Corona-Daten-Newsletter | Mittwoch, 14. April 2021 Viele Regeln – (noch) wenig Durchblick

Ein großer Mann mit Locken und Brille steht vor einer Betonwand.
Bildrechte: MDR/Viktoria Schackow

Einheitliche Regeln klingen schön. Doch eine einheitliche Meinung dazu gibt es in Deutschland nicht. Auch unter unseren Newsletter-Abonnenten nicht. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob Geimpfte auch weiter einen negativen Test vorzeigen müssen, um zum Beispiel bestimmte Geschäfte zu betreten.

Frau mit FFP2-Maske
Bildrechte: imago images/Rolf Poss | Grafik MDR

Einen schönen guten Abend,

Einen schönen guten Abend!

Geht es Ihnen auch so? Man denkt, eine Sache wäre erledigt und stellt dann fest: Halt, da kommt doch noch etwas. So geht es mir mit dem Beschluss der Bundesregierung von gestern. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hat sich heute morgen bei MDR Aktuell darüber geärgert, dass der Bundesrat (und damit die Länder) den Änderungen nicht zustimmen müssten.

Er sorgt sich vor allem darum, dass die Menschen (also wir) bei den Regeln nicht mitmachen. Das Entscheidende sei nicht, ob es nachts Ausgangssperren gebe. Vielmehr gehe es darum, die Menschen zum Durchhalten zu motivieren, damit die Infektionszahlen sinken. "Wenn keiner mehr mitmacht, dann haben wir ein Problem. Dann können wir Gesetze machen, wie wir wollen", sagte Haseloff.

Nachrichten

Ministerpräsident Reiner Haseloff am Rande eines außerordentlichen Parteitags der CDU Sachsen-Anhalt. 7 min
Bildrechte: dpa

Im Interview mit MDR AKTUELL sagte Haseloff, was man beispielsweise mit Kindern machen solle, die die Tests verweigern würden.

MDR AKTUELL Mi 14.04.2021 08:48Uhr 07:10 min

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Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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Der Bund stehe vor den gleichen Problemen wie die Länder, richtige, maßvolle und angemessene Maßnahmen zu organisieren, sagte Haseloff.

Seine letzten Sätze im Interview:

  • "Dass Inzidenzen zu hoch sind, wissen wir. Aber ich glaube nicht, dass dieses konkrete Gesetz deutlich dazu beiträgt, dass die Zahlen absenkbar sind. Dafür müssen andere Maßnahmen greifen, die wir als Länder sowieso in der Verantwortung haben. Und das werden wir tun. Deswegen bin ich mittel- und langfristig doch optimistisch, dass wir diese Infektionen eindämmen."

Die Inzidenz in Sachsen-Anhalt steigt seit Anfang des Jahres. Heute liegt sie laut RKI bei 183, laut Gesundheitsministerium bei 201. Von 14 Landkreisen und kreisfreien Städten sind 13 über 100.

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Und ich glaube, ich verstehe als Mensch die grundsätzlichen Regeln ziemlich gut. Die Motivation fürs Durchhalten fehlt mir allerdings an anderer Stelle: Bei Entscheidungsträgern, die versuchen, jedes klitzekleine Detail in eine Verordnung zu pressen. (Sind wir Menschen in Deutschland so unflexibel und nur durch haargenaue Regeln gut zu steuern?)

Kurz ein Blick zu den Kolleginnen und Kollegen von MDR WISSEN: Die haben heute diese US-amerikanische Studie ausgewertet. 30 Minuten moderate Bewegung hilft, schweren Covid-19-Verläufen vorzubeugen. Moderat heißt dabei: Sie sollen noch Pust fürs Sprechen, aber nichts fürs Singen haben.

Kein Ende der Diskussion

Jeder und jede darf zu den von der Bundesrgeierung gestern vorgeschlagenen Änderungen am Infektionsschutzgesetz etwas sagen. Aber was Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weill (SPD) gesagt hat, fand ich etwas merkwürdig.

Weill hält die Corona-Notbremse der Bundesregierung zum Beispiel grundsätzlich für richtig. Für manche Länder sei sie sinnvoll, für Niedersachsen jedoch nicht notwendig. "Andererseits ist sie auch nicht schädlich", sagte Weill.

Niedersachsen hat heute eine Inzidenz von 111. (Von den 45 Landkreisen und kreisfreien Städten liegen 26 über 100.)

Sie sehen: Auch wenn manche Aussagen etwas merkwürdig wirken – die Diskussion um die Änderungen am Infektionsschutzgesetz ist noch lange nicht zu Ende.

Das ist auch bei Ihnen heute so gewesen. Vielen Dank für Ihre E-Mails an corona-newsletter@mdr.de!

Einige Zitate daraus:

  • Marlies: "Uns Ältere juckt das [Ausgangssperren] überhaupt nicht, wir sind abends schon immer zu Hause. (...) Aber Bedenken zu den Ausgangssperren habe ich eher bei den jungen Leuten. Als wir jung waren, haben wir auch bis in die Puppen draußen auf der Wiese gesessen. Die Bundesregierung glaubt doch nicht etwa, dass die Jugend von heute anders tickt?"
  • Erika Deparade aus Halle: "Zu den Beschlüssen: Alles gut und schön, dennoch sehe ich kein Licht am Ende des Tunnels. Zweimal geimpft, auf Sommerreise, Konzerte und Oper  gefreut. Aber wie es aussieht, werden wir darauf verzichten müssen."
  • Gerd: "Einheitliche Regelungen sind überfällig. Jeder Landesfürst entscheidet wie der liebe Gott über Leben und Tod. (...) [Merkels] Entschuldigung zeigt Größe und Verantwortung. Wie erbärmlich stehen da die Verdiener der Pandemie da: Nur an den eigenen Vorteil denken, ob bei den Masken oder bei den Impfterminen."
  • Jürgen Haase aus Magdeburg: "Allerdings enthalten diese einheitlichen Regeln eine Menge Ungereimtheiten, glaubt man all unseren Medien. (...) Wo die Voraussetzungen gegeben sind: Aufmachen! (...) Illegale Treffen werden von Unbelehrbaren und Unbedarften so oder so fernab von Kontrollmöglichkeiten organisiert, glaube ich. Lieber dafür sorgen, dass die Tests wie in anderen Ländern kostenlos und in ausreichender Menge zur Verfügung gestellt werden. Jeder vernünftig Denkende wird sie zum Schutz der anderen und des eigenen Schutzes nutzen. Ich glaube, Sterben wollen auch die ewigen Nörgler und Leugner nicht."
  • Sonja Nitzsche aus Gersdorf: "Wenn das Gesetz kommt, ist die Gewaltenteilung aufgehoben und das kommt einer Diktatur gleich. (...) FFP2-Masken kamen zu spät, Schnelltests kamen zu spät, von der Impfstrategie rede ich lieber nicht. Lockdown ist eine Notfallmaßnahme. (...) Ich habe es satt und der Gedanke, im Sommer bei 30 Grad in der Wohnung zu sitzen, weil man nicht an den Badesee darf, treibt mir die Zornesfalten auf die Stirn."
  • Und Klaus schreibt nur einen Satz: "Ich bin für eine einheitliche Regelung."

Als Journalist sind Ihre Meinungen für mich ziemlich spannend: Ihre E-Mails bilden die komplette Meinungsvielfalt ab.

Denn ich traue mir gar nicht zu, zu sagen, ob eine bundeseinheitliche Regel gut ist und eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr (die ist ja als einzige im Gesetz) epidemiologisch wirkt. 

Auf einen Blick: Die aktuellen Zahlen

Dem Robert Koch-Institut (RKI) zufolge sind heute bundesweit 21.693 neu positiv Getestete gemeldet worden (Stand 8:35 Uhr). Das sind 12.000 mehr als vor einer Woche.

Die meisten Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag gab es heute in Nordrhein-Westfalen (+4.693), Bayern (+4.083) und Baden-Württemberg (+3.244). Die niedrigsten Werte wurden aus Bremen (+171) und aus dem Saarland (+172) gemeldet.

Die deutschlandweit höchsten 7-Tage-Inzidenzen verzeichnen laut RKI nach wie vor unsere drei Bundesländer: Thüringen (254), Sachsen (228) und

Im Folgenden nun die Zahlen nach Angaben der Sozialministerien und Landkreise aus unseren drei Bundesländern. (Die Werte weichen in der Regel von denen des RKI ab, da sie etwas aktueller sind. Außerdem ordnet das RKI nachgemeldete Zahlen dem tatsächlichen Erkrankungs- oder Meldedatum zu, auch wenn sie dadurch aus der Zeitspanne der sieben Tage herausfallen.) Und wie immer: Heute ist Montag; da können die Zahlen auch nicht ganz so exakt sein.

Sachsen

  • Sachsen
  • Aktive Fälle: 18.257 (+742 zum Vortag)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 366 (-6), davon 207  (-4) beatmet
  • Intensivbetten: 1.318  belegt,  177 frei
  • Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 8.741 (+30)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 214.100 (+1.750)
  • Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 241.098 (+2.522)

Thüringen

  • Aktive Fälle: 10286 ↘ (-56 zum Vortag)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 229 (+6), davon 133 (+/-0) beatmet
  • Intensivbetten: 650 belegt, 49 frei
  • Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 3.600 (+27)
  • Zahl der genesenen Patienten: 90.848 (+932)
  • Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 104.734 (+903)

Sachsen-Anhalt

  • Aktive Fälle: 6.693 ↗ (+268 zum Vortag)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 143 (+3), davon 69 beatmet (+3)
  • Intensivbetten: 731 belegt, 89 frei
  • Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 2.913 (+10)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 71.508 (+585)
  • Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 81.114 (+863)

Deutschlandweit wurden dem RKI in den vergangenen 24 Stunden 342 neue Tote gemeldet. 67 Tote haben unsere drei Bundesländer heute gemeldet.

Alle Grafiken und weiteren Zahlen finden Sie hier in den Übersichten der Kolleginnen und Kollegen.

Brauchen vollständig Geimpfte beim Einkaufen trotzdem einen negativen Test?

Das ist eine Frage, die ich in dieser Woche mehrfach in unserem Postfach hatte. Ich habe leider nur keine richtige Antwort darauf. In den Verordnungen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ist das bislang nicht geregelt. Die aktuellsten Verordnungen gehen zwar sehr detailliert auf Tests ein, aber nicht darauf, ob Geimpfte so zu behandeln sind wie negativ Getestete. Daran wird wohl gearbeitet. Und Ethiker halten weitere Freiheitsbeschränkungen für Geimpfte für nicht haltbar.

Impfung
Ein Pieks als Eintrittkarte für Geschäfte? Noch ist nicht geregelt, ob vollständig Geimpfte so behandelt werden wie Menschen mit einem negativen Testergebnis. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Denn die Virologen haben ein wenig entwarnt: Das RKI geht davon aus, dass vollständig Geimpfte das Virus nicht mehr übertragen können. Das Institut drückt das aber recht kompliziert aus: "Nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist das Risiko einer Virusübertragung durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens zum Zeitpunkt ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen."

Noch einmal zu unserer Ausgangsfrage: Die ist zum Beispiel in Sachsen-Anhalt nur eine theoretische Frage.

Einlass nur mit negativem Test

Ich habe durch die aktuellen Verordnungen geblättert.

  • In Sachsen (Verordnung als PDF) müssen sich alle Beschäftigte mit direktem Kundenkontakt zwei Mal die Woche testen lassen. Kunden körpernaher Dienstleistungen müssen einen negativen Test vorweisen.
  • In Sachsen-Anhalt (PDF) müssen sich Beschäftigte im medizinischen Berufen zweimal die Woche testen lassen. Besucher in Pflegeheimen müssen einen negativen Test zeigen. Über Kunden im Einzelhandel steht nichts in der Verordnung (möglicherweise regeln Landkreise das extra).
  • Und in Thüringen müssen Kunden von körpernahen Dienstleistungen ein negatives Testergebnis vorlegen, jedenfalls wenn sie nicht durchgängig eine Mund-Nasen-Schutz tragen können. Kunden im Lebensmittelhandel oder Drogerien müssen das nicht. Wer zum Beispiel seinem Kind eine Hose kaufen will, muss sich dazu mit dem Geschäft verabreden (Termin-Einkauf bei Inzidenz unter 200) und ein negatives Testergebnis vorzeigen. Wer in ein Kinderschuhgeschäft will, braucht kein negatives Testergebnis.

Es tut mir Leid: Aber ich musste gerade sehr laut lachen.

Heiteres Regel-Würfeln in Mitteldeutschland.

Lesen Sie gern in Paragraph 22 der Thüringer Verordnung nach, vielleicht habe ich das falsch verstanden, aber das wirkt sehr bizarr auf mich.

Biontech liefert schneller

Die EU soll im zweiten Quartal 50 Millionen Biontech-Dosen mehr bekommen als ursprünglich geplant. Es handele sich um eine vorgezogene Lieferung, sagte EU-Kommissionschefin von der Leyen.

Was heute noch passiert ist

Sachsen will die Lehrpläne ausdünnen.

In Thüringen können sich künftig alle Lehrerinnen und Lehrer gegen das Coronavirus impfen lassen.

Seit Einführung der Coronaregeln im März 2020 registriert das Robert Koch-Institut kaum noch Grippefälle.

Und die Slowakei zeigt, wie sich die dritte Welle schnell und effektiv brechen lässt. Mit landesweiten Tests (Drei Viertel der Bevölkerung an drei Wochenenden).

Das soll es für heute gewesen sein.

Einen schönen Abend und alles Gute

Marcel Roth

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Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR um 11 | 14. April 2021 | 11:00 Uhr

6 Kommentare

Reuter4774 vor 4 Wochen

Vielleicht sollten wir endlich mal anfangen zu impfen und zwar alle in breiter Masse, siehe Israel. Kein Wunder das die Intensivstationen voll werden, die Gruppen die sich am wenigsten isolieren können ( Beruf, Kinder,Steuern erwirtschaften,Sozialkassen füllen), sind beim Impfanspruch Menschen 4. Klasse.
Es wird nie ewiges Leben in steriler Perfektion geben. ( für mich auch nicht erstrebenswert) Woher kommt dieser Irrglaube und das so panisch daran fest gehalten wird? Das ist nicht leben.

MDR-Team vor 4 Wochen

[2/2]
Die Antigen-Schnelltests geben, wie Sie richtig sagen, Information darüber, ob jemand zum Zeitpunkt der Testung ansteckend ist oder nicht. Wenn ein positiver Test vorliegt, wird im Anschluss noch ein PCR-Test durchgeführt:
"Für eine labordiagnostische Untersuchung zur Klärung des Verdachts auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2 wurden PCR-Nachweissysteme entwickelt und validiert. Sie gelten als „Goldstandard“ für die Diagnostik. Nähere Angaben sind über die Webseite der WHO zu Coronaviren bzw. der Foundation for Innovative New Diagnostics verfügbar."
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Vorl_Testung_nCoV.html;jsessionid=D07EDF7D2A6BD2551445DCCFAB039229.internet061?nn=13490888#doc13490982bodyText1
Ob und wie es Sonderregelungen für geimpfte Personen geben wird, wird derzeit noch diskutiert.
Liebe Grüße aus der MDR.de-Redaktion

MDR-Team vor 4 Wochen

Hallo,
alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe haben den regulären Weg der Impfstoffzulassung durchlaufen:
"Die klinischen Studien zur Verträglichkeit, Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe wurden in drei Studienphasen überprüft. Vor allem die klinischen Prüfungen der Phase 3 wurden sehr breit angelegt. Zudem wurden in vorbereitenden nichtklinischen Studien die Impfstoffe mit erhöhter Wirkstoffmenge an Tieren untersucht, um mögliche Auswirkungen auf den Körper zu untersuchen, die Schäden anzeigen könnten. Die Qualitätsanforderungen im europäischen Zulassungsverfahren sind sehr hoch. [...]
Auch nach Verfügbarkeit eines zugelassenen Impfstoffs, finden weiterhin Untersuchungen statt, um weitere Informationen zur Sicherheit des Impfstoffs (z.B. Auftreten seltener unerwünschter Wirkungen) nach Anwendung in größeren Bevölkerungsgruppen zu erhalten."
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung.html#c19944
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