Coronavirus-Pandemie Ticker vom Donnerstag: Stiko empfiehlt Auffrisch-Impfung ab 70

Die Ständige Impfkommission rät älteren Menschen und Pflegepersonal zur Impfauffrischung gegen Covid-19. In Sachsen gibt es wieder erste Schulschließungen. Finnland schränkt Impfungen mit dem Vakzin von Moderna ein. In der Debatte um Corona-Maßnahmen an Schulen plädiert der Chef der Kassenärzte dafür, die Maskenpflicht abzuschaffen. Aktuelle Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie in unserem Ticker.

Eine bettlägerige Heimbewohnerin der Seniorenresidenz Marthahaus erhält ihre Drittimpfung mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer.
Die Impfkommission rät Senioren über 70 sowie medizinischem und Pflegepersonal zur Corona-Impfauffrischung. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Donnerstag, 7. Oktober 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

22:31 Uhr | Italien lockert Corona-Auflagen

Die italienische Regierung hat eine Lockerung der Corona-Beschränkungen beschlossen. Kinos und Theater können ihre Plätze voll auslasten, Diskotheken dürfen mit begrenzter Besucherzahl öffnen. Bei Sportveranstaltungen im Freien ist eine Auslastung von 75 Prozent erlaubt. Zu allen Veranstaltungen ist jedoch weiterhin der sogenannte Gesundheitspass erforderlich, zum Nachweis einer Impfung, einer Genesung oder eines Negativtests. Die landesweite Wocheninzidenz ist auf 35 gesunken, die Impfquote liegt bei knapp 80 Prozent.

22:05 Uhr | Ukraine: Zwangsimpfung für Beamte

Wegen steigender Corona-Fallzahlen hat das ukrainische Gesundheitsministerium eine Impfpflicht für viele Staatsbedienstete angeordnet. Betroffen sind vor allem Lehrer, Erzieher und Verwaltungsangestellte. Diese Berufsgruppen haben demnach einen Monat Zeit, um sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Ungeimpfte sollen danach ohne Gehaltsfortzahlung vom Dienst freigestellt werden. Die Wocheninzidenz in der Ukraine liegt aktuell bei über 170. Nur knapp 14 Prozent der Bevölkerung sind vollständig geimpft.

21:05 Uhr | Gedenkfeier für erschossenen 20-Jährigen

Mit einer Gedenkfeier haben Familie und Freunde in Idar-Oberstein Abschied von dem getöteten 20-Jährigen genommen. Er war vor knapp drei Wochen in einer Tankstelle von einem Masken-Verweigerer erschossen worden. Rund 400 Menschen fanden sich ein. Die Ermittlungen zu der Tat dauern an. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Tankstellen-Mitarbeiter einen 49-jährigen Kunden mehrfach auf die Maskenpflicht hingewiesen, der ohne Maske Bier kaufen wollte. Daraufhin schoss der ältere Mann dem 20-Jährigen in den Kopf. Er muss sich wegen Mordvorwurf verantworten.

19:55 Uhr | Ziel bis Mitte 2022: Globale Impfquote von 70 Prozent

Die Vereinten Nationen und die Weltgesundheitsorganisation haben eine globale Strategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vorgestellt. WHO-Generaldirektor Tedros und UN-Generalsekretär Antonio Guterres erklärten, Ziel sei bis Mitte nächsten Jahres in jedem Land der Welt eine Corona-Impfquote von mindestens 70 Prozent der Bevölkerung. Sie riefen die reichen Staaten auf, mehr Impfstoff an ärmere Länder zu liefern. Ohne eine gerechte Verteilung werde es Millionen mehr Tote und riesigen Schaden für die Volkswirtschaften geben.

18:17 Uhr | Umfrage: Mehrheit für Ende der Maskenpflicht im Unterricht

Die Mehrheit der Bürger ist einer Umfrage zufolge für die Abschaffung der Maskenpflicht im Klassenzimmer. In der Befragung von Infratest-dimap für den ARD-Deutschlandtrend sprachen sich 57 Prozent der Teilnehmenden dafür aus, bei Eltern schulpflichtiger Kinder sogar 71 Prozent. In Berlin müssen seit Montag Schüler bis zur sechsten Klasse im Unterricht keine Maske mehr tragen, in Bayern gilt das für alle Schüler. Ähnliche Regelungen gelten auch in anderen Bundesländern oder sind in Planung. Die Kultusminister der Länder suchen eine einheitliche Linie.

17:05 Uhr | Kekulé: Moderna nochmal prüfen

Der Virologe Alexander Kekulé plädiert dafür, den Moderna-Impfstoff wegen möglicher Nebenwirkungen bei jüngeren Menschen noch einmal zu prüfen. Kekulé sprach im Podcast bei MDR AKTUELL von einem Fehler, dass die Ständige Impfkommission das Corona-Vakzin nicht seperat für 12- bis 17-Jährige geprüft habe. Man dürfe die beiden mRNA-Impftstoffe Moderna und Biontech nicht in einen Topf werfen. In den USA sei Moderna für Jüngere nicht zugelassen. Mehrere skandinavische Länder haben Impfungen mit dem Vakzin eingeschränkt. Als Grund wurden seltene Fälle genannt, in denen als Nebenwirkung Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündungen auftraten.

16:18 Uhr | Indien lässt wieder Tourismus zu

Nach eineinhalb Jahren Corona-Pause will Indien erstmals wieder Besucher ins Land lassen. Dem Innenministerium zufolge werden ab 15. Oktober wieder Touristen-Visa ausgestellt. Indien erlebte im April und Mai eine heftige Corona-Welle unter anderem im Zusammenhang mit der dort erstmals aufgetretenen Delta-Mutation. Inzwischen sind die Fallzahlen auf relativ niedrigem Niveau stabil. Die Inzidenz liegt nach offiziellen Daten bei 11 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in einer Woche.

16:02 Uhr | Impfstoff für Arktis-Station

Nach einem Transport über 16.000 Kilometer und vier Kontinente ist eine Lieferung Corona-Impfstoff auf der britischen Forschungsstation Rothera in der Antarktis angekommen. Dem britischen Außenministerium zufolge wurde das Vakzin von Astrazeneca geliefert. In der Forschungsstation halten sich im Winter 23 Menschen auf, im Sommer sind es bis zu 100.

15:10 Uhr | Pfizer beantragt Impfzulassung ab fünf Jahren

Der US-Pharmakonzern Pfizer hat in den USA eine Notfallzulassung seines zusammen mit Biontech entwickelten Corona-Impfstoffs für Kinder von fünf bis zwölf Jahren beantragt. Pfizer erklärte auf Twitter, der Zulassungsantrag sei der Arzneimittelbehörde FDA zugestellt worden. Im September hatten die beiden Unternehmen bei der FDA bereits Studiendaten eingereicht, wonach der Impfstoff bei Kindern "sicher und wirksam" sei.

14:38 Uhr | Stiko rät Ü70 und medizinischem Personal zur Auffrisch-Impfung

Die Ständige Impfkommission (Stiko) hat grundsätzlich eine Corona-Auffrischungsimpfung für Menschen ab 70 Jahren empfohlen. Zudem sollte Bewohnern und Bewohnerinnen von Altenheimen sowie Pflegepersonal und anderen Mitarbeitern mit direktem Kontakt zu Betreuten in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen eine Auffrischungsimpfung angeboten werden. Nach Stiko-Angaben gilt das auch für das Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt. Die Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff soll frühestens sechs Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung erfolgen – unabhängig davon, welcher Impfstoff zuvor verwendet wurde.

13:58 Uhr | Drei Schulen in Sachsen geschlossen

In Löbau, Leipzig und Görlitz sind Schulen wegen erhöhter Infektionszahlen vom Kultusministerium geschlossen worden. Sie bleiben bis zum 17. Oktober und damit bis zum Beginn der Herbstferien zu. In Leipzig ist die Wilhelm-Busch-Grundschule samt Hort betroffen. Die Leitung der Schule appellierte an die Eltern, die angebotene Notbetreuung nur in dringenden Ausnahmefällen zu nutzen. Die Kinder sollen von den Klassenleitern über die Plattform Lernsax Aufgaben für häusliches Lernen erhalten.

Im Geschwister-Scholl-Gymnasium in Löbau müssen alle Schüler der Klassen 5 bis 11 zu Hause bleiben. Für sie werden nach Aussage der Schulleitung für das häusliche Lernen neben schriftlichen Aufgaben auch Videokonferenzen mit den Fachlehrern organisiert. Auch das Augustum-Annen-Gymnasium Görlitz muss schließen. Ausgenommen davon sind Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen.

12:05 Uhr | Ausländerbeauftragter: Pandemie hat Integration beeinflusst

Die Corona-Pandemie hat auch bei die Integration Zugewanderter beeinflusst. Das geht aus dem Jahresbericht für 2020 hervor, den der Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth vorgestellt hat. Danach wurden Spracherwerb und soziale Integration durch die Pandemie empfindlich gestört. Als Beispiele nannte Mackenroth Ausbildung, Qualifizierung oder Studium und schließlich die Eingliederung in den Arbeitsmarkt. So wurden unter anderem Praktika, Patenschaften oder Erprobungen unterbrochen.

Auch die Beratung und Vermittlung durch Ämter und Vereine oder Sozialisationsleistungen durch Ehrenamtliche seien 2020 nicht oder nur sehr eingeschränkt erfolgt. Hier bestehe Nachholbedarf, sagte Mackenroth. Mit Blick auf Kinder und Jugendliche erklärte Mackenroth, viele hätten auf eine Sozialisierung in einem altersgemäßen Umfeld nahezu gänzlich verzichten müssen. Sie seien in ihrer persönlichen Entwicklung und Integrationsentwicklung gehemmt worden.

11:31 Uhr | Auch Finnland schränkt Impfung mit Moderna-Vakzin ein

Nach Schweden und Dänemark schränkt auch Finnland Impfungen mit dem Corona-Vakzin des US-Biotechnologiekonzerns Moderna ein. Das Institut für Gesundheit und Soziales teilte mit, dass für Männer unter 30 Jahren die Verabreichung des Impfstoffs ausgesetzt wird. Grund seien seltene Nebenwirkungen an Herz und Gefäßen.

Schwedische Gesundheitsbehörden hatten gestern angekündigt, den Moderna-Impfstoff für alle jungen Erwachsenen und Kinder auszusetzen, die 1991 oder später geboren wurden. In Dänemark wird Moderna nicht mehr an unter 18-Jährige verimpft. Aus beiden Ländern hieß es, es handele sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Das Risiko von Herzmuskel- oder Herzbeutelentzündungen sei sehr gering.

10:53 Uhr | Erste Corona-Warnstufe in fast allen Thüringer Regionen

In fast allen Thüringer Landkreisen und größeren Städten gilt seit dem Morgen die erste Corona-Warnstufe. Nur das Weimarer Land und der Kreis Sonneberg sind bisher nicht betroffen. Neben dem Landkreis Saalfeld-Rudolstadt ist auch der Kreis Schmalkalden-Meiningen schon in der zweiten Warnstufe. Grund für die höheren Warnstufen ist, dass landesweit über vier Prozent der Intensiv-Betten mit Corona-Patienten belegt und in den meisten Kreisen auch die Inzidenzen über den Warnwerten liegen. Die Behörden müssen jetzt entscheiden, ob und wie sie die Corona-Regeln verschärfen.

10:41 Uhr | Mehr Atemwegserkrankungen bei Kindern

In Thüringen werden deutlich mehr Kinder mit Atemwegsinfektionen in den Praxen und Kliniken behandelt. Das teilte das Uniklinikum Jena mit. Zum Teil drohten erste Engpässe. Vor allem bei kleinen Kindern werde ein massiver Anstieg verzeichnet. Laut Uniklinikum ist diese Entwicklung seit Monaten absehbar gewesen. Weil die Kinder wegen der Corona-Einschränkungen weniger Kontakte zu anderen Kindern gehabt hätten, sei ihre Immunabwehr nicht ausreichend aufgebaut. Ähnlich äußerte sich der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Thüringen.

10:27 Uhr | Pandemie sorgt bei Hymer Group für Rekordjahr

Das geänderte Reiseverhalten vieler Deutscher in der Corona-Pandemie hat dem Wohnmobil- und Wohnwagenhersteller Hymer Group ein Rekordjahr beschert. Wie der Vorstandsvorsitzende der Erwin Hymer Group, Martin Brandt, sagte, stieg der Umsatz im Finanzjahr 2020/21 um 23 Prozent auf einen Höchstwert von 2,7 Milliarden Euro. Zwischen dem 1. August 2020 und dem 31. Juli 2021 seien 65.000 Campervans, Wohnmobile und Caravans ausgeliefert worden. Auch das sei eine neue Bestmarke. Diese hatte zuvor bei 55.000 Fahrzeugen gelegen und war im vorangegangenen Geschäftsjahr erreicht worden. Hymer zufolge war die Nachfrage Campervans besonders groß. Diese seien vor allem bei jüngeren Menschen beliebt.

10:12 Uhr | Corona-Infektionen in Sachsen-Anhalt vor allem bei Kindern

In Sachsen-Anhalt breitet sich das Coronavirus derzeit unter Kindern und Jugendlichen am stärksten aus. Das geht aus Zahlen des Sozialministeriums hervor, die MDR SACHSEN-ANHALT vorliegen. In der Altersgruppe der 7- bis 15-Jährigen liegt die Inzidenz demnach derzeit bei knapp 170, bei den 18- bis 59-Jährigen bei rund 40.

Nach Angaben des Sozialministeriums ist der Anteil der Kinder und Jugendlichen mit einem schweren Covid-Verlauf allerdings sehr gering. Die bundesweite Inzidenz lag dem Robert Koch-Institut zufolge heute Morgen bei 62,6. Der landesweite Wert in Sachsen-Anhalt beträgt 44,3. Das Datenprojekt Risklayer gibt die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit 67 an, die für Sachsen-Anhalt mit 48. Die Hospitalisierungs-Inzidenz beträgt Risklayer zufolge in Sachsen-Anhalt 1,38. Die Hospitalisierungs-Inzidenz zeigt die ins Krankenhaus eingewiesenen Covid-19-Fälle pro 100.000 Einwohner in den letzten sieben Tagen.

09:49 Uhr | Moderna plant Werk in Afrika

Der US-Pharmakonzern Moderna plant ein Impfstoff-Werk in Afrika. Moderna-Chef Stephane Bancel sagte, dort sollten jährlich bis zu 500 Millionen Dosen mRNA-Vakzine hergestellt werden. Auch der Corona-Impfstoff des Konzerns soll dort entstehen. Die Entscheidung über den Standort sei aber noch nicht gefallen.

09:34 Uhr | Impfaktion auf Campus in Schmalkalden

Auf dem Campus der Hochschule Schmalkalden können sich Studierende heute gegen das Coronavirus impfen lassen. Zum Einsatz kommt laut Kassenärztlicher Vereinigung Thüringen das Vakzin von Johnson & Johnson. Termine können im Internet vereinbart werden, es ist aber auch möglich, sich spontan impfen zu lassen. Mit dem Start des neuen Semesters müssen alle Teilnehmer von Vorlesungen nachweislich geimpft, genesen oder getestet sein.

08:54 Uhr | Kassenärzte-Chef: Maskenpflicht an Schulen aufheben

In der Debatte um Corona-Schutzmaßnahmen in Schulen hat sich Kassenärzte-Chef Andreas Gassen für eine Aufhebung der Maskenpflicht ausgesprochen. Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, aus seiner Sicht sei es vertretbar, in Schulen auf Masken zu verzichten. Gassen verwies auf die regelmäßigen Corona-Tests in den Schulen und auf unerwünschte gesundheitliche Folgen der Schutzmaßnahmen.

Auch der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbands, Ulrich Weigeldt, sprach sich für eine Aufhebung der Maskenpflicht zumindest für die jüngeren Jahrgänge von Schülerinnen und Schülern aus. Zugleich forderte er verpflichtende Impfungen für das Lehrpersonal. Der Präsident des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, hatte am Mittwoch gefordert, alle bisherigen Corona-Schutzmaßnahmen in den Schulen zumindest bis Frühjahr 2022 beizubehalten. Die Kultusminister der Länder beraten heute und morgen über Corona-Maßnahmen an Schulen.

08:49 Uhr | Gedenken an getöteten Tankstellen-Mitarbeiter

In Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz wird am Nachmittag bei einer öffentlichen Gedenkfeier an den getöteten Tankstellen-Kassierer erinnert. Angehörige und Freunde wollen so Abschied von dem 20-Jährigen nehmen. Der junge Mann hatte am 18. September einen Kunden aufgefordert, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Das lehnte der 49-Jährige ab.

Später kam der Mann zurück und erschoss den 20-Jährigen. Der mutmaßliche Täter sitzt wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. Wegen der Corona-Pandemie ist die Teilnehmerzahl für die Gedenkverstaltung begrenzt. Gäste mussten sich online dafür registrieren. Marc Steffgen berichtet im Audio, wie sich die Stadt auf das Gedenken vorbereitet.

08:43 Uhr | Wirtschaftsminister Schulze für Auskunftspflicht

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Sven Schulze hat sich für eine Auskunftspflicht zum Corona-Impfstatus von Arbeitnehmern ausgesprochen. Der CDU-Politiker sagte der "Mitteldeutschen Zeitung", ein streng befristetes Auskunftsrecht für alle Arbeitgeber könnte dazu beitragen, den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz zu erhöhen. Auch Wirtschaftsvertreter in Sachsen-Anhalt sind dafür. Arbeitgeberpräsident Marco Langhof sagte, man könne damit entscheiden, wo Beschäftigte eingesetzt würden – im Homeoffice, im Großraumbüro oder im Außendienst mit Kundenkontakt. Zuvor hatte sich bereits Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer für ein solches Auskunftsrecht stark gemacht.

06:00 Uhr | Der Ticker am Donnerstag, 7. Oktober 2021

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR AKTUELL RADIO | 07. Oktober 2021 | 06:00 Uhr

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