Coronavirus-Pandemie Ticker: Ministerium hält an Impfstoff-Lieferterminen fest

Die beiden großen Kirchen in Deutschland erinnern an die Folgen der Pandemie. Der Bund bleibt bei seinem Impf-Zeitplan und im Sauerland haben Tagestouristen trotz Corona die Rodelpisten genutzt. Der neue Hotspot in Deutschland ist der Vogtlandkreis mit einer Inzidenz von mehr als 1.000. Die aktuellen Entwicklungen zur Pandemie im Ticker.

Dosen des Covid-19 Impfstoffes von Biontech/Pfizer in einer Verpackung
Im Januar soll die Bundesregierung drei Chargen mit Impfdosen erhalten. Bildrechte: dpa

Unser Ticker am Freitag, 1. Januar 2021, endet hiermit. Vielen Dank für Ihr Interesse. Aktuelle Meldungen und Hintergründe zum Coronavirus und zu Covid-19 finden Sie unter mdr.de/coronavirus.

22:24 Uhr | Über 19.000 weitere Infektionen in Frankreich

Frankreich meldet 19.348 Neuinfektionen und 133 weitere Todesfälle. Die Regierung hat das Ziel von weniger als 5.000 Neuinfektionen vorgegeben. Ab Samstag soll in mehreren Landesteilen die Sperrfrist von 20 Uhr auf 18 Uhr vorgezogen werden.

20:30 Uhr | Ministerium hält an Impfstoff-Lieferterminen fest

Das Bundesgesundheitsministerium hält am Zeitplan für die nächste Impfstoff-Lieferung von Biontech fest. Wie das Ministerium am Abend auf Twitter erklärte, sollen die Bundesländer wie geplant nächste Woche Freitag die nächste Charge bekommen. Das Ministerium widersprach damit Befürchtungen einiger Länder, wonach es zu Verzögerungen komme. Den Angaben zufolge soll es bis Anfang Februar vier Liefertermine mit insgesamt knapp 2,7 Millionen Dosen des Impfstoffs von Biontech geben. Zudem werde noch in der nächsten Woche mit der Zulassung des Impfstoffs des Herstellers Moderna gerechnet.

19:10 Uhr | Mehr als 20 Millionen Corona-Infektionen in den USA

Mitarbeiter der New Yorker Feuerwehr sitzen auf Stühlen und warten 15 Minuten, nachdem sie in der FDNY Fire Academy gegen das Coronavirus geimpft wurden.
Mitarbeiter der New Yorker Feuerwehr nach einer Corona-Impfung – das Land ist schwer von der Pandemie betroffen. Bildrechte: dpa

Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA mehr als 20 Millionen Infektionen mit dem Virus nachgewiesen worden. Das entspricht rund einem Viertel aller weltweit verzeichneten Ansteckungen mit dem Erreger Sars-CoV-2, wie am Freitag aus Daten der Universität Johns Hopkins in der US-Stadt Baltimore hervorging.

In keinem anderen Land der Welt gibt es in absoluten Zahlen so viele bestätigte Infektionen wie in den USA. In Indien liegt die Zahl demnach bei 10,3 Millionen, in Brasilien bei 7,7 Millionen. Experten gehen in den meisten Ländern von einer hohen Dunkelziffer aus. In den USA leben rund 330 Millionen Menschen. Mehr als 346.000 Todesfälle in Verbindung mit der Erkrankung Covid-19 sind dort bekannt.

18:02 Uhr | Kirchen sehen Bruch im Lebensgefühl

Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben zum Jahreswechsel an die Corona-Pandemie und ihre Folgen erinnert. EKD-Ratsvorsitzender Heinrich Bedform-Strohm sagte in seiner Predigt im Berliner Dom, die Pandemie habe zum Bruch im Lebensgefühl geführt. Man nehme inzwischen viel mehr wahr, wie kostbar es sei, Besuch bekommen zu dürfen oder einen unbeschwerten Ausflug zu machen. Die Pandemie habe aber nicht nur nachdenklich gemacht, sondern auch polarisiert.

Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, regte an, die Krise als Anstoß für Veränderung zu nehmen. Die Pandemie habe großes Leid über viele Menschen gebracht. Sie könne aber auch zu einer Wende beitragen - hin zu Entschleunigung, Solidarität und größerer Gerechtigkeit.

17:55 Uhr | Über 10.000 Menschen in Sachsen-Anhalt Corona geimpft

Zum Start der Impfungen gegen Corona hat Sachsen-Anhalt sein selbst gestecktes Etappenziel erreicht. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) wurden bis Donnerstag mehr als 10.000 Dosen des Impfstoffs verabreicht. Die ersten von zwei nötigen Spritzen wurden laut Landessozialministerium in etwa gleichen Teilen an Bewohner von Pflegeheimen sowie medizinisches und pflegerisches Personal verabreicht.

17:37 Uhr | Frankreich verschärft Ausgangssperren

Frankreich verschärft in einigen Landesteilen die abendliche Ausgangssperre. In 15 Departements im Nord- und Südosten beginnt diese ab Samstag bereits um 18.00 Uhr statt wie bisher um 20.00 Uhr, wie die Regierung mitteilte. Nach einer Woche werde überprüft, wie sich die Maßnahme auf die Verbreitung des Coronavirus auswirke. Frankreich zählt mit mehr als 2,62 Millionen bestätigten Infektionen weltweit die fünftmeisten Corona-Fälle.

17:03 Uhr | Dutzende Corona-Todesfälle nach Feier in belgischem Altenheim

Im belgischen Mol sind nach dem Besuch eines Weihnachtsmanns Anfang Dezember inzwischen mindestens 26 Bewohner eines Altenheims an den Folgen einer Coronavirus-Infektion gestorben. Dies bestätigte der Sprecher der zuständigen Gesundheitsbehörde, Joris Moonens. Bei dem Darsteller des Nikolaus war nach dem Besuch im Heim in der Provinz Antwerpen eine Corona-Infektion festgestellt worden. Später wurden Ansteckungen mit demselben Virusstamm unter Bewohnern und Mitarbeitern entdeckt, wie Moonens sagte.

Die Nachrichtenagentur Belga berichtete von 85 positiven Coronatests unter den Bewohnern und 40 weiteren beim Personal. Moonens sagte, es sei vermutlich nie zu klären, ob wirklich der Nikolaus-Darsteller die Menschen angesteckt habe oder ob er sich dort die Infektion geholt habe. Aber: "Alle sind sich einig, dass es keine gute Idee war, eine solche Veranstaltung in einer so schwierigen Zeit zu organisieren."

16:41 Uhr | Ansturm von Tagestouristen im Sauerland

Der Ansturm von Tagestouristen auf das verschneite Winterberg im nordrhein-westfälischen Sauerland hat auch über Neujahr angehalten. "Wir hätten uns gewünscht, dass die Menschen zu Hause bleiben", sagte eine Sprecherin der Stadt – "aber es klappt nicht". Zwar sei der Ansturm an Silvester nicht so hoch gewesen, und auch am Freitag sei es nicht so voll wie vor einer Woche gewesen. Aber dennoch waren die Straßen auf dem Weg nach Winterberg und im Wintersportort wieder verstopft.

Die Stadt hatte mehrfach dazu aufgerufen, wegen der Corona-Pandemie und der geschlossenen Skilifte auf Besuche zu verzichten. Kontrollen von Tagesausflüglern und Einschränkungen beim Parkplatzangebot hatten bislang nur geringfügig geholfen. Die Maskenpflicht wurde auf weitere Gebiete im Stadtgebiet ausgeweitet.

Ausflüger mit Schlitten gehen an einem Schild vorbei, das auf die Maskenpflicht hinweist. Die Stadt Winterberg bittet wegen der Corona-Pandemie auf Besuche in dem Wintersportort und an den Pisten im Sauerland zu verzichten.
In Winterberg im Sauerland herrscht Maskenpflicht auch beim Rodeln. Bildrechte: dpa

15:46 Uhr | Werner hält frühere Hotspot-Strategie für gescheitert

Heike Werner (Die Linke), Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie
Thüringens Gesundheitsministerin sagt: "Man muss jetzt feststellen, dass sich diese Hotspot-Strategie mit den Inzidenzstufen 35 und 50 nicht bewährt hat." Bildrechte: dpa

Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner hat die frühere Strategie für Corona-Hotspots für gescheitert erklärt. Werner sagte, man müsse jetzt feststellen, dass sich die Strategie mit den Inzidenzstufen 35 und 50 nicht bewährt habe. Im Nachhinein wäre es vielleicht gut gewesen, wenn sich die Länderchefs darauf verständigt hätten, früher in den Lockdown zu gehen.

Werner räumte allerdings ein, dass man hinterher immer schlauer sei. Das Virus habe gerade in den Wintermonaten eine enorm hohe Durchschlagskraft. Das habe man so im Februar, März und April nicht sehen können. Bund und Länder wollen am Dienstag über das weitere Vorgehen beraten.

15:08 Uhr | Nun mehr als 160.000 Impfungen

Bis Freitagmittag wurden insgesamt 165.575 Corona-Impfungen an das Robert Koch-Institut (RKI) gemeldet. Im Vergleich zum Vortag stieg die Zahl der Geimpften damit um 31.846, wie aus den RKI-Angaben hervorgeht. Diese Zahl könne allerdings auch Nachmeldungen enthalten und spiegele nicht die Zahl der an einem Tag tatsächlich Geimpften wider, betont das RKI.

In Sachsen wurden demnach bisher 3.290 Impfungen gemeldet, in Sachsen-Anhalt 11.146 und in Thüringen 810.

13:41 Uhr | Corona-Inzidenzen im Erzgebirgskreis weiterhin hoch

Im Erzgebirgskreis hatten auch über die Feiertage Kommunen sehr hohe Sieben-Tage-Inzidenzen aufzuweisen. Nach Recherchen von MDR AKTUELL lag die Inzidenz in der Gemeinde Raschau-Markersbach für die Zeit vom 23. bis 29. Dezember bei 1.020. Das bedeutet, dass dort 51 neue Corona-Fälle in diesem Zeitraum registriert wurden. In Breitenbrunn betrug die Sieben-Tage-Inzidenz 960, in Marienberg waren es 686.

Das Sozialministerium in Dresden wies darauf hin, dass es für die gemeindegenauen Zahlen unterschiedliche Meldezeiträume gebe. Das könne zu einem verzerrten Bild führen. Bereits Mitte Dezember hatte es Berichte über extreme Inzidenzen im Erzgebirgskreis gegeben. Landrat Vogel erklärte, die Daten für konkrete Kommunen würden nicht veröffentlicht und seien nur für den internen Dienstgebrauch.

13:05 Uhr | Schärfere Regeln im Grenzverkehr zwischen Deutschland und Tschechien

Wer täglich zwischen Sachsen und Tschechien hin- und herpendelt, muss sich bald an strengere Regeln halten: Ab dem 11. Januar 2021 sollen sich Grenzgänger mindestens zweimal wöchentlich auf das Corona-Virus testen lassen, heißt es in einer gemeinsamen tschechisch-sächsischen Erklärung. Damit sollen tschechische und sächsische Bürgerinnen und Bürger gemeinsam vor den Folgen einer Covid-19-Erkrankung bewahrt werden.

12:38 Uhr | Bundesverband sieht 140.000 Jobs bedroht

Der Bundesverband der Freien Berufe sieht infolge der Corona-Krise rund 140 000 Jobs bedroht. Die Krise gehe an die Substanz, sagte Präsident Wolfgang Ewer. Hintergrund ist eine Umfrage unter Freiberuflern. Demnach bewerten ein Fünftel ihre momentane Geschäftslage als schlecht. 14,2 Prozent der Freiberufler erwarteten, in zwei Jahren weniger Mitarbeiter zu haben.

Dies basiere auf einem merklichen Auftragsrückgang seit März um mehr als der Hälfte, der jeden dritten Freiberufler treffe, so der Verband. Um die Krise abzufedern, habe jeder dritte Betroffene betriebliche Rücklagen eingesetzt, 7,5 Prozent sogar die Altersvorsorge. Der Verband, der die Interessen der rund 1,45 Millionen selbstständigen Freiberufler in Deutschland vertritt, forderte die Politik auf, mit überlegten Konzepten Planungssicherheit zu geben.

11:29 Uhr | Inzidenz von über 1.000 im Vogtlandkreis

Auch im neuen Jahr ist Sachsen trauriger "Spitzenreiter" in Deutschland, was die Zahl der Corona-Neuinfektionen betrifft. Nach Angaben des Projekts Risklayer weist das Bundesland am Neujahrstag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 396 auf. Zum Vergleich: Der Bundesdurchschnitt beträgt 156. Das am stärksten betroffene Gebiet in Sachsen ist der Vogtlandkreis mit einer Inzidenz von rund 1.012 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern in sieben Tagen.

10:18 Uhr | Israel impft fast eine Million Bürger gegen Covid-19

Weniger als zwei Wochen nach dem Beginn der Impfkampagne in Israel sind schon fast eine Million Bürger geimpft. Wie Gesundheitsminister Juli Edelstein mitteilte, haben etwa 950.000 Israelis die erste Impfdosis erhalten. Das sind mehr als zehn Prozent der Bevölkerung - in einem Land mit knapp 9,3 Millionen Einwohner. Den Angaben zufolge haben mehr als 40 Prozent der über 60-Jährigen im Land die erste Dosis des Biontech-Pfizer-Impfstoffs erhalten. Israel impft damit nach Informationen von Oxford-Forschern schneller als jedes andere Land auf der Welt.

10:01 Uhr | Biontech-Chef: Unternehmen arbeitet mit Hochdruck an Impfstoff-Produktion

Das Mainzer Unternehmen Biontech arbeitet nach eigenen Angaben unter Hochdruck am Aufbau neuer Produktionskapazitäten für den Corona-Impfstoff. "Momentan sieht es nicht rosig aus, es entsteht ein Loch, weil weitere zugelassene Impfstoffe fehlen und wir mit unserem Impfstoff diese Lücke füllen müssen", sagte Biontech-Mitbegründer Uğur Şahin dem Magazin "Spiegel".

Die Bildkombo zeigt Ugur Sahin (r), Vorstandsvorsitzender des Biotechnologie-Unternehmens Biontech, und seine Frau Özlem Türeci, medizinische Geschäftsführerin von Biontech.
Özlem Türeci (l.) und Uğur Şahin haben das Medizinunternehmen Biontech gegründet, das als eines der ersten einen Impfstoff gegen Covid-19 entwickelt hat. Bildrechte: dpa

Deutschland werde aber genug Impfstoff bekommen. Die Produktion nun kurzfristig zu erhöhen sei "alles andere als trivial", sagte Biontech-Mitchefin Özlem Türeci. Es sei ja nicht so, als stünden überall in der Welt spezialisierte Fabriken ungenutzt herum, die von heute auf morgen Impfstoff in der nötigen Qualität herstellen könnten. Biontech habe bereits fünf Hersteller in Europa beauftragt, um die Produktion zu unterstützen. Weitere Verträge seien in Verhandlung.

09:43 Uhr | Apotheker in USA sabotiert Impfstoff

Im US-Bundesstaat Wisconsin ist ein Apotheker festgenommen worden, der 570 Impfdosen sabotiert haben soll. Nach Angaben von Polizei und Behörden soll er bewusst 57 Ampullen zu je zehn Dosen des Moderna-Impfstoffs ungekühlt gelassen haben. Nach fast 60 Impfungen hätten Mitarbeiter des Aurora Medical Center in Grafton bemerkt, dass der Impfstoff nicht mehr wirksam sein könne. Die übrigen Ampullen wurden verworfen, die Impfungen müssen wiederholt werden. Ein Motiv für die mutmaßliche Sabotage wird nicht genannt.

09:14 Uhr | Slowakei verschärft Maßnahmen radikal - England bereitet Lazarette vor

Die Slowakei startet mit verschärften Corona-Maßnahmen in das neue Jahr. Die Regierung hat auf einer Sondersitzung beschlossen, dass sich ab heute Menschen nicht mehr mit Angehörigen fremder Haushalte treffen dürfen. Zudem dürfen sie ihren jeweiligen Landkreis nur noch in Ausnahmefällen verlassen.

Angesichts vermehrter Ansteckungen mit der neuartigen Corona-Variante bereitet England die Wiedereröffnung seiner Notfall-Lazarette vor. Wie der staatliche Gesundheitsdienst mitteilte, stellen sich die behelfsmäßigen Einrichtungen in ganz England auf die Aufnahme von Patienten ein.

08:31 Uhr | WHO erteilt BionTech-Impfstoff Notfallzulassung

Als erster Impfstoff hat der Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer eine Notfallzulassung der Weltgesundheitsorganisation erhalten. Das teilte die WHO auf Twitter mit. Die Einstufung ermögliche es den Ländern, ihre eigenen behördlichen Genehmigungsverfahren für den Import und die Verabreichung des Vakzins zu beschleunigen. Zudem könne das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen UNICEF den Impfstoff nun für die Verteilung an bedürftige Länder beschaffen.

08:09 Uhr | Silvester ruhiger als sonst verlaufen

Der Jahreswechsel ist aufgrund der Corona-Pandemie in Deutschland deutlich ruhiger verlaufen als sonst. In Thüringen und Sachsen-Anhalt meldete die Polizei keine größeren Vorkommnisse. Die Polizei Magdeburg erklärte, es sei "sowas von ruhig" geblieben. Vor allem das Verkaufsverbot für Raketen und Böller habe sich deutlich bemerkbar gemacht.

In Leipzig brannten in der Silvesternacht auf dem Gelände eines Autohandels sieben Bundeswehr-Jeeps ab. Die Beamten gehen von Brandstiftung aus. Zudem berichtete die sächsische Polizei von Verstößen gegen geltende Auflagen. So seien in Dresden trotz eines Feuerwerksverbots immer wieder Böller gezündet worden.

06:00 Uhr | Der Ticker am Freitag, 1. Januar 2021

Guten Morgen! Auch heute halten wir Sie in diesem Ticker über die aktuellen Entwicklungen zur Coronavirus-Pandemie auf dem Laufenden. Alle wichtigen Nachrichten erscheinen im Laufe des Tages hier. Unsere Ticker der vergangenen Tage finden Sie direkt hier unten.

Die Corona-Ticker der vergangenen Tage:

Dieses Thema im Programm: MDR AKTUELL RADIO | 01. Januar 2021 | 06:00 Uhr

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