Corona-Daten-Newsletter | Mittwoch, 22. Juni 2022 So könnte die Corona-Herbststrategie aussehen

Eine junge Frau lächelt in die Kamera
Bildrechte: Sarah-Maria Köpf

Im multimedialen Corona-Daten-Update: Die Gesundheitsminister von Bund und Länder beraten aktuell in Magdeburg über die Corona-Maßnahmen im Herbst. Erste Vorschläge von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sind bereits im Vorfeld bekannt geworden. Außerdem: Der Blick auf die aktuellen Corona-Zahlen.

Drei Corona-Tests in einer Hand
Geht es nach Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), wird es in Zukunft keine kostenlosen Bürgertests mehr geben. Bildrechte: imago images/Lobeca

Guten Abend liebe Abonnentinnen und Abonnenten, 

während wir aktuell am liebsten nur an den Sommer denken, sind die Gesundheitsminister und -ministerinnen von Bund und Ländern heute in Magdeburg zusammengekommen, um über die Corona-Strategie für den Herbst zu sprechen. Nicht nur Maskenpflicht und Tests sind Thema, sondern auch Regeln wie 2G oder 3G.

Erste Vorschläge von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sind bereits im Vorfeld bekannt geworden. Diese werden ebenfalls heute und morgen in Magdeburg diskutiert. Außerdem sicherte Lauterbach eine Entlastung für Pflegepersonal zu. Alles, was Sie dazu wissen müssen, habe ich für Sie im heutigen Update zusammengefasst. Einen ersten Überblick bekommen Sie aber schon einmal im folgenden Audio.

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Gesundheitsminister beraten über die nächsten Corona-Schritte

Für zwei Tage treffen sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern in Magdeburg, um über die weiteren Schritte in Sachen Corona zu beraten. Rund 50 Tagesordnungspunkte umfasst die Konferenz. Die Vorsitzende, Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD), sagte MDR SACHSEN-ANHALT, die Corona-Herbst-Strategie werde eine wichtige Rolle spielen: "Wie wir zukünftig Masken tragen, welche Personenkreise getestet werden und auch sicherlich die Impfstrategie werden von allen Ministern und Ministerinnen diskutiert werden."

Gespräche über diese Themen werden nötig, denn das aktuell geltende Infektionsschutzgesetz läuft zum 23. September aus. Dass man gut vorbereitet in den Herbst starten sollte, haben die Fehler aus den beiden vergangenen Pandemiejahren gezeigt. Noch vor der Sommerpause will Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach deshalb eine Gesetzesinitiative auf den Weg bringen. 

Gespräche über 2G und 3G, jedoch keine allgemeine Impfpflicht

Darüber hinaus wird in Magdeburg diskutiert werden, ob auch Maßnahmen wie Personenobergrenzen, 2G- und 3G-Zugangsregelungen sowie Kontaktbeschränkungen in das neue Infektionsschutzgesetz aufgenommen werden. Grimm-Benne geht davon aus, dass es auf Bundesebene keinen weiteren Versuch geben wird, eine allgemeine Impfpflicht gegen Corona einzuführen. Jedoch erwarte sie vom Bundesgesundheitsminister eine gute Strategie für eine vierte Impfung. Lauterbach hatte bereits in Aussicht gestellt, dass der Impfstoff auf die neuen Omikron-Varianten angepasst werde und genügend Dosen zur Verfügung gestellt würden.

Das ist die Corona-Strategie von Lauterbach

Vor der Ministerkonferenz hatte Lauterbach bereits einen Plan für eine "Corona-Herbststrategie" erstellt, die der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Zuvor hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) darüber berichtet. Darin sind sieben Punkte festgeschrieben:

  • Impfkampagne: Das Gesundheitsministerium will ausreichend Omikron-Impfstoff beschaffen, um ab September eine angepasst Impfkampagne durchführen zu können. Die vierte Impfung soll besonders für die ältere Bevölkerungsgruppe beworben werden.
  • Testkonzept: Jeder soll nach einem positiven Schnelltest weiterhin Zugang zu einem PCR-Test erhalten. Kostenlose Bürgertests für alle soll es aber mit Auslaufen des Angebots Ende Juni nicht mehr geben. Tests sollen dann nur noch für Menschen mit Corona-Symptomen bereitstehen. Darüber hinaus aber auch für Pflegeheime und Krankenhäuser, Virus-Hotspots, Kleinkinder, Schwangere im ersten Trimester, Personen, die sich nicht impfen lassen können, Geflüchtete aus der Ukraine sowie Personen mit "erhöhter Kontaktexposition" - etwa vor Großveranstaltungen.
  • Optimierte Behandlung: Ein Expertenrat soll ein Behandlungskonzept entwickeln, wie wirkungsvolle Medikamente rechtzeitig bei einer Corona-Erkrankung zum Einsatz kommen können.
  • Schutz vulnerabler Gruppen: Ein umfassendes Hygienekonzept für Pflegeeinrichtungen und -dienste soll erarbeitet werden. Lauterbach will Pflegeeinrichtungen verpflichten, einen Hygienebeauftragten zu benennen. Auch Besuchsregeln sollen weiterhin getroffen werden.
  • Datenlage: Krankenhäuser sollen verpflichtet werden, notwendige Daten für den Infektionsschutz täglich zu melden. Eine Nichteinhaltung soll sanktioniert werden.
  • Schutzkonzepte für Kinder und Jugendliche: Kitas und Schulen müssen offen bleiben, heißt es im Strategiepapier. Kinder und Jugendliche sollen zudem stärker mit der Impfkampagne angesprochen werden.
  • Die Neuauflage des Infektionsschutzgesetzes soll rechtzeitig vor dem 23. September entwickelt werden. Konkrete Inhalte werden aber erst nach dem Expertenbericht am 30. Juni festgelegt. 

Teststrategie führt zu Kontroversen

Schon im Vorfeld der Konferenz deutete sich eine Kontroverse bei der Teststrategie an. In einem Antrag an die Gesundheitsministerkonferenz fordern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen eine Fortsetzung mit einem "weniger missbrauchsanfälligen Testsystem", berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Bisher wurden die Tests als entscheidendes Instrument angesehen, um einen Überblick über das Infektionsgeschehen zu behalten und Infektionen frühzeitig zu erkennen.

Lauterbach verteidigte heute allerdings den Beschluss des Bundes, die kostenlosen Corona-Bürgertests auslaufen zu lassen. "Es sind Tests jenseits der Indikation gemacht worden, es sind Tests abgerechnet worden, die nie durchgeführt wurden oder die man nicht hätte durchführen müssen", so der Minister. Ziel sei es, "dass man die Qualität besser kontrolliert und auf die zuschneidet, die den Test brauchen." Wie das genau aussehen kann, wird in den kommenden Tagen wohl noch weiter diskutiert werden. Offen ist zudem die Frage, inwiefern die Länder stärker an der Finanzierung der Tests beteiligt werden.

Proteste begleiten den Auftakt der Konferenz 

Der Beginn der Gesundheitsminister-Konferenz wurde von Protesten begleitet. Die Gewerkschaft Verdi hatte aufgerufen gegen den "unhaltbaren Arbeitsdruck in Gesundheitseinrichtungen, Personalnot und Überlastung" auf die Straße gehen. Unter dem Motto "Endlich Schluss machen mit halben Sachen" kamen am Mittwoch rund 300 Krankenschwestern, Pfleger und Therapeuten in der Nähe des Tagungsortes der Konferenz im Magdeburger Stadtteil Herrenkrug zusammen. 

Lauterbach sagt Entlastung für Pflegepersonal zu 

Lauterbach teilte am Nachmittag mit, dass er die Forderung der streikenden Pflegekräfte begrüße und als richtig empfinde. In diesem Zusammenhang sagte er eine Einführung fester Personalvorgaben in der Krankenhauspflege zu.

Ein Instrument dazu hatten die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Deutsche Pflegerat und Verdi bereits vor mehr als zwei Jahren gemeinsam vorgelegt. Es berechnet einen zeitlichen Wert für die Betreuung von Patienten, woraus sich ein bestimmter Personalbedarf ergibt. Verdi begrüßte Lauterbachs Ankündigung, das Instrument nun endlich einführen zu wollen. "Das ist ein ganz großer Schritt für mehr Personal und Entlastung im Krankenhaus", erklärte Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler. Erste Eckpunkte sollen ebenfalls noch vor der Sommerpause vorgelegt werden. 

Donnerstagmittag wollen die Gesundheitsministerinnen und -minister über die Ergebnisse ihrer Beratung informieren.

Mehr Schlafprobleme bei Kindern durch Corona

Schlafmediziner haben auf die Folgen von gestörtem Schlaf hingewiesen. Rund 40 Prozent der Deutschen klagen über Schlafprobleme im Zusammenhang mit Corona. Eine deutliche Steigerung gibt es auch bei Kindern. Vor der Pandemie waren 10 Prozent betroffen, jetzt sind es über 45 Prozent. Die Ursache liege auch im veränderten Tagesrhythmus von Familien begründet, so die Mediziner.

Zunehmender Medienkonsum und Home Schooling führen zu hoher Bildschirmzeit und einer Reizüberlastung. Dazu kommt das blaue Licht der mobilen Geräte. Die Deutsche Gesellschaft für Psychologie e.V. empfiehlt deshalb einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus zu etablieren, Medienkonsum zu reduzieren und Sorgen am Nachmittag oder spätestens beim Abendbrot zu besprechen. Rituale wie Entspannungsübungen oder Fantasiereisen können zudem beim Einschlafen helfen.

Auf einen Blick: Die aktuellen Zahlen

Dem Robert Koch-Institut (RKI) sind am Mittwoch, den 22. Juni 2022 bundesweit 119.232 neu positiv Getestete gemeldet worden (Stand 6:25 Uhr). Das sind 26.888 mehr als am Mittwoch vor einer Woche.

Die meisten Neuinfektionen im Vergleich zum Vortag gab es heute in Nordrhein-Westfalen (+8.094), Bayern (+18.415) und Niedersachsen (+16.574). Die niedrigsten Werte wurden aus Bremen (+1.019) und Thüringen (+1.123) gemeldet.

Die höchsten 7-Tage-Inzidenzen laut RKI verzeichnen Schleswig-Holstein (778,6), Niedersachen (743,0) und das Saarland (660,0). In Thüringen (184,6) und Sachsen-Anhalt (276,4) ist die Inzidenz derzeit am niedrigsten. Die bundesweite 7-Tage-Inzidenz liegt bei 488,7 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnende pro Woche.

Im Folgenden nun die Zahlen nach Angaben der Ministerien, von Behörden und der Landkreise. Die Werte können von denen des RKI abweichen, da sie etwas aktueller sind, dadurch jedoch durch Nachmeldungen korrigiert werden können. 

Sachsen

  • Hospitalisierungsrate*: 1,65 (+0,32)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 38, davon 10 beatmet, 64 freie COVID-19-Intensivbetten
  • Impfquote: 64,6 Prozent (grundimmunisiert)
  • 12-17 Jahre: 44,4 Prozent
  • 18-59 Jahre: 66,5 Prozent
  • 60+ Jahre: 84,3 Prozent
  • Auffrischungsimpfung: 49,5 Prozent

Thüringen

  • Hospitalisierungsrate*: 5 (+1,46)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 19, davon 8 beatmet, 45 freie COVID-19-Intensivbetten
  • Impfquote: 69,7 Prozent (vollständig geimpft)
  • 12-17 Jahre: 52,3 Prozent
  • 18-59 Jahre: 71,5 Prozent
  • 60+ Jahre: 88,3 Prozent
  • Auffrischungsimpfung: 53,0 Prozent

Sachsen-Anhalt

  • Hospitalisierungsrate*: 3,26 (+0,32)
  • COVID-19-Intensivpatienten: 25, davon 10 beatmet, 31 freie COVID-19-Intensivbetten
  • Impfquote: 73,5 Prozent (vollständig geimpft)
  • 12-17 Jahre: 53,4 Prozent
  • 18-59 Jahre: 76,5 Prozent
  • 60+ Jahre: 91,2 Prozent
  • Auffrischungsimpfung: 56,9 Prozent

* Die Hospitalisierungsrate beschreibt die 7-Tage-Inzidenz der hospitalisierten COVID-19-Fälle. Durch Übermittlungsverzug wird die Rate in gewissem Maß unterschätzt werden, schreibt das RKI. Auch Recherchen der "Zeit" und des "Spiegel" zeigen das. Ein deutschlandweit gültiger Grenzwert dafür, welche Maßnahmen eine bestimmte Hospitalisierungsrate nach sich zieht, wurde nicht festgelegt. Die Bundesländer beziehen die Rate derzeit in komplexe Berechnungen ein (Sachsen und Thüringen) oder überlassen die Entscheidung über Maßnahmen den einzelnen Landkreisen (Sachsen-Anhalt). Warum die Hospitalisierungsrate in der jetzigen Form als neue Corona-Kennzahl untauglich ist, erklärt MDR-Datenjournalist Manuel Mohr in diesem Artikel.

(Quellen: Schätzung der aktiven Fälle: eigene Berechnung, LAV Sachsen-Anhalt, TMASGFF, Sozialministerium Sachsen | Hospitalisierungsrate: RKISozialministerium Sachsen, TMASGFF | IntensivpatientenDivi | Impfquote: RKI | Todesfälle: LAV Sachsen-Anhalt, TMASGFF, Sozialministerium Sachsen, RKI)

Alle Grafiken und weiteren Zahlen finden Sie hier in den Übersichten der Kolleginnen und Kollegen.

Infektionsrisiko in Zügen

In der letzten Ausgabe des Corona-Updates ging es auch um die Maskenpflicht. Danach haben uns viele Lesermeinungen erreicht, was mir wieder einmal gezeigt hat, wie aufgeladen das Thema ist. Gerade unter diesem Gesichtspunkt ist aber eine neue englische Studie sehr interessant. Forschende haben das Ansteckungsrisiko in Zug-Waggons berechnet. Das Ergebnis: Egal, wo man sich im Zug befindet, ohne Maske ist das Ansteckungsrisiko überall gleich hoch. Egal, ob man an der Tür steht oder mitten im Zug sitzt. Sogar Abstandsregeln seien wenig effektiv – vor allem dann nicht, wenn es in den Zügen keine Belüftungssysteme gibt.

Verlängerte Regeln in Sachsen-Anhalt

Die aktuelle Corona-Verordnung in Sachsen-Anhalt wird erneut verlängert und gilt nun bis zum 23. Juli. Demnach bleiben die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in Bussen und Bahnen sowie die Pflicht zum Testen insbesondere in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen bestehen.

Wie gefährlich ist Long Covid?

Rund zehn Prozent aller Covid-19-Infizierten leiden an Langzeitfolgen. Die Symptome können sehr unterschiedlich ausfallen und noch immer weiß man zu wenig über die Krankheit. Die meisten Patienten klagen allerdings über eine deutliche Einschränkung ihrer Leistungsfähigkeit. Termine für spezielle Behandlungen sind teilweise schon bis Ende des Jahres ausgebucht.

Zum Schluss ...

...möchte ich Ihnen mit diesem süßen Video aus dem Dresdner Zoo ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Im Pinguin-Becken gibt es nämlich Nachwuchs. Das erste Küken hat die Bruthöhle bereits verlassen und erkundet interessiert seine Umgebung. 

Einen schönen Abend wünsche ich Ihnen!

Viele Grüße

Sarah-Maria Köpf

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Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | 22. Juni 2022 | 19:30 Uhr

4 Kommentare

astrodon vor 2 Wochen

@MDR-Team: Auch wenn ich zugeben muss, den Satz zu Masken als wirksamste Maßnahme überlesen zu haben: Zur Wirksamkeit von Lüftungsanlagen bzgl. Reduktion der Virenlast in der Luft steht da nichts.

MDR-Team vor 2 Wochen

Lieber Astrodon, wir zitieren aus einem Beitrag der Redaktion Wissen: "In britischen Zügen gibt es oftmals keine Belüftungssysteme, weil die Betreiber Kosten sparen wollen. Dort gibt es zum Tragen von Masken praktisch keine Alternative. In Deutschland gibt es vor allem im Fernverkehr, aber auch in modernen Nahverkehrszügen gute Belüftungen, die die Luft in Waggons rechnerisch alle sieben Minuten komplett austauschen. Doch auch hier erwies sich "das konsequente Tragen einer gut sitzenden FFP2-Maske" als "wirksamste Maßnahmen zur Minimierung der Exposition von Fahrgästen und Personal", so das Ergebnis der des Deutschen Zentrums für Schienenverkehrsforschung." (https://www.mdr.de/wissen/corona-covid-ansteckungsrisiko-infektion-zug-bahn-passagiere-ffp-masken-100.html) Liebe Grüße aus der MDR.de-Redaktion

astrodon vor 2 Wochen

Die "neue englische Studie" zum "Ansteckungsrisiko in Zug-Waggons" bezog sich, nach meinem Leseverständnis, eben gerade auf englische Züge, die meist nicht mit Belüftungssystemen ausgestattet seien, weil "diee betreiber Kosten sparen" wollten. Wie es mit ordentlichen Lüftungen aussähe, dazu gabe es keine Aussage. Möglicherweise gäbe es dann einen signiffikanten Unterschied - oder auch nicht.

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