Familien in der Coronakrise Führt der Lockdown wirklich zu mehr häuslicher Gewalt?

Am Montag beginnt der Prozess gegen die Eltern eines Zweijährigen aus Querfurt. Das Kind wurde im Sommer mutmaßlich gequält und totgeprügelt. Wissenschaftler warnten bereits im Frühjahr vor einem Anstieg der häuslichen Gewalt während des Lockdowns. Doch sind die Befürchtungen eingetreten? Erste Tendenzen liegen vor.

Gestelltes Bild zum Thema häusliche Gewalt - Eine Frau versucht, sich vor der Gewalt eines Mannes zu schützen.
Wissenschaftler und Experten warnen seit dem Frühjahr vor einem Anstieg der häuslichen Gewalt. Bildrechte: dpa

Die ambulante Jugendhilfe der Diakonie Leipzig unterstützt Familien, die Hilfe brauchen. Die Mitarbeiter von Frauke Narinder erleben unmittelbar, wie stark ein harter Lockdown Eltern und Kinder belastet. Sie kümmern sich um viele Familien, die oft beengt wohnen. "Wenn Kitas und Schulen schließen, müssen alle Geschwister zu Hause auf engem Raum betreut werden. Das sind bei 'unseren' Familien zudem oft Kinder, die schon Auffälligkeiten haben, bei denen es erhöhten erzieherischen Bedarf oder Entwicklungsverzögerungen gibt", sagt Narinder.  Dazu kämen bei den Eltern oft noch finanzielle Sorgen.

Zu häuslicher Gewalt zählen die Experten nicht nur Schläge oder sexueller Missbrauch. Auch wer andere anschreit, klein macht, sozial isoliert und Kontakte verbietet, übe Gewalt aus, so die Sozialarbeiterin. Ob es während der strengen Corona-Maßnahmen im März und April häufiger zu solchen Vorfällen kam, können Frauke Narinder und ihre Kollegen allerdings nicht mit Sicherheit sagen. "Wir gehen in die Haushalte rein und haben im Schnitt zwei bis drei Termine pro Woche. Und selbst für uns gibt es da ein großes Dunkelfeld. Es ist schon erstaunlich, wie lange Familien es schaffen, so etwas im Verborgenen zu halten. Das kommt auch bei uns zeitversetzt an."

Folgen des Lockdowns erst später sichtbar

Die Interventionsstellen "Häusliche Gewalt" in Sachsen-Anhalt hatten sich bereits  vorab auf den Lockdown vorbereitet. "Wir haben vermutet, dass dann mehr häusliche Gewalt passiert und wollten das abpuffern und mehr Beratung anbieten können", sagt Lissy Herrmann von der Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt und Stalking Magdeburg. "Der erwartete Boom bei den Beratungsanfragen blieb jedoch erst einmal aus. Aber nach dem absoluten Lockdown vom Frühjahr gab es vermehrt Beratungsanfragen. Besonders die Interventionsstelle in Halle hatte eine immense Nachfrage von Männern und Frauen, die sich dort selbst gemeldet haben." Der Kontakt zur Interventionsstelle wird von der Polizei nach Einsätzen bei häuslicher Gewalt hergestellt. Betroffene können sich aber auch selbst melden. Der zweite Weg sei zumindest in Halle auffällig oft genutzt worden. "Da ist wirklich zu vermuten, da wurden Zeiten ausgehalten und dann wurde gezielt nach Hilfe gesucht."

Auch Carolin Richter rechnet damit, dass die Folgen von Schlägen und Misshandlungen während des Lockdowns erst deutlich später sichtbar werden. Sie ist Rechtsmedizinerin an der Gewaltopferambulanz der Uniklinik Halle. Bei ihr können sich Menschen melden, die ihre Verletzungen für ein späteres Gerichtsverfahren dokumentieren lassen wollen. Dabei ist egal, ob sie Anzeige erstattet haben oder nicht. 2019 haben Carolin Richter und ihr Team dafür 90 Kinder und 190 Erwachsene angesehen. Sie sagt: "Ich glaube sehr wohl, dass es mehr häusliche Gewalt und Gewalt gegen Kinder gegeben hat. Das hat sich für mich aber nicht im Hellfeld gezeigt: Wir haben keine extremen Anstiege bei den Zahlen." Auch bei der Schwere der Verletzungen habe ihr Team keine Änderungen gesehen. "Ich glaube, dass da viele eine unheimlich lange Leidensfähigkeit mitbringen und deswegen sehen wir das im Moment nicht oder eben erst nach einer Weile, wenn diese Gewaltspirale zu Hause in Gang gesetzt wurde."

Mehr Anrufe beim Sorgentelefon

Dem gegenüber stehen die Erfahrungen am Sorgentelefon. Im Lockdown brauchten viele Kinder, Jugendliche und Eltern offenbar jemanden, der ihnen zuhört. "Die Beratungszahlen an Sorgentelefonen und Elterntelefonen nahmen in dieser Zeit zu. Es kann also davon ausgegangen werden, dass die Familien und deren Kinder Sorgen haben, für die sie Hilfe suchen", sagt Carsten Nöthling vom Deutschen Kinderschutzbund Thüringen.

Das Sorgentelefon "Nummer gegen Kummer" hat seit März einen deutlichen Anstieg von Anfragen registriert. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sei in den ersten neun Monaten des Jahren 59 Prozent öfter das Elterntelefon genutzt worden, sagte eine Sprecherin. Auch die Online-Beratung für Kinder und Jugendliche verzeichnete 18 Prozent mehr Anfragen als in den ersten neun Monaten im Jahr zuvor. Allerdings: "Das Anrufaufkommen am Kinder- und Jugendtelefon sowie auch die Anzahl der Beratungen bewegen sich 2020 ungefähr auf dem Vorjahresniveau", sagte die Sprecherin weiter.

Hilfe-Hotlines für Schüler und Eltern
Die Probleme, mit denen sich Kinder und Jugendliche bei einer Hotline melden, haben sich durch die Pandemie verändert. Bildrechte: Colourbox.de

Die Pandemie verändert offensichtlich die Probleme von Eltern und Kindern. Gesprächsinhalte aus den Bereichen "psychosoziale Themen und Gesundheit", "Probleme in der Familie" und auch "Gewalt" haben deutlich an Relevanz gewonnen, wie die Sprecherin des Sorgentelefons sagte. Bei den Heranwachsenden wären im Vergleich vor allem die Probleme "psychische Gewalt" und "Opfer häuslicher Gewalt" der Grund gewesen, die "Nummer gegen Kummer" anzurufen.

Zahl der gemeldeten Misshandlungen geht zurück

Jugendämter melden allerdings Zahlen, die eigentlich beruhigen könnten. Der Lockdown im Frühjahr hat einer Studie der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik an der Universität Dortmund zufolge deutschlandweit kaum zu einer Erhöhung der häuslichen Gewalt gegen Kinder und Jugendliche geführt. Demnach wurden in den Monaten Mai bis Juni zwar mehr bekannt gewordene Kindeswohlgefährdungen gezählt als im Vergleichszeitraum 2018. Werden die Steigerungsraten aus den vergangenen Jahren zugrunde gelegt, dann lagen die Veränderungen in den drei Monaten allerdings lediglich zwischen minus 0,5 und plus 3,6 Prozent.

Die Herausgeber des Papiers haben dazu die Meldungen von etwa 200 Jugendämtern aus dem gesamten Bundesgebiet verglichen. Sie stellen aber auch fest, dass die Ämter eine hohe Arbeitsbelastung beklagen und sich deswegen die Dunkelziffer erhöht haben könnte. Die Auswertung zeigt außerdem regionale Unterschiede. So haben sich etwa in Nordrhein-Westfalen die Fallzahlen aus dem Mai, Juni und Juli 2020 im Vergleich zu den drei Monaten 2018 nicht verändert. In Niedersachsen hingegen stiegen sie durchschnittlich um mehr als 20 Prozent.

In den mitteldeutschen Bundesländern fielen hingegen die Zahlen der bekannt gewordenen Fälle in Sachsen um rund 11 Prozent und in Thüringen um etwa 15 Prozent. Da sich aus Sachsen-Anhalt nur ein Jugendamt an der Studie beteiligt hat, liegen keine durchschnittlichen Daten vor. Gezählt worden sind die sogenannten 8a-Verfahren, dem Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung. Gemeldet werden die Fälle vor allem durch die Polizei, engen Verwandten oder den Betroffenen selber.

Gewalt gegen Kinder Laut dem Deutschen Kinderverein wurden 2019 insgesamt 4.055 Fälle von Gewalt gegen Kinder angezeigt. Das ist aber offenbar nur die Spitze des Eisbergs. Die Dunkelziffer ist laut Charité Berlin erheblich: Laut der dort eingerichteten Gewaltschutzambulanz kommen auf jeden bekannten Fall 400 nicht gemeldete Misshandlungen (Schätzung von 2017). Laut der Interventionsstelle Magdeburg erlebt jede dritte bis vierte Frau Gewalt. 2019 wurden laut Bundesfamilienministerin 141.792 Menschen Opfer von Gewalt in der Partnerschaft. Knapp 115.000 davon sind Frauen.

Häusliche Gewalt: genaue Zahlen für 2020 fehlen noch

Den zuständigen Ministerien in den mitteldeutschen Ländern liegen zur Entwicklung der häuslichen Gewalt aktuell noch keine Zahlen aus diesem Jahr vor. Sie verweisen auf die Kriminalitäts-Statistiken der Polizei, die für 2020 allerdings erst im kommenden Jahr veröffentlicht werden. Auch Aussagen zur Häufigkeit von Kindeswohlgefährdungen werden erst im kommenden Jahr von den statistischen Landesämtern bekannt gegeben. Ob dann allerdings ein reales Bild gezeichnet werden kann ist unklar. "Zu Beginn des ersten Lockdowns waren nach Kenntnis unseres Hauses zunächst wichtige Informationsketten zur Meldung von Kindeswohlgefährdungen teilweise eingeschränkt", räumt etwa eine Sprecherin des sächsischen Sozialministeriums ein.

Das könnten auch die bislang bekannten Zahlen aus Sachsen bestätigen. Das Innenministerium veröffentlichte im August bekannte Fälle häuslicher Gewalt für den Zeitraum des Lockdowns in der Antwort einer Kleinen Anfrage. Demnach wurden zwischen dem 1. März und 12. Juli insgesamt 2.752 Fälle häuslicher Gewalt registriert. Im Vorjahreszeitraum waren es 3.439. Es sei aufgrund der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen davon auszugehen, dass sich das Anzeigeverhalten geändert habe, teilte das Ministerium mit. Darum sei mit einer erhöhten Dunkelziffer zu rechnen.

Ein junges Mädchen schaut durch einen Türschlitz.
Viele Opfer von häuslicher Gewalt sind während des Lockdowns mit ihren Peinigern gemeinsam in der Wohnung eingesperrt. Sie haben kaum Gelegenheit, unbeobachtet eine Hotline anzurufen und Hilfe anzufordern. Bildrechte: dpa

Kinder und Frauen hatten es schwerer, Hilfe zu finden

Auch wenn die Zahl bislang bekannter Fälle häuslicher Gewalt zurückging, berichten gleichzeitig Sozialarbeiter und Telefonseelsorger von mehr Konflikten und möglicherweise auch mehr Gewalt in vielen Familien während des Lockdowns. Dieser vermeintliche Gegensatz lässt sich mit den Einschränkungen in der Corona-Pandemie erklären: Zum einen hatten es Opfer von Gewalt schwerer, sich Hilfe zu holen. "Das ist ein Problem, wenn alle zu Hause hocken. Wann hat man dann die Gelegenheit, so eine Hilfe-Nummer auch mal anzurufen, wenn der Gewalttäter die ganze Zeit auch zu Hause ist", sagt Frauke Narinder.

"Es fehlten die Schulsozialarbeit, offene Treffs, Kinder- und Jugendhäuser – die waren geschlossen. Da gab es große Abbrüche bei den Kontakten. Sozialarbeiter sind für Kinder Anlaufstellen in ihrer natürlichen Umgebung", sagt Olaf Boye, Geschäftsführer des Landesverbandes Sachsen vom Kinderschutzbund. Weil Kontakte auf Arbeit oder im Freundeskreis auf ein Minimum zurückgefahren wurden, konnten Frauen schwerer Hilfe finden. "Wenn Freundinnen oder Kolleginnen etwas ansprechen, dann ist das einer der häufigen Fälle, wo häusliche Gewalt offengelegt wird." Ähnlich sieht das Rechtsmedizinerin Carolin Richter: "Da fehlen die Arbeitskollegen, die das blaue Auge sehen und dann auch gut zureden und so auch den Stein ins Rollen bringen.

Weniger Menschen konnten hinsehen

Zudem fehlten während des Corona-Lockdowns viele, die sonst genauer hinschauen und hinhören können - bei blauen Flecken oder wenn jemand sich anders verhält als gewohnt. Schulen, Horte und Kitas waren teilweise oder ganz geschlossen. Damit sei eine erhebliche Lücke entstanden, so das Deutsche Jugendinstitut in einer Studie vom Oktober. Vor der Pandemie kamen in Deutschland etwa 40 Prozent der Hinweise auf Kindeswohlgefährdungen von Erziehern oder Lehrern. Sozialarbeiter konnten offenbar während der Pandemie Familien nicht so eng wie gewohnt begleiten. Damit fiel häufig auch diese Kontrolle weg. Das sagt Susanne Witte vom Deutschen Jugendinstitut, die für ein Forschungsprojekt deutschlandweit Gruppenleiter des Allgemeinen Sozialdienstes des Jugendamtes interviewt hat. "Wir wissen aus unseren Interviews, dass Familienhilfen ihre Arbeit auf online verlegt haben statt ins Haus zu kommen."

Weniger Hinweise von Ärzten

Vorsorgeuntersuchungen oder nicht dringende Behandlungen beim Haus- oder Kinderarzt wurden in den ersten Wochen der harten Corona-Maßnahmen oft verschoben. Auch das hatte möglicherweise Auswirkungen auf die Zahl der gemeldeten Fälle. Darauf deuten die Erfahrungen der Medizinischen Kinderschutzhotline hin. Dort ging die Zahl der Anrufe während des Lockdowns zurück. An der Hotline können sich Ärzte beraten lassen, wenn sie einen Verdacht auf Kindesmissbrauch haben. "Wir haben gesehen, dass die Medizinische Kinderschutzhotline im März und April im Vergleich zu den Vormonaten weniger in Anspruch genommen wurde. Der verzeichnete Rückgang liegt unter dem, wie er sonst für die Inanspruchnahme des medizinischen Bereichs in dieser Zeit zu verzeichnen war", sagt Psychologe Andreas Witt von der Hotline. Als im Mai gelockert wurde, gab es wieder mehr Anrufe, im Juni sogar etwas mehr als gewohnt. Ob es im Lockdown tatsächlich mehr Gewalt in Familien gab, lasse sich aus diesen Zahlen aber nicht ableiten, so Witt.

Kinderärztin hält ein Baby bei einer Untersuchung (Symbolfoto)
Seit Beginn der Pandemie gehen die Menschen seltener zum Arzt - dadurch fallen viele Fälle von Kindesmissbrauch nicht auf, die früher der Kinderarzt gemeldet hätte. Bildrechte: imago images / Westend61

Nächster Lockdown steht an

Sozialarbeiter und Kinderschützer blicken nach den Erfahrungen vom Frühjahr mit Sorge auf die kommenden Monate. Sachsen zum Beispiel verhängt ab Montag einen ähnlichen Lockdown wie im März und April und schließt Kindergärten und Schulen. "Das wird für Familien auf jeden Fall noch mal ganz schwer, über den Winter zu kommen", sagt Susanne Witte vom Deutschen Jugendinstitut. Sie spricht sich dafür aus, die bereits geltenden Regeln nicht noch weiter zu verschärfen, etwa durch Ausgangssperren. "Die Fachkräfte des Allgemeinen Sozialdienstes haben uns gesagt: Die Möglichkeit für Familien, rauszugehen, ins Freie – das war im Lockdown im Frühling ein ganz gutes Überdruckventil. Da sind vielleicht manche Konflikte nicht eskaliert."

Frauke Narinder von der Diakonie Leipzig sieht das ähnlich. Für manche sei der private Raum eben kein sicherer Ort. Für sie müssten Kontakte in der Öffentlichkeit weiter möglich sein. "Es ist zudem elementar wichtig, dass wir solange wie möglich die Kitas und Schulen offenhalten oder zumindest eine Notbetreuung anbieten. Damit gerade die bedrängten Familien entlastet werden und die Kinder jemanden haben, an den sie sich wenden können." Das ist auch aus Sicht von Lissy Herrmann von der Interventionsstelle Magdeburg wichtig, um Familien "wichtige Auszeiten" zu schaffen. Auch Jugendhilfeeinrichtungen und andere Hilfestellen müssten unbedingt weiter offen gehalten werden, fordert der Kinderschutzbund Sachsen. Dort könnten Kinder und Jugendliche immerhin Hilfe bekommen, auch wenn sie sich selbst nicht mit anderen Heranwachsenden treffen dürfen.

Wo gibt es Hilfe? Die Nummer gegen Kummer bietet unter 116 111 ein Kinder- und Jugendtelefon und unter der 0800 - 111 0 550 ein Elterntelefon. Diese Beratungsangebote werden von lokalen Vereinen vor Ort betreut, die dann auch weitere Hilfsangebote empfehlen können. Das können Gewalt-Interventionseinrichtungen sein, die es in vielen kleineren und größeren Städten gibt, oder Frauen- und Kinderschutzeinrichtungen. Letztere sind bundesweit einheitlich unter 08000 - 116 016 erreichbar.

In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gibt es zudem mehrere Gewaltopferambulanzen oder Gewaltschutzambulanzen, die sich im Ernstfall um das Sichern von Beweisen kümmern. In allen drei Bundesländern gibt es Interventionsstellen "Häusliche Gewalt", bei denen sich Betroffene selbst melden können oder von der Polizei dorthin vermittelt werden.

Der Kinderschutz in Sachsen empfiehlt als Ansprechpartner auch den Allgemeinen Sozialdienst (ASD) der Jugendämter vor Ort. Dort könnten sich auch Nachbarn oder Familienangehörige hinwenden, denen etwas auffällt. Die Beratungsstellen Täterberatung sind aus Sicht der Helfer auch "aktiver Opferschutz": Dort wird bei häuslicher Gewalt mit den Tätern gearbeitet, um weitere Fälle zu verhindern.

Dieses Thema im Programm: MDR FERNSEHEN | 14. Dezember 2020 | 20:15 Uhr

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