Coronavirus-Pandemie Ticker vom Donnerstag: Mitteldeutschland bereitet Auffrischungsimpfungen ab September vor

In den Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen laufen die Vorbereitungen für Corona-Auffrischungsimpfungen ab September. Bundesweit sind mehr als 48 Millionen Menschen vollständig geimpft. Zudem ist die Impf-Nachfrage für Kinder sprunghaft angestiegen. Das RKI will offenbar die griechischen Inseln zur Hochrisikogebieten hochstufen. Die aktuelle Entwicklung der Coronavirus-Pandemie im Ticker.

Impfspritzen
Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wollen ab September Menschen eine dritte Corona-Schutzimpfung verabreichen, die Anfang des Jahres in der Prioritätsgruppe 1 gehörten. Bildrechte: MDR / Mark Michel

Unser Ticker am Donnerstag, 19. August 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

21:55 Uhr | Griechische Inseln werden offenbar Hochrisikogebiet

Die Bundesregierung will offenbar beliebte Urlaubsregionen in Griechenland zum Corona-Hochrisikogebiet hochstufen. Wie die Funke-Mediengruppe berichtet, handelt es sich um große Teile Griechenlands, darunter auch Kreta, die Ionischen Inseln mit Korfu sowie die südliche Ägäis mit Kos und Rhodos. Auch mehrere Regionen in Irland sowie Nordmazedonien und das Kosovo stünden auf der neuen Liste der Hochrisikogebiete. Gestrichen würden dagegen die Kanaren und mehrere spanische Festlandsregionen wie Katalonien und Kastilien. Offiziell wird die neue Liste der Reisebeschränkungen am Freitag veröffentlicht. Bei der Einreise aus Hochrisikogebieten müssen alle nicht vollständig Geimpften oder Genesenen in Quarantäne. Frühestens nach fünf Tagen können sie sich mit einem negativen Test davon befreien.

20:35 Uhr | Schleswig-Holstein impft in Schulen

In Schleswig-Holstein wird jetzt auch an Schulen geimpft. Wie das Bildungsministerium mitteilte, können sich Schülerinnen und Schüler ab zwölf Jahren sowie Beschäftigte an 250 Gemeinschaftsschulen und Gymnasien impfen lassen. 10.500 Mädchen und Jungen hätten sich bislang dazu angemeldet. Laut Bildungsministerium steigt die Zahl weiter. In Schleswig-Holstein sind mehr als ein Drittel der Schüler ab zwölf Jahren bereits gegen das Coronavirus geimpft - das ist bundesweit der Spitzenwert.

18:45 Uhr | Mitteldeutsche Länder bereiten Booster-Impfung ab September vor

In den mitteldeutschen Bundesländern laufen die Vorbereitungen für Corona-Auffrischungsimpfungen ab September. Das ergab eine Umfrage von MDR AKTUELL bei den Gesundheitsministerien in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Demnach sollen zunächst Menschen geimpft werden, die Anfang des Jahres in der Prioritätsgruppe 1 waren. In Thüringen soll es die Auffrischung ab September in Impfzentren, Impfstellen und durch mobile Teams geben. Aus Sachsen hieß es, Menschen mit Immunschwäche, Pflegebedürftige und Hochbetagte könnten die Boosterimpfung auch vom Hausarzt bekommen. Mobile Teams sollen in allen drei Ländern vor allem Alte und Pflegebedürftige mit der Auffrischungsimpfung versorgen.

18:35 Uhr | Rekord an Neuinfektionen in Japan

Japan hat so viele Corona-Neuinfektionen an einem Tag erfasst wie noch nie. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums wurden mehr als 25.000 Fälle nachgewiesen. Aus Sorge vor einer Überlastung der Krankenhäuser wurde für große Teile des Landes der Notstand verhängt, darunter auch für Tokio. In der japanischen Hauptstadt beginnen kommenden Dienstag die Paralympics.

16:50 Uhr | WHO kritisiert Auffrischungsimpfungen in reichen Ländern

Die Weltgesundheitsorganisation hat die geplanten Auffrischungsimpfungen in einigen reichen Ländern kritisiert. Die Afrika-Direktorin der WHO, Matshidiso Moeti, sagte, indem einige reichere Länder Impfungen horten, verspotteten sie das Konzept der Impfgerechtigkeit. Sie würden damit die Zukunft Afrikas gefährden. Moeti appellierte an die reichen Staaten, Afrika zu helfen, um auch ihre eigene Bevölkerung zu schützen. Sie sagte auch, dass im Rahmen der Initiative Covax immer mehr Impfstoffe nach Afrika geliefert würden.

15:45 Uhr | Schülerausweis gilt in NRW als Testnachweis

In Nordrhein-Westfalen gelten Schüler künftig automatisch als getestet. Die ab Freitag geltende neue Corona-Vorordnung sieht vor, dass sie nur ihren Schülerausweis vorweisen müssen, wenn sie etwa in ein Geschäft wollen. Die Verordnung weist daraufhin, dass derzeit an den Schulen in Nordrhein-Westfalen Präsenzunterricht abgehalten wird und die Kinder regelmäßig in der Schule getestet werden.

14:56 Uhr | CDU-Landrat warnt in Corona-Debatte vor Spaltung

Der Bautzener CDU-Landrat Michael Harig hat in der Debatte um Corona-Maßnahmen vor einer weiteren Spaltung der Gesellschaft gewarnt. Harig schrieb in einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder, zunehmend verschärfe sich der Eindruck eines interessengelenkten Obrigkeitsstaates, dem natürlich entgegengetreten werden müsse. Einerseits werde eine generelle Impfpflicht ausgeschlossen. Andererseits werde mit einer Kostenpflicht für Tests eine zusätzliche Spaltung der Gesellschaft betrieben. Impfkritische würden in die Arme der politisch Extremen getrieben.

12:55 Uhr | Rekord in Frankreich: Sechs Millionen Tests in einer Woche

In der vergangenen Woche wurden nach französischen Behördenangaben fast sechs Millionen Tests vorgenommen, rund 40 Prozent mehr als eine Woche zuvor. Grund dafür ist die neueingeführte Testpflicht in Frankreich. Für ungeimpfte und nicht immunisierte Personen ist ein negativer Test in Restaurants, Kinos, Museen und vielen Einkaufszentren Pflicht.

Zugleich stieg die Zahl der Impfungen deutlich an: Inzwischen sind nach Regierungsangaben 69 Prozent der über Zwölfjährigen in Frankreich vollständig geimpft. Die Infektionszahlen waren in den vergangenen Wochen deutlich gestiegen, zuletzt wurden mehr als 28.000 tägliche Neuinfektionen gemeldet sowie 112 Todesfälle.

11:15 Uhr | Über 48 Millionen Menschen sind vollständig geimpft

In Deutschland sind bereits 48,4 Millionen Menschen vollständig geimpft. Das gab das Bundesgesundheitsministerium bekannt. Das entspreche circa 58 Prozent der Gesamtbevölkerung. Mindestens eine erste Impfung bekommen haben demnach inzwischen fast 53 Millionen Menschen oder 63,7 Prozent aller Einwohner und Einwohnerinnen.

Gesundheitsminister Jens Spahn hob den generellen Impffortschritt hervor. Mehr als 71 Prozent der Personen in Deutschland, für die ein Impfstoff zugelassen und von der Ständigen Impfkommission empfohlen sei, hätten damit bereits mindestens eine Impfung erhalten, schrieb der CDU-Politiker bei Twitter.

11:02 Uhr | Neue Studie zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen Deltavariante

Eine noch nicht begutachtete US-Studie sieht Hinweise, dass eine Biontech-Impfung nur noch zu 42 Prozent vor einer Delta-Infektion mit leichten Symptomen schützt. Der Impfstoff von Moderna dagegen schütze noch zu 76 Prozent. Die Daten zeigen aber auch: Beide mRNA-Impfstoffe bieten weiterhin einen hohen Schutz vor schweren Erkrankungen, die eine Klinikeinweisung erforderlich machen.

10:40 Uhr | Zahl der offenen Arbeitsstellen stark gestiegen

Die Zahl der zu besetzenden offenen Arbeitsplätze in der deutschen Industrie ist im zweiten Quartal stark gestiegen. Im Vergleich zum ersten Quartal habe die Zahl offener Stellen im verarbeitenden Gewerbe um 21 Prozent zugenommen. Das geht aus einer Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor. "Insgesamt zeigt sich auf breiter Front ein Erholungseffekt am deutschen Arbeitsmarkt", sagte Arbeitsmarktforscher Alexander Kubis.

Zahlreiche offene Stellen gebe es auch auf dem Dienstleistungssektor, etwa im Gastgewerbe, im Kulturbetrieb und im Gesundheitswesen. "Die Covid-19-Pandemie hat sehr deutliche Spuren am Arbeitsmarkt hinterlassen", sagte Kubis. Insofern sei der starke Anstieg der offenen Stellen in den von der Krise besonders betroffenen Branchen auch ein Ergebnis der Erholung.

09:50 Uhr | Drogeriekette stellt Betrieb ihrer Testzentren ein

Die Drogeriekette dm stellt den Betrieb ihrer eigenen Corona-Schnelltestzentren ein. Wie die "Wirtschaftswoche" berichtet, läuft das Angebot Ende September aus. Wegen der steigenden Impfquote sei zum einen der Bedarf zuletzt zurückgegangen und zum anderen sollen die Test ab Oktober kostenpflichtig werden. Die Drogeriekette hatte Anfang März damit begonnen, die eigenen Zentren aufzubauen. Zuletzt waren es mehr als 200.

09:23 Uhr | Umfrage: 83 Prozent der Firmen kämpfen mit Engpässen

Materialengpässe und höhere Kosten machen inzwischen der großen Mehrheit der deutschen Unternehmen zu schaffen. 83 Prozent klagen über Preisanstiege oder Lieferprobleme bei Rohstoffen, Vorprodukten und Waren, geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter fast 3.000 Unternehmen aller Branchen und Größenklassen hervor.

"Die aktuelle Entwicklung kann den wirtschaftlichen Erholungsprozess nach der Krise merklich erschweren", sagte DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. Möglicherweise werde das Vorkrisenniveau beim Bruttoinlandsprodukt daher erst Mitte 2022 erreicht. Nur knapp jedes fünfte Unternehmen rechnet bis zum Jahreswechsel mit einer Besserung.

Als Gründe dafür nennen die Unternehmen vor allem eine gestiegene Nachfrage sowie - angesichts der unterschiedlichen Entwicklung des Pandemiegeschehens in der Welt - zu geringe Produktionskapazitäten und Transportprobleme. "Wenn eine anziehende Nachfrage in vielen Weltregionen auf nicht ausreichende Produktions- und Transportkapazitäten etwa aufgrund von Corona-Beschränkungen trifft, steigen die Preise", sagte Treier. "Das belastet zunehmend die weltweite Konjunktur und die internationalen Geschäfte unserer Unternehmen."

09:00 Uhr | Drosten: Auffrischungsimpfung im Herbst nicht unbedingt nötig

Für die meisten Corona-Geimpften wird nach Überzeugung des Virologen Christian Drosten im Herbst keine Auffrischung nötig sein. Drosten sagte in Berlin, die Schutzwirkung der Corona-Impfstoffe sei viel besser als etwa die bei den Influenza-Vakzine. Er rechne auch nicht damit, dass bald eine neue Virusvariante aufkomme, die gegen die verfügbaren Impfstoffe resistent sei. Bei alten Menschen sowie bestimmten Risikopatienten hält der Virologe eine Auffrischungsimpfung in diesem Herbst jedoch durchaus für sinnvoll.

08:33 Uhr | Bundesweit hohe Nachfrage nach Impfungen für Kinder

Die Nachfrage bei Kinder- und Jugendärzten nach einer Impfung gegen Covid-19 ist bundesweit sprunghaft gestiegen. Der Sprecher des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte, Jakob Maske, sagte, der Andrang sei groß. Es sei aber generell genug Impfstoff da. Wegen der Nachbestellungen in den Praxen könnte es bis zu einem Impftermin im Moment aber manchmal bis zu zwei Wochen dauern.

08:06 Uhr | Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 45

In Deutschland ist die Sieben-Tage-Inzidenz am Mittwoch auf 45 neue Corona-Ansteckungen pro 100.000 Einwohner und Einwohnerinnen gestiegen. Das geht aus Daten des Risklayer-Projekts am Karlsruher Institut für Technologie hervor. Eine Woche zuvor lag der Wert noch bei 29.

Der frühere Corona-Hotspot Thüringen steht derzeit mit einem Wert von 11 am besten da. In Sachsen-Anhalt liegt die Inzidenz bei 14 und in Sachsen ist sie leicht gestiegen auf 18 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen. Damit liegen die drei mitteldeutschen Länder immer noch weit unter dem Bundesdurchschnitt.

07:47 Uhr | Woher bekommt man einen neuen Impfausweis?

Der Impfausweis gibt grünes Licht für Restaurantbesuche, Auslandsreisen, fürs Theater und bald vielleicht auch für den Friseur. Er ist also ein sehr wichtiges Dokument. Doch was passiert, wenn man den Impfausweis verliert? Wie und wo kann man ein Ersatzdokument bekommen?

07:30 Uhr | Kaum mehr Schuljahreswiederholer wegen Corona

Trotz Corona-Pandemie wiederholen in Thüringen offenbar nicht mehr Kinder das Schuljahr freiwillig. Nach Angaben des Bildungsministeriums haben bis Anfang August etwas mehr als 2.000 Schüler und Schülerinnen erklärt, dass sie das Jahr wiederholen wollen. Das seien ähnlich viele wie vor einem Jahr.

Gleichzeitig sehen Elternvertreter bei vielen Schülern und Schülerinnen einen Lernrückstand. Grund sei, dass Schulen über Monate geschlossen waren und der Unterricht vor Ort ausfiel. Die Landeselternvertretung erhielt nach eigenen Angaben von vielen Eltern Anfragen, ob sie ihr Kind das Schuljahr wiederholen lassen sollen.

06:37 Uhr | Lage-Gespräch mit Bundespräsidenten findet erstmals vor Ort statt

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier kommt zum ersten Mal direkt mit Bürgerinnen und Bürgern zu einem Lage-Gespräch über Erfahrungen in der Corona-Pandemie zusammen. Zuvor hatte es drei solcher "Bürgerlagen" digital gegeben. Zuschauerinnen und Zuschauer können aber weiterhin online das Gespräch im Livestream verfolgen und Fragen an die Gesprächsrunde stellen.

Gäste Steinmeiers im Schloss Bellevue sind eine Pflegedienstleiterin aus Bremen, Ehrenamtliche aus einem Fußballverein in Nordrhein-Westfalen und bei einer Tafel in Sachsen-Anhalt, ein junger Auszubildender sowie eine Musikerin aus Berlin, eine Hotelbesitzerin aus Bayern und eine Schulleiterin aus Nordrhein-Westfalen.

06:25 Uhr | Berliner Impfzentrum im Velodrom wird geschlossen

Mit dem Velodrom in Berlin-Pankow schließt heute Abend das zweite von anfangs sechs Berliner Impfzentren. Im halben Jahr seines Bestehens seien dort rund eine viertel Million Impfungen gegen Covid-19 verabreicht worden, teilte die Johanniter-Unfall-Hilfe mit. Insgesamt wurden dort 400 hauptamtliche und 200 ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt.

Das Impfzentrum in Tempelhof schloss bereits im Juli, das im Eisstadion im Wedding soll Ende des Monats folgen. Übrig bleiben dann vorerst die in Tegel, auf dem Messegelände in Charlottenburg und in der Arena in Treptow. Zwar war zuletzt auch in Berlin das Angebot an Impfungen größer als die Nachfrage - aber die Gesundheitsverwaltung will über den September hinaus trotzdem, nach dem Auslaufen der Bundesförderung, nur noch mindestens zwei Impfzentren erhalten.

06:15 Uhr | Weniger Praxen impfen gegen das Coronavirus

In Sachsen und Thüringen impfen deutlich weniger Praxen gegen das Coronavirus als zu Beginn der Impfkampagne. In Sachsen sind es laut Kassenärztlicher Vereinigung derzeit 1.100. Zu Spitzenzeiten seien es doppelt so viele gewesen. In Thüringen hat sich die Zahl im Vergleich zum Beginn der Impfkampagne ebenfalls halbiert auf aktuell 500.

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen, Klaus Heckemann, sagte MDR AKTUELL, derzeit seien viele im Urlaub. Da könne es sein, dass in einer Praxis eine ganze Woche lang nicht geimpft werde. Dass sich Ärzte aktiv aus dem Impfgeschäft zurückgezogen hätten, könne man aus den Zahlen nicht ablesen.

06:10 Uhr | Kinderärzte gegen Impfungen an Schulen

Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte kritisiert Pläne mehrerer Bundesländer, Kinder und Jugendliche in den Schulen zu impfen. Verbandssprecher und Kinderarzt, Jakob Maske, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, starke Gruppenzwänge in den Schulen erschwerten eine freie und unabhängige Entscheidung. Problematisch sei auch, dass an Schulen die Impfenden die Kinder und Jugendlichen meist nicht kennen würden und Eltern häufig nicht anwesend sein könnten, um einzuwilligen. Maske riet daher eher zur Impfung in einer Praxis, wo besser beraten werden könne.

Der Deutsche Lehrerverband begrüßte dagegen solche Pläne. Der Vorsitzende Heinz-Peter Meidinger sagte, alles, was die Sicherheit an Schulen schnell erhöhe, sei gut – wichtig sei aber, dass die Impfung für alle Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler freiwillig bleibe.

06:00 Uhr | Der Ticker am Donnerstag, 19. August 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie hier in unserem Ticker über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Lauf des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 19. August 2021 | 06:00 Uhr

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