Coronavirus-Ticker 16. Juni: Ferienlager in Sachsen-Anhalt sollen wieder öffnen

Die Ferienlager in Sachsen-Anhalt sollen ab Juli wieder öffnen. Die Einwohner von Peking müssen wegen des neuen Corona-Ausbruchs auf nicht notwendige Reisen verzichten. Die heute an den Start gegangene Corona-Warn-App verbraucht kein Datenvolumen. Großbritannien setzt Dexamethason zur Behandlung von Corona-Patienten ein. Die Entwicklungen im Überblick.

Blick auf einen See mit Paddelbooten
Ferienlager in Sachsen-Anhalt Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Unser Ticker vom Dienstag endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie in unserem Ticker am Mittwoch.

05:00 Uhr | Bundesregierung stuft Türkei als Risikogebiet ein

Die Bundesregierung hat die Türkei als Corona-Risikogebiet eingestuft. Auf der regelmäßig aktualisierten Liste stehen auch andere beliebte Urlaubsländer der Deutschen wie Ägypten, Thailand und Marokko. Einreisende aus einem Risikogebiet müssen damit rechnen, dass sie 14 Tage in Quarantäne müssen.

00:45 Uhr | WHO sieht Dexamethason-Studie als "Durchbruch"

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die positiven Ergebnisse einer britischen Studie zur Behandlung von Covid-19-Patienten mit dem Wirkstoff Dexamethason begrüßt. Es handele sich um einen "lebensrettenden wissenschaftlichen Durchbruch", erklärte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Dexamethason sei die erste Behandlungsform, welche die Todesrate bei an Beatmungsmaschinen angeschlossenen Covid-19-Patienten nachgewiesenermaßen senke.

Dexamethason ist in einer Vielzahl von entzündungshemmenden Medikamenten enthalten. Es wird zur Behandlung von allergischen Reaktionen, rheumatoider Arthritis und Asthma angewendet. Nach Angaben der britischen Forscher könnten tägliche Dosen jeden achten Tod bei schwerstkranken Covid-Patienten verhindern.

21:21 Uhr | Mehr als eine Million Corona-App-Downloads

Die neue Corona-Warn-App des Robert Koch-Instituts ist bereits am ersten Tag auf großes Interesse gestoßen. Sie wurde Im Google-Play-Store bereits mehr als eine Million Mal heruntergeladen. Die App warnt Nutzer, wenn sie mit einer infizierten Person Kontakt hatten.

19:37 Uhr | Ferienlager in Sachsen-Anhalt sollen wieder öffnen

In Sachsen-Anhalt sollen die Ferienlager ab Juli wieder Gäste empfangen dürfen. Sozialministerin Petra Grimm-Benne sagte zur Begründung, Ferienlager eröffneten die Möglichkeit zu Sommerurlaub auch für den kleinen Geldbeutel. Die Erlaubnis zur Öffnung soll mit der nächsten Corona-Eindämmungsverordnung erteilt werden. Diese wird voraussichtlich am 30. Juni von der Landesregierung beschlossen und soll am 2. Juli in Kraft treten.

In Sachsen-Anhalt liegt die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen nach Angaben des Sozialministeriums bei 1.776 Fällen. 57 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion.

18:23 Uhr | Reisebeschränkungen für Einwohner von Peking

Nach dem erneuten Corona-Ausbruch in Peking müssen die Bewohner der chinesischen Hauptstadt auf nicht notwendige Reisen verzichten. Bewohnern von Gegenden in Peking mit "mittlerem oder hohem" Corona-Risiko untersagte die Stadtverwaltung ein Verlassen der Stadt. Jeder andere, der Peking verlassen wolle, müsse einen maximal sieben Tage alten negativen Corona-Test vorweisen. Zudem sollen Schüler nicht mehr in die Schulen zurückkehren und stattdessen wieder online unterrichtet werden. Unternehmen wurden aufgerufen, Teile ihrer Belegschaft aus dem Homeoffice arbeiten zu lassen.

Nach zwei Monaten ohne neue Ansteckungen mit dem Coronavirus waren vergangene Woche neue Fälle in Peking gemeldet worden. Am Dienstag registrierten die Behörden allein in der Hauptstadt 27 neue Infektionsfälle innerhalb von 24 Stunden.

18:10 Uhr | US Open in New York finden statt

Die US Open der Tennisprofis in New York sollen trotz der Coronavirus-Pandemie stattfinden. Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo teilte mit, das Grand-Slam-Turnier werde vom 31. August bis zum 13. September unter strengen Hygiene- und Sicherheitsauflagen und ohne Zuschauer durchgeführt. Geplant ist, die Spieler in einem Flughafen-Hotel unterzubringen, ihren Zugang zu Manhattan zu beschränken sowie die Zahl der Betreuer zu verringern.

New York City ist weltweit mit am stärksten von der Corona-Pandemie betroffen. Am Dienstag verzeichneten Gesundheitsbehörden in der Stadt insgesamt 215.011 Infektionen. 21.600 mit dem Virus Infizierte starben. Im Bundesstaat New York wurden bis heute 388.719 Infektionen registriert. 30.645 Menschen starben.

17:44 Uhr | Notstandsgesetz in Ungarn aufgehoben

Das ungarische Parlament hat nach rund zweieinhalb Monaten das umstrittene Corona-Notstandsgesetz aufgehoben. Ministerpräsident Viktor Orbán hatte damit seit Ende März Sondervollmachten, die er für rund 100 Verordnungen nutzte. Das Parlament beschloss zugleich mit den Stimmen des Regierungslagers ein neues Gesetz. Es soll Orbán ermöglichen, im Falle von neuen Corona-Ausbrüchen erneut per Dekret zu regieren. Die Opposition kritisierte, dass sich Orbán damit praktisch weiter Vollmachten durch die Hintertür sichere. In Ungarn hat es bisher mehr als 4.000 Infektionsfälle gegeben, 565 Menschen starben.

17:28 Uhr | Virologe Kekulé befürchtet Fehlalarme durch Warn-App

Der Hallenser Virologe Alexander Kekulé befürchtet durch die neue Corona-App viele Fehlalarme. Kekulé geht von einer Mehrbelastung der Gesundheitsämter aus. Gleichzeitig würden zum Teil gefährliche Kontakte nicht erkannt. Eine angekündigte Entlastung der Gesundheitsämter sehe er nicht.

16:58 Uhr | Quelle für Ausbruch in Magdeburg noch nicht gefunden

Magdeburgs parteiloser Oberbürgermeister Lutz Trümper steht am 08.01.2016 nach seiner Jahresauftakt-Pressekonferenz vor dem Rathaus in Magdeburg (Sachsen-Anhalt).
Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper Bildrechte: dpa

Der Ursprung für den Ausbruch des Coronavirus in Magdeburg ist weiterhin unklar. Oberbürgermeister Lutz Trümper sagte, die Quelle zu ermitteln, sei bisher nicht gelungen. "Wenn in drei Tagen in 18 Familien gleichzeitig so ein Virus ausbricht, muss es eine Beziehung geben", sagte Trümper. Derzeit gehe man verschiedenen Hinweisen nach.

Wegen des Ausbruchs sind seit Dienstag acht Schulen, zwei Kinder- und Jugendeinrichtungen und sechs Spielplätze geschlossen.

16:01 Uhr | Großbritannien setzt Dexamethason ein

Großbritannien will ab sofort den Wirkstoff Dexamethason zur Behandlung von Covid-19-Patienten einsetzen. Das teilte Gesundheitsminister Matt Hancock mit. Einer klinischen Studie zufolge senkt das Medikament die Sterblichkeit von Schwerstkranken um ein Drittel. Wissenschaftler der Universität Oxford sprachen von einem Durchbruch. Das Medikament rette bei Patienten, die beatmet würden oder Sauerstoff erhielten, Leben und das zu bemerkenswert niedrigen Kosten. Dexamethason wird üblicherweise als Entzündungshemmer eingesetzt, etwa bei Erkrankungen von Haut und Gelenken.

15:13 Uhr | Meldepflicht für Corona-Infektion bei Tieren

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner hat eine Meldepflicht für Corona-Infektionen unter anderem für Haustiere auf den Weg gebracht. Weltweit gebe es bislang 15 gemeldete Infektionen bei gehaltenen Tieren, teilt das Landwirtschaftsministerium mit. Versuche hätten gezeigt, dass zum Beispiel Katzen und Frettchen für den Erreger empfänglich seien, Hunde aber offenbar nicht. Die bisherigen Erfahrungen lieferten aber keine Hinweise darauf, dass Haustiere das Coronavirus auf Menschen übertragen.

Unterdessen sind in der Tierärztlichen Hochschule Hannover drei mit dem Coronavirus infizierte Katzen aufgenommen worden. Eine Sprecherin sagte, die Tiere seien unter großen Sicherheitsvorkehrungen untergebracht. Die Katzen stammten aus dem selben Haushalt und zeigten bislang keine Krankheitssymptome.

14:27 Uhr | Corona-Warn-App verbraucht kein Datenvolumen

Die Nutzung der Corona-Warn-App wird nicht auf das Datenvolumen angerechnet. Das hat der Digitalverband Bitkom klargestellt. Damit entstünden für Nutzer keine zusätzlichen Kosten. Die neue App kann seit dem Morgen in den App-Stores von Google und Apple heruntergeladen werden. Nach Angaben von Telekom-Chef Timotheus Höttges gab es in den ersten Stunden bereits bis zu 500.000 Nutzer auf dem Android-Betriebssyssystem.

13:40 Uhr | IWH-Prognose: Wirtschaft kommt glimpflich durch die Krise

Die deutsche Wirtschaft kommt nach Einschätzung des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle relativ glimpflich durch die Corona-Rezession. Im aktuellen Konjunkturbericht des IWH heißt es, der Einbruch sei nicht so tief wie in den großen Nachbarländern im Euroraum. Die Rezession dürfte im zweiten Quartal bereits an ihren Tiefpunkt sein, denn die Epidemie sei im Mai und Juni abgeflacht. Die IWH-Ökonomen rechnen in diesem Jahr mit einen Rückgang des Bruttoinlandsproduktes von 5,1 Prozent. Das Berliner DIW hatte vor kurzem einen Einbruch um mehr als acht Prozent vorausgesagt.

10:48 Uhr | 373 Neuinfektionen gemeldet

Am Montag sind deutschlandweit 373 Neuinfektionen mit dem Coronavirus Sars-Cov-2 gemeldet worden. 80 Prozent der Kreise und Städte meldeten ihre Zahlen. Das geht aus der Datenbank des am Karlsruher Institut für Technologie angesiedelten Projekts "Risklayer" hervor. Das sind deutlich mehr Fälle als Samstag und Sonntag gemeldet wurden. Allerdings standen für das Wochenende noch mehr für gut zwei Drittel der Landkreise die Meldungen aus.

Institutionen wie "Risklayer" oder die Johns-Hopkins-Universität stützen sich auf die durch die Gesundheitsämter oder andere staatliche Behörden vermeldeten Infektionsfälle. Diese Daten sind oftmals aktueller als jene des Robert Koch-Instituts, das seine Daten über eine längere Meldekette erfasst und nur einmal am Tag aktualisiert veröffentlicht.

11:24 Uhr | Corona-Warnapp vorgestellt

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat davor gewarnt, die Corona-Warn-App als Freifahrtschein in der Pandemie zu sehen. Spahn sagte bei der Vorstellung des Handyprogramms, es sei ein wichtiges weiteres Werkzeug in der Pandemie. Es ersetze aber nicht vernünftiges Verhalten und gegenseitige Rücksichtnahme. Spahn sagte, die App komme passend zur Phase neuer Lockerungen. Zum Beispiel gebe es auf Demonstrationen oder in Bussen und Bahnen zunehmend anonyme Nähe. Dank der App könnten Personen informiert werden, die sonst nie von einer Infektion einer Kontaktperson erfahren hätten. - Kanzleramtschef Braun betonte, es sei nicht die erste Corona-App, die vorgestellt werde, aber die beste.

11:04 Uhr | Köpping: Lockerung bei Mundschutzpflicht denkbar

Sachsens Sozialministerin Petra Köpping hält eine Lockerung der Mund-Nasen-Schutz-Pflicht für vorstellbar. Köpping sagte dem MDR, das Thema werde Ende des Monats in der Landesregierung besprochen. Im Sommer befänden sich viele Menschen in der Natur, außerdem könne man Räume sehr gut lüften. Deshalb halte ihr Ministerium eine Lockerung für möglich. Köpping sagte, sie wünsche sich eine bundesweit einheitliche Regelung. Sollte die nicht kommen, würde Sachsen alleine vorgehen. - Grundsätzlich gehe die große Mehrheit weiter vorsichtig mit dem Virus um. Es gehe um gegenseitige Rücksicht und auch Solidarität.

10:02 Uhr | Milliarden Ticketkosten noch nicht erstattet

Deutsche Kunden warten noch auf Milliarden-Erstattungen für stornierte Flugtickets. Eine Sprecherin des Deutschen Reiseverbands sagte der "Bild"-Zeitung, es gehe um insgesamt vier Milliarden Euro. Diese Stornierungen würden aktuell auch nicht von den Fluggesellschaften bearbeitet. Damit könne das Geld auch nicht den Kunden zurückgezahlt werden. Probleme gebe es auch für Vertriebspartner von Fluggesellschaften. Sie gerieten in wirtschaftliche Notlage, weil die Airlines nicht oder nur zögerlich ihren Zahlungsverpflichtungen nachkämen.

09:10 Uhr | Lambrecht: Corona-App auch für Kinder sinnvoll

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht empfiehlt die neue Corona-Warn-App auch für Kinder. Die SPD-Politikerin sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, aus ihrer Sicht sei die Anwendung für Kinder genauso ratsam wie für Erwachsene. Damit Unter-16-Jährige die App nutzen könnten, müssten aber Eltern ihre Einwilligung geben. Eine ähnliche Auffassung vertritt SPD-Chefin Saskia Esken. Sie forderte im "Handelsblatt" außerdem, dass sich auch Schulen mit strengen Handyverboten für die App öffneten. Es sollte Lockerungen für Schülerinnnen und Schüler geben, die die Anwendung nutzen wollten.

08:58 Uhr | Trotz offener Grenzen getrübe Reiselust

Die Reisefreiheit kehrt in großen Teilen Europas wieder zurück: Die Bundesregierung hat die Reisewarnung für die meisten europäischen Länder aufgehoben. Reiseveranstalter hoffen, dass die Buchungen nun langsam wieder anziehen. Doch gerade bei Flugreisen seien die Leute sehr verunsichert, sagt Gesine Jüttner vom Reisecenter Gohlis in Leipzig. "Die Leute stornieren selbst Reisen, für die bislang noch keine Reiseabsage gilt.

07:24 Uhr | Forscher prognostizieren der USA 200.000 Corona-Tote bis Oktober

Bis Oktober könnten in den USA 200.000 Menschen an Covid-19 gestorben sein. Das prognostizieren Forscher des IHME-Instituts der Universität Washington in Seattle. Erst Ende Mai hatte die USA die Marke von 100.000 Toten überschritten. Zu dem Zeitpunkt waren die IHME-Forscher davon ausgegangen, dass die Zahl der Toten bis August bei 132.000 liegt. Mittlerweile haben sie ihre Prognose nach oben korrigiert, auf 147.000 Todesfälle.

Am Montagabend verzeichnete die Johns-Hopkins-Universität 116.000 Tote in den USA und mehr als 2,1 Millionen nachgewiesene Infektionen. Die USA liegen mit beiden Werten weltweit an der Spitze. Allerdings sind die Zahlen durch die Größe des Landes schwierig mit anderen Ländern vergleichbar. Relativ zur Einwohnerzahl ist die Zahl der Toten durch das Virus in mehreren europäischen Ländern höher.

06:45 Uhr | Kündigungsschutz für Mieter wird offenbar verlängert

Der coronabedingte Kündigungsschutz für Mieter mit Zahlungsrückstand wird offenbar um drei Monate verlängert. Laut einem Bericht des Redaktionsnetzwerks Deutschland hat sich die große Koalition darauf geeinigt, dass die Ausnahmeregelung bis Ende September weiter gilt. Die Vereinbarung betrifft dem Bericht zufolge auch Erleichterungen für Kreditnehmer und andere Verbraucher. Die Ausnahme-Bestimmungen waren von der Regierung als Reaktion auf die Coronakrise beschlossen worden.

06:23 Uhr | Deutsche Corona-Warnapp startet

Nach vielen anderen Ländern bekommt heute auch Deutschland eine Corona-Warn-App. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und mehrere Kabinettskollegen wollen das Handy-Programm am Vormittag in Berlin vorstellen. Es wurde im Auftrag der Regierung von der Deutschen Telekom und SAP entwickelt. Die Anwendung soll Menschen warnen, wenn sie engeren Kontakt zu einem Corona-Infizierten hatten. Die Nutzung ist freiwillig.

Eine Grafik zur Corona-App 1 min
Wie die Corona-APP funktioniert! Bildrechte: MDR

Mit Hilfe einer App sollen die Infektionsketten des Coronavirus frühzeitig bemerkt und durchbrochen werden. So funktioniert die Smartphone-App.

Do 11.06.2020 14:49Uhr 00:51 min

https://www.mdr.de/nachrichten/app-aktuell/video-417706.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Video

Bei einem Vergleich von Amnesty International kam die deutsche Lösung recht gut weg. Die Menschenrechtsorganisation lobte vor allem die dezentrale Datenspeicherung, Freiwilligkeit und Transparenz. Bei den Apps anderer Länder monierte Amnesty dagegen teils erhebliche Verletzungen der Privatsphäre. Am schlechtesten beurteilt wurden die Corona-Warn-Programme in Norwegen, Bahrein und Kuweit.

05:30 Uhr | Oscar-Gala wird auf Ende April verschoben

Die nächste Oscar-Verleihung wird wegen der Corona-Pandemie verschoben. Wie die Film-Akademie in Hollywood mitteilte, findet die Preisgala nicht Ende Februar statt, sondern erst Ende April. Die Filmemacher erhielten damit mehr Zeit, ihre Werke fertigzustellen und ins Kino zu bringen. Die Coronakrise hatte auch die Filmproduktion lahmgelegt. Zudem machten weltweit die Kinos zu.

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Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 16. Juni 2020 | 06:00 Uhr

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