eigene Berechnung, LAV Sachsen-Anhalt, TMASGFF, Sozialministerium Sachsen | Hospitalisierungsrate: RKISozialministerium Sachsen, TMASGFF | IntensivpatientenDivi | Impfquote: RKI | Todesfälle: LAV Sachsen-Anhalt, TMASGFF, Sozialministerium Sachsen, RKI)

Alle Grafiken und weiteren Zahlen finden Sie hier in den Übersichten der Kolleginnen und Kollegen.

Steigende Infektionszahlen: Diese Maßnahmen planen die Bundesländer jetzt

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen steigt und die Krankenhausbetten füllen sich wieder mit Covid-19-Patienten. Automatisch werden da Erinnerungen an die einschneidende Corona-Welle im vergangenen Winter wach. Doch auch wenn wir mittlerweile eine andere Ausgangslage haben und zwei Drittel der Bevölkerung geimpft sind, ist es noch zu früh, die Maßnahmen fallen zu lassen. Ganz im Gegenteil. Das RKI warnt in seinem aktuellen Wochenbericht vor einem wachsenden Risiko für Ansteckungen. Es "bestehe eine zunehmende Wahrscheinlichkeit infektiöser Kontakte", heißt es dort. Die Bundesländer sprechen deshalb bereits über neue Maßnahmen.

Thüringen

Thüringen verzeichnet deutschlandweit die höchste Inzidenz. Deshalb werden die Regeln für ungeimpfte Erwachsene ab Samstag verschärft. Die neuen Vorschriften sehen nach Angaben des Gesundheitsministeriums vor, dass Landkreise und kreisfreie Städte in der höchsten Warnstufe 3 die Modelle 2G oder 3G plus zur Pflicht machen müssen. Kommunen, die in der Warnstufe 2 sind, können 2G oder 3G plus zur Pflicht machen, müssen es aber nicht.

2G bedeutet, dass nur Genesene und Geimpfte Zutritt zu Veranstaltungen oder Restaurants erhalten. Gleichzeitig kann auf das Tragen einer Maske verzichtet werden. Beim "3G-plus"-Modell erhalten Geimpfte und Genesene sowie Menschen, die einen negativen PCR-Test vorweisen können, Zutritt. Ein Antigen-Schnelltest wie beim normalen 3G-Modell reicht dann nicht mehr aus. Personen, die sich bisher nicht impfen lassen dürfen (z.B. Kinder oder Schwangere), können aber weiterhin einen Schnelltest vorlegen.

Aktuell gilt in Thüringen fast flächendeckend die Warnstufe 2. Im Ilmkreis, im Kyffhäuserkreis und in Schmalkalden-Meiningen gilt die Warnstufe 3.

Sachsen

Auch in Sachsen füllen sich die Krankenhausbetten. Innerhalb von zwei Wochen hat sich laut sächsischem Sozialministerium die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen verdoppelt und auf den Normalstationen verdreifacht. Angesichts dieser Entwicklung sei davon auszugehen, dass die Vorwarnstufe gemäß der aktuellen Corona-Schutzverordnung kommende Woche erreicht werde, hieß es.

Die Vorwarnstufe gilt, wenn 650 Betten auf der Normalstation oder 180 Betten auf der Intensivstation mit Covid-19-Patienten belegt sind. Dadurch würden dann folgende Regeln in Kraft treten:

  • im privaten Bereich: Zusammenkünfte mit maximal zehn Personen aus verschiedenen Hausständen (Kinder unter 14 Jahren sowie Geimpfte und Genesene zählen nicht mit)
  • im öffentlichen Bereich (z.B. Demonstrationen): nur ortsfest, maximal 1.000 Teilnehmer (Geimpfte oder genesene Personen zählen mit)
  • Schule: Maskenpflicht im Unterricht

Die ersten Krankenhäuser in der Oberlausitz haben zudem bereits seit Freitag wieder einen Besucherstopp verhängt. Die Patienten dort können jetzt nur im Ausnahmefall besucht werden. Reiner Rogowski, Chef der Oberlausitz-Kliniken in Bautzen, meint, dass die jetzige Situation mit der im vergangenen Herbst vergleichbar sei. Mit dem Unterschied, dass das Personal zunehmend überlastet sei und sich eine gewisse Müdigkeit breitmache – besonders da 85 bis 95 Prozent der stationär aufgenommen Covid-19-Patienten ungeimpft seien, ihr Aufenthalt im Krankenhaus also hätte vermieden werden können.

Aus diesem Grund unterstützen die sächsischen Krankenhäuser auch den Vorstoß von Sachsens Ministerpräsident Kretschmer (CDU), konsequent auf die 2G-Regelung zu setzen. Damit würden nur noch Geimpfte oder Genesene Zutritt zu vielen Bereichen der Gesellschaft erhalten. In der Opposition sieht man diesen Vorschlag allerdings mit geteilter Meinung. Während die Linken dem Ministerpräsidenten darin zustimmen, dass die Pandemielage und damit die Gefahr für Ungeimpfte weiter bestehe, warnen sowohl FDP als auch AfD davor, die Gesellschaft weiter zu spalten. Differenzierter sieht es die mitregierende SPD. Dort heißt es, man dürfe sich der Entwicklung nicht verschließen. Entscheidend für das Vorgehen seien die wissenschaftlichen Empfehlungen der Medizin.

Die aktuelle sächsische Corona-Verordnung besagt, dass 2G erst eingeführt werden muss, wenn die Überlastungsstufe erreicht ist. Das wäre der Fall, wenn 1.300 Betten auf der Normalstation oder 420 Betten auf der Intensivstation mit Covid-19-Patienten belegt sind.

Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalts Landesregierung will die aktuell geltende 14. Corona-Verordnung überarbeiten, die am 12. November ausläuft. Die FDP hatte zuletzt auf Lockerungen gepocht, während Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) für einen "Exit der Maßnahmen mit Augenmaß" plädierte. Nach Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) werden auch diesen Winter noch Corona-Maßnahmen nötig sein. Sie halte besonders Auflagen für Innenbereiche weiter für erforderlich: "In geschlossenen Räumen wie beispielsweise bei Handballspielen wird den Veranstaltern wohl nichts anderes als 2G übrig bleiben, wenn die Inzidenzen weiter steigen. Wer 3G macht, muss die Abstände wahren." Grimm-Bennes Ministerium stimmt aktuell entsprechende Varianten ab. Man werde auch in der neuen Verordnung nicht nur auf die Inzidenzen, sondern auch auf die Hospitalisierungsrate und die Belegung der Intensivstationen schauen, sagte sie.

Wer kontrolliert die Einhaltung von 2G/3G?

In Sachsen wird die Einhaltung der Corona-Vorschriften und der damit verbundenen 3G- oder 2G-Regelung von den jeweiligen Landkreisen kontrolliert. Doch die haben dafür immer weniger Kapazitäten, denn mit den steigenden Infektionszahlen seien sie mit der Kontaktnachverfolgung ausgelastet. Hilfe von Bundes- oder Landesbehörden gebe es zurzeit nicht, so Christoph Scheurer, Landrat des Landkreises Zwickau. Im Landkreis Görlitz sind schon seit vergangenem Jahr durch ein Amtshilfeersuchen die Ortspolizeibehörden für die Kontrollen zuständig. In Leipzig kontrolliert das Ordnungsamt auch verdachtsunabhängig, ob die Regelungen von Veranstaltern und Betreibern eingehalten werden. Auch in Chemnitz sind Gewerbeamt, Ordnungsamt und Gesundheitsamt regelmäßig unterwegs, um Überprüfungen vorzunehmen.

Hohe Dunkelziffer bei gefälschten Corona-Impfzertifikaten

Wo die Maßnahmen verschärft werden, steigen auch die Versuche, diese zu umgehen. Seitdem es Ungeimpfte im Alltag schwerer haben, wenn sie beispielsweise Restaurants oder Theater besuchen wollen, haben die Corona-Impfzertifikate an Wert gewonnen. Und damit steigt auch der Betrug damit. Erst diese Woche machten Polizisten in München eine Betrügerbande dingfest, die Hunderte gefälschte QR-Codes für den digitalen Corona-Impfausweis hergestellt und im Internet verkauft haben soll. Ein Problem auch in Sachsen und Thüringen. Hier gibt es mittlerweile mehr als 70 Verdachtsmeldungen gefälschter Impfpässe. Die Dunkelziffer sei jedoch deutlich höher, so Polizeisprecherin Therese Leverentz. Da es auf den Impfpässen keine Sicherheitsmerkmale gibt, ist es für die Apotheker schwer, Fälschungen zu identifizieren.

RKI meldet fast 118.000 Imfpfdurchbrüche

Von Anfang Februar bis Ende voriger Woche hat das RKI 117.763 wahrscheinliche Impfdurchbrüche registriert – also Infektionen mit Symptomen. 1.076 Menschen davon starben, 782 waren mindestens 80 Jahre alt. Als absolute Zahl klingt das erst einmal viel. In Relation gesehen ist aber besonders die Anzahl an schweren Verläufen niedriger. Das RKI nennt die Zunahme der Durchbruchinfektionen im Laufe der Zeit "erwartbar". Denn auch, wenn immer mehr Menschen geimpft seien, breite sich Covid-19 im Moment wieder vermehrt aus. Dadurch steige die Wahrscheinlichkeit, als vollständig geimpfte Person mit dem Virus in Kontakt zu kommen.

Impf-Skepsis hält sich weiterhin hartnäckig

Zwei von drei Deutschen sind mittlerweile gegen Covid-19 geimpft. Bei dem verbleibenden Drittel bleibt der Argwohn jedoch weiterhin hoch. Das Bundesgesundheitsministerium hat jetzt mit einer Studie untersucht, warum Menschen sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen. 75 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die im Moment in Deutschland verfügbaren Impfstoffe für nicht ausreichend erprobt halten. 62 Prozent befürchten Impfschäden und Langzeitfolgen. Deshalb wollen sich 65 Prozent auch in den nächsten Monaten nicht gegen Corona impfen lassen. Die Politik denkt nun über weitere Aufklärungskampagnen nach.

Zum Schluss ...

... wünsche ich Ihnen ein schönes herbstliches Wochenende. Das Wetter soll sogar ziemlich gut werden. Wenn Sie zwischen den rotgefärbten Bäumen entlang spazieren, achten Sie doch mal auf Ihre Umwelt – vielleicht sehen Sie ja sogar einen Igel. Wenn nicht, dann schauen Sie sich einfach dieses süße Video an, denn eine Familie aus Delitzsch hat in ihrem Garten einen kleinen Albino-Igel gefunden, den sie jetzt liebevoll aufzieht.

Beste Grüße

Sarah-Maria Köpf

Mit Bestätigung dieser Anmeldung zu diesem Service willigen Sie in die Speicherung der von Ihnen eingetragenen Daten ein. Diese werden vom MDR ausschließlich dazu verwandt, Ihnen den ausgewählten Service bereitzustellen. Sie werden von uns nicht an Dritte weitergegeben oder Dritten überlassen.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, mit E-Mail an newsletter@mdr.de den Inhalt Ihrer Einwilligung abzurufen und zu verändern sowie die Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Nach Widerruf bzw. Deaktivierung/Abmeldung des Services werden Ihre Daten gelöscht.

Hinweise zum Datenschutz und Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in der Datenschutzerklärung des MDR.

Die mit einem * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | 29. Oktober 2021 | 06:05 Uhr

17 Kommentare

MDR-Team vor 29 Wochen

"Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ getesteten Personen. Geimpfte und Genesene profitieren allerdings nur von diesen Erleichterungen, wenn sie asymptomatisch sind – also keine für eine Corona-Infektion typischen Symptome aufweisen. Denn obwohl das Risiko, sich oder andere Menschen zu infizieren bei geimpften und genesenen Menschen deutlich reduziert ist, besteht das Restrisiko einer Erkrankung. Dies ist mitunter auch der Grund, warum Geimpfte und Genesene auch weiterhin die AHA-Formel einhalten sollen."
https://www.zusammengegencorona.de/informieren/alltag-und-reisen/aktuelle-regelungen/?
Liebe Grüße aus der MDR.de-Redaktion

MDR-Team vor 29 Wochen

"Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ getesteten Personen. Geimpfte und Genesene profitieren allerdings nur von diesen Erleichterungen, wenn sie asymptomatisch sind – also keine für eine Corona-Infektion typischen Symptome aufweisen. Denn obwohl das Risiko, sich oder andere Menschen zu infizieren bei geimpften und genesenen Menschen deutlich reduziert ist, besteht das Restrisiko einer Erkrankung. Dies ist mitunter auch der Grund, warum Geimpfte und Genesene auch weiterhin die AHA-Formel einhalten sollen."
https://www.zusammengegencorona.de/informieren/alltag-und-reisen/aktuelle-regelungen/?
Liebe Grüße aus der MDR.de-Redaktion

MDR-Team vor 29 Wochen

Hallo,
"Nach aktueller Studienlage ist das Risiko, dass Geimpfte und Genesene (bis sechs Monate nach durchgemachter Infektion) das Coronavirus noch übertragen, geringer als bei tagesaktuell negativ getesteten Personen. Geimpfte und Genesene profitieren allerdings nur von diesen Erleichterungen, wenn sie asymptomatisch sind – also keine für eine Corona-Infektion typischen Symptome aufweisen. Denn obwohl das Risiko, sich oder andere Menschen zu infizieren bei geimpften und genesenen Menschen deutlich reduziert ist, besteht das Restrisiko einer Erkrankung. Dies ist mitunter auch der Grund, warum Geimpfte und Genesene auch weiterhin die AHA-Formel einhalten sollen."
https://www.zusammengegencorona.de/informieren/alltag-und-reisen/aktuelle-regelungen/?
Liebe Grüße aus der MDR.de-Redaktion

Mehr aus Deutschland

Nachrichten

Auf einem Vertragspapier liegt ein Stempel, mit dem gerade die Worte "KREDIT BEWILLIGT" gestempelt wurden. 4 min
Bildrechte: Colourbox.de
4 min 28.05.2022 | 05:00 Uhr

Seit Jahresbeginn ist es deutlich teurer geworden, ein Haus oder eine Wohnung zu finanzieren. Finanzexperte Jörg Saar erklärt die Gründe und gibt Tipps, wie es trotzdem mit einem Immobilienkredit klappt.

MDR AKTUELL Sa 28.05.2022 08:47Uhr 03:38 min

Audio herunterladen [MP3 | 3,3 MB | 128 kbit/s] Audio herunterladen [MP4 | 6,7 MB | AAC | 256 kbit/s] https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/geld/audio-immobilien-kredit-finanzierung-haus-zinsen-100.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Audio