Corona-Daten-Newsletter | Montag, 02. August 2021 Sollten Kinder gegen Corona geimpft werden?

Sarah Peinelt
Bildrechte: MDR/Manuel Mohr

Mehr Corona-Neuinfektionen und der Beginn des neuen Schuljahrs haben die Diskussion über die Impfungen für Kinder erneut entfacht. Die Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder haben am Montag beschlossen, dass alle 12- bis 17-jährigen ein Impfangebot bekommen sollen – und wenden sich damit gegen die aktuelle Empfehlung der ständigen Impfkommission. Im multimedialen Corona-Daten-Update schauen wir, die Forschung bislang zur Corona-Impfung von Kindern weiß.

Eine Person mit Schutzhandschuhen indiziert mit einer Impfspritze eine Impfdosis mit dem mRNA-Impfstoff Comirnaty
Bildrechte: imago images/Fotostand

Einen schönen guten Abend,

wenn Sie die Nachrichten der vergangenen Tage verfolgt haben, dann dürften Sie an der Diskussion um die Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche nicht vorbeigekommen sein. Auch hier im Corona-Update soll es heute um dieses Thema gehen. Am Abend haben die Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder ein flächendeckendes Impfangebot für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren beschlossen. Alle Länder wollen künftig 12- bis 17-Jährigen in Impfzentren und über Hausärzte entsprechende Angebote machen.

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat bislang keine allgemeine Empfehlung für die Impfung von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren herausgegeben. Im Hinblick auf den schleppenden Impffortschritt sieht der Vorsitzende der Stiko, Thomas Mertens, nicht das Problem bei den Corona-Impfungen für Kinder. Die Impfungen der 18- bis 59-Jährigen seien relevanter. Das gesamte Interview mit Mertens finden Sie in dem Audio oben.

Schauen wir nun auf die aktuelle Lage in Mitteldeutschland.

Ihnen gefällt der Newsletter? Empfehlen Sie ihn gern weiter. Wenn Sie in Zukunft den Newsletter bequem und regelmäßig in Ihrem Mailpostfach erhalten wollen, können Sie sich kostenlos hier dafür anmelden.

Auf einen Blick: Die aktuellen Zahlen

Dem Robert Koch-Institut (RKI) sind am Montag, dem 2. August 2021, bundesweit 847 neu positiv Getestete gemeldet worden. Im Vergleich zum Montag vor einer Woche ist die Zahl der gemeldeten Neuinfizierten um rund 100 niedriger. Deutschlandweit liegt die 7-Tage-Inzidenz nun bei 18.

Die höchsten 7-Tage-Inzidenzen laut RKI verzeichnet Berlin mit 27. Für Thüringen wurde eine Inzidenz von 5 gemeldet, für Sachsen-Anhalt und Sachsen jeweils 6.

Hier nun die Zahlen aus unseren drei Bundesländern nach Angaben der Sozialministerien. (Die Werte weichen in der Regel von denen des RKI ab, da sie etwas aktueller sind. Außerdem ordnet das RKI nachgemeldete Zahlen dem tatsächlichen Erkrankungs- oder Meldedatum zu, auch wenn sie dadurch aus der Zeitspanne der sieben Tage herausfallen.)

Sachsen

  • Aktive Fälle: 914 ↗ (+14 zum Vortag)
  • Covid-19-Intensivpatienten: 18, davon 11 beatmet
  • Intensivbetten: 1.188 belegt, 281 frei, davon 116 Covid-spezifisch
  • Impfquote: 52,2 Prozent (Erstimpfung), 47,4 Prozent (Zweitimpfung)
  • Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 10.214 (+/-0)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 276.094 (+29)
  • Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 287.222 (+43)

Thüringen

  • Aktive Fälle: 301 ↘ (- 26 zum Vortag)
  • Covid-19-Intensivpatienten: 11, davon 10 beatmet
  • Intensivbetten: 526 belegt, 127 frei, davon 49 Covid-spezifisch
  • Impfquote: 55,6 Prozent (Erstimpfung), 50,9 Prozent (Zweitimpfung)
  • Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 4.432 (+1)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 125.126 (+38)
  • Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 129.859 (+13)

Sachsen-Anhalt

  • Aktive Fälle: 185 ↗ (+11 zum Freitag)
  • Covid-19-Intensivpatienten: 0 Intensivbetten: 607 belegt, 129 frei, davon 58 Covid-spezifisch
  • Impfquote: 57,3 Prozent (Erstimpfung), 50,4 Prozent (Zweitimpfung)
  • Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19: 3.459 (+5 zum Freitag)
  • Schätzung der genesenen Patienten: 95.967 (+33 zum Freitag)
  • Gesamtzahl aller positiv Getesteten: 99.611 (+109 zum Freitag)

Alle Grafiken und weiteren Zahlen finden Sie hier in den Übersichten der Kolleginnen und Kollegen.

Corona-Impfung für Kinder – zwei Meinungen

Während bei uns in Mitteldeutschland die Sommerferien erst begonnen haben, gehen sie in einigen Bundesländern schon dem Ende zu. Der bevorstehende Schulstart hat daher die Diskussion um die Corona-Impfungen für die 12- bis 17-Jährigen wieder angestoßen. Die Stiko empfiehlt aktuell, in dieser Altersgruppe nur bei bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes oder Adipositas zu impfen.

Wie bereits zum Anfang erwähnt, bewertet der Vorsitzende der Stiko, Mertens, die Impfung für Kinder aus epidemiologischer Sicht als nicht so relevant wie die Impfung der über 18-Jährigen. Zudem verweist Mertens darauf, dass etwa neun Millionen Kinder gar nicht geimpft werden könnten, da sie jünger als 12 Jahre seien.

Anderes sieht das der Gesundheitsexperte der SPD, Karl Lauterbach. Er begrüßt den Vorschlag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, auch Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren ein Impfangebot zu machen. Im Deutschlandfunk nannte es Lauterbach richtig, dass "die Politik Fakten schafft". Schließlich wolle man Schulausfall und Covid-Erkrankungen verhindern. Die Zurückhaltung der Ständigen Impfkommission in der Frage wertet Lauterbach als Außenseiterposition. Die Stiko habe sich da "früh festgelegt und verrannt". International sprächen immer mehr Studien für eine Impfung junger Menschen.

Corona-Impfung für Kinder – was wir aktuell wissen

Dass die Stiko noch keine Empfehlung für die Impfung für Kinder gegeben hat, mag die Entscheidung vieler Eltern erschweren, ob sie ihr Kind jetzt impfen lassen sollen oder noch warten. Einen Überblick auf den aktuellen Wissensstand zur Corona-Schutzimpfung für Kinder und Jugendliche gibt die Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung. Dort finden Sie auch eine Checkliste, die bei der Entscheidung für oder gegen eine Impfung helfen kann.

Die Kernpunkte aus dem Merkblatt der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung habe ich hier für Sie zusammengefasst:

Warum gibt es bislang keine allgemeine Impfempfehlung für Kinder?
Die Stiko hat nur eine Impfempfehlung für Kinder aus Risikogruppen ausgesprochen, weil Kinder und Jugendliche meist ohne Krankheitszeichen oder mit mildem Covid-19-Verlauf erkranken und die Datenlage für eine allgemeine Empfehlung noch nicht ausreiche.

Können sich Kinder trotzdem impfen lassen?

Ja, seit Juni können sich Kinder ab zwölf Jahren mit dem Einverständnis der Eltern impfen lassen. Vor der Impfung muss ein Aufklärungsgespräch mit einer Ärztin oder einem Arzt erfolgen. Die Impfung ist freiwillig und kostenlos.

Welchen Impfstoff gibt es für Kinder?

  • Im Mai hatte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) den Impfstoff von Biontech für Kinder ab 12 Jahren zugelassen. Wie die über 18-Jährigen erhalten auch die Kinder zwei Impfungen im Abstand von drei bis sechs Wochen. Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung liegt nach einer zweifachen Impfung bei den Kindern ein 100 prozentiger Schutz vor einer Covid-19-Erkrankung vor.

Ende Juli hatte die EMA auch Moderna für Jugendliche empfohlen. Die Stiko berät hierzu noch über die Impfempfehlung.

Welche Impfreaktionen und Nebenwirkungen wurden bei geimpften Kindern beobachtet?

  • Durch das aktive Immunsystem der Kinder können die Impfreaktionen etwas stärker ausfallen als bei Erwachsenen. In der Regel klingen sie nach ein bis drei Tagen ab. Bei der Impfung mit Biontech traten folgende Impfreaktionen bei Kindern am häufigsten auf:
  • Mehr als 90 Prozent hatten Schmerzen an der Impfstelle
  • Mehr als 70 Prozent verspürten Müdigkeit und Kopfschmerzen
  • Mehr als 40 Prozent hatten Muskelschmerzen und Schüttelfrost
  • Mehr als 20 Prozent hatten Fieber und Gelenkschmerzen

Wann wird es eine Empfehlung der Stiko geben?

Das ist bislang nicht bekannt. Die Expertinnen und Experten der Stiko beschäftigen sich fortlaufend mit neuen Daten zu den Corona-Impfungen. Da in anderen Ländern wie Israel, den USA und Kanada flächendeckend geimpft wird, häufen sich aus diesen Ländern auch die Erfahrungen mit den Corona-Impfungen bei Kindern. Es kann daher sein, dass die derzeitigen Empfehlungen zu einem späteren Zeitpunkt aktualisiert und ausgeweitet werden.

Was heute außerdem los war

In Sachsen-Anhalt werden die Corona-Regeln nicht weiter gelockert. Wie die Staatskanzlei am Montag mitteilte, verlängert die Landesregierung die bestehende Verordnung bis Ende August. Damit gilt zum Beispiel eine Test-Pflicht für ungeimpfte Personen, wenn sie ins Theater oder ins Kino wollen. Auch das Tragen einer medizinischen Maske beim Einkauf bleibt Pflicht. Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne erklärte, Sachsen-Anhalt weise derzeit eine niedrige Sieben-Tage-Inzidenz auf. Es sei jedoch zu befürchten, dass durch den Reiseverkehr die Fallzahlen steigen.

Und schauen wir noch nach Tokio, wo aktuell die Olympischen Sommerspiele ausgetragen werden. Dort haben die Behörden binnen eines Tages knapp 2.200 neue Corona-Ansteckungen erfasst. Das ist der höchste Tageswert, der jemals in der japanischen Hauptstadt registriert wurde. Die Rekordzahlen heizen die Kritik an der Ausrichtung der Olympischen Sommerspiele mitten in der Pandemie weiter an. Landesweit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 48.Damit verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch einen schönen Abend.

Sophie Scheder 30 min
Bildrechte: MDR/Florian Weichert

Exakt - Die Story Mi 21.07.2021 20:45Uhr 29:52 min

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video

Zum Schluss

Während es vor einigen Monaten für alle noch sehr schwer war, an eine Impfung zu kommen, so ist das derzeit kein Problem mehr. Damit sich noch mehr Menschen impfen lassen, haben sich die Landkreise und Städte inzwischen auch einiges einfallen lassen. So sind vielerorts mobile Impfteams oder Impf-Busse unterwegs, die auf Markt- und Dorfplätzen Halt machen. Auch bei Veranstaltungen wie Fußballspielen oder vor Einkaufscentern gibt es immer wieder die Möglichkeit, sich impfen zu lassen.

Meine Kolleginnen und Kollegen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben recherchiert, an welchen (auch ungewöhnlichen) Ort man sich mittlerweile impfen lassen kann.

Impfanreize Mit Wurst und Gutschein gegen das Coronavirus

Am 4. Juli gab es auf dem Stadiongelände des FC Erzgebirge Aue Impfaktion.
Nicht nur Fußballfans konnten sich am 4. Juli vor dem Stadion des FC Erzgebirge Aue impfen lassen - unter dem Motto "Glück Auf, Ärmel rauf". Beim zweiten Impftermin am 25. Juli wurde ein kleines Dankeschön vom Fußballclub verteilt. Bildrechte: Harry Härtel
Am 4. Juli gab es auf dem Stadiongelände des FC Erzgebirge Aue Impfaktion.
Nicht nur Fußballfans konnten sich am 4. Juli vor dem Stadion des FC Erzgebirge Aue impfen lassen - unter dem Motto "Glück Auf, Ärmel rauf". Beim zweiten Impftermin am 25. Juli wurde ein kleines Dankeschön vom Fußballclub verteilt. Bildrechte: Harry Härtel
Ein mobiler Impfbus stand am 15. Juli vor dem CFC-Stadion in Chemnitz. Alle im Bus Geimpften erhielten eine Freikarte für das Saisoneröffnungsspiel des CFC oder für eines der kommenden Heimspiele.
Vor dem Stadion des Chemnitzer FC stand am 15. Juli ein Impfbus. Nach dem Pieks konnten sich die Geimpften über eine Freikarte für das Saisoneröffnungsspiel des CFC oder für eines der kommenden Heimspiele freuen. Bildrechte: Harry Härtel
Leute stehen am 8. Juli am Impfbus beim Chemnitz-Center an.
Vor dem Chemnitz-Center Röhrsdorf parkte am 8. und 9. Juli ein mobiler Impfbus. Bei den ersten hundert Corona-Impfungen gab es einen Zehn- Euro-Gutschein fürs Center obendrauf. Bildrechte: Harry Härtel
Impfaktion am 24. Juli am Dresdner Hygienemuseum. Leute stehen am DRK-Impfbus an.
Zur "Langen Nacht der Museen" und dem Dynamo-Spiel gegen Ingolstadt am 24. Juli hielt am Hygiene Museum in Dresden ein Impfbus. Die Aktion war nicht mit Vergünstigungen kombiniert. Kerngedanke war, mit dem Impfangebot dahin zu gehen, wo die Menschen sind, so die Stadtverwaltung Dresden. Bildrechte: Sven Ellger
"Rollendes Impfzentrum" steht auf der Scheibe eines Busses.
Auch beim Freiberger Bergstadtfest konnte man sich spontan impfen lassen. Ein mobiles Team stand am 24. Juli in der Altstadt. Bildrechte: Harry Härtel
Leute auf dem Görlitzer Tippelmarkt füllen Formulare für die Corona-Impfung aus.
Einen Stand ohne Töpferwaren aber mit Formularen für die Corona-Impfung war am 17. und 18. Juli auf dem Schlesischen Tippelmarkt in Görlitz aufgebaut. Am 24. Juli gab es im Tierpark Görlitz eine mobile Impfstation. Das Angebot war nicht an einen Besuch des Tierparks gebunden. Bildrechte: Görlitzer Kulturservicegesellschaft
Heilig-Kreuz-Kirche Görlitz, 2013
Nach dem Gottesdienst war im katholischen Gemeindehaus Heiliger Wenzel in Görlitz am 25. Juli spontanes Impfen möglich. Das Angebot kam von einer lokalen Ärztin. Bildrechte: dpa
Bratwurst
Am Chemnitzer Fress-Theater wurde am 29. und 30. Juli von 9:30 bis 16:30 Uhr spontan geimpft. Jeder Impfling bekam eine Wurst gratis. Die Aktion wurden in Zusammenarbeit mit dem DRK-Sachsen und dem Vfl Chemnitz organisiert. Bildrechte: Colourbox.de
Ein Mann verlädt 2012 vor einem Baumarkt seinen Einkauf.
Am Obi-Baumarkt an der Bodenbacher Straße macht der Impfbus des DRK am 31. Juli Station, am 7. August am Obi-Baumarkt in Radebeul. Bildrechte: dpa
Hoyerswerda Lausitzer Platz, 2010
Impfen und Einkaufen lassen sich auch in Bautzen und Hoyerswerda zusammenbringen. In Bautzen werden im Kornmarktcenter am 3. und 10. August Erstimpfungen durchgeführt und in Hoyerswerda im Lausitz-Center Hoyerswerda am 5. und am 12. August. Die Zweitimpfung erfolgt dann beim Hausarzt oder im Impfzentrum Kamenz, teilte das Landratsamt Bautzen mit. Bildrechte: MDR/Diana Köhler
Zahlreiche Menschen haben sich in einem Park versammelt, gehen spazieren und spielen Tischtennis
"Buntes Impfen" heißt das Motto im Dresdner Alaunpark am 8. August. Bildrechte: Kevin Müller
Blick in eine Straße mit mehreren Geschäften in der Innenstadt von Salzwedel
Im Altmarkkreis Salzwedel wurde vor einigen Tagen bei der Veranstaltung "Salzwedel rockt, Salzwedel shoppt" geimpft. "Wir haben festgestellt, dass die Impfbereitschaft deutlich nachgelassen hat", sagte Kathrin Rösel von der Kreisverwaltung des Altmarkkreises MDR SACHSEN-ANHALT. Deswegen habe man nach anderen Ideen und Formaten gesucht, um die Menschen zu erreichen. Laut Rösel wurde ein Impfteam mit Erfahrung eingesetzt, das auch in den Impfzentren im Einsatz war. Bildrechte: MDR/Michael Rosebrock
Freilichtmuseum Diesdorf - Backhaus und Speicher im Herbst
Beim Fest im Freilichtmuseum Diesdorf konnten sich Menschen am 25. Juli impfen lassen. Dafür bekamen sie sogar freien Eintritt ins Museum. Bildrechte: MDR KULTUR
Corona Testzentrum in der Mehrzweckhalle an der MDCC Arena
In Magdeburg haben Sportfans die Möglichkeit, sich vor den Heimspielen von FCM und SCM impfen zu lassen. Am Samstag, beim FCM-Heimspiel gegen Freiburg II wird ein Impfzentrum auf der Wiese vor dem Stadion aufgebaut. Einen Tag später wird dann in der Getec-Arena im Zuge eines SCM-Testspiels geimpft. Bildrechte: IMAGO / Christian Schroedter
Weltkugel am Eingang vom Einkaufszentrum Nova Eventis in Günthersdorf
Wer einen Shopping-Trip ins Nova bei Merseburg plant, kann diesen mit einer Impfung verbinden. Der Landkreis bietet allen Kurzentschlossenen am Freitag (30. Juli) und Samstag (31. Juli) die Möglichkeit, sich spontan und ohne Termin direkt im Center gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Genutzt wird dafür ein leerstehendes Geschäft im Center. Bildrechte: imago/Steffen Schellhorn
Die Bildmontage zeigt einen beklebten Kleinbus, der auf einem Parkplatz steht.
Im Burgenlandkreis soll ab kommender Woche ein Impfbus umherfahren. Die ersten Stationen sind Schnellrestaurants in Zeitz, Naumburg und Weißenfels. Wer sich impfen lässt, bekommt einen Snack gratis dazu. Bildrechte: Burgenlandkreis
Alle (20) Bilder anzeigen
Leute auf dem Görlitzer Tippelmarkt füllen Formulare für die Corona-Impfung aus.
Einen Stand ohne Töpferwaren aber mit Formularen für die Corona-Impfung war am 17. und 18. Juli auf dem Schlesischen Tippelmarkt in Görlitz aufgebaut. Am 24. Juli gab es im Tierpark Görlitz eine mobile Impfstation. Das Angebot war nicht an einen Besuch des Tierparks gebunden. Bildrechte: Görlitzer Kulturservicegesellschaft

Damit verabschiede ich mich für heute von Ihnen.

Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend und – falls sie bereits im Urlaub sind – ein paar sehr erholsame Tage.

Beste Grüße
Sarah Peinelt

Ihr Feedback an uns

Sie haben eine Frage, wollen uns loben oder Feedback geben? Schreiben Sie uns an corona-newsletter@mdr.de

Sie wollen wissen, worum es in den vorherigen Newslettern ging? Kein Problem. Öffnen Sie einfach aus der nachfolgenden Übersicht den gewünschten Newsletter.

Mit Bestätigung dieser Anmeldung zu diesem Service willigen Sie in die Speicherung der von Ihnen eingetragenen Daten ein. Diese werden vom MDR ausschließlich dazu verwandt, Ihnen den ausgewählten Service bereitzustellen. Sie werden von uns nicht an Dritte weitergegeben oder Dritten überlassen.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, mit E-Mail an webmaster@mdr.de den Inhalt Ihrer Einwilligung abzurufen und zu verändern sowie die Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Nach Widerruf bzw. Deaktivierung/Abmeldung des Services werden Ihre Daten gelöscht.

Hinweise zum Datenschutz und Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in der Datenschutzerklärung des MDR.

Die mit einem * gekennzeichneten Felder müssen ausgefüllt werden.

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | MDR um 11 | 02. August 2021 | 11:00 Uhr

2 Kommentare

REXt vor 7 Wochen

Herrlich die Allwissenden u. Nicht wissenden, aber Regierenden, empfehlen die Impfung der schwächste, der Kinder, der Gesellschaft, TROTZ keiner Impfempfehlung der STIKO, also der Wissenschaft, unglaublich aber wahr in D. Die Eltern, hin u. hergerissen, sind die Deppen, denn sollte wieder besseren Wissens unserer Allwissenden Politiker, es zu starken Nebenwirkungen bei Kindern kommen, stehen sie alleine da, Verantwortung für IHR Tino. nicht tun, sind diesen Politikern fremd u. sie werden abducken bis Gras. Darüber gewachsen ist.

Rico Marbach vor 7 Wochen

Warum bemüht sich die SPD nicht darum, dass Herr Lauterbach, am besten, in jeder Talkshow auftritt - omnipräsent und omnipotent! Sicher wird das im Wahlkampf helfen...

Mehr aus Deutschland