Coronavirus-Pandemie Ticker vom Donnerstag: 1,6 Milliarden Euro bisher für Impfzentren ausgegeben

Der Bund hat für den Betrieb der Impfzentren bisher 1,6 Milliarden Euro an die Länder ausgezahlt. Stiko-Chef Mertens erwartet eine schwierige Impfempfehlung für Kinder unter zwölf Jahren. Da viele öffentliche Impfzentren jetzt schließen, hat der Sozialverband VdK vor allem für sozial benachteiligte Menschen andere und leicht zugängliche Angebote gefordert. Weitere aktuelle Nachrichten zur Pandemie ab heute wieder hier im Ticker.

Eine Frau steht vor dem Hinweisbanner für ein Impfzentrum
1,6 Milliarden Euro wurden bisher für den Betrieb von Impfzentren vom Bund ausgezahlt. Bildrechte: imago images/Future Image

Unser Ticker am Donnerstag, 30. September 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

21:10 Uhr | Grünewald über Corona-Infektionen bei Geimpften

Wer eine Corona-Schutzimfpung hat, fühlt sich gegen das Virus geschützt. Dennoch gibt es Fälle, in denen sich auch Geimpfte mit dem Corona-Virus infizieren. Im Interview ordnet der Vorsitzende der Sächsischen Impfkommission, Thomas Grünewald, ein, wie gefährlich das ist und welchen Bevölkerungsgruppen er eine sogenannte Booster-Impfung empfiehlt.

20:46 Uhr | RKI warnt vor erneutem Anstieg der Corona-Zahlen

Auch das Robert Koch-Institut warnt vor einem erneuten Anstieg der Corona-Infektionszahlen. In seinem neuen Wochenbericht erklärte das RKI am Abend, im Herbst und Winter sei wieder mit einer Verschlechterung der Lage zu rechnen. Gründe seien die noch immer große Zahl von Ungeimpften und die Zunahme von Kontakten in Innenräumen. Dem Institut zufolge sind die 7-Tage-Inzidenzwerte zwar in den meisten Bundesländern noch rückläufig. In Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern seien aber bereits wieder steigende Fallzahlen zu verzeichnen.

18:41 Uhr | EU-Behörde warnt vor schlechter Corona-Lage im Herbst

Mit Blick auf den Herbst warnt die EU-Gesundheitsbehörde ECDC angesichts von teils nicht ausreichenden Impfquoten vor einer verschlechterten Corona-Lage in Europa. Nur knapp 61 Prozent der Gesamtbevölkerung in der EU und den damit eng verknüpften Ländern Norwegen, Island und Liechtenstein seien bislang vollständig geimpft, teilte die in Stockholm ansässige Behörde mit.

Länder, deren Impfquote im oder unter dem momentanen EU-Durchschnitt lägen und die in den nächsten zwei Wochen Pläne zur Lockerung von Corona-Maßnahmen hätten, liefen hohe Gefahr, bis Ende November einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen, Krankenhauseinlieferungen und Todesfälle zu erleben.

17:18 Uhr | Bund hat bisher 1,6 Milliarden Euro für Impfzentren gezahlt

Der Bund hat für den Betrieb der Impfzentren bisher 1,6 Milliarden Euro an die Länder ausgezahlt. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium mit Stand vom 27. September mit. Die Länder können Rechnungen aber auch noch zeitversetzt beim zuständigen Bundesamt für Soziale Sicherung einreichen. Bund und Länder hatten vereinbart, die zeitweise mehr als 400 regionalen Impfzentren spätestens zum 30. September in ihrer Zahl und den Kapazitäten zurückzufahren oder zu schließen. Der Bund übernimmt aber auch weiterhin einen Teil der Finanzierung.

Die meisten Länder schließen ihre Impfzentren (darunter auch die mitteldeutschen Länder) und stellen auf mobile Impfteams um, wie das Ministerium erläuterte. Daneben laufen weiter Impfungen in Arztpraxen. Einige Länder wollen auch noch eine kleinere Zahl an Impfzentren offen halten.

17:03 Uhr | Neue Corona-kritische Aktion von Schauspielern

Nach der umstrittenen Corona-Kritik unter dem Hashtag "Allesdichtmachen" sorgt eine neue Aktion von Schauspielern, Schauspielerinnen und anderen Prominenten im Netz für Aufsehen. Unter dem Schlagwort "AllesAufDenTisch" wurden über 50 Interview-Clips mit Wissenschaftlern online gestellt. In den Gesprächen werden unter anderem die Corona-Maßnahmen und die Berichterstattung der Medien kritisiert.

Zu den Initiatoren der Aktion gehören die Schauspieler Wotan Wilke Möhring und Volker Bruch. Bruch selbst teilte auf Instagram ein Statement, in dem es heißt, man beobachte mit zunehmender Sorge die Entwicklung des politischen Handelns in der Corona-Krise. Viele Experten würden nicht gehört. In einer Petition wird ein Runder Tisch für das Corona-Krisenmanagement verlangt.

16:18 Uhr | AfD sorgt mit Apartheid-Vergleich für Empörung

Der sächsische AfD-Landtagsabgeordnete Thomas Prantl hat mit einem Apartheid-Vergleich für Empörung gesorgt. Prantl hatte der sächsischen Regierung mit Blick auf das 2G-Modell "Impf-Apartheid" vorgeworfen. Gesundheitsministerin Petra Köpping bezeichnete die Argumentation der AfD als menschenverachtend. Die Apartheidspolitik war ein international weitgehend geächtetes Vorgehen in Südafrika gegen die schwarze Mehrheit, aber auch gegen andere Ethnien.

Köpping ging auch auf Zweifel der AfD am Sinn der Schutzimpfung ein. Derzeit würden in Krankenhäusern fast nur noch ungeimpfte Menschen behandelt. Bei Neuansteckungen betrage die Sieben-Tage-Inzidenz der Ungeimpften aktuell 94, bei Geimpften nur 15. Die höchste Inzidenz gebe es momentan dort, wo die geringste Impfquote zu verzeichnen sei - im Erzgebirge.

14:42 Uhr | Airlines erleichtern Erstattungen für coronabedingte Ausfälle

Kunden von mehreren Fluggesellschaften, darunter Lufthansa, Ryanair und Eurowings, können künftig einfacher Erstattungen für zu Beginn der Corona-Pandemie annullierte Flüge bekommen. Wie die EU-Kommission mitteilte, haben das Verbraucherschutzbehörden, Airlines und die Kommission vereinbart.

Vor allem zu Beginn der Pandemie hatten Fluggesellschaften massenhaft die Rechte ihrer Kunden missachtet. So wurden Fluggäste unter anderem dazu gedrängt, Gutscheine für gestrichene Flüge anzunehmen, obwohl diese hätten erstattet werden müssen. Die meisten Fluggesellschaften stimmten nun zu, dass solche Gutscheine, die bislang nicht genutzt wurden, ausgezahlt werden können. Nationale Behörden müssten noch entscheiden, wie mit den Fällen umgegangen werden soll, in denen Gutscheine nicht erstattet werden.

12:01 Uhr | Steigende Zahl von Toten in Russland

Inmitten steigender Infektionszahlen meldet Russland binnen 24 Stunden 867 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus und damit einen neuen Höchstwert. Zugleich melden die Behörden 23.888 Neuinfektion an einem Tag, nach 22.430 am tag zuvor.

11:45 Uhr | Helfer im Nordwesten von Syrien sind besorgt

Internationale Helfer sind in Sorge wegen der Ausbreitung des Coronavirus im Nordwesten des Bürgerkriegslandes Syrien. Covid-19 breite sich dort in einem alarmierendem Tempo aus: "Täglich werden über 1.000 Fälle bestätigt, so viele wie nie zuvor", sagte die Care-Länderdirektorin Sherine Ibrahim. Etwa jede zehnte neue Infektion komme aus einem überfüllten Flüchtlingslager: "Wir sind äußerst besorgt, dass die Kombination aus niedrigen Impfraten, begrenztem Gesundheitspersonal und Impfzurückhaltung zu noch mehr Leid für die Menschen in der Region führen wird." Die Krankenhäuser seien zu 95 Prozent belegt, nur 2,5 Prozent der Menschen bisher einmal geimpft. Mehr Hilfe sei nötig.

11:00 Uhr | Hochschulpolitiker gegen 2G im Hörsaal

Die angepeilte 3G-Regel für die Thüringer Hochschulen ist aus Sicht von Hochschulpolitikern im Landtag der richtige Weg. Anders als bei Veranstaltungen und in der Gastronomie, die künftig zwischen 2G- und 3G-Plus wählen können sollen, gehe es an den Hochschulen um das Recht auf Bildung, sagte der hochschulpolitische Sprecher der Linken im Landtag, Christian Schaft. Der Grünen-Hochschulpolitiker Olaf Müller sagte: "2G an der Hochschule wird nicht funktionieren. Damit schließen wir nämlich eine ganze Gruppe per se aus." Damit gemeint sind internationale Studierende, die zum Teil mit Mitteln geimpft wurden, die in Deutschland nicht anerkannt sind.

10:45 Uhr | Covid-19-Therapie von Roche wirkt

Eine Covid-19-Therapie von Roche hat in klinischen Tests gewirkt. Das Präparat Ronapreve verringerte nach Angaben des Schweizer Pharmakonzerns in einer Phase-II/III-Studie die Virenlast von im Krankenhaus behandelten Patienten signifikant und erreiche damit das Hauptziel. In mehreren Ländern, in den USA, Großbritannien und Japan ist der Cocktail aus den Wirktsoffen Casirivimab und Imdevimab für den Notfalleinsatz bereits zugelassen.

10:25 Uhr | Bericht des Rechnungshofs zu Maskendeal

Der Landesrechnungshof in Sachsen-Anhalt hat einen Bericht zum sogenannten Maskendeal der Uniklinik Magdeburg vorgelegt. Das bestätigte ein Sprecher des Wissenschaftsministeriums am Abend, nannte aber keine Einzelheiten. Derzeit werde der Bericht bewertet. Die "Mitteldeutsche Zeitung" schreibt, darin würden der Klinik Fehler vorgeworfen. Sie habe bei der Vergabe eines Auftrags für FFP2-Masken die Grundsätze der Transparenz, der Nichtdiskriminierung und des Wettbewerbs außer Acht gelassen. Die Uniklinik hatte eine Firma aus Nordrhein-Westfalen mit der Lieferung beauftragt an der Firma ein der Sohn des Klinik-Chefs beteiligt ist.

10:00 Uhr | Zweiter Prozess um Corona in Ischgl

Die gerichtliche Aufarbeitung der Coronavirus-Infektionen im österreichischen Skiort Ischgl vor mehr als einem Jahr geht heute am Wiener Landesgericht mit einem zweiten Propzess weiter. Ein Mann aus Baden-Württemberg, der im März 2020 in Ischgl war und kurz darauf lebensbedrohlich an Covid-19 erkrankte, verklagt den Staat Österreich auf rund 76.000 Euro Schadenersatz.

09:38 Uhr | Coronavirus-Infektionen an Schulen in Sachsen

In 34 Schulen im Landkreis Bautzen hat es zuletzt Coronavirus-Infektionen gegeben, fast die Hälfte davon sind Grundschulen. Laut Landesamt für Schule und Bildung gab es im Landkreis rund 90 nachgewiesene Infektionen bei Schülerinnen und Schülern, elf Klassen seien in Quarantäne. An Schulen im Landkreis Görlitz ist die Zahl der Fälle nicht ganz so hoch. Hier wurde den Behörden zufolge bei knapp 60 Jungen und Mädchen das Virus nachgewiesen.

09:15 Uhr | Impfzentren in Sachsen-Anhalt schließen

Auch in Sachsen-Anhalt schließen heute auch die letzten öffentlichen Impfzentren. Es soll aber weiter mobile Teams geben, allerdings die Mehrzahl der Covid-19 Impfungen künftig von niedergelassenen Ärzten verabreicht werden. Am 11. Januar waren in Sachsen-Anhalt die ersten Impfzentren geöffnet worden.

09:00 Uhr | 3G-Regeln in Frankreich auch für Kinder

In Frankreich gelten 3G-Regeln und Gesundheitspass-Pflicht seit heute auch für Kinder ab einem Alter von zwölfJahren und zwei Monaten. Beim Besuch von Freizeit- und Sportstätten, Kinos, Restaurants oder im Fernzug müssen auchn sie einen Nachweis von Impfung, Genesung oder negativem Test vorlegen. Da Kinder auch in Frankreich erst ab einem Alter von zwölf Jahren geimpft werden können, wurde eine Frist von zwei Monaten zusätzlich eingeräumt. Während Erwachsene einen digitalen Gesundheitspass mit Nachweisen in einer Handy-App haben müssen, dürfen Kinder und Jugendliche auch ein Papierdokument vorlegen.

08:50 Uhr | Viele Infektionen im australischen Victoria

Der australische Bundesstaat Victoria mit seiner Metropole Melbourne hat einen neuen massiven Anstieg der Coronavirus-Neuinfektionen. Nachdem bereits gestern ein Rekordwert von 950 neuen Fällen in 24 Stunden gemeldet worden war, kletterte die Zahl heute auf 1.438, was die Behörden alarmiert. Die Region befindet sich bereits seit fast zwei Monaten in einem strikten Lockdown.

08:22 Uhr | Stiko: Impfempfehlung für Kinder schwierig

Eine mögliche Impfempfehlung für Kinder unter zwölf Jahren wird aus Sicht der Ständigen Impfkommission noch schwieriger als die für die Zwölf- bis 17-Jährigen. Kein Kind unter 17 sei in Deutschland allein an Covid-19 gestorben, sagte Stiko-Chef Thomas Mertens der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten". Die Schaden-Nutzen-Abwägung sei für die Stiko für diese Gruppe so schwierig gewesen, weil die Krankheitslast in ihr so gering gewesen sei: "Bei den Jüngeren wird das noch schwieriger sein."

Wenn sich etwa die Zulassungsstudie von Biontech/Pfizer auf nur 3.000 Kinder beziehe, dann tauchten auf dieser Datenbasis seltene Nebenwirkungen wahrscheinlich nicht auf, erklärte Mertens. Er erwartet zugleich eine neue "Welle des politischen Drucks" wegen der Impfempfehlung für die jüngeren Kinder: "Druck ist in dem Zusammenhang aber schlecht", sagte er den Zeitungen. Mertens kritisierte dabei, dass "Kinder herhalten sollen", um auszugleichen, dass sich viele Erwachsene nicht impfen ließen: "Das ist absurd."

07:35 Uhr | Sachsen will Weihnachtsmärkte ermöglichen

In Sachsen hat die Landesregierung auf ein Ultimatum von Städten im Erzgebirge regagiert: Sie will nun für ihre nächste Covid-19-Schutzverordnung gesonderte Regelungen zu Weihnachtsmärkten prüfen. Wie das Sozialministerium auf MDR-Anfrage mitteilte, sei es das Ziel , dass die Weihnachtsmärkte in diesem Jahr stattfinden.

Gestern hatten die sechs Städte unter Führung von Freiberg die Landesregierung in Dresden um ein kurzfristiges Treffen gebeten, das Planungssicherheit bringen solle: "Die erzgebirgischen Weihnachtsmärkte sind nicht nur identitätsstiftend und bedeutend für den Tourismus und die Wirtschaft, sondern auch überaus wichtig, um das Wir-Gefühl der Einwohner zu stärken", sagte Sven Krüger, der Oberbürgermeister von Freiberg. Beteiligt sind auch Annaberg-Buchholz, Marienberg, Olbernhau, Schneeberg und Schwarzenberg.

07:00 Uhr | VdK fordert Impf-Möglichkeiten für Benachteiligte

Der Sozialverband VdK fordert weiterhin niedrigschwellige Impfangebote, um sozial Benachteiligte zu erreichen. Hintergrund ist der Beschluss der Gesundheitsminister, den Betrieb der Impfzentren je nach Bedarf zurückzufahren. VdK-Präsidentin Verena Bentele sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, dass mobile Alternativen, etwa in der Fußgängerzone, am Supermarkt oder vor dem Jobcenter nun umso wichtiger seien. In Sachsen und Sachsen-Anhalt schließen heute die letzten Impfzentren, während in Thüringen die Impfstellen noch geöffnet bleiben.

06:45 Uhr | Sachsens letzte Impfzentren schließen

In Sachsen schließen die letzten Impfzentren in Chemnitz, Treuen, Annaberg, Borna, Leipzig, Mittweida und Pirna. In gut acht Monaten sind nach Angaben von Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) in den vom Deutschen Roten Kreuz betriebenen Impfzentren knapp zwei Millionen Menschen geimpft worden, was eine "Riesenleistung" sei. Ab Oktober sollen dann vor allem Hausärzte die Impfungen weiterführen, Betriebsärzte und rund 30 mobile Teams.

06:20 Uhr | Youtube entfernt Fakenews über Impfstoffe

Die Video-Plattform Youtube will künftig härter gegen Inhalte von Impfgegnern vorgehen. Wie das Unternehmen mitteilte, sollen Videos mit falschen Behauptungen gelöscht werden. Das betreffe etwa die Aussage, dass zugelassene Impfstoffe gefährlich seien. Das beziehe sich nicht nur auf Covid-19-Impfstoffe, sondern ganz grundsätzlich auf alle Präparate, die von Gesundheitsbehörden zugelassen seien. Bereits vorgestern hatte Youtube zwei deutschsprachige Kanäle des russischen Staatssenders RT entfernt. Begründet wurde dies unter anderem mit Verstößen gegen Regeln zu Falschinformationen rund um die Coronavirus-Pandemie.

06:05 | Thüringen: Tests bei Klassenfahrten kostenlos

In Thüringen sind die Coronavirus-Tests für Schülerinnen und Schüler bei Klassen- oder Kursfahrten kostenlos. Das hat das Bildungsministerium dem MDR mitgeteilt. Demnach sollen die Tests aus der Schule mitgenommen werden, wenn sie etwa im Museum, im Schullandheim oder in anderen Einrichtungen verlangt werden. Die Lehrer könnten die Ergebnisse protokollieren und dann vorzeigen. Laut Ministerium können Tests nachbestellt werden, wenn in der Schule keine mehr vorrätig sind.

06:00 Uhr | Der Ticker am Donnerstag, 30. September 2021

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR AKTUELL RADIO | 30. September 2021 | 06:00 Uhr

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