Coronavirus-Pandemie Ticker vom Freitag: Corona-Kurzarbeitsregeln bis Ende Juni verlängert

Die Corona-Ausnahmen für Kurzarbeit werden verlängert. In den deutschen Laboren wird immer häufiger die Unterart der Omikron-Coronavirus-Variante BA.2 gefunden. Laut Robert Koch-Institut (RKI) hat die noch schneller übertragbare Variante merklich zugelegt. Derweil zweifelt die Stiftung Patientenschutz daran, dass neueste Erkenntnisse in den Schutz der Alten und Kranken einfließen. Die Bundesfamilieninisterin will die Tests für Schülerinnen und Schüler beibehalten.

Unser Ticker am Freitag, 18. Februar 2022, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

21:00 Uhr | Lauterbach wirft Bild manipulative Falschmeldung vor

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat der "Bild"-Zeitung manipulative Falschmeldungen vorgeworfen. Lauterbach verwies in der Zeitung "taz" auf die Donnerstags-Schlagzeile der Bild, laut der die Intensivstationen nie überlastet gewesen sein sollen. Er sagte, zum Höhepunkt der Pandemie seien 70 Prozent der Intensivstationen teilweise oder komplett überlastet gewesen. Es habe nur keine Überlastung an allen Stellen gleichzeitig gegeben. Trotzdem hätten Corona-Patienten aufgrund fehlender Kapazitäten von einem Bundesland in ein anderes oder ins Ausland verlegt werden müssen. Dass die Situation dramatisch gewesen sei, sei der Bild durchaus bewusst, so Lauterbach. Trotzdem mache die Zeitung daraus, es habe nie eine Bedrohung gegeben.

19:03 Uhr | Corona-Ausbruch: Augsburger Pflegeheim wird geräumt

Nach einem Corona-Ausbruch wird ein Augsburger Pflegeheim komplett geräumt. Wie die Heimaufsicht mitteilte, kann der Betreiber nicht einmal genug Personal bereitstellen, um eine Notbetreuung zu sichern. 34 Bewohner seien schon in andere Einrichtungen gebracht worden, 52 weitere müssten noch heute verlegt werden. Vor wenigen Tagen hatte der Bayerische Rundfunk über gravierende Missstände in dem Heim berichtet. Inzwischen prüft die Staatsanwaltschaft die Vorwürfe.

18:51 Uhr | Giffey positiv auf Corona getestet

Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Nach einem positiven PCR-Test begebe sie sich nun umgehend in Isolation, teilte die SPD-Politikerin über Twitter und Instagram mit. "Bisher habe ich keine Symptome. Alle Termine in den kommenden Tagen finden, wenn möglich als Telefon- oder Videokonferenz statt", schrieb Giffey weiter.

17:45 Uhr | Studie: Impfung hilft auch gegen Erkältung

Eine Untersuchung hat nun einen netten Nebeneffekt der Corona-Impfstoffe herausgefunden. Ein Forschungsteam stellte durch Neutralisationstests fest, dass die Antikörper der Geimpften auch gegen humane Coronaviren wirkten, die jährlich wiederkehrende Erkältungserreger sind und Husten sowie Schnupfen verursachen.

17:41 Uhr | 820 Fälle von Impfpassfälschungen in Mitteldeutschland in 2021

Die Landeskriminalämter in Mitteldeutschland haben vergangenes Jahr 820 Fälle im Zusammenhang mit Fälschungen von Impfausweisen gezählt. Der Gesetzgeber hat mit dem § 277 des StGB im November die Strafen hier verschärft.

17:32 Uhr | Thüringen: Ein Viertel des Praxis-Personals nicht geimpft

Die Impfquote bei Thüringer Praxisärzten und ihrem Personal liegt weit unter dem Bundesdurchschnitt. Laut einer Umfrage des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung ist ein Viertel des Personals nicht immunisiert. Demnach sind rund 76 Prozent der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten in Thüringen gegen das Coronavirus immunisiert. Bei ihren Angestellten ist die Quote etwas niedriger - sie liegt bei rund 74 Prozent.

17:03 Uhr | Landkreis Harz ändert Demonstrationsregeln

Der Landkreis Harz hat die Demonstrationsregeln geändert. Er reagierte damit auf einen Aufmarsch von Gegnern der Corona-Maßnahmen vor dem Haus des Halberstädter Oberbürgermeisters, Daniel Szarata. Landrat Thomas Balcerowski sagte, ab Montag gelte eine sogenannte Bannmeile in der Ruf- und Hörweite von Privatwohnungen von Politikern. Zudem herrsche an bestimmten Orten ein Versammlungsverbot. Balcerowski betonte, Proteste im Sinne der Demokratie seien weiterhin möglich. In bisheriger, unangemeldeter Form seien sie aber verboten, genauso wie Umzüge. Teilnehmer müssten an einem Ort bleiben. Sie müssten eine FFP2-Maske tragen und Abstand halten. Das Abbrennen von Pyrotechnik sei verboten.

16:12 Uhr | Verteilung von Novavax-Impfstoff beginnt am Montag

Der Corona-Impfstoff Novavax soll ab Montag bundesweit ausgeliefert werden. Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios stehen 1,4 Millionen Dosen zur Verfügung. Sachsen erhält demnach in der ersten Woche 36.000 Dosen. Zuvor hatten bereits die Gesundheitsministerien von Thüringen und Sachsen-Anhalt mitgeteilt, dass sie ebenfalls eine erste Lieferung von je 36.000 Dosen bekommen sollen. Zunächst soll der proteinbasierte Impfstoff von Novavax nur für bislang ungeimpfte Beschäftigte aus dem Gesundheitswesen verwendet werden.

16:07 Uhr | Neuer Name für Omikron-Subtyp BA.2 gefordert

Studienautoren fordern einen eigenen griechischen Buchstaben für die Omikron-Untervariante BA.2 des Coronavirus. Denn der Subtyp habe mit dem recht milden Omikron-BA.1 wenig gemein. Er sei deutlich ansteckender und gefährlicher.

15:50 Uhr | Thüringen plant Sommersemester mit Präsenz-Lehre

Thüringens Hochschulen wollen im kommenden Sommersemester wieder weitgehend in den Normalbetrieb übergehen. Wissenschaftsstaatsekretär Carsten Feller sagte in Erfurt, trotz Corona seien Vorlesungen und Seminare in Präsenz geplant. Darin sei man sich mit den Hochschulen einig. Aktuell gilt die 3G-Regel an den Hochschulen. Feller zufolge soll das im nächsten Monat übergangsweise noch weiter gelten. Danach werde geprüft, ob diese Vorschrift komplett entfallen könne. Möglicherweise werde es aber noch Basis-Schutzmaßnahmen wie die Maskenpflicht oder Abstandsregeln geben. Das Sommersemester beginnt am 1. April.

13:00 Uhr | Corona-Kurzarbeitsregeln bis Ende Juni verlängert

Sowohl der Bundestag als auch die Bundesregierung haben eine Verlängerung der aktuellen Kurzarbeit-Regeln bis Ende Juni zugestimmt. Demnach sollen die pandemiebedingten Sonderregeln für den Bezug von Kurzarbeitergeld um drei Monate bis zum 30. Juni verlängert werden. Unternehmen können somit Kurzarbeit anmelden, wenn zehn Prozent der Beschäftigten Arbeitsausfall haben. In normalen Zeiten muss es mindestens ein Drittel der Belegschaft sein. Außerdem wird die Bezugsdauer von 24 Monaten auf bis zu 28 Monate verlängert. Für Beschäftigte steigt das Kurzarbeitergeld ab dem vierten Bezugsmonat auf 70 Prozent des Nettolohns und ab dem siebten Monat auf 80 Prozent, für Erwerbstätige mit Kindern auf 77 beziehungsweise 87 Prozent. Normalerweise beträgt das Kurzarbeitergeld 60 Prozent und für Eltern 67 Prozent des Nettolohns. Ohne Verlängerung wären die derzeit geltenden Regeln am 31. März ausgelaufen.

12:05 Uhr | Impfzahlen in Deutschland sinken weiter

Beim Impfen gegen das Coronavirus geht es immer langsamer voran. Am Donnerstag wurden in Deutschland mindestens 175.000 Impfdosen verabreicht, wie aus Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Das sind deutlich weniger Impfungen als am Donnerstag vergangener Woche (248.288) und als vor zwei Wochen (339.369 Impfungen). Mittlerweile haben 75,1 Prozent der Bevölkerung (mindestens 62,4 Millionen Menschen) einen Grundschutz erhalten, für den meist zwei Spritzen nötig sind. 56,1 Prozent (46,6 Millionen) haben zusätzlich eine Auffrischungsimpfung bekommen. Mindestens einmal geimpft sind 76,2 Prozent (63,3 Millionen). Eine große Gruppe von 23,8 Prozent der Bevölkerung (19,8 Millionen Menschen) bleibt weiterhin ungeimpft. Für 4,8 Prozent (vier Millionen) ist allerdings bisher kein Impfstoff zugelassen, weil sie vier Jahre oder jünger sind.

Das RKI weist seit längerem darauf hin, dass die ausgewiesenen Zahlen als Mindestimpfquoten zu verstehen sind. Eine hundertprozentige Erfassung durch das Meldesystem könne nicht erreicht werden. Das RKI geht davon aus, dass die tatsächliche Impfquote bis zu fünf Prozentpunkte höher liegt als auf dem Dashboard angegeben.

11:10 Uhr | Afrikanische Länder sollen künftig mRNA-Impfstoffe herstellen

In Südafrika, Ägypten, Kenia, Nigeria, Senegal und Tunesien sollen Impfstoffe gegen das Coronavirus und mittelfristig auch gegen andere Krankheiten produziert werden, wie der Vorsitzende der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, ankündigte. "Wir haben aus der Pandemie gelernt, dass wir die Produktion in Ländern mit geringerem Einkommen verbessern müssen", sagte Tedros. Derzeit werde nur ein Prozent aller Impfstoffe, die in Afrika genutzt werden, auf dem Kontinent hergestellt, sagte der WHO-Chef. Bereits im vergangenen Jahr hatte ein Labor in Südafrika geöffnet, das derzeit klinische Tests für einen mRNA-Impfstoff gegen das Coronavirus vornimmt.

09:45 Uhr | Lauterbach rechnet mit erster Novavax-Lieferung am Montag

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erwartet Anfang kommender Woche die erste Lieferung des Corona-Impfstoffs von Novavax. Der SPD-Politiker sagte am Freitag, dass am Montag 1,4 Millionen Dosen erwartet werden, in der Woche darauf nochmal 1 Million, dann mit einer gewissen Verzögerung weitere Chargen. Die Lieferungen würden dann an die Länder verteilt. Die Gesundheitsminister der Länder wollen Novavax zunächst vor allem ungeimpften Beschäftigten im Gesundheitswesen anbieten. Novavax gilt als Alternative für diejenigen sein, die Vorbehalte gegen die mRNA-Impfstoffe von Biontech und Moderna.

08:30 Uhr | Festnahmen bei Trucker-Protest in Kanada

Die Polizei in Kanada hat zwei führende Organisatoren der Proteste gegen die Corona-Politik des Landes festgenommen. Kanadischen Medienberichten zufolge wurden ein Mann und eine Frau in Ottawa von Beamten abgeführt. Ihnen werde Anstiftung zur Sachbeschädigung vorgeworfen; dem Mann außerdem Behinderung der Justiz. In Kanada demonstrieren seit Wochen tausende Menschen gegen Corona-Beschränkungen und Impfvorschriften. Nach Impfvorschriften für Lastwagenfahrer hatten Trucker aus Protest Grenzübergänge und Teile Ottawas mit Lastwagen und anderen Fahrzeugen blockiert. Anfang der Woche hatte Premierminister Justin Trudeau wegen der Proteste den nationalen Notstand verhängt.

08:15 Uhr | Impfpassfälschungen: Polizei durchsucht Wohnung in Dortmund

In Nordrhein-Westfalen hat die Polizei am Freitag zwei Wohnungen durchsucht. Wie die Ermittler in Dortmund mitteilten, gingen sie dem Verdachts auf Erstellen und Verbreiten von gefälschten Impfpässen nach. Eine der Wohnungen werde von einem Funktionsträger der rechtsextremen Kleinstpartei "Die Rechte" bewohnt, teilte die Polizei mit. Der Einsatz der Sonderkommission "Rechts", die gegen die Neonazi-Szene in Dortmund ermittelt, dauerte am Morgen an. Weitere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.

07:15 Uhr | Omikron-Subtyp BA.2 legt laut RKI weiter zu

In Deutschland breitet sich eine Unterart der Omikron-Coronavirus-Variante aus. Laut Robert Koch-Institut (RKI) hat die noch schneller übertragbare Variante BA.2 merklich zugelegt. Unter Bezug auf eine Stichprobe teilte die Behörde im Wochenbericht mit, ihr sei zuletzt auf 14,9 Prozent gestiegen, hielt das RKI in seinem Wochenbericht vom Donnerstagabend fest. Der Wochenbericht umfasst die Woche bis zum 6. Februar. Eine Woche davor lag der Anteil der sogenannten BA.2-Variante bei 10,4 Prozent.

Zur Krankheitsschwere hieß es vom RKI, es lägen noch nicht genug Daten vor, um diese genauer beurteilten zu können. Die Behörde schließt nicht aus, dass die Fallzahlen durch die neue Variante langsamer sinken beziehungsweise erneut zunehmen. Diesen Effekt könnten aber auch die geplanten Lockerungen der Corona-Maßnahmen und eine damit verbundene Zunahme von Kontakten haben. Diesem Wochenbericht zufolge hatte sich Deutschland in der vergangenen Woche, der Woche bis zum 13. Februar, mit mehr als einer Million gemeldeten Neuinfektionen auf dem Höhepunkt der fünften Welle befunden.

07:00 Uhr | RKI fordert besonderen Schutz für Alte und Kranke

Mit Blick auf die geplanten weitreichenden Lockerungen bei den Corona-Maßnahmen hat das Robert Koch-Institut (RKI) besondere Rücksicht im Umgang mit gefährdeten Gruppen angemahnt. In der vergangenen Woche sei die Zahl der aktiven Corona-Ausbrüche in Alten- und Pflegeheimen von 373 auf 414 gestiegen. 5.226 Fälle seien in diesen Ausbrüchen übermittelt worden. In medizinischen Behandlungseinrichtungen blieb die Zahl der aktiven Ausbrüche demnach "stabil, aber auf hohem Niveau". "Vulnerable Gruppen, zum Beispiel Ältere, müssen weiter vor #Omikron geschützt werden", erklärte das RKI auf Twitter. Für Menschen, die gefährdete Menschen träfen, sei daher ein vollständiger Impfschutz mit Auffrischimpfung, Schnelltesten und die Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen von großer Bedeutung.

Auch die Deutsche Stiftung Patientenschutz machte sich für einen konsequenteren Schutz besonders gefährdeter Menschen stark. Der Vorsitzende Eugen Brysch sagte, er habe bisher nicht den Eindruck, dass die Fakten ausreichend in die Schutzstrategien einflössen. Mit Blick auf die Gefahren durch Ansteckungsgefahr durch Geimpfte sagte er, "man muss sich die Grenzen der Impfung bewusst machen". Er wolle nicht gegen die Impfung argumentieren, sie bedeute immer noch Eigenschutz. "Aber die Strategie für vulnerable Gruppen muss testen, testen, testen sein." Auch Masken müssten weiterhin konsequent getragen werden.

Podcast: Kekulés Corona-Kompass

Ein Porträt-Foto von Virologe Alexander Kekulé.
Bildrechte: MDR/dpa
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06:45 Uhr | Familienministerin für Beibehaltung von Corona-Tests bei Kindern

Bundesfamilienministerin Anne Spiegel hat sich für die weitere regelmäßige Testung von Kindern und Jugendlichen auf Corona ausgesprochen. Die Grünen-Politikerin sagte, sie stimme der Empfehlung des Expertenrats der Bundesregierung uneingeschränkt zu, dass Schulen, Kitas und außerschulische Bildungs-, Freizeit- und Sporteinrichtungen für Kinder und Jugendliche offenbleiben müssten. "Um sie allerdings bestmöglich vor einer Ansteckung zu schützen, muss weiter regelmäßig und verbindlich getestet werden." Zuvor hatte sich die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Karin Prien, für ein schrittweises Aus der Test an Schulen ausgesprochen. "Spätestens Ende März reichen wahrscheinlich auch zwei Tests pro Woche", hatte die CDU-Politikerin erklärt, die zugleich Bildungsministerin in Schleswig-Holstein ist. Schrittweise müsse die Testpflicht zur "Testmöglichkeit" werden.

06:30 Uhr | Corona-Expertenrat: Wohl der Kinder hat hohe Priorität

Der Corona-Expertenrat hat gefordert, dem Wohl von Kindern in der Pandemie eine hohe Priorität einzuräumen. In einer am Donnerstagabend veröffentlichten Stellungnahme heißt es, Kinder und Jugendliche seien besonders stark belastet. Als besonders schwerwiegend wird die sogenannte sekundäre Krankheitslast durch psychische und physische Erkrankungen bezeichnet, ausgelöst etwa durch Lockdown-Maßnahmen, Belastungen in der Familie wie Angst, Krankheit, Tod oder Existenzverlust, Verlust an sozialer Teilhabe oder an Planungssicherheit.

Kinder müssten vor Infektionen und vor Erkrankungen infolge der Pandemie gleichermaßen geschützt werden. Schulen, Kitas und andere Einrichtungen für Kinder und Jugendliche müssten so sicher wie möglich gestaltet werden, ihre Schließung dürfe nur ultima ratio sein. Zugangsbeschränkungen, die einen Großteil der Kinder und Jugendlichen vom Besuch altersgerechter Freizeitangebote ausschlössen, müssten auf Bundes- und Länderebene entfallen, soweit es die pandemische Lage erlaube". Hier forderte das Gremium einheitliche Maßnahmen und nach dem Prinzip der maximal möglichen Teilhabe.

06:15 Uhr | Portugal beschließt weitere Lockerung der Corona-Einschränkungen

Portugal hat vor dem Hintergrund sinkender Infektionszahlen weitere Lockerungen der Corona-Einschränkungen beschlossen. Wie die Regierung in Lissabon mitteilte, wird unter anderem die 3G-Regel für den Besuch von Hotels, Restaurants und anderen Einrichtungen abgeschafft. Auch Grenzen für die zulässige Auslastung wird es nicht mehr geben. Die Zahl der täglich erfassten Neuansteckungen in Portugal war zuletzt auf 16.000 gefallen. Ende Januar waren es noch mehr als 65.000 Fälle. Die Sieben-Tage-Inzidenz halbierte sich in den vergangenen zehn Tagen von mehr als 2.500 auf inzwischen nur noch gut 1.230.

06:00 Uhr | Der Ticker am Freitag, 18. Februar 2022

Guten Morgen, in unserem Ticker halten wir Sie über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 18. Februar 2022 | 06:00 Uhr

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