Coronavirus-Pandemie Ticker vom Donnerstag: Berliner Demos rufen UNO auf den Plan

Der UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer will eine Stellungnahme zum Vorgehen der Polizei bei den Berliner "Querdenken"-Demos vom Wochenende. Viele Gesundheitsämter in Deutschland nutzen weiterhin die einheitliche Software "Sormas" nicht. Auch heute finden Sie alle aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie und einen Rückblick auf die vergangenen Tage in unserem Coronavirus-Ticker.

Festnahme bei Querdenken-Demo in Berlin
Polizisten nehmen am Sonntag in Berlin eine Teilnehmerin einer nicht genehmigten Demonstration fest. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Donnerstag, 05. August 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

21:59 Uhr | UN-Berichterstatter will Stellungnahme zu Polizeieinsatz

Der Berliner Polizeieinsatz gegen Kritiker der Corona-Politik am vergangenen Wochenende hat die Vereinten Nationen auf den Plan gerufen. Der UN-Sonderberichterstatter für Folter und andere unmenschliche Behandlung, Nils Melzer, kündigte an, die Bundesregierung nächste Woche um eine Stellungnahme zu bitten. Es seien einige Videos vom Vorgehen der Polizei verbreitet worden, die besorgniserregend seien. Eins davon zeige, wie ein Beamter gegen eine Frau eine Selbstverteidigungstechnik angewendet habe, obwohl von ihr keine Gefahr ausgegangen sei. Die Frau hätte dabei sterben können, sagte der Schweizer. Auf anderen Videos seien blutig geschlagene Demonstranten in Handschellen zu sehen. Melzer wertete das als starke Hinweise auf mögliche Menschenrechtsverletzungen. Am Wochenende hatten in Berlin bei nicht genehmigten Demonstrationen der "Querdenken"-Bewegung Tausende Menschen gegen die Corona-Einschränkungen protestiert. Am Montag gab die Berliner Polizei bekannt, dass am Wochenende in der Hauptstadt knapp tausend Menschen festgenommen worden seien. Mehr als 60 Polizeibeamte seien verletzt worden, einige von ihnen schwer. Ein Demonstrant starb laut Oduktionsbericht an einem Herzinfarkt.

21:00 Uhr | China will deutlich mehr Impfstoff exportieren

China will in diesem Jahr nach den Worten von Präsident Xi Jinping insgesamt zwei Milliarden Impfdosen gegen das Coronavirus ins Ausland liefern. Zudem werde Peking 85 Millionen Euro an die Covax-Initiative zur Impfstoffverteilung an arme Länder spenden, erklärte Xi laut chinesischen Staatsmedien am Donnerstag. Nach Angaben des Außenministeriums in Peking hat das Land bislang bereits mehr als 700 Millionen Corona-Impfdosen ins Ausland exportiert. China stellt die Impfstoff Sinovac und Sinopharm her.

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Sinopharm und Sinovac sind chinesische Impfstoffe. Immer wieder wird ihre Wirksamkeit diskutiert. Bildrechte: imago images/Xinhua

20:47 Uhr | Update zu Einreisen in die USA

Vage Hoffnung auf künftige USA-Reisen für Europäer: Die US-Regierung arbeitet an Plänen, wie eine mögliche Lockerung der geltenden Einreisebeschränkungen ausgestaltet werden könnte. Der Corona-Koordinator des Weißen Hauses, Jeff Zients, betonte am Donnerstag in Washington, vorerst blieben die geltenden Reisebeschränkungen bestehen. Arbeitsgruppen entwickelten aber derzeit Pläne für den Zeitpunkt, an dem Einreisen wieder erlaubt werden könnten. Ob der Nachweis einer Impfung dann zur Voraussetzung werde, sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht entschieden, sagte Zients. Damit ist völlig offen, wie genau eine solche Regelung aussehen und wann sie kommen könnte. Menschen, die nicht in den USA leben und sich in den vorangegangenen 14 Tagen in China, im europäischen Schengen-Raum, im Vereinigten Königreich, in Irland, Brasilien, Südafrika und Indien aufgehalten haben, dürfen wegen der Corona-Pandemie derzeit nicht in die Vereinigten Staaten einreisen.

19:30 Uhr | Sachsen: Infektionsfälle nach vollständiger Impfung

In Sachsen haben sich bisher knapp 800 Menschen nach einer vollständigen Impfung mit dem Coronavirus infiziert. Das geht aus einer Antwort des Gesundheitsministeriums auf eine Anfrage der AfD hervor. Danach zeigten knapp 330 der Infizierten keine Krankheitssymptome. Nach Ministeriumsangaben liegen die sogenannten Impfdurchbrüche im erwarteten Bereich. Kein Impfstoff könne zu hundert Prozent vor dem Virus schützen, in den meisten Fällen wohl aber vor schweren Verläufen. Bisher sind knapp zwei Millionen Menschen in Sachsen vollständig gegen Corona geimpft.

18:36 Uhr | Gratis-Bratwurst für Impfung jetzt auch in Sachsen

In Aue-Bad Schlema hat es am Donnerstag zur Corona-Impfung eine kostenlose Bratwurst dazu gegeben. Wie der Leiter des Krisenstabs, Sascha Goll, sagte, stieß die Aktion auf großes Interesse. Allein bis zum Donnerstagmittag seien rund 100 Menschen gekommen. Am Freitag werde die Aktion wiederholt. Die Pressesprecherin der Stadt sagte, Vorbild für die Aktion sei Sonneberg in Thüringen gewesen.

18:32 Uhr | RKI-Wissenschaftler errechnen Fallzahlen

In einem Rechenmodell gehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Robert Koch-Institutes davon aus, dass im Herbst bei steigenden Fallzahlen die Zahl der Kontakte wieder um etwa 10 bis 20 Prozent reduziert werden müssten. Betrage die Impfquote nur 65 Prozent, könnte die 7-Tage-Inzidenz zwischen Anfang November und Ende Januar bundesweit wieder einen Schnitt von etwa 400 Fällen erreichen. Solange keine Herdenimmunität erreicht sei, werde das Virus immer wieder weitergegeben.

16:08 Uhr | Kaum Covid-19-Patienten auf Intensivstationen

In Mitteldeutschland ist die Zahl der Intensivpatienten mit einer Covid-19-Erkrankung weiterhin sehr gering. Das geht aus aktuellen Zahlen der Intensivmediziner-Vereinigung Divi hervor. Demnach werden in Sachsen 18 Personen wegen der Krankheit intensivmedizinisch versorgt, in Thüringen neun. In Sachsen-Anhalt gibt es derzeit gar keine gemeldeten Patienten. Divi-Sprecherin Nina Meckel sagte MDR AKTUELL, zum Großteil handle es sich um Menschen, die sich seit April oder Mai in Behandlung befänden. Nur sehr vereinzelt würden Patienten mit einer neuen Erkrankung aufgenommen. Deutschlandweit liegen laut Divi derzeit 387 Menschen mit Covid-19 auf Intensivstation.

13:39 Uhr | Lambrecht: Einreisebeschränkungen für Ungeimpfte möglich

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht hält Einreisebeschränkungen für Ungeimpfte, wie sie die USA planen, auch in Deutschland und Europa grundsätzlich für möglich. Sie sagte bei RTL/ntv aber auch, gerade bei der Reisefreiheit und bei der Bewegungsfreiheit stelle sich die Frage, ob das verhältnismäßig sei.

11:00 Uhr | Deutschland hält an Dritt-Impfungen fest

Deutschland hält trotz des WHO-Appells an den geplanten Corona-Dritt-Impfungen für Risikogruppen fest. Das Bundesgesundheitsministerium erklärte, mit der Auffrisch-Impfung im September solle sichergestellt werden, dass besonders gefährdete Gruppen wie Pflegeheimbewohner oder immungeschwächte Menschen ausreichend geschützt seien. Zugleich betonte das Ministerium, Deutschland werde bis Jahresende mindestens 30 Millionen Impfdosen an Länder spenden, in denen bisher kaum geimpft werden könne.

Die WHO hatte gestern an reiche Länder appelliert, bis mindestens Ende September auf Dritt-Impfungen zu verzichten, damit bedürftige Länder versorgt werden könnten.

10:34 Uhr | Sachsen-Anhalt: Rund 250 Maskenverstöße im Nahverkehr beschäftigten Polizei

In Sachsen-Anhalt hat die Polizei seit September 2020 rund 250 Verstöße gegen die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehrsmitteln registriert. Wie das Innenministerium mitteilte, führte die Polizei 240 Identitätsfeststellungen durch und erteilte sechs Platzverweise. Ein Sprecher betonte, dass das allerdings nicht die Gesamtzahl der Verstöße sei. So kontrollierten landesweit auch Beschäftigte der Verkehrsunternehmen ohne Zutun der Polizei. Dabei werde die Anzahl der Verstöße aber nicht zentral erfasst.

10:21 Uhr | Noch rund eine Million Beschäftigte in Kurzarbeit

Die Zahl der Beschäftigten in Kurzarbeit ist deutlich gesunken. Wie aus Erhebungen des Münchner ifo-Instituts hervorgeht, waren im Juli 1,06 Millionen Frauen und Männer in Kurzarbeit. Das sei die niedrigste Zahl seit Beginn der Corona-Krise im Februar 2020. Im Juni waren den Berechnungen zufolge noch 1,39 Millionen Menschen in Kurzarbeit. Im Gastgewerbe sank die Zahl deutlich von 295.000 auf 183.000. Auch im Einzelhandel war der Anteil rückläufig. In der Industrie dagegen zeichneten sich erste Auswirkungen von Lieferengpässen ab. So stieg die Zahl der Kurzarbeiter in der Autobranche beispielsweise von knapp 15.000 auf mehr als 32.000.

09:10 Uhr | Corona-Schnelltests kosteten bisher 3,7 Millionen

Die kostenlosen Corona-Schnelltests haben den Bund in diesem Jahr bereits mehr als drei Milliarden Euro gekostet. Das berichtet die "Rheinische Post" unter Berufung auf das Bundesgesundheitsministerium. Demnach zahlte der Bund 2021 in Summe knapp 3,7 Milliarden Euro für Tests und Diagnostik.

Das Bundesgesundheitsministerium hatte kürzlich angeregt, die Tests ab Mitte Oktober nicht mehr kostenlos anzubieten. Der Hauptgeschäftsführer des Deutsche Städte- und Gemeindebundes, Landsberg, begrüßte das. Sich nicht impfen zu lassen sei eine persönliche Entscheidung. Die Folgen müsse aber nicht der Staat finanzieren. Anders sah das der parlamentarische Geschäftsführer der Linken, Korte. Es sei fatal, wenn die Bundesregierung sich jetzt aus der Verantwortung stehle und Testangebote zurückziehe.

08:44 Uhr | Wenig Optimismus zum Start von neuem Schuljahr

Nur wenige Menschen in Deutschland sehen die Schulen nach den Sommerferien besser gegen die Herausforderungen der Corona-Pandemie gewappnet als zum Schulstart vor einem Jahr. Zu dem Ergebnis kommt eine repräsentative YouGov-Befragung bei 1.213 Personen ab 18 Jahren. Demnach zeigten sich lediglich 16 Prozent der Befragten optimistisch. Dagegen waren 14 Prozent sogar der Meinung, die Schulen seien diesmal schlechter vorbereitet. Etwas mehr als die Hälfte meinten, die Schulen seien gleich gut oder schlecht auf das nächste Schuljahr im Zeichen der Pandemie eingestellt.

In Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg hat diese Woche wieder die Schule begonnen. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen enden die Sommerferien Anfang September.

08:11 Uhr | Kritik an möglichen Verschärfungen für Ungeimpfte

Der Vorstoß von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu weiteren Einschränkungen für Ungeimpfte ab Herbst stößt auf Widerstand in der SPD. Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke sagte der "Bild"-Zeitung, vom öffentlichen Leben dürfe niemand ausgeschlossen werden. Ungeimpfte sollten mit negativem Test weiter an Veranstaltungen teilnehmen dürfen. Ähnlich äußert sich Bremens Regierender Bürgermeister Andreas Bovenschulte. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig sagte, es sei wichtig, dass sich mehr Menschen impfen ließen. Drohungen brächten aber nicht weiter. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht sagte der "Augsburger Allgemeinen", Spahns Konzept sei nicht die Position der Bundesregierung.

Spahn erwägt bei steigenden Infektionszahlen weitergehende Einschränkungen für Ungeimpfte bis hin zum Ausschluss bei Veranstaltungen und in der Gastronomie.

07:56 Uhr | Lufthansa erholt sich etwas von der Corona-Krise

Die Lufthansa hat ihren Verlust in der Corona-Krise verringert. Der Luftfahrtkonzern teilte mit, im zweiten Quartal belaufe sich der Fehlbetrag auf 756 Millionen Euro. Im Vorjahreszeitraum war es noch ein Minus in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Gründe für die Verbesserung seien mehr Buchungen, aber auch Kurzarbeit und Personalabbau.

07:28 Uhr | Großbritannien: Quarantänepflicht für Einreisende aus Deutschland entfällt ab Sonntag

Die britische Regierung hat Deutschland und andere europäische Staaten in die niedrigste Corona-Risikokategorie herabgestuft. Wie die Nachrichtenagentur PA meldete, tritt die Änderung der sogenannten grünen Liste Sonntagmorgen in Kraft. Für Einreisende entfällt damit die Quarantänepflicht. Sie müssen allerdings einen negativen Test mitbringen und an Tag zwei nach der Einreise einen PCR-Test machen. Seit Anfang der Woche können bereits Geimpfte aus der EU und den USA wieder nach Großbritannien einreisen, ohne sich isolieren zu müssen.

07:05 Uhr | USA: Impfung als Bedingung für Einreisen geplant

Die USA wollen ihre Grenzen offenbar nur für vollständig geimpfte ausländische Besucher wieder öffnen. Nach Angaben aus dem Weißen Haus in Washington wird derzeit an einem entsprechenden Plan gearbeitet. Details und einen Zeitrahmen nannte ein Beamter nicht.

Seit vergangenem Jahr gilt wegen der Pandemie ein weitreichendes US-Einreiseverbot für Personen aus Europa und anderen Ländern. Ausgenommen sind lediglich US-Bürger und einige Personengruppen wie enge Verwandte von Amerikanern und Diplomaten. Die EU hatte ihre Einreisebeschränkungen für US-Bürger im Juni aufgehoben und die Regierung in Washington gedrängt, nachzuziehen.

06:57 Uhr | Über 200 Millionen Corona-Infektionen weltweit

Seit Beginn der Corona-Pandemie ist die Zahl der nachgewiesenen Infektionen weltweit auf mehr als 200 Millionen angestiegen. Das geht aus Daten der US-Universität John Hopkins in Baltimore hervor. Die Zahl der Todesfälle liegt demnach bei 4,25 Millionen. Das sind doppelt so viele wie noch Ende Januar.

06:43 Uhr | Thüringer Hochschulen planen Rückkehr zur Präsenzlehre

In Thüringen sollen ab dem Wintersemester wieder Studierende in die Hörsäle kommen. Eine Sprecherin des Wissenschaftsministeriums in Erfurt sagte, es solle einen möglichst hohen Anteil an Präsenzlehre geben. Das Ministerium und die Hochschulen hielten ein viertes digitales Semester für die Studierenden für nicht zumutbar. Der Zugang zu Veranstaltungen und Prüfungen solle vom Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder einer Genesung abhängig gemacht werden. Zudem sei ein weiteres Sonderimpfangebot insbesondere für Studienanfänger im September geplant. Die Hochschulen seien aber darauf eingestellt, je nach Infektionsgeschehen auch digitale Lehrangebote zu machen.

06:31 Uhr | Nur Hälfte der Gesundheitsämter nutzt "Sormas"-Software

Viele Gesundheitsämter nutzen die bundesweite Software zur Corona-Nachverfolgung weiterhin nicht. Nach Recherchen von MDR AKTUELL ist der Anteil in Sachsen besonders niedrig. Laut Sozialministerium sind drei von 13 Ämtern an die Software "Sormas" angeschlossen. Zur Begründung hieß es, in Sachsen gebe es bereits eine einheitliche Software. Die Nutzung von Sormas sei nur dann zielführend, wenn sich beide Programme miteinander verknüpfen ließen.

Deutschlandweit haben laut Bundesgesundheitsministerium 93 Prozent aller Gesundheitsämter Sormas installiert. Den Angaben zufolge wendet allerdings nur etwa die Hälfte aller Ämter das Programm in der täglichen Arbeit an. Ursprünglich hatten Bund und Länder beschlossen, dass Sormas bis Ende Februar in allen Gesundheitsämtern installiert werden soll. Ziel war es, eine schnellere Meldung von Corona-Fällen an das Robert Koch-Institut zu ermöglichen.

06:00 Uhr | Der Ticker am Donnerstag, 5. August 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL FERNSEHEN | 05. August 2021 | 22:00 Uhr

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