Corona-Daten-Newsletter | Freitag, 14. Dezember 2021 Neue Regeln, neues Kopfschütteln

Ein großer Mann mit Locken und Brille steht vor einer Betonwand.
Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow

Im multimedialen Corona-Daten-Update: Neue Regeln für Quarantäne und Isolation sind heute beschlossen. Omikron ist auf dem Vormarsch. Und in Sachsen ist auch das Bändchentragen geregelt. In Sachsen-Anhalt allerdings gibt es Unmut, weil sich Jugendliche dort nicht so einfach ohne ihre Eltern impfen lassen können.

Jugendlicher 14 Jahre alt vor Impfung
Bildrechte: imago images/Sven Simon

Einen schönen guten Abend!

Die zweite Woche im neuen Jahr geht zu Ende, Omikron ist da, die Zahl der Infizierten auf einem neuen Höchststand. Und ich bin froh, dass meine Arbeitswoche zu Ende ist.

Andere Berufsgruppen machen sicher auch am Wochenende ran. Danke an alle Menschen in medizinischen Einrichtungen, in Pflegeinrichtungen, in Supermärkten, bei Polizei, Feuerwehr, Bundeswehr und in den Verwaltungen! 

Heute hat nun auch der Bundesrat den neuen Regeln für Infizierte und Kontaktpersonen zugestimmt. Darum soll es heute gehen. Außerdem um Jugendliche, die sich impfen lassen wollen, ohne dass ihre Eltern zugestimmt haben. Und ein kurzer Blick auf den Arbeitsmarkt.

Quarantäne und Isolation lassen sich aber verkürzen: wer nach sieben Tagen einen negativen Schnell- oder PCR-Test vorweisen kann, muss sich nicht mehr weiter isolieren oder in Quarantäne bleiben. Kontaktpersonen, die geboostert sind oder in den vorangegangenen drei Monate doppelt geimpft oder genesen sind, müssen nicht mehr in Quarantäne. Für Kinder, Jugendliche und Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich gelten etwas andere Regeln.

Die Regeln habe ich im Artikel der Tagesschau und auch im Artikel der Kollegen von MDR AKTUELL super verstanden. Mit der Grafik der Bundesregierung war ich etwas überfordert.

Die Corona-Regeln nach dem Bund-Länder-Treffen im Überblick.
Die Corona-Regeln nach dem Bund-Länder-Treffen im Überblick. Bildrechte: Bundesregierung

Wie ich die Regeln finde, kann ich gar nicht sagen. Denn die Isolations- und Quarantänezeiten wurden ja verkürzt, damit vor allem die Beschäftigten der kritischen Infrastrukturen (Krankenhäuser, Wasser, Energieversorger Lebensmittelhandel, Polizei etc.) nicht länger als nötig ausfallen.

Ein wenig merkwürdig finde ich allerdings, dass explizit erwähnt wird, dass infizierte Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich nach sieben Tagen und Test auch mindestens 48 Stunden symptomfrei sein müssen, bevor sie aus der Isolation (und wieder zur Arbeit) gehen dürfen. Egal ob der Test negativ ist: Wer ginge denn nach einer solchen Infektion hustend wieder aus dem Haus?

Die Quarantäne-Regeln in Sachsen und Thüringen wurden mittlerweile angepasst.

Wenn Sie es merkwürdig finden, dass so eine Regel nur für eine Virus-Variante gilt. Geht mir auch so. Und wohl auch dem Leiter des Gesundheitsamtes im Altenburger Land. Den zitieren die Kollegen von MDR THÜRINGEN mit:

  • "Da kommt jede Woche irgendwas. Entweder vom Bundesgesundheitsministerium, vom Landesgesundheitsministerium, vom Landesverwaltungsamt oder vom Kultusministerium, wenn es um die Schüler geht. Das müssen wir alles zusammen führen. Und das ist manchmal schwierig, weil auch nicht alles zusammenpasst."

Sachsen-Anhalt hat noch keine neuen Regelungen beschlossen.

Die Hälfte aller Europäer könnte sich in den nächsten sechs bis acht Wochen mit Omikron anstecken, sagt die WHO.

Omikron ist in Deutschland die vorherrschende Corona-Variante. In Mitteldeutschland nicht. Noch nicht. Denn wenn wir eines gelernt haben in der Pandemie, dann, dass das Virus auch bei uns ankommen wird.

Christian Endt, Datenjournalist bei der "Zeit", hat heute Vormittag diese Grafik zur Verbreitung von Omikron getwittert:

Einen Ländervergleich mit den an Deutschland grenzenden Nachbarstaaten, können Sie bei "Our World in Data" zusammenklicken.

Mein Eindruck ist übrigens, es ist gerade so schlimm, weil es nicht so schlimm ist: Omikron kann vor allem die Normalstationen in Krankenhäusern füllen und Beschäftige in den wichtigsten Versorgungsbereichen des Landes eine Zeit lang außer Gefecht setzen. Für den einzelnen Geimpften wohl ein überschaubares Risiko – für uns als Gemeinschaft aber eben nicht. Dieses exponentielle Wachstum immer wieder!

Wenn Sie dazu ausführlich lesen wollen: Die "Zeit" hat einen Artikel zu der Frage "Ist es jetzt eh egal, ob ich Corona bekomme?" Das ist nur die aufmerksamkeitsheischende Überschrift, denn die simple Antwort darauf ist ja: Nein.

Auf einen Blick: Die aktuellen Zahlen

Dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind heute bundesweit 92.223 neue bestätigte Corona-Infektionen gemeldet worden (Stand 6:25 Uhr). So viele wie noch nie.

21.427 davon sind Omikron-Fälle, 16 Prozent mehr als am Vortag.

Die bundesweite Inzidenz beträgt 470,6. Unsere drei Länder liegen unter diesem Wert: In Sachsen beträgt die Inzidenz 225,2. In Thüringen 228,4. Und in Sachsen-Anhalt 253,6.

Deutschlandweit haben sich bisher 60.272.356 Menschen vollständig impfen lassen. Die Impfquote ist damit über 72,5, die Quote für die Auffrischungsimpfung ist auf 45,9 Prozent gestiegen.

Deutschlandweit sind laut RKI 286 Menschen gestorben. 89 davon in Mitteldeutschland.

Im Folgenden nun die Zahlen von Behörden und Landkreisen, auf die sich die Länderministerien beziehen. Diese Werte können unter Umständen von denen des RKI abweichen, da sie meist etwas aktueller sind.

Sachsen

  • Aktive Fälle: 23.368 (-1.548 zum Vortag)
  • Hospitalisierungsrate*: 2,81 (-1,38)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 322 (-18), davon 193 beatmet, 77 freie 
  • COVID-19-Intensivbetten
  • Impfquote: 61,7 Prozent (vollständig geimpft)
  • 12-17 Jahre: 36,1 Prozent
  • 18-59 Jahre: 64,1 Prozent
  • 60+ Jahre: 81,3 Prozent
  • Auffrischungsimpfung: 36,5 Prozent
  • Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19: 13.686 (+49)

Thüringen

  • Aktive Fälle: 17.780 (-801 zum Vortag)
  • Hospitalisierungsrate*: 5,38 (-3,63)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 141 (-9), davon 82 beatmet, 60 freie 
  • COVID-19-Intensivbetten
  • Impfquote: 67,0 Prozent (vollständig geimpft)
  • 12-17 Jahre: 42,6 Prozent
  • 18-59 Jahre: 70,4 Prozent
  • 60+ Jahre: 84,7 Prozent
  • Auffrischungsimpfung: 40,4 Prozent
  • Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19: 6.309 (+32)

Sachsen-Anhalt

  • Aktive Fälle: 11.662 (-105 zum Vortag)
  • Hospitalisierungsrate*: 4,68 (-0,96)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 125 (-5), davon 83 beatmet, 42 freie 
  • COVID-19-Intensivbetten
  • Impfquote: 69,4 Prozent (vollständig geimpft)
  • 12-17 Jahre: 39,7 Prozent
  • 18-59 Jahre: 73,4 Prozent
  • 60+ Jahre: 86,9 Prozent
  • Auffrischungsimpfung: 39,6 Prozent

* Die Hospitalisierungsrate beschreibt die 7-Tage-Inzidenz der hospitalisierten COVID-19-Fälle. Durch Übermittlungsverzug wird die Rate in gewissem Maß unterschätzt werden, schreibt das RKI. Auch Recherchen der "Zeit" und des "Spiegel" zeigen das. Ein deutschlandweit gültiger Grenzwert dafür, welche Maßnahmen eine bestimmte Hospitalisierungsrate nach sich ziehen, wurde nicht festgelegt. Die Bundesländer beziehen die Rate derzeit in komplexe Berechnungen ein (Sachsen und Thüringen) oder überlassen die Entscheidung über Maßnahmen den einzelnen Landkreisen (Sachsen-Anhalt). Warum die Hospitalisierungsrate in der jetzigen Form als neue Corona-Kennzahl untauglich ist, erklärt MDR-Datenjournalist Manuel Mohr in diesem Artikel.

(Quellen: Schätzung der aktiven Fälle: eigene Berechnung, LAV Sachsen-Anhalt, TMASGFF, Sozialministerium Sachsen | Hospitalisierungsrate: RKISozialministerium SachsenTMASGFF | IntensivpatientenDivi | Impfquote: RKI | Todesfälle: LAV Sachsen-Anhalt, TMASGFF, Sozialministerium Sachsen, RKI)

Alle Grafiken und weiteren Zahlen finden Sie hier in den Übersichten der Kolleginnen und Kollegen.

Dürfen Jugendliche allein zur Impfung?

Diese Frage war heute Vormittag bei mir akut, als mich jemand angerufen hat und davon berichtete, dass ein 15-Jähriger in Sachsen-Anhalt von einem Impfzentrum abgewiesen wurde, weil er seine Eltern und ihre Einwilligung zur Impfung nicht dabei hatte.

Puh. Harter Tobak, über den ich mir bislang auch keine Gedanken gemacht habe (auch, weil ich dachte, dass das Menschen und Entscheider machen, die sich damit auskennen).

Kurz zusammengefasst: In Sachsen-Anhalt ist es offenbar so, dass beide Elternteile bei der Impfung dabei sein sollen. In Ausnahmefällen genügt auch die Unterschrift des abwesenden Elternteils. Jedenfalls wenn die Kinder jünger als 16 sind. Bei den 16- bis 18-Jährigen genügt wohl ein Elternteil, der bei der Impfung dabei ist. So steht es auch im Kleingedruckten bei der Stadt Dessau-Roßlau.

Nur woher diese Alterseinteilung kommt, ist nicht klar. Und sie wird heftigst kritisiert: von einem Anwalt für Straf- und Medizinrecht. Er sagt: Normal entwickelte 14-Jährige könnten selbst darüber entscheiden.

  • "Ein Arzt muss die Einwilligungsfähigkeit prüfen. Er darf nicht einfach sagen, die Jugendlichen sind nicht in der Lage, das selbst zu entscheiden und sie müssen eine Unterschrift der Eltern mitbringen. Das wäre falsch und meiner Meinung nach sogar haftungsmäßig relevant und strafbar."

Seine Einschätzung können Sie auch im Internet lesen (PDF). Als Nicht-Jurist liest sich das für so ähnlich wie die Broschüre des Bundesgesundheitsministeriums (PDF). 

Auf Seite 20 steht da die Frage: In welchem Alter können Jugendliche eine eigene Impfentscheidung treffen?

  • "Bei Minderjährigen jünger als 14 Jahren ist regelmäßig die Einwilligung der Eltern einzuholen. Jugendliche können selbst einwilligen, wenn sie die erforderliche Einwilligungsfähigkeit besitzen. Die Einwilligungsfähigkeit ist in der Regel dann gegeben, wenn die oder der Minderjährige aufgrund ihrer oder seiner geistigen Reife in der Lage ist, die Bedeutung und Tragweite der Behandlungsmaßnahme, nach vorheriger Aufklärung, selbst einzuschätzen."

Im Sommer hatten sich die Kollegen von MDR AKTUELL schon einmal mit all diesen Fragen befasst.

Kurzarbeit und Jobs in der Gastronomie

Der Arbeitsmarkt hat sich bis Ende Dezember robust gezeigt. Das ist beruhigend. Und es liegt wohl vor allem am Kurzarbeitergeld.

Ein Porträt-Foto von Virologe Alexander Kekulé. 65 min
Bildrechte: MDR/dpa
65 min

MDR AKTUELL Do 13.01.2022 15:45Uhr 65:04 min

Audio herunterladen [MP3 | 59,6 MB | 128 kbit/s] Audio herunterladen [MP4 | 118,7 MB | AAC | 256 kbit/s] https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/kekule-corona/audio-omikron-impfstoff-welle-pcr-100.html

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Ich habe mir heute zwei Mal die Augen gerieben:

- Als ich den oben schon erwähnten Artikel von MDR Thüringen gelesen haben, der die Regeln nur für Omikron-Infizierte nach ihrer Alltagstauglichkeit abklopft. 

- Und als ich einen Artikel von den Kollegen aus Sachsen gelesen habe: Überschrift "2G-Stempel soll einkaufen in Leipzig erleichtern".

Hübsch, eine pragmatische Lösung, dachte ich zuerst, so muss man nicht vor jedem Geschäft in der Innenstadt oder in einem Einkaufzentrum sein Handy oder den Impfausweis zücken. Wer will, der kriegt so einen Stempel wie früher in der Disco.

Aber dann steht im Artikel auch noch diese Sätze:

  • "Eine Erleichterung soll hier ein Bändchen am Arm bringen, mit dem Kundinnen und Kunden ihren Status nachweisen können. Was der Freistaat in der vorigen Woche noch verboten hatte, soll laut neuer Corona-Schutzverordnung nun doch möglich sein."

Eine Schülerin arbeitet zu Hause an ihrem Tablet mit einer Lern-App 20 min
Bildrechte: imago/epd
20 min

MDR THÜRINGEN - Das Radio Sa 08.01.2022 05:00Uhr 20:05 min

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Bändchen-Politik

Verwaltungsjuristen können derzeit regelmäßig anstoßen (bitte mit Sprudel!), wenn sie neue Regeln und Vorschriften formulieren. Denn ja, in der aktuellen Corona-Verordnung Sachsen auf Seite 4 (PDF) steht der Satz:

  • "Statt einer Kontrolle des Impf- oder Genesenennachweises sowie gegebenenfalls eines zusätzlich erforderlichen Testnachweises in jeder Einrichtung ist der Zutritt zu Einrichtungen in einem abgegrenzten Gebiet alternativ mit einem fälschungssicheren, personengebundenen, nicht übertragbaren und nur an dem Tag der Prüfung gültigen Zutrittsberechtigungskennzeichen zulässig (sogenannte Bändchen-Lösung)."

Ich unterstelle allen Beteiligten einen guten Willen, aber für mich liest sich das wie "Versteckte Kamera". Da ist allen Ernstes der Verwaltungsapparat damit beschäftigt, sich so einen kleinteiligen Quatsch auszudenken? Gleichzeitig sprechen Politiker und Politikerinnen von Eigenverantwortung und betreiben Bändchen-Politik.

Dabei will Politik doch immer nur einen Rahmen vorgeben, heißt es. In der Pandemie gibt sie jetzt wohl auch Farbe, Länge, Umfang und Material der Nägel vor, mit denen der Rahmen zusammengezimmert wird.

Das nur als kleine Kopfschüttelei für den erholsamen Start ins Wochenende (ein Grund zu demonstrieren wäre das für mich keiner). Nächste Woche empfängt Sie dann Sarah-Maria Köpf. Bestellen Sie ihr einen Gruß von mir.

Alles Gute

Marcel Roth

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Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | 12. Januar 2022 | 06:05 Uhr

4 Kommentare

Max0815 vor 6 Stunden

MDR

Natürlich können auch Geimpfte das Virus übertragen. Das steht beim RKI unter Fragen und Antworten. Die Übertragung ist laut RKI geringer und so weiter.

ElBuffo vor 16 Stunden

In Deutschland ist es z. B. auch Brauch, dass man vorher Medizin studiert und dieses Studium auch erfolgreich abgeschlossen haben muss, bevor man als Arzt tätig werden darf. Diese Regelung wurde sicher nicht nur zum Schutz der Ärzte vor Schadenersatzansprüchen eingeführt. Auch die Führerschein prüfung wurde sicher nicht nur zum Eigenschutz eingeführt.
Jeder Geimpfte reduziert seine Wahrscheinlichkeit schwer zu erkranken. Er reduziert auch die Wahrscheinlichkeit andere zu infizieren, die dann mit der entsprechenden Wahrscheinlichkeit in x Tagen im KH oder gar auf ITS liegen.
Mit der Reduzierung der Wahrscheinlichkeit schwer zu erkranken wird auch die Wahrscheinlichkeit reduziert, begrenzte Ressourcen in Anspruch zu nehmen, die eben aufgrund ihrer Begrenztheit in dem Moment nur einmal zur Verfügung und nicht gleichzeitig für Dritte zur Verfügung stehen, und es nur ein weiterer Individualist. Insofern ist das Mitnichten eine einsame Entscheidung.

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