Coronavirus-Pandemie Ticker vom Freitag: Impfstatus-Auskunftspflicht für bestimmte Berufsgruppen geplant

Die britische Impfkommission hat sich gegen eine flächendeckende Impfung von Zwölf- bis 15-Jährigen ausgesprochen. In Deutschland soll der Impfstatus in bestimmten Arbeitsbereichen abgefragt werden dürfen. Sachsen bietet für bestimmte Gruppen jetzt eine Auffrischungsimpfung an. Die aktuellen Entwicklungen zur Pandemie lesen Sie hier im Ticker.

Jugendlicher 14 Jahre alt vor Impfung
In Großbritannien gibt es keine Empfehlung der Impfkommission, Jugendliche ohne Vorerkrankung zu impfen. Bildrechte: imago images/Sven Simon

Unser Ticker am Freitag, 3. September 2021, endet hier. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus finden Sie hier.

18:33 Uhr | Angriff auf britische Arzneimittelbehörde

Eine Gruppe mutmaßlicher Impfgegner hat versucht, den Sitz der britischen Arzneimittelbehörde MHRA in London zur stürmen. Wie auf Videos in sozialen Netzwerken zu sehen war, lieferten sich Demonstranten handgreifliche Auseinandersetzungen mit Polizisten, die verschiedene Eingänge zu dem Gebäude bewachten. Nach Angaben der Polizei wurden mehrere Beamte verletzt.

18:13 Uhr | Britische Impfkommission gegen Impfung von Jugendlichen

Die britische Impfkommission hat sich gegen flächendeckende Covid-19-Impfungen von Zwölf- bis 15-Jährigen ausgesprochen. Die Kommission erweiterte zwar ihre Impfempfehlung für an Herz, Lungen und Leber erkrankte Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe, eine allgemeine Impfempfehlung wollte sie aber nicht aussprechen.

Zur Begründung hieß es in einer Mitteilung der Gesundheitsbehörde Public Health England, die gesundheitlichen Vorteile einer Impfung seien für gesunde Menschen diese Altersgruppe marginal.

Bislang lautete die Empfehlung der Kommission, Zwölf- bis 15-Jährige nur zu impfen, wenn sie in die Gruppe der besonders durch Covid-19 gefährdeten Menschen fallen. Erst vor einer Woche hatte das britische Gesundheitsministerium mitgeteilt, sich auf die flächendeckende Impfung der Zwölf- bis 15-Jährigen im größten Landesteil England vorzubereiten.

18:05 Uhr | "Deutschlands schönstes Wartezimmer": Impfen in der Elbphilharmonie

In der Hamburger Elbphilharmonie wird heute gegen Covid-19 geimpft. Bereits kurz nach dem Start der Aktion hatte sich vor dem Gebäude eine lange Warteschlange gebildet. Nach Angaben der Hamburger Gesundheitsbehörde haben sich bis zum späteren Nachmittag mehr als 300 Menschen in der "Elphi" impfen lassen. Die Aktion soll noch bis 22 Uhr fortgeführt werden. Die Impfung mit Aussicht auf die Hamburger Innenstadt gab es in den eigens dafür geöffneten Künstlergarderoben. Die Geimpften durften schließlich auf der Bühne des Großen Saales die Abklingzeit abwarten.

Nach ihrer Impfung ruhen sich die Patienten auf der Musikerbühne der Elbphilharmonie in Hamburg aus
Die Geimpften durften dort warten, wo sonst die Musiker sitzen. Bildrechte: dpa

Neben der Elbphilharmonie bat am Freitagnachmittag auch der Fußball-Zweitligist Hamburger SV zur Corona-Schutzimpfung ohne vorherige Anmeldung. Dafür soll bis in die Nacht hinein der VIP-Bereich im Volksparkstadion geöffnet bleiben. Schon kurz nach Beginn hatte sich eine etwa 150 Meter lange Schlange von Impfwilligen gebildet.

17:38 Uhr | Bulgarien setzt auf Gutscheine

Um die stockende Impfkampagne zu beschleunigen, werden in Bulgarien als Belohnung für eine Covid-19-Impfung nun Gutscheine vergeben. Die Gutscheine für Lebensmittel in Wert von 20 Lewa (rund 10 Euro) gelten seit heute in den Supermärkten einer großen Kette.

Bulgarien ist mit einer Impfquote von nur knapp 16 Prozent vollständig Geimpften EU-Schlusslicht.

16:12 Uhr | Sachsen verlängert Stabilitätsfonds

Um von der Corona-Krise betroffenen Unternehmen zu helfen, hat Sachsen seinen Stabilisierungsfonds verlängert. Dem Wirtschaftsministerium zufolge können entsprechende Anträge noch bis zum 31. Dezember 2021 gestellt werden. Demnach wurden die Zugangsvoraussetzungen erleichtert und die möglichen Beteiligungen auf eine Summe von 1,8 Millionen Euro angehoben. Mit dem Geld kann sich das Land für eine begrenzte Zeit an in Not geratenen Unternehmen beteiligen - und so deren Liquidität sichern. Anträge auf Finanzierungen aus dem Fonds können bei der Sächsischen Beteiligungsgesellschaft gestellt werden.

16:03 Uhr | São Paulo meldet Impfquote von 104 Prozent

Die brasilianische Metropole São Paulo hat das nach den Regeln der Mathematik Unmögliche geschafft und mehr als 100 Prozent der Erwachsenen mit mindestens einer Dosis eines Vakzins gegen Covid-19 geimpft. In einer Mitteilung des Gesundheitssekretariats der Stadt heißt es, 9.628.888 Personen hätten mindestens eine Dosis eines Impfstoffs erhalten. Das entspreche 104,3 Prozent.

Ein Grund für das Überschreiten der 100 Prozent sei, dass die Einwohnerzahl von 9.230.227 Über-18-Jährigen eine Schätzung sei, weil die aktuellste Zählung des brasilianischen Instituts für Geografie und Statistik aus dem Jahr 2010 stamme. Ein weiterer Grund sei, dass São Paulo auch Bewohner anderer Städte geimpft habe, die in die Statistik einfließen.

15:52 Uhr | Schulschließungen in Brandenburg

In Brandenburg, wo vor zwei Wochen der Unterricht wieder begonnen hat, hat die Zahl der Corona-Fälle an Schulen zugenommen. Wie das Bildungsministerium in Potsdam mitteilte, mussten in dieser Woche zwei Schulen wegen Corona-Infektionen geschlossen werden. In der vergangenen Woche hatte es noch keine Schließung gegeben.
In Brandenburg gilt für alle Schüler und Lehrkräfte eine Masken- und regelmäßige Testpflicht.

15:12 Uhr | Japan, Serbien und weitere Länder nun Hochrisikogebiete

Die Bundesregierung und das Robert Koch-Institut haben am Freitag mehrere Länder neu als Corona-Hochrisikogebiete eingestuft. Betroffen sind Albanien, Aserbaidschan, Guatemala, Japan, die Palästinensischen Gebiete, Serbien und Sri Lanka.

Eine Straße in Tokio
Japan, wo gerade die Paralympics stattfinden, ist ab Montag Hochrisikogebiet. Bildrechte: MDR/Bernd-Volker Brahms

Die Neueinstufungen sollen in der Nacht zu Sonntag in Kraft treten. Nicht mehr als Hochrisikogebiet gilt dagegen Kuwait.

Einreisende aus Hochrisikogebieten müssen für zehn Tage in Quarantäne. Geimpfte und Genesene können die Quarantäne aber abwenden, wenn sie bereits vor ihrer Einreise einen Genesenen- oder Impfnachweis an die deutschen Behörden übermitteln. Bei nachträglicher Einreichung eines Genesenen- oder Impfnachweises oder eines Negativtests kann die Quarantäne verkürzt werden.

13:49 Uhr | Weltwetterorganisation: Corona sorgte für bessere Luftqualität

In vielen Städten der Welt haben Bewohnerinnen und Bewohner im vergangenen Jahr zumindest zeitweise mehr blauen Himmel statt Smog gesehen. Wie die Weltwetterorganisation WMO in Genf mitteilte, war die Luftqualität deutlich besser, weil wegen Corona-Beschränkungen weniger Verkehr unterwegs war.

Mit der Lockerung der Maßnahmen sei die Luftqualität aber wieder auf das vorherige Niveau zurück, hieß es im ersten Luftqualität- und Klima-Bulletin der WMO. Während die von Menschen gemachten Emissionen sanken, sorgten durch den Klimawandel verursachte Wetterextreme für Sand- und Staubstürme sowie Waldbrände, die die Luftqualität beeinträchtigten. Die WMO verweist auf ältere Berichte, wonach die Zahl der Todesfälle durch Luftverschmutzung von 2,3 Millionen Menschen im Jahr 1990 auf 4,5 Millionen 2019 gestiegen ist.

13:23 Uhr | Niederlande verschärfen Einreiseregeln für Deutschland

Die Niederlande verschärfen wegen der Corona-Lage in Deutschland die Einreiseregeln. Wie das Außenministerium in Den Haag mitteilte, ist ab Montag der Nachweis einer Impfung, eines negativen Tests oder der Genesung erforderlich. Ausgenommen sind Kinder unter zwölf Jahren. Wer mit dem Flugzeug in die Niederlande fliegt, muss künftig vorher eine Gesundheitserklärung ausfüllen und bei sich haben. Auch geimpften Niederländern wird bei der Rückkehr aus Deutschland zu einem Schnelltest geraten.

12:54 Uhr | Ifo-Umfrage: Zahl der Kurzarbeiter deutlich gesunken

Die Zahl der Beschäftigten in Kurzarbeit ist im August erstmals seit der Corona-Krise unter die Millionenmarke gesunken. Das geht aus einer Erhebung des Münchner Ifo-Instituts hervor. Es schätzte die Zahl auf Grundlage einer Umfrage unter deutschen Unternehmen und anhand von Daten der Bundesagentur für Arbeit. Danach ging die Zahl auf 688.000 Personen zurück. Im Juli seien noch 1,06 Millionen Beschäftigte in Kurzarbeit gewesen. Besonders betroffen bleibe das Gastgewerbe. Aber auch hier sei der Wert deutlich zurückgegangen.

Update 12:47 Uhr | GEW: Auskunftspflicht wird Impfbereitschaft nicht fördern

Die sächsische Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Uschi Kruse, hält eine betriebliche Auskunftspflicht über den Impfstatus für nicht hilfreich. Kruse sagte MDR AKTUELL, man müsse zur Kenntnis nehmen, dass die Impfung aus teils schwer nachvollziehbaren Gründen verweigert werde. Die Auskunftspflicht werde Gräben nur vertiefen. Zudem sei sie ein tiefer Eingriff in die Persönlichkeitsrechte.

Die Bundesregierung hat sich darauf verständigt, dass Arbeitgeber in sensiblen Bereichen nun doch nach dem Impfstatus ihrer Mitarbeiter fragen dürfen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärte, das gelte etwa für Pflegeheime, Kitas oder Schulen. Spahn bedauerte zugleich, dass eine weiter gefasste Auskunftspflicht am Widerstand von SPD und Gewerkschaften gescheitert sei. Das mache das Arbeiten etwa in Großraumbüros weiter schwierig.

11:45 Uhr | Umsätze im Handel überraschend gesunken

Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone haben im Juli überraschend einen Dämpfer erhalten. Im Monatsvergleich seien die Erlöse saisonbereinigt um 2,3 Prozent gesunken, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte. Experten hatten im Schnitt mit einer Stagnation gerechnet. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Umsätze um 3,1 Prozent. Hier war jedoch eine Steigerung um 4,5 Prozent erwartet worden. Der Einzelhandel war im Juli 2020 durch die Corona-Krise belastet. In den einzelnen Bereichen gab es beim Onlinehandel einen überdurchschnittlich starken Rückgang. Hier meldete Eurostat für Juli einen Einbruch um 7,3 Prozent im Vergleich zum Vormonat.

10:37 Uhr | EU und Astrazeneca einigen sich

Die Europäische Kommission und Astrazeneca haben sich im Streit um Impfstoff-Liefermengen geeinigt. Der britisch-schwedische Pharmakonzern garantiert in einer außergerichtlichen Vereinbarung die Lieferung von 200 Millionen ausstehenden Impfdosen bis Ende März 2022. "Obwohl wir diese Woche den wichtigen Meilenstein der vollständigen Impfung von 70 Prozent der erwachsenen Bevölkerung der EU erreicht haben, gibt es große Unterschiede zwischen den Impfquoten unserer Mitgliedstaaten", sagte Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. Die kontinuierliche Verfügbarkeit von Impfstoffen, inklusive Astrazeneca, bleibe ausschlaggebend. Die EU-Kommission hatte im April rechtliche Schritte gegen Astrazeneca eingeleitet, weil der Konzern bei den Lieferungen aus Sicht der Kommission die Verträge nicht einhielt.

09:55 Uhr | Sachsen-Anhalts Gesundheitsämtern fehlen Ärzte

Den Gesundheitsämtern in Sachsen-Anhalt fehlen Ärztinnen und Ärzte in erheblichem Maße. Die Vorsitzende des Landesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, Eike Hennig, sagte: "Wir haben 30 unbesetzte Arztstellen, wir haben eine Altersstruktur der Amtsleiter und der Amtsärzte, ein Stück über 60. Die meisten werden innerhalb kürzester Zeit in Rente gehen." Sowohl für die Ärzte als auch für die Amtsärzte sei Nachwuchs praktisch nicht rekrutierbar. Das hänge aus seiner Sicht nach wie vor mit der vergleichsweise geringen Bezahlung zusammen.

Hennig warnte davor, zu glauben, Corona sei quasi erledigt. Die Nachverfolgung sei inzwischen sogar deutlich aufwendiger geworden, weil etwa bei der Verhängung von Quarantäne genau nach Geimpften und Genesenen unterschieden werden müsse und solchen, die in keine der beiden Kategorien gehörten. Er stocke das Team für die Nachverfolgung inzwischen wieder auf.

08:40 Uhr | Weniger Hochschulabsolventen im Corona-Jahr 2020

Die Corona-Pandemie hat die Zahl der Hochschulabsolventen deutlich sinken lassen. Im Prüfungsjahr 2020 erwarben nur rund 477.000 Absolventinnen und Absolventen einen Abschluss an den deutschen Hochschulen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das seien sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Es sei erst das zweite Mal seit 2001, dass die Zahl zurückgegangen sei.

Ein Sprecher des Statistikamtes sagte, pandemiebedingt seien Prüfungen zum Teil in Folgesemester verschoben worden. Bibliotheken, Labore und Werkstätten seien zeitweise geschlossen oder nur eingeschränkt nutzbar gewesen. Das habe nicht nur die Durchführung von Prüfungen, sondern auch die Prüfungsvorbereitung für die Studierenden erschwert.

07:16 Uhr | Impfstatus: Auskunftspflicht in sensiblen Bereichen geplant

Die Große Koalition hat sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zufolge darauf verständigt, dass Arbeitgeber in besonders sensiblen Bereichen nach dem Impfstatus ihrer Beschäftigten fragen dürfen. Im Gespräch mit dem "Spiegel" nannte Spahn Pflegeheime, Kitas oder Schulen. In diesen Bereichen seien den Beschäftigten Menschen anvertraut, die einen besonderen Schutz bräuchten.

Spahn sagte weiter, bei Krankenhäusern gelte seit vielen Jahren "aus gutem Grund", dass ein Arbeitgeber seine Beschäftigten im Patientenkontakt fragen dürfe, ob sie gegen Infektionskrankheiten geimpft seien. "Wir wollen in dieser Pandemie dieses Auskunftsrecht auch auf andere Bereiche ausdehnen". In einer am Mittwoch vom Bundeskabinett verabschiedeten Corona-Arbeitsschutzverordnung war ein Auskunftsrecht für Arbeitgeber zum Impfstatus der Beschäftigten noch nicht enthalten.

06:52 Uhr | Auffrischimpfungen beginnen in Sachsen

In Sachsen sind ab heute Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus möglich. Nach Angaben der Sächsischen Impfkommission gilt das Angebot zunächst nur für 70-Jährige, für Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes und für Menschen, die Medikamente nehmen, die das Immunsystem unterdrücken. Voraussetzung ist außerdem, dass deren vollständige Impfung mindestens sechs Monate her ist.

Zuvor hatten bereits Sachsen-Anhalt und Thüringen mit den sogenannten "Booster"-Impfungen für bestimmte Personengruppen begonnen. Der Deutsche Hausärzteverband kritisierte das "Vorpreschen" einiger Bundesländer. Verbandschef Armin Beck forderte, mit den Auffrischimpfungen auf die Empfehlung der Ständigen Impfkommission zu warten.

06:50 Uhr | Leipziger Messe hofft auf erfolgreichen Herbst

Die Leipziger Messe rechnet im letzten Quartal mit einer deutlichen Belebung des Geschäfts. Messe-Chef Martin Buhl-Wagner sagte MDR AKTUELL, man hoffe, in diesem Jahr noch 60 Veranstaltungen durchführen zu können. Dazu gehörten die Messe "Modell-Hobby-Spiel", die Reise-Messe "Touristik & Caravaning" und verschiedene Kongresse. Am Sonntag beginnen in Leipzig die ersten Präsenz-Messen des Jahres. Zu den Fach-Veranstaltungen für Uhren, Schmuck und Geschenke-Trends haben sich Buhl-Wagner zufolge rund 450 Aussteller angekündigt.

06:41 Uhr | Thüringen: Holter offen für Finanzierung von Schüler-Tablets

Thüringens Bildungsminister Helmut Holter hat sich offen dafür gezeigt, alle Schüler im Freistaat mit Tablets auszustatten. Der Linke-Politiker sagte MDR AKTUELL, Bildungsgerechtigkeit habe etwas damit zu tun, dass jeder Schüler und jede Schülerin ein leistungsfähiges Endgerät habe. Angesichts der Haushaltssituation sei zwar fraglich, ob eine Finanzierung derzeit möglich sei. Er werde aber mit den bildungspolitischen Sprechern der Fraktionen darüber reden, ob im Doppelhaushalt 2023/24 die nötigen Mittel bereitgestellt werden sollten. Außerdem müsse das innerhalb der Regierung besprochen werden. Bislang müssen digitale Endgeräte in Thüringen in der Regel von den Eltern bezahlt werden.

06:00 Uhr | Der Ticker am Freitag, 3. September 2021

Guten Morgen, auch heute halten wir Sie hier in unserem Ticker über die aktuellen Entwicklungen der Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Lauf des Tages hier, die Ticker der vergangenen Tage finden Sie unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL | MDR AKTUELL RADIO | 03. September 2021 | 06:00 Uhr

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