Coronavirus-Pandemie Ticker vom Dienstag: 38 Millionen Menschen in Deutschland erstgeimpft

In Deutschland haben nach offiziellen Angaben 38 Millionen Menschen eine Erstimpfung gegen einen schweren Verlauf von Covid-19 erhalten. Ein Entwurf der Ständigen Impfkommission Stiko lehnt eine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab. Sachsen will ab 14. Juni die Testpflicht weitgehend abschaffen. Das regelt eine neue Corona-Verordnung. Alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie hier im Ticker.

Ein Arzt hält in der einen Hand einen aufgeschlagenen Impfausweis und in der anderen eine Impfspritze
In Deutschland haben nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums mittlerweile 38 Millionen Menschen eine Erstimpfung erhalten. Bildrechte: imago/Jochen Tack

Unser Ticker am Dienstag, 8. Juni 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

22:16 Uhr | USA lockern Reisewarnung für Deutschland

Die USA lockern angesichts sinkender Corona-Zahlen ihre Reisewarnungen für Deutschland. Wie das Außenministerium in Washington mitteilte, wird die Bundesrepublik jetzt ebenso wie Österreich oder die Schweiz wieder auf Stufe 3 der vierstufigen Skala bewertet. Das bedeutet, dass US-Bürger ihre Reisepläne überdenken sollten. Es wird aber nicht mehr grundsätzlich von einer Reise abgeraten. Am geltenden Einreisestopp für Deutsche und andere Ausländer in den USA ändert sich damit allerdings nichts.

21:42 Uhr | Corona-Daten-Newsletter vom 8. Juni 2021: Wie es mit dem Impfen weitergeht

Heute im Corona-Daten-Update: Seit Montag ist die Impfpriorisierung aufgehoben. In Mitteldeutschland hat es nicht überall einen Ansturm auf Termine gegeben. Außerdem: Sachsen will die Maskenpflicht in Schulen aufheben.

21:05 Uhr | Mehr Tschechen mit Leber-, Magen- und Gallenproblemen

In Tschechien hat die Zahl der Menschen mit Magen-, Gallen- oder Leberbeschwerden deutlich zugenommen. Das berichtet der tschechische Rundfunk. So seien im April und Mai in die Uniklinik Prag doppelt so viele Patienten mit Gallenstein-Komplikationen eingewiesen worden wie im Vorjahr. Als Ursache für viele der gesundheitlichen Probleme sähen die Ärzte den Bewegungsmangel während des Corona-Lockdowns und den höheren Konsum von Alkohol. Außerdem hätten viele Menschen während der Pandemie einige Kilos an Gewicht zugelegt.

21:02 Uhr | Curevac-Impfstoff lässt weiter auf sich warten

Die Zulassung des Corona-Impfstoffs der Tübinger Firma Curevac verzögert sich weiter. Das bestätigte der baden-württembergische Gesundheitsminister Manfred Lucha nach einer Konferenz mit seinen Amtskollegen. Demnach sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, realistisch sei ein Termin im August. Zuletzt war von einer Zulassung in diesem Monat die Rede. Als Grund für die neue Verzögerung gilt, dass der Curevac-Impfstoff noch immer nicht an genügend Personen getestet wurde.

19:30 Uhr | Eltern organisieren Covid-19-Impfaktion an Mainzer Gymnasium

Seit Montag dürfen sich auch Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren gegen einen schweren Verlauf von Covid-19 impfen lassen. In Mainz haben Eltern nun eine Initiative gestartet: Eine ehrenamtlich organisierte Impfaktion an einem Gymnasium.

18:18 Uhr | Ob sich Kinder und Jugendliche auch ohne Zustimmung der Eltern impfen lassen können

Viele freuen sich über eine Covid-19--Impfung, andere lehnen sie kategorisch ab. Was, wenn dieser Riss durch die Familie geht? Können sich Kinder und Jugendliche auch ohne Einwilligung der Eltern impfen lassen?

18:10 Uhr | Kekulé vermutet bislang unvollständige Impfung der Risikogruppen

Der Virologe Alexander Kekulé hat davor gewarnt, sich angesichts der Impfzahlen in Deutschland zurückzulehnen. Der Professor der Universität Halle-Wittenberg sagte MDR AKTUELL, die Sterblichkeit nehme nur langsam ab. Warum das so sei, wisse man nicht genau. Im Gegensatz zu den USA gebe es in Deutschland dazu nur sehr wenige Daten. Es lasse sich aber vermuten, dass offensichtlich die Risikogruppen noch nicht ausreichend geimpft seien. Von den Über-60-Jährigen seien zwar mittlerweile über 80 Prozent geimpft. Das bedeute aber auch, dass 20 Prozent nicht geschützt seien.

18:04 Uhr | Einreiseverordnung für Fußball-EM vorübergehend modifiziert

Die Bundesregierung hat die Corona-Einreiseverordnung wegen der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft vorübergehend modifiziert. Wie das Bundesinnenminister Horst Seehofer mitteilte, werden für die Zeit des vierwöchigen Turniers, das in München und anderen europäischen Städten ausgetragen wird, "für die Fußball-EM akkreditierte Personen von der Quarantänepflicht, auch nach Einreise aus einem Virusvariantengebiet, ausgenommen".

17:50 Uhr | Unionsfraktion will "epidemische Lage" verlängern

Die Unionsfraktion will die "epidemische Lage von nationaler Tragweite" nach Angaben von CDU/CSU-Fraktionschef Ralph Brinkhaus über Ende Juni hinaus verlängern. "Wir halten es für angemessen und richtig, diese Lage bis in den September hinein zu verlängern", sagte der CDU-Politiker. Daran hingen viele Verordnungen von Bund und Ländern vom Impfen bis zu Reisebeschränkung in der Corona-Krise. Ohne einen Beschluss des Bundestages würde die Regelung Ende Juni auslaufen.

16:10 Uhr | Gericht kippt coronabedingtes Verbot von Prostitution

Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat das coronabedingte Prostitutionsverbot aufgehoben. Die Lüneburger Richter entschieden, ein ausnahmsloses Verbot sei nicht mehr erforderlich. Grund seien die Corona-Infektionslage und die geringe Bedeutung des Gewerbes für das Pandemiegeschehen. Außerdem verletzte das Totalverbot angesichts der Öffnungen in anderen Bereichen, vor allem bei den körpernahen Dienstleistungen, den Gleichheitsgrundsatz. Geklagt hatte ein Bordellbesitzer. Einige Bundesländer hatten zuletzt bereits ihre Prostitionsverbote aufgehoben oder gelockert.

15:35 Uhr | Stiko-Entwurf lehnt generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche ab

Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt laut einem vorläufigen Entwurf die Covid-19-Impfung nur für Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren mit bestimmten Vorerkrankungen. Das Gremium nennt laut dem als vertraulich gekennzeichneten Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorlag, rund ein Dutzend Krankheitsbilder, die mit anzunehmendem erhöhtem Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf einhergehen.

Eine generelle Impfempfehlung für Kinder und Jugendliche wird in dem Entwurf wegen "großer Wissenslücken" hinsichtlich der Sicherheit nicht ausgesprochen. Begründet wird dies auch mit "nicht allgemein gegebenem" Nutzen der Impfung zum Verhindern schwerer Verläufe und Todesfälle: "Es müssten etwa 100.000 12- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche geimpft werden, um einen einzigen Covid-19-bedingten Todesfall in dieser Altersgruppe zu verhindern." Mehr Details erfahren Sie hier:

15:06 Uhr | Testpflicht in Sachsen soll ab 14. Juni weitgehend entfallen

Mit seiner neuen Corona-Schutzverordnung will Sachsen ab 14. Juni die Testpflicht lockern. Gesundheitsministerin Petra Köpping sagte nach einer Kabinettssitzung, bei einer stabilen Inzidenz von unter 35 wird in fast allen Bereichen kein Test mehr nötig sein. Lediglich für Großveranstaltungen oder Messen werde auch weiterhin eine Testpflicht gelten. Erleichterungen werde es zudem für Privat- und Vereinsfeiern geben, so die SPD-Politikerin.

Die neue Landesverordnung gilt Köpping zufolge vom Montag (14. Juni) an bis zum 30. Juni. Ab dem 14. Juni sollen zudem alle Schulen und Kitas in Sachsen in den Normalbetrieb zurückkehren. Mit der neuen Landesverordnung sind auch Erleichterungen für Schüler und Lehrer geplant. So soll unter einer Inzidenz von 35 die Maskenpflicht an allen Schulen wegfallen.

14:56 Uhr | Aspirin verbessert nicht Überlebensaussichten von Corona-Patienten

Aspirin verbessert einer britischen Studie zufolge nicht die Überlebensaussichten bei schwerkranken Covid-19-Patienten und -Patientinnen. Da das Medikament dazu beiträgt, Blutgerinnsel bei anderen Krankheiten zu reduzieren, wurde es bei Covid-19-Erkrankten getestet, die ein höheres Risiko für Gerinnungsprobleme haben. Der Wissenschaftler Peter Horby, der an der Studie der Universität Oxford mit rund 15.000 Patienten und Patientinnen beteiligt war, sagte: Obwohl Aspirin mit einer leicht erhöhten Wahrscheinlichkeit in Verbindung gebracht werde, lebend entlassen zu werden, reiche das wohl nicht aus, um seine weit verbreitete Anwendung bei Covid-19-Erkrankten im Krankenhaus zu rechtfertigen.

13:19 Uhr | Drei Testcenter in Leipzig müssen schließen

In Leipzig müssen drei Corona-Testcenter wegen zahlreicher Verstöße schließen. Wie das Gesundheitsamt der Stadt mitteilte, wurden bei Kontrollen mehrere Mängel festgestellt. Beanstandet wurden unter anderem eine mangelhafte Transparenz und Unstimmigkeiten bei der Anzahl der durchgeführten Tests. Zudem hätten Schulungsnachweise für das Testpersonal und die Identitätsprüfung der zu testenden Personen gefehlt. Betroffen sind die Center an drei Toom-Baumärkten.

12:28 Uhr | Modellprojekt: Leipziger Club erstmals wieder geöffnet

Im Rahmen des Leipziger Modellprojekts Kultur kann am 12. und 19. Juni erstmals wieder ohne Abstand getanzt werden. Bis zu 200 Gäste könnten bei "Deutschlands erster Tanzveranstaltung mit PCR-Testung und ohne AHA-Regeln" im Club "The Distillery" mitmachen, teilten die Initiatoren des Projekts am Dienstag mit.

Die Fachkommission des Tourismusministerium habe grünes Licht für die Erprobung von Veranstaltungen im Clubbetrieb gegeben. Voraussetzung zur Teilnahme sind jeweils negative Testergebnisse bei einem Antigen- sowie einem PCR-Pooltest. Bis zum Nachmittag des jeweiligen Veranstaltungstages müssten die Tests abgegeben werden, hieß es.

11:00 Uhr | 135.000 Kurzarbeiter mussten mit Hartz IV aufstocken

In der Corona-Pandemie haben zwischen April 2020 und April 2021 etwa 135.000 Menschen in Kurzarbeit ihre Einkünfte mit Hartz-IV-Leistungen aufgestockt. Insbesondere im April und Mai 2020 kam es zu einem sprunghaften Anstieg, wie die Bundesagentur für Arbeit auf Anfrage der Linken-Abgeordneten Sabine Zimmermann mitteilte. Zimmermann sagte, die Zahlen zeigten sehr deutlich, dass das Kurzarbeitergeld für viele Menschen zu niedrig sei, besonders in den ersten Monaten. Das treffe vor allem Beschäftigte mit kleinem Einkommen. Über die Zahlen hatte zuerst die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet.

10:25 Uhr | Weniger Neuinfektionen in Indien

Erstmals seit mehr als zwei Monaten sind in Indien weniger als 100.000 Neuinfektionen an einem Tag erfasst worden. In den vergangenen 24 Stunden wurden rund 86.000 Fälle registriert, wie Zahlen aus dem indischen Gesundheitsministerium am Dienstag zeigten. Die Rate positiver Tests betrage demnach 4,62 Prozent.

Im April und Mai gab es in Indien teils mehr als 400.000 Fälle am Tag. Diese Welle ist inzwischen stark abgeflacht. Bislang sind in Indien erst rund 3,5 Prozent der mehr als 1,3 Milliarden Einwohnerinnen und Einwohner gegen Corona geimpft worden.

10:01 Uhr | 46 Prozent der Deutschen haben erste Corona-Impfung

In Deutschland haben nach Angaben von Gesundheitsminister Jens Spahn bisher 38 Millionen Menschen mindestens eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Das seien 46 Prozent der Bevölkerung. Bei einer vermuteten Impfbereitschaft von 75 Prozent blieben noch 15 Millionen, die auf eine Impfung warteten.

Spahn sagte im ARD-Morgenmagazin: "Es können jetzt nicht alle innerhalb von ein, zwei Wochen geimpft werden." Im Verlauf des Juli würden dann alle ein Impfangebot erhalten. "Allein für diesen Monat noch erwarten wir deutlich über 20 Millionen Dosen allein von Biontech, und im Juli wird es weitere Lieferungen geben."

09:42 Uhr | FDP fordert Sonderermittler

In der Debatte über die Verteilung von angeblich weniger geprüften Corona-Schutzmasken fordert die FDP einen Sonderermittler. Fraktionsvize Michael Theurer sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, die Faktenlage deute auf eine lange Fehlerkette von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hin. Die FDP habe den Eindruck, dass die Maskenbestellung nur die Spitze des Eisbergs sei. Die SPD fordert weiter Spahns Rücktritt. Hintergrund ist ein "Spiegel"-Bericht über angeblich minderwertige Schutzmasken aus China.

Demnach wollte das Gesundheitsministerium die Masken unter anderem an Obdachlose und Menschen mit Behinderung geben. Spahn selbst hatte erklärt, die Masken hätten zwar keine EU-Zertifizierung, schützten aber vor Corona-Infektionen.

08:10 Uhr | Weiter sinkende Corona-Zahlen

Die deutschlandweite Inzidenz ist laut dem Datenprojekt Risklayer auf 25 Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen weiter zurückgegangen. In Sachsen lag der Wert bei 27, in Thüringen bei 30 und in Sachsen-Anhalt bei 18 – und damit erstmals wieder unter 20. Bundesweit die höchste Inzidenz hat mit 31 derzeit Baden-Württemberg, die niedrigste mit 9 Mecklenburg-Vorpommern. Das RKI gab die Sieben-Tage-Inzidenz für Deutschland mit 22,9 an.

In Mitteldeutschland haben Risklayer zufolge das Jerichower Land in Sachsen-Anhalt mit 5,6 und der sächsische Vogtlandkreis mit 8,0 derzeit die niedrigsten Inzidenzen aller Landkreise und kreisfreien Städte. Am höchsten liegt die Inzidenz mit 88,4 in Sonneberg in Thüringen.

Die unterschiedlichen Zahlen zwischen RKI und dem Risklayer-Projekt resultieren aus einem Meldeverzug des RKI um bis zu 48 Stunden.

07:15 Uhr | Weitere Lockerungen in Sachsen

Sachsens Landesregierung berät am frühen Nachmittag über weitere Lockerungen. Es geht heute vor allem um die neue Landesverordnung, die am 14. Juni in Kraft treten soll. Die aktuelle Pandemie-Schutzverordnung läuft am Tag zuvor aus. Erwartet werden unter anderem Lockerungen bei den Testpflichten.

06:50 Uhr | Kritik an Impfpass-Modell in Thüringen

Der Landesdatenschutzbeauftragte in Thüringen, Lutz Hasse sieht Verbesserungsbedarf beim Datenschutz für den Modellversuch zum digitalen Impfnachweis. Es handele sich aus seiner Sicht um eine Übergangslösung, bis der für Ende Juni angekündigte bundesweite digitale Impfnachweis komme, sagte Hasse. Es zeichne sich aber ab, "dass diese Frist gerissen wird und das Thüringer Modellprojekt weiterläuft, vielleicht ein Jahr, dann möchten wir schon darauf dringen, dass es sicherer gemacht wird."

Das Thüringer Modell sei "ganz anders strukturiert und aufgebaut". Sei beim Bundes-Impfnachweis eine dezentrale Datenspeicherung geplant, setze Thüringen zunächst auf eine zentrale Speicherung.

06:42 Uhr | Hilfsorganisation Oxfam fordert Patentfreigabe

Vor dem G7-Gipfel in Großbritannien hat Oxfam reiche Industrieländer aufgefordert, im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie die Patente für Impfstoffe freizugeben. Auch müsse Technologie in ärmere Länder transferiert werden, um dort eine Produktion aufzubauen, sagte Jörn Kalinski von Oxfam.

Zu dem Gipfel im britischen Carbis Bay kommen die Regierungschefs aus den USA, Deutschland, Großbritannien, Kanada, Frankreich, Italien und Japan von Donnerstag bis Sonntag zusammen. Der Kampf gegen Covid-19 ist eines der zentralen Themen. Oxfam und andere Organisationen in der People's Vaccine Alliance warnten, dass ohne Ausweitung der Impfungen in Entwicklungsländern das Virus weiter mutieren und Impfstoffe unwirksam machen könnte.

06:15 Uhr | DIHK: Schwierige Erholung für Teile der Wirtschaft

Nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertags erholen sich viele deutsche Unternehmen nur langsam von den Folgen der Coronavirus-Pandemie. Das "Handelsblatt" berichtet heute über eine Sonderauswertung der DIHK-Konjunkturumfrage. Danach steht in Gastronomie, Hotellerie und Freizeitwirtschaft fast jedes fünfte Unternehmen vor dem Aus. In der Gastronomie klagten zwei von drei Unternehmen über weniger Eigenkapital, in der Freizeitbranche sei es jedes zweite. Insgesamt seien 24 Prozent der gut 27.000 vom DIHK befragten Unternehmen betroffen.

06:00 Uhr | Der Ticker am Dienstag, 8. Juni 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 08. Juni 2021 | 06:00 Uhr

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