Verkehrssicherheit Grünpfeil: Ein Blechschild mit Konfliktpotenzial

Carolin Voigt, Autorin, Redakteurin und Sprecherin
Bildrechte: MDR/Karsten Möbius

Egal, ob man im Auto sitzt und zügig rechts abbiegen oder mit dem Rad oder zu Fuß eine Kreuzung mit grünem Pfeil überqueren möchte: Das kleine Blechschild birgt Konfliktpotenzial. Seit Jahren ist der grüne Pfeil Zankapfel der Verkehrspolitik. Zuletzt bauten Kommunen immer wieder Pfeile ab, weil sich Unfall-Hotspots entwickelt hatten. Woran liegt das? Wer entscheidet auf welcher Grundlage, wo es Grünpfeile gibt und wo sie abgebaut werden? So gehen mitteldeutsche Kommunen mit ihm um.

Ein "Grünpfeil" zum Rechtsabbiegen bei roter Ampel.
1978 wurde der grüne Pfeil in der DDR eingeführt, 1994 in die bundesdeutsche Straßenverkehrsordnung aufgenommen. Bildrechte: dpa

Für alle, die bei seiner Einführung noch nicht auf der Welt waren: Der Grünpfeil, wie er offiziell heißt, ist eine Erfindung der DDR. Eingeführt wurde er dort 1978. "In der DDR wurde den Bürgerinnen und Bürgern damit eine Form der Rechtsbestimmung zugestanden, mit der Sprit gespart werden und der Verkehr lautloser rollen sollte", erklärt die Verkehrspsychologin Birgit Thiel. Das sei gut gedacht gewesen.

Bei der Wiedervereinigung haben sich die Ostdeutschen erfolgreich gegen die Abschaffung des grünen Pfeils gewehrt. 1994 wurde er schließlich in die bundesdeutsche Straßenverkehrsordnung (StVO) aufgenommen. Die politischen Ziele damals: ökonomisches Fahren und das Vermeiden von Staus. Aus Perspektive der Motorisierten auf den ersten Blick sinnvoll. Aber diese Kfz-orientierte Logik birgt auch ihre Tücken. Dazu später mehr.

Bei Grünem Pfeil: Rechtsabbiegen trotz roter Ampel

Was bedeutet also der Grünpfeil genau? Er ist eine nicht leuchtende Ergänzung an Lichtsignalanlagen – also Ampeln – und erlaubt das Rechtsabbiegen trotz roter Ampel. Allerdings müssen Autofahrende, ähnlich wie beim Stopp-Schild, zuerst an der Haltelinie halten und ausschließen, dass sie andere Verkehrsteilnehmende behindern oder gar gefährden. Genau das sei vielen gar nicht bewusst, meint Thiel. "Der Grünpfeil ist ein sekundäres, kein primäres Verkehrsschild", betont die Psychologin. Wenn man so wolle, ein "Kann-Schild", das größtmögliche Achtsamkeit gegenüber allen Verkehrsteilnehmern erfordere. Nicht zu verwechseln ist der Grünpfeil zudem mit dem grünen Leuchtpfeil. Er zeigt an, dass der Verkehr in der Abbiegerichtung freigegeben ist.

Anlassbezogene Überprüfung der Grünpfeile

Ob Grünpfeile Sinn ergeben, überprüfen die Kommunen anlassbezogen, unter anderem auf Basis der polizeilichen Unfallstatistiken und nach Hinweisen aus der Bevölkerung. So ist es in einer Verwaltungsvorschrift (VwV) zur Straßenverkehrsordnung geregelt. Wenn es zu einer Unfallhäufung im Zusammenhang mit dem Grünpfeil kommt, muss er entfernt werden. Als Unfallhäufung sind dabei zwei oder mehr Unfälle mit Personenschäden, drei Unfälle mit schwerwiegendem Verkehrsverstoß oder fünf Unfälle mit geringfügigem Verkehrsverstoß innerhalb von drei Jahren definiert. Einige Städte schauen sich die Situationen vor Ort aber auch regelmäßig proaktiv an und beschäftigen sich mit dem Grünpfeil in Verkehrskommissionen.

Studie: Wenig Vorteile, Gefahren für Fußgänger und Radfahrende

Vor zwei Jahren veröffentlichte die Unfallforschung der Versicherer (UDV) die Ergebnisse einer Studie zum Grünpfeil, die sie bei der TU Dresden in Auftrag gegeben hatte. Hunderte Verkehrsknotenpunkte mit Grünpfeil und Tausende Unfälle wurden analysiert. Das Ergebnis: Ein grüner Blechpfeil bringe keine nennenswerten Vorteile im Verkehrsablauf, führe aber zu Behinderungen von Fußgängern und Radfahrenden. Eine grundlegende statistische Häufung von Unfällen konnte jedoch nicht festgestellt werden. Die Versicherer machen trotzdem deutlich:

Im Hinblick auf die wachsende Bedeutung des Radverkehrs und der Radverkehrsförderung sollte die Anordnung des Grünpfeils grundsätzlich kritisch hinterfragt werden.

Unfallforschung der Versicherer (UDV)

Tatsächlich kommen in nahezu allen polizeilichen Unfallstatistiken die meisten Unfälle durch Missachtung der Vorfahrtsregeln zustande. Und Rechtsabbiegende an einer Ampel mit Grünpfeil haben eben nicht automatisch Vorfahrt. Die Meißner Verkehrspsychologin Dr. Andrea Augustin meint, der Grünpfeil sei nicht generell schlecht: "Das Problem ist eher, dass wenig Rücksicht genommen wird." Außerdem sieht sie eine "selektive Wahrnehmung" bei Autofahrenden. Diese achteten eher auf andere Autofahrende und hätten die Tendenz, Fußgänger auszublenden. Fußgänger und Radfahrende seien eher drauf trainiert, auf Autos zu achten. Ein zusätzliches Problem ergebe sich aus der grünen Fußgängerampel, sagt Augustin. Wenn die grün sei, achteten Fußgänger nicht mehr auf abbiegende Autos, "sondern gehen davon aus, dass sie laufen können".

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Bildrechte: Paula Schwarzer

Die Psychologie des Grünpfeils

Für Autofahrende ist der Grünpfeil dennoch ein lieb gewonnenes Extra. Eines, das dem Menschen hinterm Steuer das Gefühl von Autonomie gibt. In Zeiten zunehmender Reglementierung sei das ein wichtiger Faktor beim Thema Grünpfeil, erklärt Verkehrspsychologin Birgit Thiel: "Je weniger Selbstwirksamkeit die Menschen in ihrem Leben verspüren, desto mehr Freiheiten suchen sie in anderen Bereichen, so auch im Bereich Straße." Die "Kann-Entscheidung" am grünen Pfeil sei zur einer "Mach-ich-Entscheidung" geworden.

Aus der Erfahrung mit den Klienten in ihrer Praxis schildert Thiel: "Es gibt einen verstärkten Hang zu Autonomie und einem Egoismus, der schädlich ist für andere." Viele ihrer Klienten berichteten ihr, sie fühlten sich gegängelt durch immer mehr Einschränkungen oder seien gestresst aufgrund ihrer finanziellen Situation. Der Kampf um die Freiheit finde dann an den Ampeln statt. Durch Corona habe sich das Phänomen noch verschärft,. "Der Grünpfeil wird dadurch immer mehr zur Gefahr", meint die Verkehrspsychologin. Sie plädiert für mehr Eigenverantwortung und für gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die diese in einer entspannten Atmosphäre ermöglichen.

Heute viel mehr Fahrzeuge als zu DDR-Zeiten

Matthias Roßmerkel-Medicus vom Fußgänger-Lobbyverein "Fuß e. V." weist im Gespräch außerdem darauf hin, dass es im Vergleich zu DDR-Zeiten heute viel mehr Autos und eine alternde Gesellschaft gebe. Zudem sei der Grünpfeil für Blinde besonders übel. "Sie müssen sich an Kreuzungen darauf verlassen, dass für sie frei ist und sie gehen können, wenn das Signal für sie kommt", erklärt Roßmerkel-Medicus. Einen Grund, den Grünpfeil überall zu entfernen sehe er jedoch nicht.

Florian Heutzeroth, Sprecher des ADAC Sachsen, sagt, der Pfeil an sich verursache keinen Unfall. Aber man habe heutzutage unübersichtlichere Autos, und die Verkehrsteilnehmenden schauten nicht genug: "Ich kenne das Problem auch, dass ich beim Rechtsabbiegen abrupt stoppe und noch rechtzeitig merke, dass ein Fußgänger kommt."

Dresden hat die meisten Grünpfeile

Spitzenreiter beim grünen Pfeil unter den mitteldeutschen Landeshauptstädten ist Dresden. Nach Angaben der Stadtverwaltung gibt es in der sächsischen Hauptstadt derzeit 234 Grünpfeile an Lichtzeichenanlagen. Zwei Grünpfeile seien dort dieses Jahr deinstalliert worden. Als Gründe gab die Stadt schlechte Sichtverhältnisse auf den Fuß- und Radverkehr und im anderen Fall die Schulwegsicherheit von Grundschulkindern an. In Dresden-Löbtau sind der Stadt zufolge zwei neue Grünpfeile angebracht worden.

Gleichzeitig werden die Voraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf des Verkehrs im Rahmen regelmäßig stattfindender Verkehrsschauen überprüft, weshalb auch im Rahmen dieser jederzeit Veränderungen in der Beschilderung und Markierung möglich sind.

Straßen- und Tiefbauamt Stadt Dresden

Unfälle im Zusammenhang mit dem Grünpfeil konnte die Dresdner Polizei auf Nachfrage nicht recherchieren.

Leipzig hat einige Grünpfeile abgebaut

Mit immerhin 213 Grünpfeilen wartet Leipzig auf. Gerade erst wurde der Abbau von zwei Grünpfeilen im Stadtgebiet angeordnet. Wie die Stadt MDR AKTUELL mitteilte, wurde von der Polizei "an den Lichtsignalanlagen Pfaffendorfer Straße/Uferstraße und Martin-Luther-Ring/Rudolphstraße eine Unfallhäufung im Zusammenhang mit Grünpfeilen" verzeichnet. Diese Maßnahme geht nach Angaben der Polizeidirektion Leipzig auf die Arbeit eines Beamten zurück, der derzeit 125 Kreuzungen mit Grünpfeil auf Verkehrssicherheit hin untersucht.

Weitere Details zu Unfällen an Grünpfeil-Kreuzungen konnte die Polizei Leipzig nicht liefern. Zur Begründung wurde ein "erheblicher Recherchebedarf" genannt. Zeitnah und im Laufe der nächsten Jahre wolle man weitere Zuarbeiten gegenüber der Stadt liefern, sagt Polizeisprecher Olaf Hoppe.

Seit 2020 wurden nach Angaben der Stadt Leipzig zusätzlich weitere acht Grünpfeile an sechs Ampeln demontiert. Bei der Hälfte der Ampeln lag es nach Angaben der Stadt an der Unfalllage. In den anderen Fällen habe es Änderungen bei der Radverkehrsführung und im Zweirichtungsverkehr gegeben. Auch wenn die entsprechende Verwaltungsvorschrift derzeit überarbeitet werde und künftig mehr Ausschlusskriterien für den Grünpfeil enthalte, gehe man nicht davon aus, dass der grüne Pfeil vollständig verschwinden werde, hieß es weiter.

Kein genereller Abbau in Magdeburg und Halle

In der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt Magdeburg gibt es 34 Grünpfeile. Die Polizei zählte nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr 14 Verkehrsunfälle mit Bezug zum grünen Pfeil. Dabei habe es eine schwerverletzte Person gegeben und sechs leichtverletzte. In zwei Fällen seien Fußgänger beteiligt gewesen. In acht Fällen seien Pkw und Radfahrende Unfallbeteiligte gewesen. Drei Mal seien zwei Pkw zusammengestoßen. Einmal habe es eine Straßenbahn erwischt. Wie die Stadt mitteilte, wurden in diesem Jahr "zwei Grünpfeile aufgrund eines erhöhten Unfallaufkommens demontiert". Eine generelle Statistik über in der Vergangenheit abgebaute Pfeile gebe es aber nicht. Derzeit sei auch kein Abbau weiterer Grünpfeile geplant.

Der Grünpfeil soll in Magdeburg auch nicht verschwinden. An Knotenpunkten, an denen die Vorteile einer Grünpfeilregelung überwiegen, bleibt er erhalten.

Marcel Reif, Pressesprecher Magdeburg

In Sachsen-Anhalts größter Stadt Halle gibt es 32 Grünpfeilschilder an 22 Verkehrsknotenpunkten. Seit 2018 seien zwei Grünpfeile aufgrund des Unfallgeschehens entfernt worden, teilte die Stadt auf Anfrage mit. Allein 2020 zählte die Polizei in Halle sieben Unfälle im Zusammenhang mit dem grünen Pfeil. Dabei wurde eine Person schwer, zwei weitere wurden leicht verletzt. Fußgänger seien nicht beteiligt gewesen, aber bei zwei Unfällen Radfahrende. Dieses Jahr habe es bislang einen Unfall mit Radfahrerbeteiligung gegeben. Weitere Schilder wurden der Stadt zufolge im Zusammenhang mit Straßenbausanierungen oder baulichen Änderungen an Ampeln entfernt.

Drago Bock, Pressesprecher von Halle, stellt klar, der Grünpfeil sei "eine verkehrsorganisatorische Möglichkeit, die Flüssigkeit des Verkehrs insbesondere bei Knoten mit hoher Verkehrsbelegung nachhaltig zu verbessern und dadurch auch die Luftbelastung zu verringern".

Durch diese Regelung können größere Freiräume im Verkehrsstrom der freigegebenen Richtung durch Rechtsabbieger genutzt werden. Ein pauschaler Rückbau wird daher nicht angestrebt.

Drago Bock Pressesprecher Halle (Saale)

Thüringer setzen weniger Grünpfeile ein

Thüringens Landeshauptstadt Erfurt geht mit dem grünen Pfeil ebenfalls eher sparsam um. 31 sind es nach Angaben der Stadtverwaltung. Die Landespolizeidirektion Erfurt teilte MDR AKTUELL mit, keine Zahlen zu Unfällen im Zusammenhang mit dem Grünpfeil liefern zu können. Diese seien in der Verkehrsunfallstatistik nicht ausgewiesen.

In Jena sind es nach Angaben der Stadt weniger als 20 Grünpfeile. Diese seien überwiegend an Kreuzungen mit geringem Fußgängeraufkommen installiert, erklärt Michael Margull vom Fachdienst Mobilität bei der Stadtverwaltung Jena: "Hintergrund ist, dass diese Beschilderung in der Fachliteratur eher kritisch gesehen wird." Dort werde darauf hingewiesen, dass der regelmäßig überschätzte Nutzen für Kfz mit der Sicherheit und Verunsicherung für Fußgänger sowie Radfahrende erkauft werde. "Möglicherweise aus den oben genannten Gründen spielt der 'grüne Pfeil' in den jährlichen Unfallstatistiken in Jena auch keine herausragende Rolle", heißt es in der Antwort von Margull. Über die Anwendung des grünen Pfeils solle – wie auch in der Vergangenheit – im Einzelfall entschieden werden: "Es gibt aktuell weder Pläne die Regelung besonders zu forcieren, noch ein geplantes Rückbauprogramm."

Eigener Grünpfeil für Radfahrende

Ein neuer «Grünpfeil» für Radfahrer ist an einer Ampelanlage angebracht.
Der neue Grünpfeil nur für Radfahrende – ihn gibt es seit letztem Jahr. Bildrechte: dpa

Übrigens: Seit einer Änderung der StVO vom April 2020 gilt der Grünpfeil auch für Radfahrende, die aus einem Radfahrstreifen oder baulich angelegten Radweg heraus rechts abbiegen wollen. Genau wie alle am Autolenkrad müssen sie kurz anhalten und sich vergewissern, ob die Kreuzung frei ist und sie fahren können, ohne andere Verkehrsteilnehmende zu behindern. Außerdem gibt es ein neues Verkehrszeichen: den grünen Pfeil nur für Radlerinnen und Radler.

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR AKTUELL RADIO | 26. Oktober 2021 | 18:25 Uhr

38 Kommentare

Nico Walter vor 41 Wochen

Wenn ich Rot habe, dann hat in der Regel der kreuzende Verkehr Grün. Und wenn der (aus meiner Perspektive) kreuzende Verkehr Grün hat, dann kann nicht gleichzeitig der (aus meiner Perspektive) parallel Verkehr auch Grün haben. Das sollte offensichtlich sein.

Natürlich ist es nicht zwangsläufig so, dass immer der kreuzende Verkehr Grün hat. Man denke an die Kreuzung am Güntzplatz in Dresden, an dem die Ampel an der Ziegelstraße immer auf Rot stand und Abbiegen nur nach rechts und nur mit grünem Pfeil möglich war. Da mussten der parallel verlaufende Fußgängerüberweg natürlich irgendwann mal Grün bekommen, trotz Rot für die Abbieger. Aber so etwas ist nicht die Regel.

goffman vor 41 Wochen

Sehen Sie, es beherrschen halt nicht alle die Verkehrsregeln.
Fußgänger in Fahrtrichtung haben nämlich kein Rot. Wenn Sie rot haben und dank grünem Pfeil abbiegen dürfen, dann haben die Grün. Wenn der Fahrradweg nicht auf der Straße, sondern auf dem Bürgersteig neben dem Gehweg ist, dann haben sogar die Radfahrer oft Grün.

Nico Walter vor 41 Wochen

Warum der grüne Pfeil gefährlich sein soll erschließt sich mir nicht. Er kommt dann zum Tragen, wenn meine Ampel Rot zeigt. Dann haben in der Regel aber auch Fußgänger und Radfahrer in meiner Fahrtrichtung Rot, also genau jene, die beim Abbiegen leider allzu oft übersehen werden. Grün hat dagegen der kreuzende Verkehr. Der befindet sich aber gut sichtbar direkt vor mir, nicht in meinem toten Winkel. Folglich müsste das Abbiegen bei Rot sogar sicherer sein als das regulären Abbiegen bei Grün. Das gilt natürlich nur, wenn die Verkehrsregeln beherrscht werden. Ist das nicht der Fall, ist jede Situation gefährlich. Das Problem ist dann aber nicht der grüne Pfeil, sondern der Autofahrer.

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